Controlling an der Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für controlling an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Wieso hat sich die Wertorientierung (Economic Value Added) als Spitzenkennzahl durchgesetzt?

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Durch die Verwendung des Economic Value Added Systems, kann eine realistischere Ansicht auf das Unternehmen erlangt werden. Dies ist vor allem zu erklären durch die gestiegene Konkurrenz und die anspruchsvolleren internationalen Kapitalmärkte. Durch die Nutzung des EVA Konzepts und der realistischeren Bewertung des Unternehmens, kann eine Unterbewertung vermieden werden und somit die Gefahr einer Übernahme reduziert werden. 


Außerdem sind die traditionellen Kennzahlen limitiert in ihrer Aussagekraft (Stichtagskennzahl) und ihrer Benutzung für die Steuerung und als Incentive. 


Durch die Wertorientierung, kann die Leistungsmessung exakter erfolgen und die Leistungssteuerung transparenter gestaltet werden, indem der Wertbeitrag einzelner Projekte oder BU erhoben werden. 


Und, die Allokation bzw. die Umverteilung der Ressourcen in effizientere und effektivere Aktivitäten kann dadurch identifiziert werden.


Durch die erhöhte Transparenz des EVA Konzeptes gleicht sich der Marktwert präziser dem fundamentalen DCF-Wert an und hat zum Ziel diesen dauerhaft zu steigern. 

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Wie kann man die traditionelle Budgetierung effizienter gestalten?

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Die traditionelle Budgetierung beinhaltet einen hohen Detailierungsgrad, starre Pläne kostet viel Geld und Zeit.


Ansätze zur Steigerung der Budgetierung könnte eine Senkung der Komplexität durch Verringerung  des Detaillierungsgrades und des Planungshorizontes sein. 

Auch könnten IT-gestützte Systeme den Planungsprozess effizienter gestalten durch Planungssoftware.

Und eindeutige Zielvorgaben am Start des Planungsprozess (Frontloading) könnten unnötige Abstimmungsschleifen reduzieren und so den Zeitaufwand verringern.


Dadurch würde sich die Planung auf das wesentliche, machbare fokussieren mit einem effizienten Planungsprozess. Durch die verringerte Komplexität und Planungshorizont würde man zusätzlich auch die Flexibilität und Agilität erhöhen.   


Auch zu nennen sind hier die neuen Konzepte "Better/Advanced Budgeting" und "Beyond Budgeting" wo die Planung mit rollierenden Forecasts oder in Szenarien erfolgt. 


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Was ist das EBITDA und wie kann es berechnet werden?

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Das EBITDA beschreibt die "Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization"

Es kann berechnet werden indem man das Jahresergebnis mit den Zinauswendungen, Steuerzahlungen und den Abschreibungen auf immaterielle Güter und Sachanlagen addiert.

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Was ist mit Wertorientierung gemeint?

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Wertorientierung bezeichnet ein Management-Konzept, welches die kontinuierliche Steigerung des Marktwertes des Eigenkapitals als Ziel der Unternehmensführung betrachtet. 

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Was wird benötigt um die Bilanz für die EVA Methode verwendbar zu machen?

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Die Bilanz nach Handelsrecht schreibt eine vorsichtige Bilanzierung im Interesse der Gläubiger. 

Diese Rechnungsgrößen der Bilanz müssen mit Adjustments oder Conversions in aussagekräftigere periodische Größen überführt werden. Dabei wird die Sicht des Gläubigers verlassen und die Sicht des risikofreudigen Kapitalgebers eingenommen. 

Durch diese Conversions werden nicht bilanzierfähige Vermögensgegenstände in die EVA Betrachtung mit aufgenommen. 

Darunter fallen Korrekturen für die F&E oder den Goodwill. 

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Welche Funktion hat das Controlling?

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  • operative und strategische Planung
  • Festhalten und Analyse der Entwicklung des Unternehmens in Richtung der vereinbarten Ziele und Pläne
  • Zielorientierte Steuerung
  • Informationsanalyse und Vorbereitung von KPI
  • Szenarienplanung
  • Helfen bei der Entscheidungsfindung
  • > Mit dem Management und basierend auf rationalen Daten
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Wodurch unterscheidet sich operatives und strategisches Controlling? 

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Operatives Controlling zeichnet sich durch die aktuelle Planung mit eine Horizont von max. einem Jahr aus. Liquiditätskennzahlen und Gewinn jetzt stehen im Vordergrund und ein sicheres Umfeld und Informationen stehen zur Verfügung. Es wird der Fokus auf die Effizienz gelegt und die Orientierung erfolgt meist unternehmensintern.


Beim strategischen Controlling versucht man zu planen wo das Unternehmen in 5-10 Jahren stehen soll. Die Existenzsicherung und die Erfolgspotenziale sollen erkannt und ausgeschöpft werden um den langfristigen Erfolg zu sichern. Es geht darum die richtigen Dinge (Effektivität) zu tun, bei der gesteigerten Komplexität und Unsicherheit des Marktes aber auch der Informationen. Deswegen geht der Blick auch mehr unternehmensextern


--> Dabei muss beachtet werden, dass das operative Controlling auch immer das strategische Controlling im Auge behält und nicht nur darauf schauen, was aktuell passiert. 

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Welche Aufgabe hat der Lagebericht?

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Der Lagebericht soll den Stakeholder Einblick geben, in die Resourcenverwendung, Entwicklung des Konzerns und den damit verbundenen Risiken oder Chancen. 

Dabei wird Aufschluss gegeben über das verwendete Steuerungssystem und die wichtigsten Kennzahlen, sowie die Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements. Auch Einblicke in die aktuelle Lage der Branche werde gegeben. 

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Welche Rolle nimmt der Controller heutzutage ein?

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  • kaufmännischer Berater des Management
  • Business Partner
  • Navigator
  • Koordinator


Dabei fungiert der Controller als enger Ansprechpartner des Managements, indem er aktiv bei Entscheidungen mitwirkt und die Erreichung der strategischen und operativen Unternehmensziele beobachtet. Er ist nicht mehr nur reiner Zahlenlieferant, sondern Analyst und Werttreiber (Kennzahlensysteme).

Angeführt wird diese Entwicklung von der höheren Konkurrenzsituation der Globalisierung und zunehmender Arbeitsteilung.

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Welche Funktionen hat der Deustche Corporate Governance Index?

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Der deutsche Corporate Governance Index (DCGI) enthält Grundsätze, die einheitliche Vorschriften beinhalten, die Transparenz, Leitung und Überwachung von deutschen börsennotierten Gesellschaften darstellt. 

Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns soll beibehalten werden, indem die Gesellschaft im Unternehemensinteresse geführt wird und die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft, der Stakeholder, der Aktionäre und der nachhaltigen Wertschöpfung beachtete und eingehalten werden. 

Er soll dadurch das Vertrauen von nationalen, sowie internationalen Anlegern, Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit gegenüber erhöhen.

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Was sagt der Begriff Controller und was sagt er im Unternehmenskontext aus?

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Er kommt von "to control", was übersetzt "kontrollieren" heißt. Jedoch kontrolliert der Controller nicht, er steuert.

Er entwirft, pflegt und beobachtet die Instrumente zur Steuerung des Unternehmens auf ein Ziel hin. Die Ziele werden operationalisiert und messbar gemacht werden. 

Der IST-Zustand wird analysiert, die Ressourcen erfasst und dann der Plan ermittelt. Dabei wird drauf geachtet, dass man auf der Route des Planes bleibt und diesen Weg beobachtet. 

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Was ist das Working Capital und wie wird es berechnet?

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Das Working Capital ist die operative Liquidität die benötigt wird für die Kernprozesse des Unternehmens. Sie setzt sich zusammen aus

Current assets + Payments receivable - Current liabilities 

Umlaufvermögen + Forderungen aus LuL - kurzfristige Verbindlichkeiten 

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Q:

Wieso hat sich die Wertorientierung (Economic Value Added) als Spitzenkennzahl durchgesetzt?

A:

Durch die Verwendung des Economic Value Added Systems, kann eine realistischere Ansicht auf das Unternehmen erlangt werden. Dies ist vor allem zu erklären durch die gestiegene Konkurrenz und die anspruchsvolleren internationalen Kapitalmärkte. Durch die Nutzung des EVA Konzepts und der realistischeren Bewertung des Unternehmens, kann eine Unterbewertung vermieden werden und somit die Gefahr einer Übernahme reduziert werden. 


Außerdem sind die traditionellen Kennzahlen limitiert in ihrer Aussagekraft (Stichtagskennzahl) und ihrer Benutzung für die Steuerung und als Incentive. 


Durch die Wertorientierung, kann die Leistungsmessung exakter erfolgen und die Leistungssteuerung transparenter gestaltet werden, indem der Wertbeitrag einzelner Projekte oder BU erhoben werden. 


Und, die Allokation bzw. die Umverteilung der Ressourcen in effizientere und effektivere Aktivitäten kann dadurch identifiziert werden.


Durch die erhöhte Transparenz des EVA Konzeptes gleicht sich der Marktwert präziser dem fundamentalen DCF-Wert an und hat zum Ziel diesen dauerhaft zu steigern. 

Q:

Wie kann man die traditionelle Budgetierung effizienter gestalten?

A:

Die traditionelle Budgetierung beinhaltet einen hohen Detailierungsgrad, starre Pläne kostet viel Geld und Zeit.


Ansätze zur Steigerung der Budgetierung könnte eine Senkung der Komplexität durch Verringerung  des Detaillierungsgrades und des Planungshorizontes sein. 

Auch könnten IT-gestützte Systeme den Planungsprozess effizienter gestalten durch Planungssoftware.

Und eindeutige Zielvorgaben am Start des Planungsprozess (Frontloading) könnten unnötige Abstimmungsschleifen reduzieren und so den Zeitaufwand verringern.


Dadurch würde sich die Planung auf das wesentliche, machbare fokussieren mit einem effizienten Planungsprozess. Durch die verringerte Komplexität und Planungshorizont würde man zusätzlich auch die Flexibilität und Agilität erhöhen.   


Auch zu nennen sind hier die neuen Konzepte "Better/Advanced Budgeting" und "Beyond Budgeting" wo die Planung mit rollierenden Forecasts oder in Szenarien erfolgt. 


Q:

Was ist das EBITDA und wie kann es berechnet werden?

A:

Das EBITDA beschreibt die "Earnings before Interest, Taxes, Depreciation and Amortization"

Es kann berechnet werden indem man das Jahresergebnis mit den Zinauswendungen, Steuerzahlungen und den Abschreibungen auf immaterielle Güter und Sachanlagen addiert.

Q:

Was ist mit Wertorientierung gemeint?

A:

Wertorientierung bezeichnet ein Management-Konzept, welches die kontinuierliche Steigerung des Marktwertes des Eigenkapitals als Ziel der Unternehmensführung betrachtet. 

Q:

Was wird benötigt um die Bilanz für die EVA Methode verwendbar zu machen?

A:

Die Bilanz nach Handelsrecht schreibt eine vorsichtige Bilanzierung im Interesse der Gläubiger. 

Diese Rechnungsgrößen der Bilanz müssen mit Adjustments oder Conversions in aussagekräftigere periodische Größen überführt werden. Dabei wird die Sicht des Gläubigers verlassen und die Sicht des risikofreudigen Kapitalgebers eingenommen. 

Durch diese Conversions werden nicht bilanzierfähige Vermögensgegenstände in die EVA Betrachtung mit aufgenommen. 

Darunter fallen Korrekturen für die F&E oder den Goodwill. 

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Q:

Welche Funktion hat das Controlling?

A:
  • operative und strategische Planung
  • Festhalten und Analyse der Entwicklung des Unternehmens in Richtung der vereinbarten Ziele und Pläne
  • Zielorientierte Steuerung
  • Informationsanalyse und Vorbereitung von KPI
  • Szenarienplanung
  • Helfen bei der Entscheidungsfindung
  • > Mit dem Management und basierend auf rationalen Daten
Q:

Wodurch unterscheidet sich operatives und strategisches Controlling? 

A:

Operatives Controlling zeichnet sich durch die aktuelle Planung mit eine Horizont von max. einem Jahr aus. Liquiditätskennzahlen und Gewinn jetzt stehen im Vordergrund und ein sicheres Umfeld und Informationen stehen zur Verfügung. Es wird der Fokus auf die Effizienz gelegt und die Orientierung erfolgt meist unternehmensintern.


Beim strategischen Controlling versucht man zu planen wo das Unternehmen in 5-10 Jahren stehen soll. Die Existenzsicherung und die Erfolgspotenziale sollen erkannt und ausgeschöpft werden um den langfristigen Erfolg zu sichern. Es geht darum die richtigen Dinge (Effektivität) zu tun, bei der gesteigerten Komplexität und Unsicherheit des Marktes aber auch der Informationen. Deswegen geht der Blick auch mehr unternehmensextern


--> Dabei muss beachtet werden, dass das operative Controlling auch immer das strategische Controlling im Auge behält und nicht nur darauf schauen, was aktuell passiert. 

Q:

Welche Aufgabe hat der Lagebericht?

A:

Der Lagebericht soll den Stakeholder Einblick geben, in die Resourcenverwendung, Entwicklung des Konzerns und den damit verbundenen Risiken oder Chancen. 

Dabei wird Aufschluss gegeben über das verwendete Steuerungssystem und die wichtigsten Kennzahlen, sowie die Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements. Auch Einblicke in die aktuelle Lage der Branche werde gegeben. 

Q:

Welche Rolle nimmt der Controller heutzutage ein?

A:
  • kaufmännischer Berater des Management
  • Business Partner
  • Navigator
  • Koordinator


Dabei fungiert der Controller als enger Ansprechpartner des Managements, indem er aktiv bei Entscheidungen mitwirkt und die Erreichung der strategischen und operativen Unternehmensziele beobachtet. Er ist nicht mehr nur reiner Zahlenlieferant, sondern Analyst und Werttreiber (Kennzahlensysteme).

Angeführt wird diese Entwicklung von der höheren Konkurrenzsituation der Globalisierung und zunehmender Arbeitsteilung.

Q:

Welche Funktionen hat der Deustche Corporate Governance Index?

A:

Der deutsche Corporate Governance Index (DCGI) enthält Grundsätze, die einheitliche Vorschriften beinhalten, die Transparenz, Leitung und Überwachung von deutschen börsennotierten Gesellschaften darstellt. 

Das Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns soll beibehalten werden, indem die Gesellschaft im Unternehemensinteresse geführt wird und die Prinzipien der sozialen Marktwirtschaft, der Stakeholder, der Aktionäre und der nachhaltigen Wertschöpfung beachtete und eingehalten werden. 

Er soll dadurch das Vertrauen von nationalen, sowie internationalen Anlegern, Kunden, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit gegenüber erhöhen.

Q:

Was sagt der Begriff Controller und was sagt er im Unternehmenskontext aus?

A:

Er kommt von "to control", was übersetzt "kontrollieren" heißt. Jedoch kontrolliert der Controller nicht, er steuert.

Er entwirft, pflegt und beobachtet die Instrumente zur Steuerung des Unternehmens auf ein Ziel hin. Die Ziele werden operationalisiert und messbar gemacht werden. 

Der IST-Zustand wird analysiert, die Ressourcen erfasst und dann der Plan ermittelt. Dabei wird drauf geachtet, dass man auf der Route des Planes bleibt und diesen Weg beobachtet. 

Q:

Was ist das Working Capital und wie wird es berechnet?

A:

Das Working Capital ist die operative Liquidität die benötigt wird für die Kernprozesse des Unternehmens. Sie setzt sich zusammen aus

Current assets + Payments receivable - Current liabilities 

Umlaufvermögen + Forderungen aus LuL - kurzfristige Verbindlichkeiten 

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