Rechnungswesen an der Hochschule Für Angewandtes Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Rechnungswesen an der Hochschule für angewandtes Management

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Was sind Kollektivbedürfnisse?

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Es handelt sich dabei um Gemeinschaftsbedürfnisse wie z.B: die Benutzung von Straßen, Schulen und Bibliotheken.

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Teilen Sie die Produktionsgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

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A) Produktionsmittel

  • Maschinen

B) Werkstoffe

  • Rohstoffe
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Teilen Sie die Konsumgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

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A) Gerbrauchsgüter

  • Kühlschrank

B) Verbrauchsgüter

  • Lebensmittel
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a) Nennen Sie fünf Gründe für einen Einzelunternehmer, durch Aufnahme eines

weiteren Eigentümers sein Unternehmen in eine Gesellschaft umzuwandeln.


b) Erläutern Sie einen grundlegenden Unterschied zwischen

■  Personengesellschaften und 

■  Kapitalgesellschaften.

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a) Z. B.:

■  Verringerung des Haftungsrisikos 

■  zusätzliches Know-how 

■  zusätzliches Kapital 

■  bessere Kreditwürdigkeit 

■  Unternehmenserweiterung (Wachstum) 

■  persönliche Gründe 

■  ausgewogenere Entscheidungen 

■  mehr Kreativität 

■  mehr Spielraum für Investitionen  (5 Punkte)

b)  ■  Bei  Personengesellschaften  ist  jeweils  mindestens  eine  natürliche  Person 

gesellschaftsführend und voll haftend (Ausnahme: GmbH & Co. KG).

■  Kapitalgesellschaften sind juristische Personen; das Unternehmen haftet mit dem 

Gesellschaftsvermögen, die Gesellschafter sind Teilhafter. 

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Ökonomie - Definition:

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ist die Lehre von der Wirtschaft.

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Erläutern Sie die Merkmale einer Phase des Konjunkturzyklus, hinsichtlich Nachfrage, Investition, Preise, Kapazitätsauslastung, Arbeitsplätze und Zinsen.

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Z.B.: bei der Hochkonjunktur Nachfrage, Preise, Arbeitsplätze und Zinsen steigen. Die Kapazitäten sind ausgelastet und werden durch Neuinvestitionen erweitert.

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Durch die zunehmende Globalisierung und die verstärkte Konkurrenzsituation ist Ihr

Unternehmen gezwungen, Kosten zu senken.

Deshalb beabsichtigt die Geschäftsführung, die Aufbau- und die Ablauforganisation zu

optimieren.

Erläutern Sie je drei geeignete Maßnahmen, um im Bereich

■  der Aufbauorganisation sowie 

■  der Ablauforganisation 

Kosten zu sparen.

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Maßnahmen im Bereich der Aufbauorganisation, z. B.:

■  Aufgaben oder Aufgabenbereiche (z. B. Produktion einzelner Baugruppen, Lohn- 

und Gehaltsabrechnung, Teile der Logistik, Versand) können ausgelagert

werden. Damit werden Kosten im Bereich der Betriebsmittel und des Personals

eingespart.

■  Teile  der Produktion können in Billiglohnländer  verlagert werden, insbesondere 

um Personalkosten zu sparen.

■  Hierarchieebenen  können  abgebaut  werden,  z. B.  durch  die  Reduzierung  von 

Fertigungsebenen oder die Streichung von Führungsebenen.

■  Personal kann abgebaut werden (Stellenabbau), indem z. B. beim Ausscheiden 

eines Mitarbeiters dessen Stelleninhalte auf die anderen Stellen der jeweiligen

Abteilung umverteilt werden.

Maßnahmen im Bereich der Ablauforganisation, z. B.:

■  Durch  erhöhte  Automatisierung  sowie  Verkettungskonzepte  kann  rationalisiert 

werden, um Kosten zu sparen.

■  Es kann überprüft werden, ob die Durchlaufzeit verkürzt werden kann, z. B. im 

Bereich der Rüstzeiten, Transport-, Liege- und Wartezeiten.

■  Der  Materialfluss  kann  optimiert  werden,  indem  z. B.  der  innerbetriebliche 

Transport effektiver gestaltet wird.

■  Arbeitsabläufe  im  Bereich  Einkauf,  Verwaltung  und  Vertrieb  können  überprüft 

und einfacher/effektiver gestaltet werden (Vermeidung von Doppelarbeit)

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Beschreiben Sie die Freien Güter.

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  • haben keinen Preis
  • sind ausreichend vorhanden
  • werden nicht bewirtschaftet
  • fehlende Knappheit 

Beispiele: Sand, Sonne, Regen

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Die Konjunktur gibt die gesamtwirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft wieder. Der idealtypische Konjunkturzyklus wird in 4 Phasen eingeteilt. Nennen Sie diese.

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  1. Erholung (Aufschwung)
  2. Hochkonjunktur (Boom)
  3. Krise (Abschwung)
  4. Depression 
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Erläutern Sie den sekundären Wirtschaftssektor.

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Sekundärer Sektor - gewerbliche Produktion

Hier sind Industrie und Handwerksbetrieb sowie das Bauhauptgewerbe mit Hoch- und Tiefbau zugeordnet, die selbstständig marktreife Produkte herstellen. z.B.: Metallindustrie, Elektroindustrie und produzierendes Handwerk.

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Was sind Individualbedürfnisse?

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Es sind die Bedürfnisse des Einzelnen, wie z.B. Reisen, Schlaf und Nahrung

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Erläutern Sie den primären Wirtschaftssektor.

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Primärer Sektor - Urproduktion

Diese Betriebe produzieren durch die Nutzung des Produktionfaktors Boden (Erde, Gewässer, Atmosphäre) . Die Rohstoffgewinnung erfolgt über Abbau und Anbau z.B.: Bergbau, Landwirtschaft, Erdöl, Erdgas etc.

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Rechnungswesen Kurs an der Hochschule für angewandtes Management - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Kollektivbedürfnisse?

A:

Es handelt sich dabei um Gemeinschaftsbedürfnisse wie z.B: die Benutzung von Straßen, Schulen und Bibliotheken.

Q:

Teilen Sie die Produktionsgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

A:

A) Produktionsmittel

  • Maschinen

B) Werkstoffe

  • Rohstoffe
Q:

Teilen Sie die Konsumgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

A:

A) Gerbrauchsgüter

  • Kühlschrank

B) Verbrauchsgüter

  • Lebensmittel
Q:

a) Nennen Sie fünf Gründe für einen Einzelunternehmer, durch Aufnahme eines

weiteren Eigentümers sein Unternehmen in eine Gesellschaft umzuwandeln.


b) Erläutern Sie einen grundlegenden Unterschied zwischen

■  Personengesellschaften und 

■  Kapitalgesellschaften.

A:

a) Z. B.:

■  Verringerung des Haftungsrisikos 

■  zusätzliches Know-how 

■  zusätzliches Kapital 

■  bessere Kreditwürdigkeit 

■  Unternehmenserweiterung (Wachstum) 

■  persönliche Gründe 

■  ausgewogenere Entscheidungen 

■  mehr Kreativität 

■  mehr Spielraum für Investitionen  (5 Punkte)

b)  ■  Bei  Personengesellschaften  ist  jeweils  mindestens  eine  natürliche  Person 

gesellschaftsführend und voll haftend (Ausnahme: GmbH & Co. KG).

■  Kapitalgesellschaften sind juristische Personen; das Unternehmen haftet mit dem 

Gesellschaftsvermögen, die Gesellschafter sind Teilhafter. 

Q:

Ökonomie - Definition:

A:

ist die Lehre von der Wirtschaft.

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Q:

Erläutern Sie die Merkmale einer Phase des Konjunkturzyklus, hinsichtlich Nachfrage, Investition, Preise, Kapazitätsauslastung, Arbeitsplätze und Zinsen.

A:

Z.B.: bei der Hochkonjunktur Nachfrage, Preise, Arbeitsplätze und Zinsen steigen. Die Kapazitäten sind ausgelastet und werden durch Neuinvestitionen erweitert.

Q:

Durch die zunehmende Globalisierung und die verstärkte Konkurrenzsituation ist Ihr

Unternehmen gezwungen, Kosten zu senken.

Deshalb beabsichtigt die Geschäftsführung, die Aufbau- und die Ablauforganisation zu

optimieren.

Erläutern Sie je drei geeignete Maßnahmen, um im Bereich

■  der Aufbauorganisation sowie 

■  der Ablauforganisation 

Kosten zu sparen.

A:

Maßnahmen im Bereich der Aufbauorganisation, z. B.:

■  Aufgaben oder Aufgabenbereiche (z. B. Produktion einzelner Baugruppen, Lohn- 

und Gehaltsabrechnung, Teile der Logistik, Versand) können ausgelagert

werden. Damit werden Kosten im Bereich der Betriebsmittel und des Personals

eingespart.

■  Teile  der Produktion können in Billiglohnländer  verlagert werden, insbesondere 

um Personalkosten zu sparen.

■  Hierarchieebenen  können  abgebaut  werden,  z. B.  durch  die  Reduzierung  von 

Fertigungsebenen oder die Streichung von Führungsebenen.

■  Personal kann abgebaut werden (Stellenabbau), indem z. B. beim Ausscheiden 

eines Mitarbeiters dessen Stelleninhalte auf die anderen Stellen der jeweiligen

Abteilung umverteilt werden.

Maßnahmen im Bereich der Ablauforganisation, z. B.:

■  Durch  erhöhte  Automatisierung  sowie  Verkettungskonzepte  kann  rationalisiert 

werden, um Kosten zu sparen.

■  Es kann überprüft werden, ob die Durchlaufzeit verkürzt werden kann, z. B. im 

Bereich der Rüstzeiten, Transport-, Liege- und Wartezeiten.

■  Der  Materialfluss  kann  optimiert  werden,  indem  z. B.  der  innerbetriebliche 

Transport effektiver gestaltet wird.

■  Arbeitsabläufe  im  Bereich  Einkauf,  Verwaltung  und  Vertrieb  können  überprüft 

und einfacher/effektiver gestaltet werden (Vermeidung von Doppelarbeit)

Q:

Beschreiben Sie die Freien Güter.

A:
  • haben keinen Preis
  • sind ausreichend vorhanden
  • werden nicht bewirtschaftet
  • fehlende Knappheit 

Beispiele: Sand, Sonne, Regen

Q:

Die Konjunktur gibt die gesamtwirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft wieder. Der idealtypische Konjunkturzyklus wird in 4 Phasen eingeteilt. Nennen Sie diese.

A:
  1. Erholung (Aufschwung)
  2. Hochkonjunktur (Boom)
  3. Krise (Abschwung)
  4. Depression 
Q:

Erläutern Sie den sekundären Wirtschaftssektor.

A:

Sekundärer Sektor - gewerbliche Produktion

Hier sind Industrie und Handwerksbetrieb sowie das Bauhauptgewerbe mit Hoch- und Tiefbau zugeordnet, die selbstständig marktreife Produkte herstellen. z.B.: Metallindustrie, Elektroindustrie und produzierendes Handwerk.

Q:

Was sind Individualbedürfnisse?

A:

Es sind die Bedürfnisse des Einzelnen, wie z.B. Reisen, Schlaf und Nahrung

Q:

Erläutern Sie den primären Wirtschaftssektor.

A:

Primärer Sektor - Urproduktion

Diese Betriebe produzieren durch die Nutzung des Produktionfaktors Boden (Erde, Gewässer, Atmosphäre) . Die Rohstoffgewinnung erfolgt über Abbau und Anbau z.B.: Bergbau, Landwirtschaft, Erdöl, Erdgas etc.

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