Software Engineering an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Software Engineering an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Was ist Software ?

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Was ist Ingenieurwissenschaft ?

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die Bestandteile von UML-Aktivitätsdiagrammen !

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Client-Server als Beispiel für einen verteilten Architekturstil

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Was ist die Unterschied zwischen Einfache Programme vs. industrielle Softwareentwicklung?


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was sind  Batch Jobs ? 

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Was ist  User Stories?

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was die Vorteile von Kanban sind / welchen Problemen damit begegnet wird?

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was ist eine Softwarearchitektur ?

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Kriterien für gute Software ?

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Was sind  Personas ?

Und wie kann man  Personas erstellen ?

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Was ist Software Engineering ?

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Software Engineering

Was ist Software ?

Software ist ein Oberbegriff für ausführbare Programme und die zu diesen gehörenden Daten. Mit ihrer Hilfe ist ein softwaregesteuertes Gerät in der Lage, Aufgaben zu erledigen. Software wird häufig durch die Begriffe Skript oder Anwendung beschrieben. Der Begriff Software wurde zuerst von John Tukey im Jahr 1958 verwendet. Immer mehr Systeme werden durch Software kontrolliert .Software ist ein wirtschaftlicher Schlüsselfaktor. die Volkswirtschaft aller Industrieländer ist von Software abhängig Man kann sie in drei Kategorien unterteilen:

  • System Software, verantwortlich für die Kommunikation zwischen Anwendungssoftware und der Hardware eines Gerätes.ZB Betriebsysteme(Windows, Mac OS oder Linux.  Im mobilen Sektor sind es Android, iOS und Windows Phone / Windows 10 Mobile. )
  • Programming Software, welche Hilfsmittel für das Erstellen und Entwickeln von Programmen zur Verfügung stellt.ZB Compiler, Assembler, Debugger, Interpreter usw. Integrierte Entwicklungsumgebungen (IDEs) sind Kombinationen all dieser Software .
  • Anwendungssoftware, die dazu bestimmt ist eine spezifische  Aufgaben zu erfüllen, dazu zählen sowohl Datenbanksysteme, Büroanwendungen (bspw. DMS) wie auch Bildungssoftware.

Software Engineering

Was ist Ingenieurwissenschaft ?

Wissenschaft, die sich mit der theoretischen Bearbeitung technischer Probleme, mit der Technik (in Disziplinen wie Bauwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik usw.) befasst .

Software Engineering

die Bestandteile von UML-Aktivitätsdiagrammen !

Ein UML Aktivitätsdiagramm (engl. activity diagram) ist ein Flussdiagramm, das die von einem System ausgeführten Aktivitäten abbildet. 

Bevor Sie mit dem Erstellen eines Aktivitätsdiagramms beginnen, sollten Sie zunächst einmal den Aufbau eines solchen Diagramms verstehen. Aktivitätsdiagramme bestehen meistens aus folgenden Komponenten:

1.Aktion: Ein Schritt in der Aktivität, bei dem von Benutzern oder der Software eine bestimmte Aufgabe ausgeführt wird. In Lucidchart werden Aktionen durch Rechtecke mit abgerundeten Ecken symbolisiert.

2.Entscheidungsknoten: Eine an eine Bedingung geknüpfte Verzweigung im Fluss, die in Form eines Diamanten dargestellt wird. Entscheidungsknoten umfassen einen einzigen Input und zwei oder mehr Outputs.

3.Kontrollflüsse: Hierbei handelt es sich um eine andere Bezeichnung für Konnektoren, die den Fluss zwischen Schritten im Diagramm anzeigen.

4.Startknoten: Symbolisiert den Beginn der Aktivität. Der Startknoten wird mit einem schwarzen Kreis dargestellt.

5.Endknoten: Stellt den finalen Schritt in der Aktivität dar. Der Endknoten wird von einem umrandeten schwarzen Kreis symbolisiert.

Software Engineering

Client-Server als Beispiel für einen verteilten Architekturstil

Das Client-Server-Modell ist eines der am häufigsten angewandten Konzepte zur Verteilung von Aufgaben und Diensten in einem Netzwerk. Auf die von Servern bereitgestellten Dienste greifen ein oder mehrere Clients zu. In TCP/IP-Netzwerken werden viele Anwendungen auf Basis des Client-Server-Modells betrieben. Typische Anwendungen sind die Abwicklung des E-Mail-Verkehrs, der Zugriff auf Internetseiten eines Webservers, das Transferieren von Dateien oder das Auflösen von Domainnamen im Domain Name System (DNS). Protokolle wie FTP (File Transfer Protokoll), HTTP (Hypertext Transfer Protocol) oder SNMP (Simple Network Management Protocol) regeln den Ablauf der Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen dem Client und dem Server. Wichtig zu verstehen ist, dass die Begriffe Client und Server keine Hardware, sondern Rollen beschreiben. Aufgabe der Server-Rolle ist es, einen bestimmten Dienst lokal oder über das Netzwerk bereitzustellen. Der Server nimmt Anfragen von Clients diesen Dienst betreffend entgegen, verarbeitet sie und sendet die Antwort an die Clients zurück. Ein Server kann viele verschiedene Clients bedienen 

Typische Merkmale:


  • Verteilung unterschiedlicher Aufgaben auf Client und Server
  • Server stellen Dienste bereit
  • Clients fragen Dienste bei Servern an
  • Regelung der Kommunikation und des Informationsaustauschs zwischen Client und Server über Protokolle
  • Server bedienen ein oder mehrere Clients
  • Server- und Clientfunktionen oder -aufgaben sind nicht an eine physische Hardware gebunden
  • physische Rechner können sowohl Client- als auch Serveraufgaben ausführen
  • Initiative zur Interaktion geht immer vom Client au


  • Vor- und Nachteile des Client-Server-Modells
  • Vorteile des Client-Server-Modells sind:

    • zentrale Verwaltung der Services und Ressourcen sowie zentrale Datenhaltung
    • sicheres zentrales Management der Zugriffsrechte
    • ein Server kann viele Clients bedienen
    • Server lassen sich per Netzwerk standortunabhängig bereitstellen
    • Als Nachteile lassen sich aufführen:
    • der Ausfall eines Servers sorgt für einen generellen Dienstausfall – für kritische Dienste müssen Redundanzen bereitgestellt werden
    • Server müssen mit genügend Bandbreite und Ressourcen ausgestattet sein, um alle Clients zu bedienen
    • Ressourcenengpässe des Servers verlangsamen die Antworten für alle Clients
    • der Betrieb und die Bereitstellung eines Servers ist mit erhöhtem zeitlichen und finanziellen Aufwand verbunden und erfordert spezifisches Know-how

Software Engineering

Was ist die Unterschied zwischen Einfache Programme vs. industrielle Softwareentwicklung?


  1. • In der industriellen Entwicklung
    – keine eindeutigen Anforderungen
    – Anforderungen, die sich im Verlauf des Entwicklungsprojekts ändern
    • andere Kompetenzen werden benötigt
    • Entwicklung im Team
    • Dokumentation
    – Software wird auch nach der Entwicklung verändert
    – Software läuft in einer komplexen Systemlandschaft mit vielen
    Schnittstellen
    – Scheitern ist teuer
    • geschäftskritisch
    • möglicherweise sicherheitskritisch
  2. • Softwaresysteme sind komplex
  3. keine physikalischen Grenzen, Komplexität "beliebig" steigerbar

    nicht selten ist Software heute komplizierter, als der Sache angemessen ist . Dimensionen der Komplexität
    – Viele Funktionen
    – Viele, möglicherweise kollidierende Ziele
    – Viele Komponenten à Komplexität der Zusammenstellung
    – Viele Teilnehmer à Komplexität der Kommunikation
    5.Keine Einzelperson kann das ganze System verstehen

    Softwaresysteme ändern sich dauernd

    – Software modelliert einen Ausschnitt der realen Welt

    – Die reale Welt ändert sich (Gesetzgebung, Geschäftsabläufe, ...)

    – Der Ausschnitt ändert sich (neue Funktionalität hinzufügen, andere

    Systeme integrieren, ...)

    – Die technologische Plattform ändert sich (neue Sprachen,

    Komponenten, ...)

    – Das Team ändert sich (Kompetenzen gehen verloren, kommen hinzu)

    – Das Management wechselt (neue Geschäftsausrichtung)

    • Fazit: Alles kann sich jederzeit ändern, schon zur Entwicklungszeit der

    Software!













Software Engineering

was sind  Batch Jobs ? 

• deutsch Stapelverarbeitung

 • eine definierte Menge an Aufgaben, die ein System vollständig, automatisch und meist sequentiell abarbeitet

 • keine Interaktion

 • oft regelmäßig zu festgelegten Zeitpunkten

 • Beispiele: 

– regelmäßige Übertragung von Daten von A nach B

 – regelmäßige Erstellung von Abrechnungen o.ä.

 • müssen im Unternehmenskontext berücksichtigt werden

 – damit benachbarte Systeme arbeiten können 

– damit Geschäftsprozesse erfolgreich durchlaufen werden können 

– damit Ressourcen zur Verfügung stehen

Software Engineering

Was ist  User Stories?

User Stories  haben ihren Ursprung in der agilen Softwareentwicklung. Im Gegensatz zu einer klassischen Spezifikation beschreibt die User Story ausschließlich die Erwartungen des Nutzers an die Funktionalität einer Software und nicht etwa WIE die Anforderung umzusetzen ist. User Stories betonen die Kommunikation, nicht das Schriftliche.

• User Stories sind für Benutzer und Entwickler verständlich

• User Stories haben die „richtige“ Planungsgröße

• User Stories sind für iterative Entwicklung gut geeignet

• User Stories ermutigen, Details bis zu dem Punkt zu verschieben, an dem

klar ist, was wirklich benötigt wird


Software Engineering

was die Vorteile von Kanban sind / welchen Problemen damit begegnet wird?

Vorteile von Kanban

Kanban-Teams lernen im Verlauf des Prozesses, sich selbst zu steuern. Das Kanban-Board sorgt für Transparenz und motiviert die Teams, indem sie täglich den Fortschritt eines Projektes sehen. Außerdem können durch das Board und die kurzen, täglichen Meetings zeitaufwendige Konferenzen vermieden werden. Die WIP-Limits verhindern, dass die Teammitglieder zu viele Arbeiten gleichzeitig ausüben und sich damit überfordern. Stattdessen ermöglichen die WIP-Limits einen Fokus auf die zu erledigenden Arbeiten. Dadurch können diese schneller und effizienter erfüllt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Kanban in den Unternehmen flexibel einsetzen lässt: Die Methode eignet sich für crossfunktionale Teams, Abteilungen, kleine Teams und Einzelpersonen.

Nachteile der Kanban-Methode

Ab einer gewissen Größenordnung eines Projekts ist die Methode ungeeignet. Das Kanban-Board wird dann unübersichtlich und die Workflows, Abhängigkeiten zwischen den Teilaufgaben sowie mögliche Störfaktoren können nur noch schwer identifiziert werden. Da Kanban Schwachstellen aufdeckt, können außerdem Mitarbeiter identifiziert werden, die weniger leisten als andere. Das wiederum kann zur Ablehnung der Methode unter den Teammitgliedern führen.

Software Engineering

was ist eine Softwarearchitektur ?

Die Softwarearchitektur ist die grundlegende Organisation eines Systems, dargestellt durch dessen Komponenten, deren Beziehungen zueinander und zur Umgebung sowie die Prinzipien, die den Entwurf und die Evolution des Systems bestimmen.

„Die Architektur gibt der Funktionalität einen Ort“

Software Engineering

Kriterien für gute Software ?

Erste Näherung
Korrektheit
– Erfüllung der Anforderungen
• Benutzerfreundlichkeit
– benutzbar von den Anwendern, für die die Software entwickelt wurde
• Wartbarkeit
– Weiterentwicklung, anpassbar an sich ändernde Bedürfnisse
• Zuverlässigkeit
• Effizienz
– keine Verschwendung von Systemressourcen
• Wirtschaftlichkeit
– kostengünstig in Beschaffung und Betrieb

Software Engineering

Was sind  Personas ?

Und wie kann man  Personas erstellen ?

Definition :Personas veranschaulichen typische Vertreter einer Zielgruppe. Eine Persona hat Erwartungen, Werte, Wünsche und Ziele und zeigt menschliche Verhaltensweisen. Sie ist die Personifizierung bzw. der Prototyp einer Zielgruppe und hilft dabei, Annahmen über Kunden zu treffen. Als fiktive Anwender werden sie mit  konkreten Merkmalen wie Name, Foto, Wohnort, Lebenslauf, Familienstand, Alter, Einkommen, Ausbildung, Fähigkeiten, Einstellungen, Hobbies etc. beschrieben. Sie repräsentieren aber nicht den Durchschnitt einer Zielgruppe, sondern erscheinen als Personen, die Muster im Nutzungsverhalten erkennen lassen. Aus diesem Grund entwickeln Unternehmen oft auch mehrere Personas als Vertreter einer Zielgruppe. 


Durch die Fragen kann man eine Persona erstellen :

Charakteristika

– Demographische Informationen wie Geschlecht, Alter, Wohnort,

Familienstand, etc.)

– Informationen zur Persönlichkeit

– Fachwissen, Fähigkeiten

• Ziele und Aufgaben

– Hobbies

– Tätigkeiten am Arbeitsplatz

– spezifische Werte und Lebensziele

• Motivation

– Welche Faktoren beeinflussen Entscheidungen positiv?

– Vorbilder

– Welche Faktoren beeinflussen Entscheidungen negativ?

Anforderungen, Fragen und Bedürfnisse

– Wie informiert sich die Persona?

– Wie geht sie mit IT-Systemen um?

– Welche Erwartungen und Bedürfnisse hat sie?

– Welche Sorgen und Ängste hat sie?

– Wie hoch ist ihr Sicherheitsbedürfnis?

– ...

Software Engineering

Was ist Software Engineering ?

Definition :
Software Engineering umfasst sämtliche Prozesse und Produkte, die im Rahmen des Lebenslaufs von Software relevant sind.

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