Angewandte Psy an der Hochschule Für Angewandtes Management | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Angewandte Psy an der Hochschule für angewandtes Management

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TESTE DEIN WISSEN

Big 3 - Grundmotive & Anreize 

nach McClelland

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TESTE DEIN WISSEN

Anreize         Kontakt           Abwechslung         Wirkung  

Bedü             Sicherheit       Neugier                  Kontrolle


                   SOZIALISATIONSERFAHRUNGEN


Motive          Anschluss       Leistung                 Macht

Wünsche 

Hoffnungen



1. Beziehung/Zugehörigkeit/Anschluss

  • Sit in denen Kontakt aufgenommen wird
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Sicherheit, Zuwendung, Geborgenheit, Freundschaft
    • Gefühl: geliebt sein
  • Ängste, Befürchtungen
    • Unbeliebtsein, Zurückweisung, Isolation
    • Gefühl: Wertlosigkeit
  • --> Beitrag beachten & integrieren
  • Sicherheitsbezogenes Motiv:
    • Verlangen enge Beziehungen zu anderen herzustellen, um eigenen Unsicherheit zu reduzieren
  • Informationsbezogenes Motiv:
    • harmonische Bez, ohne dabei OrgaZiele zu vernachlässigen


2. Leistung

  • Bewertungs-, Prüfungssituationen
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Erfolg, Fortschritt, Neugier, Abwechslung, Kreativität, Fantasie
    • Gefühl: Erfoglreich sein
  • Ängste, Befürchtungen:
    • Schwäche, Nutzlosigkeit, Versagen, Unfähigkeit, Dummheit
    • Gefühl: Ohnmacht
  • --> Erfolge ermöglichen, Leistungen anerkennen, Misserfolge vermeiden/Fehlerkultur


3. Macht

  • Sit, in denen andere kontrolliert werden können
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Bedeutung, Status, Einfluss, Dominanz, Kontrolle, Wettbewerb, Kampf
  • Ängste, Befürchtungen:
    • Kontrollverlust, Abhängigkeit, Missachtung, Unbedeutsamkeit
    • Gefühl: Ohnmacht
  • --> in Entsch einbinden, Einfluss ermöglichen, Kontrollverlust vermeiden
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TESTE DEIN WISSEN
Fu des Selbst
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TESTE DEIN WISSEN
1) strukturierend (Schema)
  • Schema zur Vera & Orga v Info ü uns selbst & Umwelt
  • Self relevance/reference effect: Bevorzugung v selbstrelevanten Reizen, ie. Anfangsbuchstabe des Namens, ähnl Filmcharaktere
2) motivational-emo Fu (pos Selbstwertgefühl):
  • Wert, den wir uns & unseren Fähigk zuschreiben = v hoher emo Bedeutung
  • Selbstwertgefühl = Resultat v +/- Bewertungen einzelner Inhalte des Selbstkonzepts (gut, dass ich sportlich bin; schlecht, dass ich nicht schlauer bin) 
  • --> sublime Darbietung v selbstbez Wörtern (ich/mir ) + pos Adjektiven führt zu besserem Selbstwertgefühl (self-esteem)
3) Selbstregulation:
  • Selbst reguliert emo Erleben & Motivation, va bei 'Angriff'/Misserfolg/Bedrohung des +SWG

Das Selbst umfasst
  • Selbstkonzept: Wissen & Einschätzungen ü sich selbst
  • prozesshafte Geschehen: Selbstwahrnehmung, Selbstaufmerksamkeit & Selbstregulation

Anteile des Selbst beeinflussen
  • Denken, Fühlen, Handeln
  • dabei spielen vergangenes, aktuelles & Vorstellungen ü zukünftiges Selbst eine Rolle
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Hypothesentheorie der Wahrnhemung

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hypothesengeleitete Wahrnehmung, Bezeichnung für das Phänomen, daß sich eine Person mit bestimmten Erwartungen in eine (soziale) Situation hineinbegibt und auf der Basis dieser Hypothesen die objektiven Reizgegebenheiten selektiv zur Kenntnis nimmt und interpretiert. Im Zuge der hypothesengeleiteten Wahrnehmung neigen Menschen dazu, die objektive Information an ihre Hypothesen anzugleichen, die Realität also im Sinne der eigenen Erwartungen verzerrt wahrzunehmen (Urteilsfehler). Hierdurch wird die Hypothese bestätigt und derart verstärkt, daß sie in zukünftigen Situationen um so dominanter wirkt. In der Konsequenz entsteht so ein Teufelskreislauf: Die Wahrnehmung wird bei jedem erneuten Wahrnehmungsakt mehr und mehr resistent gegenüber den objektiven Gegebenheiten. Dieser Prozeß wird gefördert, wenn der Person nur wenige Alternativhypothesen zur Verfügung stehen, die Hypothese sozial unterstützt wird oder eine starke motivational-emotionale Bedeutung hat.

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Vorhersage des Leistungsverhaltens

Kritik P°Tests

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  • projektive Tests messen eher Sensitivität ggü einem Thema
  • P°Skalen erfassen Bedürfnisse
  • tatsächliches LeistungsVh hängt nicht nur vom Leistungsmotiv ab
  • Eigenschaften, wie Intelligenz, Wissen, inhaltl Interesse, i Motive beeinflussen Handeln & Ergebnis
  • Vorhersagen nur durch Kontrolle der verschiedenen Variablen möglich, nicht allein durch implizite & explizite Motive
  • nur geringe Korrelation von explizit & respondent, implizit & operant
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Vererbung & P°

Studie

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  • Zwillingsstudie über 13 Jahre
  • knapp 700 MZ, knapp 400 DZ
  • Selbst- & Fremdbeurteilung zur P°
  • Ergebnisse
    • Stabilität der P° auf genetische Faktoren zurückzuführen
    • Veränderungen hängen mit Umweltfaktoren zusammen
    • genetische Faktoren wirkmächtiger: Ausgangspunkt zu dem Pax immer wieder zurückkehrt
    • Umweltfaktoren: vornehmlich kurzfristige Verä von einigen Tagen bis einigen Monaten


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Flynn-Effekt

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Anstieg des Mittelwerts von Usuchungen (ie. Itelligenztest)

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Self-Modeling
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DEF
  • Verfahren, um (zentrale) einengende oder negative Selbstbilder zu Verä/Überwinden 
  • durch rein positives Feedback & Erfahren/Simulation (Rollenspiel & Video) eines nahezu idealen potentiellen Selbst (Vh/Darstellung)



Durch Video wird Darstellungsspielraum erweitert, wo momentane reale Darst noch nicht zufriedenstellend gelingt


Ursprünglich i Rahmen d VhThp entwickelt
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Anforderungsmerkmale AC

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  • Analysefähigkeit
  • Konflikt-
  • Kommunikations-
  • Delegations-
  • ProblemLsgs-
  • Engagement
  • EntschFreude
  • Durchsetzungsvermögen
  • Führungskompetenz
  • Zielorientierung
  • KoopBereitschaft
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Selbstextension & fixierte Rollentherapie
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Habituelle Wiederholung einer intendierten nichtauthentischen Darstellung führt zur Erweiterung des Selbstkonzepts. 

Bspw verbergen der Angstemotion durch Kontrolle d Selbstausdrucks der Selbstsicherheit.
Kelly (1955): M können die Rolle werden, die sie spielen. => Fixed Role Therapy zur Aktivierung v P°Verä: testen neuer VhWeisen im Schutzraum der Rolle => Üprüfung der imaginären Rolle & Aufgabe der starken Selbstfixierung => Spiegelung durch Intraktionspartner (Fam, Freunde) => Integration/Ersetzen d neuen Konzepte in alte Selbstbilder (habitueller Selbstdarstellungsstil wird zur zeitl stabilen P°Eigenschaft)


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Internalisierung
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DEF nach Arkin & Baumgardner (1986):
  • Prozess d Verä privater Sichtweisen (ie. Selbstbild) 
  • als Folge öffentlichen selbstinterpretativen Vh/Darstellung (Self-Handicapping & fixRollentherapie) 
  • carry-over Effekt v draußen nach drinnen (Rodewaldt, '98)

sozialer Weg
  • erfassen & interpretieren d ext Reaktionen (Eindrücke, Bewertungen & i Gefühle dazu) auf eigenes Vh im soziales Miteinander
  • --> (ggf) Auswirkungen auf Selbstkonzept & Selbstwertgefühl
  • Looking-glass self "wir sehen uns, wie wir glauben, dass andere uns sehen" -> Cooley, James

personaler Weg
  • nach SelbstwahrnehmungsTh v Bem (1972) nehmen wir unsere Selbstdarstellung in ähnl Weise wahr, wie ext Beob 
  • => Schlussfolgerungen auf eig Vh (Mediator nur man selbst, keine ext)
  • Bsp: Self-Modeling
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Anwendungsfelder AC

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  • Personalauswahl (int/ext)
  • Potentialermittlung (ie. Laufbahnpläne)
  • MA Beurteilung (ie. Außendienst)
  • BildungsbedarfsAnalyse (künftiger Bedarf durch Simulation)
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Wie uscheiden sich P°Theorien?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Ausgangspunkte der Datenquellen
  • Phänomen die sie zu erklären versuchen


Interesse für

  • Struktur, Entstehung oder Entwicklung der P°
  • Handeln im Hinblick auf spez Vhweisen oder Lebensereignisse
  • Fokus auf das Ergehen mit dem Leben an Sich
  • Erklärung der P° v M mit psy Erkrankungen oder gesunde


--> alle Theorien tragen zum Verstä bei

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  • 70799 Karteikarten
  • 1757 Studierende
  • 130 Lernmaterialien

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Q:

Big 3 - Grundmotive & Anreize 

nach McClelland

A:

Anreize         Kontakt           Abwechslung         Wirkung  

Bedü             Sicherheit       Neugier                  Kontrolle


                   SOZIALISATIONSERFAHRUNGEN


Motive          Anschluss       Leistung                 Macht

Wünsche 

Hoffnungen



1. Beziehung/Zugehörigkeit/Anschluss

  • Sit in denen Kontakt aufgenommen wird
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Sicherheit, Zuwendung, Geborgenheit, Freundschaft
    • Gefühl: geliebt sein
  • Ängste, Befürchtungen
    • Unbeliebtsein, Zurückweisung, Isolation
    • Gefühl: Wertlosigkeit
  • --> Beitrag beachten & integrieren
  • Sicherheitsbezogenes Motiv:
    • Verlangen enge Beziehungen zu anderen herzustellen, um eigenen Unsicherheit zu reduzieren
  • Informationsbezogenes Motiv:
    • harmonische Bez, ohne dabei OrgaZiele zu vernachlässigen


2. Leistung

  • Bewertungs-, Prüfungssituationen
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Erfolg, Fortschritt, Neugier, Abwechslung, Kreativität, Fantasie
    • Gefühl: Erfoglreich sein
  • Ängste, Befürchtungen:
    • Schwäche, Nutzlosigkeit, Versagen, Unfähigkeit, Dummheit
    • Gefühl: Ohnmacht
  • --> Erfolge ermöglichen, Leistungen anerkennen, Misserfolge vermeiden/Fehlerkultur


3. Macht

  • Sit, in denen andere kontrolliert werden können
  • Motive, Wünsche Hoffnungen:
    • Bedeutung, Status, Einfluss, Dominanz, Kontrolle, Wettbewerb, Kampf
  • Ängste, Befürchtungen:
    • Kontrollverlust, Abhängigkeit, Missachtung, Unbedeutsamkeit
    • Gefühl: Ohnmacht
  • --> in Entsch einbinden, Einfluss ermöglichen, Kontrollverlust vermeiden
Q:
Fu des Selbst
A:
1) strukturierend (Schema)
  • Schema zur Vera & Orga v Info ü uns selbst & Umwelt
  • Self relevance/reference effect: Bevorzugung v selbstrelevanten Reizen, ie. Anfangsbuchstabe des Namens, ähnl Filmcharaktere
2) motivational-emo Fu (pos Selbstwertgefühl):
  • Wert, den wir uns & unseren Fähigk zuschreiben = v hoher emo Bedeutung
  • Selbstwertgefühl = Resultat v +/- Bewertungen einzelner Inhalte des Selbstkonzepts (gut, dass ich sportlich bin; schlecht, dass ich nicht schlauer bin) 
  • --> sublime Darbietung v selbstbez Wörtern (ich/mir ) + pos Adjektiven führt zu besserem Selbstwertgefühl (self-esteem)
3) Selbstregulation:
  • Selbst reguliert emo Erleben & Motivation, va bei 'Angriff'/Misserfolg/Bedrohung des +SWG

Das Selbst umfasst
  • Selbstkonzept: Wissen & Einschätzungen ü sich selbst
  • prozesshafte Geschehen: Selbstwahrnehmung, Selbstaufmerksamkeit & Selbstregulation

Anteile des Selbst beeinflussen
  • Denken, Fühlen, Handeln
  • dabei spielen vergangenes, aktuelles & Vorstellungen ü zukünftiges Selbst eine Rolle
Q:

Hypothesentheorie der Wahrnhemung

A:

hypothesengeleitete Wahrnehmung, Bezeichnung für das Phänomen, daß sich eine Person mit bestimmten Erwartungen in eine (soziale) Situation hineinbegibt und auf der Basis dieser Hypothesen die objektiven Reizgegebenheiten selektiv zur Kenntnis nimmt und interpretiert. Im Zuge der hypothesengeleiteten Wahrnehmung neigen Menschen dazu, die objektive Information an ihre Hypothesen anzugleichen, die Realität also im Sinne der eigenen Erwartungen verzerrt wahrzunehmen (Urteilsfehler). Hierdurch wird die Hypothese bestätigt und derart verstärkt, daß sie in zukünftigen Situationen um so dominanter wirkt. In der Konsequenz entsteht so ein Teufelskreislauf: Die Wahrnehmung wird bei jedem erneuten Wahrnehmungsakt mehr und mehr resistent gegenüber den objektiven Gegebenheiten. Dieser Prozeß wird gefördert, wenn der Person nur wenige Alternativhypothesen zur Verfügung stehen, die Hypothese sozial unterstützt wird oder eine starke motivational-emotionale Bedeutung hat.

Q:

Vorhersage des Leistungsverhaltens

Kritik P°Tests

A:
  • projektive Tests messen eher Sensitivität ggü einem Thema
  • P°Skalen erfassen Bedürfnisse
  • tatsächliches LeistungsVh hängt nicht nur vom Leistungsmotiv ab
  • Eigenschaften, wie Intelligenz, Wissen, inhaltl Interesse, i Motive beeinflussen Handeln & Ergebnis
  • Vorhersagen nur durch Kontrolle der verschiedenen Variablen möglich, nicht allein durch implizite & explizite Motive
  • nur geringe Korrelation von explizit & respondent, implizit & operant
Q:

Vererbung & P°

Studie

A:
  • Zwillingsstudie über 13 Jahre
  • knapp 700 MZ, knapp 400 DZ
  • Selbst- & Fremdbeurteilung zur P°
  • Ergebnisse
    • Stabilität der P° auf genetische Faktoren zurückzuführen
    • Veränderungen hängen mit Umweltfaktoren zusammen
    • genetische Faktoren wirkmächtiger: Ausgangspunkt zu dem Pax immer wieder zurückkehrt
    • Umweltfaktoren: vornehmlich kurzfristige Verä von einigen Tagen bis einigen Monaten


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Q:

Flynn-Effekt

A:

Anstieg des Mittelwerts von Usuchungen (ie. Itelligenztest)

Q:
Self-Modeling
A:
DEF
  • Verfahren, um (zentrale) einengende oder negative Selbstbilder zu Verä/Überwinden 
  • durch rein positives Feedback & Erfahren/Simulation (Rollenspiel & Video) eines nahezu idealen potentiellen Selbst (Vh/Darstellung)



Durch Video wird Darstellungsspielraum erweitert, wo momentane reale Darst noch nicht zufriedenstellend gelingt


Ursprünglich i Rahmen d VhThp entwickelt
Q:

Anforderungsmerkmale AC

A:
  • Analysefähigkeit
  • Konflikt-
  • Kommunikations-
  • Delegations-
  • ProblemLsgs-
  • Engagement
  • EntschFreude
  • Durchsetzungsvermögen
  • Führungskompetenz
  • Zielorientierung
  • KoopBereitschaft
Q:
Selbstextension & fixierte Rollentherapie
A:
Habituelle Wiederholung einer intendierten nichtauthentischen Darstellung führt zur Erweiterung des Selbstkonzepts. 

Bspw verbergen der Angstemotion durch Kontrolle d Selbstausdrucks der Selbstsicherheit.
Kelly (1955): M können die Rolle werden, die sie spielen. => Fixed Role Therapy zur Aktivierung v P°Verä: testen neuer VhWeisen im Schutzraum der Rolle => Üprüfung der imaginären Rolle & Aufgabe der starken Selbstfixierung => Spiegelung durch Intraktionspartner (Fam, Freunde) => Integration/Ersetzen d neuen Konzepte in alte Selbstbilder (habitueller Selbstdarstellungsstil wird zur zeitl stabilen P°Eigenschaft)


Q:
Internalisierung
A:
DEF nach Arkin & Baumgardner (1986):
  • Prozess d Verä privater Sichtweisen (ie. Selbstbild) 
  • als Folge öffentlichen selbstinterpretativen Vh/Darstellung (Self-Handicapping & fixRollentherapie) 
  • carry-over Effekt v draußen nach drinnen (Rodewaldt, '98)

sozialer Weg
  • erfassen & interpretieren d ext Reaktionen (Eindrücke, Bewertungen & i Gefühle dazu) auf eigenes Vh im soziales Miteinander
  • --> (ggf) Auswirkungen auf Selbstkonzept & Selbstwertgefühl
  • Looking-glass self "wir sehen uns, wie wir glauben, dass andere uns sehen" -> Cooley, James

personaler Weg
  • nach SelbstwahrnehmungsTh v Bem (1972) nehmen wir unsere Selbstdarstellung in ähnl Weise wahr, wie ext Beob 
  • => Schlussfolgerungen auf eig Vh (Mediator nur man selbst, keine ext)
  • Bsp: Self-Modeling
Q:

Anwendungsfelder AC

A:
  • Personalauswahl (int/ext)
  • Potentialermittlung (ie. Laufbahnpläne)
  • MA Beurteilung (ie. Außendienst)
  • BildungsbedarfsAnalyse (künftiger Bedarf durch Simulation)
Q:

Wie uscheiden sich P°Theorien?

A:
  • Ausgangspunkte der Datenquellen
  • Phänomen die sie zu erklären versuchen


Interesse für

  • Struktur, Entstehung oder Entwicklung der P°
  • Handeln im Hinblick auf spez Vhweisen oder Lebensereignisse
  • Fokus auf das Ergehen mit dem Leben an Sich
  • Erklärung der P° v M mit psy Erkrankungen oder gesunde


--> alle Theorien tragen zum Verstä bei

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