Produktion an der Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Produktion an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Beschreiben Sie die Entwicklungstendenz der Globalisierung 
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Die zunehmende Globalisierung sorgt für eine motive Kostenorientierung: Es wird nach günstigeren Arbeitskosten, Rohstoffkosten, Transportkosten, Flächen und Enerigkosten global gesucht.
Markterschließung: Die Nähe zum Kunden, das Image, die Transportzeiten und Anwendungsspezifische Entwicklung steht im Vordergrund
Joint Venture: Zusammenschluß von Unternehmen zum Zweck der gemeinsamen Durchführung von Projekten
ABER!: Local Content Vorschriften: Gesetzte in einigen Staaten (Überweigend Entwicklungsländern), die vorschreiben, dass ein gewisser Anteil der Zulieferteile im eigenen Land gefertig werden muss.

Dabei sind alle Schritte im Hinblick auf die 17 SDG's (sustainable devolpment goals) zu Erreichen. 
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Erläutern Sie die Tendenz der Globalisierung in der Unternehmenswelt
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Die Globalisierung ist eine Entwicklungstendenz in der Unternehmenswelt, da so die Nähe zum Kunden verringert wird, außerdem können die Kosten gesenkt werden, indem man in Ländern produziert mit geringeren Lohnkosten. Auch die Verteilung von Kompetenzen über den Globus findet statt. 
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Erläutern Sie die Produktivitätssteigerung
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Die Produktivitätssteigerung ist das zentrale Ziel in der Produktion. Man unterscheidet zwischen Totalproduktivität und Partialproduktivität.
Partialproduktivität lässt sich noch in Arbeitsproduktivitöt, Materialproduktivität und Anlagenproduktivität gliedern.
Generell misst man die Produktivität mit Outout/Input
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Wie ist die Produktion nach Gutenberg definiert?
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Produktion ist jede Schaffung von Werten mithilfe von Produktionsfaktoren (Produktion als Faktorkombination)
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Definieren Sie den Begriff Industrielle Produktion.
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Die Industrielle Produktion ist eine Transformation von Einsatzfaktoren (Betriebsmittel, Materalien und menschliche Arbeitsleistung) mittels Faktorkombination in marktfähige Sachgüter bei räumlicher Konzentration der Einsatzfaktoren (in Fabriken), bei überwiegender Anwendung maschineller Betriebsmittel und weitgehender Arbeitsteilung.  
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Skizzieren Sie die Elemente des industriellen Produktionssystems. (Produktionsfaktoren nach Gutenberg)
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Elementarfaktoren (Faktoren die eine unmittelbare Beziehung zum Produktionsobjekt haben):
Ausführende Arbeit --> Objektbezogene Leistung
Betriebsmittel --> Immobilien, Maschinen --> Potentialfaktoren
Werkstoffe -->Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe --> Repetierfaktoren

Dispositive Faktoren (vergleichbar mit dem Management, hat die Aufgabe die Elementarfaktoren so zu kombinieren, dass die betrieblichen Ziele erreicht werden):

Leitung (orginäre Faktoren)
Organisation, Planung, Kontrolle/Überwachung (derivative Faktoren)
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Erläutern Sie die Tendenz der Arbeitsteilung Unternehmenswelt
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Die Arbeitsteilung schreitet immer weiter voran in der Unternehmenswelt, da die Produkte und deren Produktion immer komplexer werden, die Produktzyklen kürzer und die Kapazitäten auch zunehmen. Eine Folge daraus ist, dass immer mehr Bereiche ausgelagert (Outsourcing) werden, sodass nur noch der letzte Einbauschritt im Hauptwerk selber stattfindet und die zusammengesetzten Einbaugruppen schon vom Vorlieferer angeliefert werden (Just-In-time/Sequence-Produktion).
Eine Zuspitzung dieser Tendenzen wäre das virtuelle Unternehmen.
Durch Abgabe bestimmter Bereiche kann sich das Hauptunternehmen auf die anderen Bereiche wie Marketing, Forschung und Vertrieb kümmern.
Auch ist anzumerken, das dadurch die Zuliefere immer mehr an Bedeutung gewinnen für ein Unternehmen. 
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Erläutern Sie die Entwicklungstendenz der Nachhaltigkeit. 
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In der Unternehmenswelt wird die Nachhaltigkeit immer wichtiger.
Dabei sind 3 Säulen wichtig. Die Ökonomische, die ökologische und die soziale Nachhaltigkeit. Unternehmen achten darauf nur so viele Rohstoffe zu benutzen, wie auch wieder erneuert werden können.
Als Richtline helfen die 17 Sustainable Development Goals der Agenda 2030 der UN. 


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Skizzieren und operationalisieren Sie die produktionswirtschaftliche Zielgröße Flexibilität.

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Anpassungsfähigkeit von Produktionssystemen an veränderte Umweltbedingungen.

  • Quantitative Flexibilität:
    • Anpassungsfähigkeit an mengenmäßige Nachfrageschwankungen (saisonal bedingt, Produktlebenszyklus)
  • Qualitative F.:
    • AF an veränderte Kundenwünsche
    • Qualifikationsbreite der Mitarbeiter (durschnt. Anzahl Varianten / Produkte je Mitarbeiter)
  • Kapazitäts F.:
    • Bandbreite an Stückzahlen des Produktionssystems je Zeitraum
  • Technologische F.:
    • Vielseitigkeit (Varianten pro Anlage)
    • Rüstflexibilität (durschnt. Rüstzeit)
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Erläutern Sie die Individualisierung der Unternehmenswelt.
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in der Unternehmenswelt gibt es die Tendenz der Individualisierung. Das heißt die Produkte und vor allem die Produktion muss immer mehr die Wünsche des Kunden mit einbeziehen und so eine höhere Vielfalt auf den Markt bringen. Daher ist der Trend weg von der Mass Produktion hin zu der Mass Customization. Dabei unterscheidet man noch die Hard Customization, die schon während der Produktion stattfindet (andere Farbe beim Auto, Navi oder nur Radion etc.) und der Soft Customization, das sind Anpassungen die erst nach der Produktions stattfinden (Handyhülle etc.).
Außerdem ist der Wechsel vom Massenmarkt hin zu segmentierten bzw. kundenspezifischen Märkten. 
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Nenne die Schritte in der Entwicklung zur Zunahme der Arbeitsteilung.

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  1. Gesunkene Preise, Steigende Nachfrage (Massenfertigung Henry Ford) ---> 
  2. Gegenwärtige Entwicklung: Steigende Komplexität der Produkt- & Prozesstechnologien
  3. Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt; Steigende Variantenvielfalt; Kürzere Produktlebenszyklen
  4. Auslagerung von Unternehmensfunktionen an Dritte; Unternehmensnetzwerke
  5. Höhere Einbindung Lieferanten - Schwierigkeit alles selbst zu produzieren
  6. Zukunft: Virtuelle Unternehmen
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Nenne 5 Entwicklungstendenzen im Wandel der Unternehmensumwelt.

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  1. Zunahme der Arbeitsteilung
  2. Individualisierung
  3. Informationstechnologie/Digitalisierung
  4. Globalisierung des Wettbewerbs
  5. Steigende Anforderungen an die Nachhaltigkeit

=> Herausforderungen an das Produktionsmanagement

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Q:
Beschreiben Sie die Entwicklungstendenz der Globalisierung 
A:
Die zunehmende Globalisierung sorgt für eine motive Kostenorientierung: Es wird nach günstigeren Arbeitskosten, Rohstoffkosten, Transportkosten, Flächen und Enerigkosten global gesucht.
Markterschließung: Die Nähe zum Kunden, das Image, die Transportzeiten und Anwendungsspezifische Entwicklung steht im Vordergrund
Joint Venture: Zusammenschluß von Unternehmen zum Zweck der gemeinsamen Durchführung von Projekten
ABER!: Local Content Vorschriften: Gesetzte in einigen Staaten (Überweigend Entwicklungsländern), die vorschreiben, dass ein gewisser Anteil der Zulieferteile im eigenen Land gefertig werden muss.

Dabei sind alle Schritte im Hinblick auf die 17 SDG's (sustainable devolpment goals) zu Erreichen. 
Q:
Erläutern Sie die Tendenz der Globalisierung in der Unternehmenswelt
A:
Die Globalisierung ist eine Entwicklungstendenz in der Unternehmenswelt, da so die Nähe zum Kunden verringert wird, außerdem können die Kosten gesenkt werden, indem man in Ländern produziert mit geringeren Lohnkosten. Auch die Verteilung von Kompetenzen über den Globus findet statt. 
Q:
Erläutern Sie die Produktivitätssteigerung
A:
Die Produktivitätssteigerung ist das zentrale Ziel in der Produktion. Man unterscheidet zwischen Totalproduktivität und Partialproduktivität.
Partialproduktivität lässt sich noch in Arbeitsproduktivitöt, Materialproduktivität und Anlagenproduktivität gliedern.
Generell misst man die Produktivität mit Outout/Input
Q:
Wie ist die Produktion nach Gutenberg definiert?
A:
Produktion ist jede Schaffung von Werten mithilfe von Produktionsfaktoren (Produktion als Faktorkombination)
Q:
Definieren Sie den Begriff Industrielle Produktion.
A:
Die Industrielle Produktion ist eine Transformation von Einsatzfaktoren (Betriebsmittel, Materalien und menschliche Arbeitsleistung) mittels Faktorkombination in marktfähige Sachgüter bei räumlicher Konzentration der Einsatzfaktoren (in Fabriken), bei überwiegender Anwendung maschineller Betriebsmittel und weitgehender Arbeitsteilung.  
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Q:
Skizzieren Sie die Elemente des industriellen Produktionssystems. (Produktionsfaktoren nach Gutenberg)
A:
Elementarfaktoren (Faktoren die eine unmittelbare Beziehung zum Produktionsobjekt haben):
Ausführende Arbeit --> Objektbezogene Leistung
Betriebsmittel --> Immobilien, Maschinen --> Potentialfaktoren
Werkstoffe -->Roh-, Hilfs-, Betriebsstoffe --> Repetierfaktoren

Dispositive Faktoren (vergleichbar mit dem Management, hat die Aufgabe die Elementarfaktoren so zu kombinieren, dass die betrieblichen Ziele erreicht werden):

Leitung (orginäre Faktoren)
Organisation, Planung, Kontrolle/Überwachung (derivative Faktoren)
Q:
Erläutern Sie die Tendenz der Arbeitsteilung Unternehmenswelt
A:
Die Arbeitsteilung schreitet immer weiter voran in der Unternehmenswelt, da die Produkte und deren Produktion immer komplexer werden, die Produktzyklen kürzer und die Kapazitäten auch zunehmen. Eine Folge daraus ist, dass immer mehr Bereiche ausgelagert (Outsourcing) werden, sodass nur noch der letzte Einbauschritt im Hauptwerk selber stattfindet und die zusammengesetzten Einbaugruppen schon vom Vorlieferer angeliefert werden (Just-In-time/Sequence-Produktion).
Eine Zuspitzung dieser Tendenzen wäre das virtuelle Unternehmen.
Durch Abgabe bestimmter Bereiche kann sich das Hauptunternehmen auf die anderen Bereiche wie Marketing, Forschung und Vertrieb kümmern.
Auch ist anzumerken, das dadurch die Zuliefere immer mehr an Bedeutung gewinnen für ein Unternehmen. 
Q:
Erläutern Sie die Entwicklungstendenz der Nachhaltigkeit. 
A:
In der Unternehmenswelt wird die Nachhaltigkeit immer wichtiger.
Dabei sind 3 Säulen wichtig. Die Ökonomische, die ökologische und die soziale Nachhaltigkeit. Unternehmen achten darauf nur so viele Rohstoffe zu benutzen, wie auch wieder erneuert werden können.
Als Richtline helfen die 17 Sustainable Development Goals der Agenda 2030 der UN. 


Q:

Skizzieren und operationalisieren Sie die produktionswirtschaftliche Zielgröße Flexibilität.

A:

Anpassungsfähigkeit von Produktionssystemen an veränderte Umweltbedingungen.

  • Quantitative Flexibilität:
    • Anpassungsfähigkeit an mengenmäßige Nachfrageschwankungen (saisonal bedingt, Produktlebenszyklus)
  • Qualitative F.:
    • AF an veränderte Kundenwünsche
    • Qualifikationsbreite der Mitarbeiter (durschnt. Anzahl Varianten / Produkte je Mitarbeiter)
  • Kapazitäts F.:
    • Bandbreite an Stückzahlen des Produktionssystems je Zeitraum
  • Technologische F.:
    • Vielseitigkeit (Varianten pro Anlage)
    • Rüstflexibilität (durschnt. Rüstzeit)
Q:
Erläutern Sie die Individualisierung der Unternehmenswelt.
A:
in der Unternehmenswelt gibt es die Tendenz der Individualisierung. Das heißt die Produkte und vor allem die Produktion muss immer mehr die Wünsche des Kunden mit einbeziehen und so eine höhere Vielfalt auf den Markt bringen. Daher ist der Trend weg von der Mass Produktion hin zu der Mass Customization. Dabei unterscheidet man noch die Hard Customization, die schon während der Produktion stattfindet (andere Farbe beim Auto, Navi oder nur Radion etc.) und der Soft Customization, das sind Anpassungen die erst nach der Produktions stattfinden (Handyhülle etc.).
Außerdem ist der Wechsel vom Massenmarkt hin zu segmentierten bzw. kundenspezifischen Märkten. 
Q:

Nenne die Schritte in der Entwicklung zur Zunahme der Arbeitsteilung.

A:
  1. Gesunkene Preise, Steigende Nachfrage (Massenfertigung Henry Ford) ---> 
  2. Gegenwärtige Entwicklung: Steigende Komplexität der Produkt- & Prozesstechnologien
  3. Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt; Steigende Variantenvielfalt; Kürzere Produktlebenszyklen
  4. Auslagerung von Unternehmensfunktionen an Dritte; Unternehmensnetzwerke
  5. Höhere Einbindung Lieferanten - Schwierigkeit alles selbst zu produzieren
  6. Zukunft: Virtuelle Unternehmen
Q:

Nenne 5 Entwicklungstendenzen im Wandel der Unternehmensumwelt.

A:
  1. Zunahme der Arbeitsteilung
  2. Individualisierung
  3. Informationstechnologie/Digitalisierung
  4. Globalisierung des Wettbewerbs
  5. Steigende Anforderungen an die Nachhaltigkeit

=> Herausforderungen an das Produktionsmanagement

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