Qualität & Zuverlässigkeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Qualität & Zuverlässigkeit an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Nennen Sie zwei Unterschiede, warum es immer wieder zu Differenzen zwischen der Konstruktion und der Fertigung kommt.

Schlagen Sie jeweils eine Maßnahme vor, um diese Ursachen zu beseitigen.

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Das Qulitätsmanagement nach ISO 9004 folt u.a. den unten genannten 4 Prinzipien. Bitte beschreiben Sie kurz zu jedem Prinzip eine gegenteilige Verhaltensweise, wie sie in der Praxis immer nach vorkommt.

  • Kundenorientierung
  • Prozessdenken
  • kontinuierliche Verbesserung
  • Zulieferer als Partner

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Erklären Sie anhand des Beispiels "Wasserkocher" den Grundgedanken bei einer FTA.

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Welchen Nutzen bietet die FTA im Entwicklungsprojekt. Nennen Sie hierzu ein mögliches Beispiel im Entwicklungsprojekt "Wasserkocher"!

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Richtig oder Falsch?


CVP heißt kontinuierlicher Versorgungsprozess und ist die Anwendung des Q-Managements auf die Logistik.

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Das Reklamationsmanagement dient im erheblichen Maße der Kundenbetreuung und Kundenbindung.


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Richtig oder Falsch?


Die Six Sigma Philosophie basiert auf einer statistischen Beschreibung der Managementprozesse im Unternehmen.

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Richtig oder Falsch?


Das "Null-Fehler" Programm kann nicht wirklich die Fehlerquote auf Null bringen, sondern es dient der Verbesserung aller Prozesse.

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Richtig oder Falsch?


Fehlerkosten sind ungeplante Kosten, die möglichst gering gehalten werden müssen.

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Richtig oder Falsch?


Total Quality Management (TQM) entspricht weitgehend der Null-Fehler-Philosophie.

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Sie sind Abteilungsleiter einer Konstruktionsabteilung eines mittelständischen Unternehmens. Nennen Sie jeweils ein konkretes Beispiel dafür, wie Sie die folgenden Führungsprinzipien im Sinne der TQM umsetzen würden.

  • Initiativfunktion
  • Vorbildfunktion
  • Dienstleistungsfunktion
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Nennen Sie kurz 3 Gründe, warum es so schwer ist, die absolute Qualität eiens Produktes zu definieren.

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Qualität & Zuverlässigkeit

Nennen Sie zwei Unterschiede, warum es immer wieder zu Differenzen zwischen der Konstruktion und der Fertigung kommt.

Schlagen Sie jeweils eine Maßnahme vor, um diese Ursachen zu beseitigen.

Ursachen:

  • Fertigung versteht die Handlungsanweisungen der Konstruktion nicht und fertigt Teile nach ihren Vorstellungen (jede Abteilung dnekt für sich)
  • Konstruktion entwirft Teile, die in der (Fertigung) Werkstatt schlecht zu fertigen sind
  • Konstruktionsabteilung konstruiert Bauteile nicht fertigungsgerecht

Maßnahmen:

  • Um die Ursache zu beseitigen, muss ie Konstruktion eindeutige Anweisungen(Pläne, Zeichnung) vorlegen, sowie eine bessere Kommunikation zur Fertigung aufbauen, damit alle Unklarheiten beseitigt werden
  • Fertigung bereits in der Konstruktionsphase mit einbeziehen, damit Fertigungsgerechte Vorschläge frühzeitig mit einfließen und die Fertigung des Bauteils erleichtern.

Qualität & Zuverlässigkeit

Das Qulitätsmanagement nach ISO 9004 folt u.a. den unten genannten 4 Prinzipien. Bitte beschreiben Sie kurz zu jedem Prinzip eine gegenteilige Verhaltensweise, wie sie in der Praxis immer nach vorkommt.

  • Kundenorientierung
  • Prozessdenken
  • kontinuierliche Verbesserung
  • Zulieferer als Partner

Kundenorientierung => Gewinnorientierung:

Man sieht den Kunden nur als Mittel zum Zweck, um viel Gewinn zu erzielen. Bedürfnisse und Sonderwünsche des Kunden werden nicht berücksichtigt, da es den Gewinn angebliuch schmälert.


Prozessdenken => Abteilungsdenken:

Hierbei wird nicht gesamtheitlich über die ganze Wertschöpfungskette nachgedacht. Abteilungen tauschen nicht ihre Informationen aus.


kontinuierliche Verbesserung => Stagnation:

Prozesse werden hierbei nicht verbessert, da sich die Mitarbeiter auf dem Erreichten ausruhen. "Das haben wir schon immer so gemacht."


Zulieferer als Partner => Zulieferer als Konstentreiber:

Zulieferer wird ausgebeutet und kann zu den geforderten Preisen nicht langfristig liefern.

Qualität & Zuverlässigkeit

Erklären Sie anhand des Beispiels "Wasserkocher" den Grundgedanken bei einer FTA.

Die FTA läuft andersherum als die FMEA. Es wird analysiert welche Unerwünschten Ereignisse auftreten können und dann sukzessive die Ursachen ermittelt. Ausgehend von der Anforderungsliste und den Funktionen des Produktes wird das Produkt dann auf mögliche Ursachen der zuvor ermittelten Ereignisse beobachtet. (Beispiel: Thermometer defekt, Heizspirale kaputt, Einschaltknopf verklemmt)

Sucht nach unerwünschten Ereignissen (top events): Welche unerwünschten Ereigenisse gibt es? -> Was sind die Ursachen?


(Im Gegensatz zur FMEA, die ein Vertreter der "Bottom-up"-Werkzeuge ist, gehört die FTA zur den "top-down"-Analyseformen. Anstatt wie bei einer FMEA Komponente für Komponente zu untersuchen, wird bei der FTA für ein bestimmten Versagensfall das System logisch unterteilt und es werden die Komponenten ausgewertet, die den Fehler verursachen könnten.)

Qualität & Zuverlässigkeit

Welchen Nutzen bietet die FTA im Entwicklungsprojekt. Nennen Sie hierzu ein mögliches Beispiel im Entwicklungsprojekt "Wasserkocher"!

Man kann frühzeitig kritische Bauteile identifizieren. Man setzt sich intensiv mit dem zu entwicklenden System auseinander. Man kann frühzeitig andere Alternativen untersuchen

Bsp.: Man erkennt frühzeitig, dass man den Thermoschalter beim Wasserkocher redundant auslegen sollte.

Man hat eine umfassende Dokumentation über mögliche Fehlerursachen und dazugehörige Abhilfemaßnahmen.

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


CVP heißt kontinuierlicher Versorgungsprozess und ist die Anwendung des Q-Managements auf die Logistik.

FALSCH

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


Das Reklamationsmanagement dient im erheblichen Maße der Kundenbetreuung und Kundenbindung.


RICHTIG

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


Die Six Sigma Philosophie basiert auf einer statistischen Beschreibung der Managementprozesse im Unternehmen.

FALSCH

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


Das "Null-Fehler" Programm kann nicht wirklich die Fehlerquote auf Null bringen, sondern es dient der Verbesserung aller Prozesse.

RICHTIG

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


Fehlerkosten sind ungeplante Kosten, die möglichst gering gehalten werden müssen.

RICHTIG

Qualität & Zuverlässigkeit

Richtig oder Falsch?


Total Quality Management (TQM) entspricht weitgehend der Null-Fehler-Philosophie.

FALSCH


(Die Null-Fehler-Philosophie ist das Ziel der TQM = Managementkonzept/Strategie, die u.a. auch Nachhaltigkeit und Stakeholder berücksichtigt)

Qualität & Zuverlässigkeit

Sie sind Abteilungsleiter einer Konstruktionsabteilung eines mittelständischen Unternehmens. Nennen Sie jeweils ein konkretes Beispiel dafür, wie Sie die folgenden Führungsprinzipien im Sinne der TQM umsetzen würden.

  • Initiativfunktion
  • Vorbildfunktion
  • Dienstleistungsfunktion

Initiativfunktion:

  • Die Initiative ergreifen, d.h. selbstständig etwas umsetzen. Das heißt nicht nur immer über Qualitätsverbesserung sprechen, sondern für die eigene Abteilung Qualitätsrichtlinien festlegen und gemeinsam mit den Mitarbeitern einführen und einhalten.
  • Initiieren von Qualitätsprogrammen
  • Anerkennung und Würdigung von erbrachten Leistungen
  • Förderung des TQM innerhalb und außerhalb


Vorbildfunktion:

  • Ein Vorbild sein, d.h. Dinge nicht nur ansprechen, sondern selbst Vorleben. Neu eingeführte Optimierungsmethoden müssen gelebt werden, damit diese auch von den Mitarbeitern akzeptiert werden
  • Teilnahme an TQM Schulungen und Sitzungen
  • Engagement bei Kunden und Lieferanten für TQM
  • Permanentes Streben nach Verbesserung


Dienstleistungsfunktion:

  • Hierbei gilt es, förderliche Rahmenbedinungen für das TQM zu schaffen, um alle Mitarbeiter zu befähigen, exzellente Leistung erbringen zu können. D.h. es müssen finanzielle, materielle und personelle Ressourcen für TQM Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen zur Verfügung stehen.
  • Bereitstellung personeller und finanzieller Ressourcen für TQM Aktivitäten und Verbesserungsmaßnahmen
  • Mitarbeiter in die Lage versetzen und unterstützen, qualitativ hochwertige Leistung zu erbringen
  • Schulungen der Mitarbeiter auf allen Hierarchieebenen

Qualität & Zuverlässigkeit

Nennen Sie kurz 3 Gründe, warum es so schwer ist, die absolute Qualität eiens Produktes zu definieren.

  • Qualität ist bezogen auf Erwartung
  • Qualitätsempfinden ist veränderlich
  • Qulität wird persönlich bewertet


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