Controlling an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Controlling an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

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Entwicklung des Controllings in Theorie und Praxis

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Operatives Controlling

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Strategisches Controlling

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Entwicklung von Controlling in der Praxis - Gründe für den Transfer auf den öffentlichen Sektor

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Controllingverständnis in der deutschsprachigen Literatur

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Vergleich zwischen öffentlicher Verwaltung Privatwirtschaft

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Prinzipal-Agent-Theorie

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Informationsbezogenes Controllingverständnis (nach Thomas Reichmann) - Allgemeines

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Kennzahlen (Reichmann)

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Kennzahlensysteme

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Kennzahlenbeziehungen

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Erscheinungsformen von Kennzahlensystemen

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Controlling

Entwicklung des Controllings in Theorie und Praxis

Ursprung:

produktionsnahe/ Produktionsbereich in der Industrie (hier maßgeblich für Erlöse und varibale Kosten)

> Ausweitung auf andere Funktionsbereiche der Industrie (Fokus: fixe Gemeinkosten und strategische Ziele)

> Ausweitung auf private Dienstleistungen

> Ausweitung auf öffentliche Verwaltung


- neue Rahmenbedingungen > neue Managementaufgaben > neue Form der Führungsunterstützung durch Controlling > neuer Instrumenteneinsatz

Controlling

Operatives Controlling

Grundsätzliche Ausrichtung

- primär interne Ausrichtung auf Unternehmen und Unternehmensbereiche

- Wirtschaftlichkeit bestehender betrieblicher Prozesse


Dimensionen

- Dominanz monetärer Rechengrößen (Kosten und Leistungen) sowie Prozesskennzahlen


Zielgrößen

- Rentabilitätsziele, Wirtschaftlichkeit, Liquidität


Planungsstufen

- operative und taktische Planung

- Budgetierung

Controlling

Strategisches Controlling

Grundsätzliche Ausrichtung:

- stark externe Ausrichtung mit Blick auf das Unternehmen und seine Umwelt (wesentliche Stakeholder)

- häufig Projektbezug


Dimensionen:

- auch nicht monetäre Zielgrößen

- Berücksichtigung von Frühindikatoren

- Chancen/ Risiken

- Stärken/ Schwächen


Zielgrößen:

- Existenzsicherung

- langfristige wirtschaftliche Leistungsfähigkeit

- Erfolgspotenziale

- angemessene Ressourcenausstattung


Planungsstufen:

strategische Planung

Controlling

Entwicklung von Controlling in der Praxis - Gründe für den Transfer auf den öffentlichen Sektor

siehe Abbildung im Hefter


Controlling

Controllingverständnis in der deutschsprachigen Literatur

- Koordination (Systembezug)

- Rationalitätssicherung der Führung (behavioristische Erkenntnisse)

- Informationsversorgung (Systembezug)

- Planung und Kontrolle (Systembezug)

Controlling

Vergleich zwischen öffentlicher Verwaltung Privatwirtschaft

Privatwirtschaft:

- Leistungen werden freiwillig abgenommen

- Bereitstellung von Infrastruktur (z.B. Industrieanlagen) für den eigenen Gebrauch


öffentlicher Sektor:

- keine Sachziele/ Gewinnziele (Gebühren sind lediglich kostendeckend), höchstens Volkswirtschaftliche Ziele z.B. bei Verkehr

- immaterielle Leistungen

- Kunde muss eingebunden werden

- Leistungen werden nicht freiwillig in Anspruch genommen

- Leistungen sind nicht lagerbar

- kaum variable Kosten > zentrale Kosten: Instandhaltung

- Infrastruktur wird für Dritte bereitgestellt (Verantwortung!)


Controlling

Prinzipal-Agent-Theorie

= institutionenökonomischer Ansatz

- Controlling soll Agenturprobleme lösen (also Verträge zwischen Auftraggebern - Prinzipal - und Auftragnehmern - Agenten - gestalten und überwachen)

- Prämissen:

> Zielkonflikte zwischen Agent und Prinzipal

> Agent hat Wissensvorsprung vor dem Prinzipal (Informationsasymmetrie als Konsequenz einer gewollten Spezialisierung)

- Effekte:

> hidden action: hidden effort: mangelnde Beobachtbarkeit der Aktivitäten des Agenten führen nach Vertragsabschluss zum Moral Hazard (Agent zieht aus fehlenden Beobachtungen einen Vorteil, der einen Nachteil für den Prinzipal bedeutet)

> hidden Action: hidden Knowledge: mangelnde Beobachtbarkeit der geistigen Aktivitäten des Agenten führen nach Vertragsabschluss um Moral Hazard (Agent zieht Vorteil, welcher einen Nachteil für den Prinzipal bedeutet)

> hidden Information: hidden characteristics: mangelnde Fähigkeit zur Einordnung aufgrund von relevanten Entscheidungen führt bei Vertragsabschluss zur adversen Selektion (Agent nutzt Vorsprung zum eigenen Vorteil bei Vertragsformulierungen)

> hidden Information i.e.S.: mangelndes Wissen über externe Störgrößen führt zu adverser Selektion bei Vertragsabschluss (Vorteil bei Vertragsformulierungen)


--> durch Screening oder Signaling kann der Agent (unfreiwillig) seinen Vorsprung preisgeben oder signalisieren.

> Agent handelt opportunistisch

Controlling

Informationsbezogenes Controllingverständnis (nach Thomas Reichmann) - Allgemeines

- Entwickler eines Kennzahlensystems, anhand dessen insbesondere Liquidität und Rentabilität gesteuert werden sollen

- Bereitstellung verdichteter Informationen anhand von Kennzahlen

- Kennzahlensysteme zeigen Verbindungen und Wechselwirkungen zwischen Kennzahlen auf

- Kennzahlen stellen verdichtete Entscheidungs- und Kontrollgrundlagen dar

- Kombination von Kennzahlen in Berichten und kennzahlenbasierte Steuerung in Organisationen sind zugleich Koordinationsinstrumente in Systemen

Controlling

Kennzahlen (Reichmann)

HASI

- Hilfsmittel für Planung (Soll-Größen) und Kontrolle (Ist-Größen) > üblicherweise Verhältnis- statt absoluten Zahlen (Beziehungszahlen, Gliederungszahlen, Indexzahlen)

= Aufspaltung eines Gesamtergebnisziels in Teilziele, damit dezentrale Einheiten gesamtzieloptimiert arbeiten können

- sollen relevante Zusammenhänge in verdichteter, quantitativ messbarer Form wiedergeben

- Instrument der Informationsversorgung des Managements (im Controlling v.a. monetäre, ergebniszielorientierte Zahlen ohne Qualitäts- oder Zeitaspekt)

Controlling

Kennzahlensysteme

MAGE

- muss Ermittlung von Informationsbedarf, -beschaffung, -aufbereitung und -übermittlung umfassen

- abhängig von den Strukturen, auf welche sie sich beziehen

(Zielsystem, Organisation, Aufbau PK-System, Steuerungssystem)

= geordnete Gesamtheit von Kennzahlen, die in einer Beziehung zueinander stehen und so als Gesamtheit über einen Sachverhalt vollständig informieren

- Erarbeitung durch Business Analytics

Controlling

Kennzahlenbeziehungen

1. Logische Beziehung

- definitorisch (Gewinn = Ertrag - Aufwand)

- mathematisch (U / K = U * G)


2. Empirische Beziehung

- deterministisch

- stochastisch

- ergeben sich aus Beobachtungen der betrieblichen Realität


3. Hierarchische Beziehung

- sachlich hierarchisch

- subjektive Einschätzungen

- definieren eine Rangordnung von Kennzahlen

Controlling

Erscheinungsformen von Kennzahlensystemen

1. Ordnungssysteme

= teilen Kennzahlen bestimmten Sachverhalten zu (z.B. Absatzbereich)

- erfassen bestimmte Aspekte des Unternehmens


2. Rechnungssysteme

= beruhen auf rechnerischer Zerlegung der Kennzahlen

- hierarchische Struktur einer Pyramide (Spitzenkennzahl und weitere möglichst aussagekräftige Kennzahlengruppen)

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