PE an der Hochschule für angewandtes Management

Karteikarten und Zusammenfassungen für PE an der Hochschule für angewandtes Management

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ges & ökon Herausforderungen für Trainings

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Studie PE Linkedin

(Workplace Learning Report)

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Getting Things Done® Methodology

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Menschenbild hinter der lösungsorientierten Haltung

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3 Stadien d. Entwicklungsstands des Klienten

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lösungsorientiertes Sprechen

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Personaler als Berater

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Klientenzentrierte Gesprächsführung

Carl Rogers

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Aktives Zuhören

C. Rogers

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Aufbau von Beratungsgesprächen (Coaching)

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BSPMethoden Einstiegsrunde

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Rollenspiele

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PE

ges & ökon Herausforderungen für Trainings

  • weniger Zeit & Geld
  • steigende Komplexität in Umwelt & Arbeitswelt/-abläufe
  • Wissen hält nicht mehr so lange vor ( -> ref. 5 y)
  • Internationalisierung/Globalisierung
  • Fachkräftemangel --> MA-Q = Wettbewerbsfaktor
  • Individualisierung/Selbstverwirklichungstrend
  • Online & SelfLearning Angebote


--> mehr Inhalte/Einheit, Zeit ist kostbar

--> größere Gruppen, günstigere Leistung, kostenfreie Zusatzleistungen

--> Wochenendzeit (Investment des MA)

--> E-Learning

--> weg vom Wenn-dann - hin zu voneinander Lernen (Szenarien, Hypothesen entwicklen & bewerten)

--> TrainingsL müssen spezialisierter sein (Bedarfsermittl, UNbezogen(Co-Training), gleihzeitig ÜBlick ü Vernetzungen v APorzessen im UN

--> Präsenz + Onlinebetreuung, -austausch

--> Interdisziplinarität, Interkulturelle Kompetenzen

--> Fortbildungsdruck auf Trainer & Akzeptanz, dass TN spezialisierter sind --> höhere Ansprüche -->  Trainer koord. Wissenstransfer <-> Leadership


--> Abstecken der Rahmenbed, zielgerichtet & inhaltl. eingegrenzt

PE

Studie PE Linkedin

(Workplace Learning Report)

  • mehr Budget, genug MA & LSupport (Tendenz steigend)
  • --> strategisches & proaktives agieren mögl & Entwicklung einer LernKultur (Impact)
  • wichtigste Aufg: 1)Welche Skills fehlen im UN? & Maßn zur Schließung der Lücke (SkillGapAss, KPI, Austausch m L, Trends, BeschwerdeMgmt)
  • 2) steigern d Interesses (engagement) an WBMaßn (ie. durch kreatives Marketing & Branding bei L&D, ie. Vid, E-Mail, mobLearning, LEncouragement)
  • 3) Konzeption v KarriereModellen (Career Frameworks)
  • SoftSkills (Kreativität, Verhandl., logDenken, Kollab, Agilität)
  • HardSkills(Cloud, Audio/Video, KI, mobAnw, UX) + MA- & VKFührung
  • klass. WB verlieren an Bed -> 60% geben Großteil des Budgets für Online-Lernen aus (85% interne Inh, 73% Zukauf ext Inh)


  • L&D 4 Gen Z (Erwarten Kollab & Selbstbestimmte KarriereMöglk)
  • Potential & Präferenzen identifizieren! 
  • Social, Mobile LernErfahrung bei fast allen Gen gewünscht + Interaktion + Kontrolle (<- + Führung/Input)
  • --> Leading Learners
  • FeedbackKultur: Was bringen WBM? Praktikabilität, Effekte, KVP

PE

Getting Things Done® Methodology

  1. Capture (What is out of order)
  2. Clarifiy (what does it mean)
  3. Organize (Put it where it belongs)
  4. Reflect (Review & Reflect Inventory)
  5. Engage (Trusted & intuitive decisionmaking on what 2 do, allocation of resources)


Managing focus & attention  vs. TimeMgmt

PE

Menschenbild hinter der lösungsorientierten Haltung

  • in Wachstumstendenz, Ressourcenorientierung & Betonung der Eigenverantwortung analg humanistische Denkschulen
  • Menschenbild konstruktivistisch: Klient erschafft Umwelt durch sein eigenes Handeln


--> Haltung des Therapeuten

PE

3 Stadien d. Entwicklungsstands des Klienten

3 Stadien

  • Besucher 
  • Klagender
  • Kunde


> Uschiedliche Verweildauer

> Entwicklungsstand anhand von Fragen & Selbstreflexion erkennbar


Besucher

  • Unzufrieden m Lebenssit
  • Benennen v Problemen
  • Unsicherheit bzgl: 
    • Ziel, 
    • Möglichkeit & Wollen etwas an der aktuellen Sit zu verä
  • Erwartungshaltung ggü Coach --> Lösung durch den Therapeuten
  • Interaktion: pragmatische Verbesserungen in der Gegenwart, sodass positive Veränderungen erfahrbar werden



Klagende

  • klare Zielvorstellung
  • passive Opferrolle
  • Interaktion:
    • Fragen nach Ausnahmen vom Problem
    • Erfragen & Imagination zukünftiger Lösungsmöglichkeiten
    • --> evtl. Reaktion mit Wünschen zu eigenem Empfinden & vh anderer (aus noch passiver Haltung)


Kunde

  • differenzierte Zielvorstellung & Weg dahin
  • Bewusstsein bzgl eigener Ressourcen & Kompetenzen
  • Eigeninitiaive & Verantwortung für die Zielerreichung
  • Fragen zu zukünftigen Lösungsmöglichkeiten 
    • beantwortet er unter Einbeziehung eigener Emo & Handlungen
    • Bewusstsein, dass nur er sich ändern kann



PE

lösungsorientiertes Sprechen

  • positive, zielorientierte, zukunftsgerichtete Sprache & Fragen

Fragen

  • Einladungsfragen
  • (hypothetische) Ausnahmefragen
  • Wunderfrage
  • Skalenfragen
  • Bewältigungsfragen


BSP

  • Was stellen Sie sich vor, was erwarten Sie
  • Wo ist mein Auftrag als Therapeut/Coach, worin besteht meine Leistung für Sie
  • Angenommen, Sie wären einen Schritt weiter, wie sähe die Sit aus
  • Was ist ihr Ziel, wie könnte ein global goal/Motto für unsere gemeinsame Arbeit aussehen
  • Was soll am Ender der Sitzung besser sein
  • Was wären Teilziele
  • Wann treten die Symptome weniger stark auf
  • Was haben Sie bisher zur Lösung versucht
  • Woran erkennen Sie, dass Sie weitergekommen sind
  • Auf einer Skala von 1-10, wie motiviert sind sie ihr Ziel zu erreichen - was trägt dazu bei, dass Sie das wahrnehmen
  • Wie ist es Ihnen gelungen, den Schitt zur Therapie zu machen
  • Wie haben Sie die Situation gemeistert
  • Wer muss eingeladen werden, wie werden Sie ihre MA informieren

PE

Personaler als Berater

  • Weiterbildungsbedarf klären
  • Umgang mit Low Performern
  • Karriere & Laufbahnplanung
  • Einführungsprogramme

PE

Klientenzentrierte Gesprächsführung

Carl Rogers

3 Kernaspekte

  • Empathie -einfühlendes Verstehen
    • Haltung: Verstehen der Welt & der Probleme des Klienten
  • Kongruenz - Echtheit
    • Haltung: offenes Wahrnehmen des eigenen Erlebens als Therapeut in der Bez zum Klienten (eigene innere Prozesse ggf. verbalisieren)
  • (bedingungslose) emo positive Wertschätzung (Akzeptanz)
    • Haltung: ernsthaftes Interesse, wertfreie Betrachtung der Probleme & Eigenheiten
    • > Ggü kann sich selbst besser akzeptieren & eigene Ressourcen mobilisieren


--> aktives Zuhören

PE

Aktives Zuhören

C. Rogers

Basis sind die 3 Aspekte 

  • Empathie
  • Kongruenz
  • Akzeptanz & bedingungslose positive Wertschätzung


Innere Haltung

  • Aufmerksamkeit auf den Klienten
  • Verstehenwollen
  • Empathie


Verbal

  • Zustimmen
    • „Ja“, „Ich verstehe“, „Da gebe ich dir recht“
  • Nachfragen & Ermutigung
    • „Kannst du das bitte noch einmal genauer erklären?“
    • W-Fragen, konkrete Beispiele, welche Gedanken stehen mit der Handlung in Verbindung
  • In eigenen Worten wdh & zusammenfassen
    • „Verstehe ich Sie richtig, …“
      „Meinten Sie damit, dass …“
      „Ich möchte sicherstellen, dass ich richtig verstanden habe, …
  • Gefühle verbalisieren & anbieten - zwischen den Zeilen lesen 
    • „Das hört sich an als ob, …“
      „Es kommt wir so vor, …“
      „Ich habe das Gefühl, dass …“
  • Die eigene Meinung vorerst zurückhalten
  • Pausen aushalten und nicht dazwischenreden


Nonverbal

  • Aufmerksamkeit schenken
  • Offener Blick
  • Blickkontakt halten
  • Nicken
  • Notizen machen

PE

Aufbau von Beratungsgesprächen (Coaching)

Basis: 

nonverbale & verbale Aspekte/Haltung des aktiven Zuhörens & der Gesprächstherapie beachten


1) Gesprächsrahmen bilden

  • Warm-Up
  • Beziehung & Vertrauen aufbauen
  • Rahmen festlegen - Dialogkonsens
    • Ziele
    • Agenda
    • Zeitplan
    • Wünsche


2) Situation analysieren & verstehen

  • Analyse mittels aktivem Zuhören
    • W-Fragen
    • Abgleich...


3) Lösungen finden

  • Ziele aus der Analyse ableiten
  • Lösungswege aufzeigen
  • Hilfe zur Selbsthilfe: wo sind bereits Ansätze zur Lösung vorhanden
  • ggf. Arzt-Haltung einnehmen
  • Lösung kann auch Coaching sein


4) Zusammenfassung, Vereinbarungen

  • Gesprächsergebnisse festhalten
  • Aktionsplan
  • Vereinbarungen, ie. für erneute Treffen 


5) Feedback einholen

  • (emo) Status quo abfragen
  • Rückmeldung zur Beratung 


6) positives Schlussgefühl

  • mit positiven Abschluss (Ermutigung) verabschieden
  • Zuversicht ausstrahlen

PE

BSPMethoden Einstiegsrunde

  • Leitfragen
  • soziometrische Aufstellung
  • Postkarten

PE

Rollenspiele

Einfühlung

  • Rollentausch
  • Leerer Stuhl (+Tausch

Uschiedliche VhStile

  • Spielerwechsel

Flexibilitätstraining

  • Rollenzuwachs

Herausforderung in uschiedl Kontexten

  • Fortsetzung


--> ggf. Beginn mit der FehlerSit, um Ausprobieren zu fördern

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Einführung Psy

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Grundlagen der Organisationspsychologie

Einführung Psychologie

Grundlagen der Personalentwicklung

Einführung in die angewandte Psychologie

Internationale und interkulturelle Aspekte der Wirtschaftspsychologie

pE an der

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gcse pe an der

University of Birmingham

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FOM Hochschule für Oekonomie & Management

PEP an der

Hochschule Mannheim

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TU Dortmund

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