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Lernmaterialien für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Allgemeine Betriebswirtschaftslehre Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bedeutet Viabilität, dass sich jeder jede mögliche Welt nach belieben vorstellen sollte? (1 Punkt)

Was gilt es zu beachten? (2 Punkte)

Begründen Sie Ihre Antwort kurz! (2 Punkte)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nein, Viabilität bedeutet nicht Beliebigkeit. (1 Punkt) 
  • Dies bedeutet nicht, dass jeder die gleiche Meinung / Sichtweise haben muss, dennoch kann die Wirklichkeit nicht verändert werden. (1 Punkt)
  • Sichtweisen sollten jedoch untereinander kompatibel sein, für die einen ist die Bahn der schnellste Weg zum Ziel, für andere ist es das Fahrrad oder das Auto. (1 Punkt)
  • Auch die Route kann sich dabei für jeden Unterscheiden. Beamen kann sich aber - noch - keiner, daher verändert sich die Wirklichkeit nicht. (2 Punkte)
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TESTE DEIN WISSEN

Welches große und international bedeutende Land hatte bis 2012 nur "Beobachterstatus"? (4 Pkt.)

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Russland

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TESTE DEIN WISSEN

Was ist das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage? Erläutern Sie kurz wieso!

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TESTE DEIN WISSEN

Das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage ist ihre Überprüfbarkeit (Wahrheitsgehalt). Ohne diese hat eine Wissenschaftliche Aussage keinen Wert und kann daher nur als Hypothese angesehen werden.

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Methoden wissenschaftlicher Herleitung kennen Sie? Nennen Sie die Stichworte und erläutern Sie diese kurz. Warum scheint es „einfacher“ zu sein eine These zu widerlegen als sie zu beweisen?

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  • Deskription (etwas reales wird beschrieben)
  • Induktion (aus einem Beispiel, oder einer Beobachtung auf eine Regel schließen)
  • Deduktion (eine Regel/ Theiss auf einen Fall beziehen)

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Thesen jemals vollständig bewiesen werden können (bspw. Relativitätstheorie), jedoch kann ein Gegenbeweis ausreichen, um eine These zu widerlegen. (Bsp.: „Alle Schwäne sind weiß...“)

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Mit welchen drei „Hauptherausforderungen“ sehen sich Unternehmer im 21. Jahrhundert konfrontiert?

 

Stichworte sind ausreichend!

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  • Globalisierung, 
  • Strukturwandel, 
  • Dynamisierung des technischen Fortschritts
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Was ist Viabilität? Welches Wirklichkeitsverständnis repräsentiert eine "viable Weltanschaung? (5Pkt.)

Überlegen Sie sich ein Beispiel für Viabilität! (10 Pkt.)

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  • Nach Ansicht des radikalen Konstruktivismus die Übereinstimmung der Überzeugungen mit der Wirklichkeit nicht möglich ist, verzichtet er auf einen Wahrheitsbegriff. Als Kriterium für die Überzeugungen setzt er statt dieses Begriffes den Begriff Viabilität. Viabel bedeutet „gangbar, passend, funktional“. 
    • Ein Kapitän, der eine Meerenge mit Untiefen ohne Echolot und Seekarte ohne Kollision durchquert, hat einen viablen Weg gefunden, es kann 1000 andere viable Wege (Möglichkeiten, die Meerenge ohne Kollision zu durchqueren) geben.
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Geben Sie Beispiele für „ökologische Nutzenpotenziale“ externer und interner Art! ( je 3 Stück)

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Externe Nutzenpotentiale:

  • Bedienung ökologischer Nachfrage,
  • Image,
  • Politikmitgestaltung,
  • strategische Allianzen

Interne Nutzenpotentiale:

  • Know-How,
  • Clean-Management,
  • Leistungsklima,
  • Standortsicherung
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Warum kann es unter Umständen deutlich einfacher sein eine These zu widerlegen als sie zu beweisen? (4Pkt.)

Überlegen Sie sich hierzu auch ein eigenes kleines Beispiel! (5Pkt.)

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  • Für die "Falsifikation" einer Theorie kann ggf. ein einziger Gegenbeweis reichen, wo hingegen manche wissenschaftliche Thesen vermutlich niemals vollständig bewiesen werden können (bspw. Relativitätstheorie). Jene Thesen gelten dann allgemein solange als gültig, solange es keinen Gegenbeweis gibt. (4 Punkte)
    • Eigenes Bsp. These: Jeder Deutsche zwischen 30 und 50 Jahren besitzt ein Smartphone! Natürlich haben viele Menschen in diesem Alter ein Smartphone, jedoch nicht alle. Ein Mensch mit einem normalen Handy würde diese These widerlegen. (5 Punkte)
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"Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung von Fakten ist genauso wenig Wissenschaft wie eine Stapel Backsteine ein Haus ist."

Erklären Sie dieses Zitat von Henri Poincaré vor dem Hintergrund, welche Art von Wissen Ihnen in einem akademischen Studium vermittelt werden soll!

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TESTE DEIN WISSEN

Der Anspruch eines akademischen Studiums sollte es sein, nicht nur Wissen in Form von Fakten zu vermitteln, sondern darüber hinaus Fähigkeiten zu vermitteln und zu trainieren selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten. Das bedeutet, das Sie dazu ausgebildet werden sollen, in unbekannten Situationen oder Umfeldern, selbstständig systematisch Lösungen zu generieren, wobei Ihnen wissenschaftliche Herleitungsmuster dienen können. Nur das Zusammenspiel von Fakten alleine reicht genau wie bei einem Hausbau mit den Backsteinen nicht aus, um Wissenschaftlich zu arbeiten.

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Womit befasst sich Wissenschaft in "systematischer Weise"? Nennen Sie drei Stichworte (3 Punkte) und erklären Sie die kurz!

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  • Methodologie: unter Verwendung geeigneter Methoden arbeiten
  • Erkenntniszielobjekt: in einem abgegrenzten Gegenstandsobjekt/gebiet forschen
  • Erkenntnisziel: konkrete Einsichten im Gegenstandsgebiet generieren
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Welches Kommunikationsmodell ist zur Beschreibung zwischen menschlicher Kommunikation oftmals zu statisch? Gehen Sie dabei auf Watzlawiks drittes Hauptaxiom ein!

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Menschliche Kommunikation komplex ist, scheint das nachrichtentechnische Modell z.T. unzureichend: Menschlicher Kommunikation ist nach Watzlawiks drittem Hauptaxiom kreisförmig, d.h. Reiz und Reaktion nicht voneinander zu unterscheiden, hinzukommt, dass es nicht mal ein Störquelle von außen geben muss und trotzdem Informationen z.T. falsch verstanden werden, da der Mensch an sich die Information subjektiv „verfälscht“.

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Nennen Sie Merkmale des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturwandels!

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gesellschaftlich

  • Demographischer Wandel (Schrumpfung, Alterung, Vereinzelung, Suburbanisierung, Überalterung, Kinderlosigkeit, weibliche Erwerbstätigkeit)
  • Wert- und Normenwandel (Erosion traditioneller sozialer Werte, Emergenz alternativer Lebensmodelle, Individualisierung, soziale Polarisierung etc.)
  • Zeitstruktureller Wandel (Beschleunigung, Flexibilisierung)

 

wirtschaftlich

  • Sektoraler Wandel (De-Industrialisierung und Tertiärisierung)
  • Funktionaler Wandel (Dienstleistungstätigkeit und Informationstätigkeiten)
  • Zeitstruktureller Wandel (Dynamisierung des technologischen Fortschritts, Verkürzung von Produktlebenszyklen)
  • Privatisierung / Deregulierung (Telekommunikation, Energieversorgung etc.)
  • Alternative Wertschöpfungsarchitekturen / Angebotsformen (Outsourcing etc.)
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Q:

Bedeutet Viabilität, dass sich jeder jede mögliche Welt nach belieben vorstellen sollte? (1 Punkt)

Was gilt es zu beachten? (2 Punkte)

Begründen Sie Ihre Antwort kurz! (2 Punkte)

A:
  • Nein, Viabilität bedeutet nicht Beliebigkeit. (1 Punkt) 
  • Dies bedeutet nicht, dass jeder die gleiche Meinung / Sichtweise haben muss, dennoch kann die Wirklichkeit nicht verändert werden. (1 Punkt)
  • Sichtweisen sollten jedoch untereinander kompatibel sein, für die einen ist die Bahn der schnellste Weg zum Ziel, für andere ist es das Fahrrad oder das Auto. (1 Punkt)
  • Auch die Route kann sich dabei für jeden Unterscheiden. Beamen kann sich aber - noch - keiner, daher verändert sich die Wirklichkeit nicht. (2 Punkte)
Q:

Welches große und international bedeutende Land hatte bis 2012 nur "Beobachterstatus"? (4 Pkt.)

A:

Russland

Q:

Was ist das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage? Erläutern Sie kurz wieso!

A:

Das wichtigste Kriterium einer wissenschaftlichen Aussage ist ihre Überprüfbarkeit (Wahrheitsgehalt). Ohne diese hat eine Wissenschaftliche Aussage keinen Wert und kann daher nur als Hypothese angesehen werden.

Q:

Welche Methoden wissenschaftlicher Herleitung kennen Sie? Nennen Sie die Stichworte und erläutern Sie diese kurz. Warum scheint es „einfacher“ zu sein eine These zu widerlegen als sie zu beweisen?

A:
  • Deskription (etwas reales wird beschrieben)
  • Induktion (aus einem Beispiel, oder einer Beobachtung auf eine Regel schließen)
  • Deduktion (eine Regel/ Theiss auf einen Fall beziehen)

Grundsätzlich stellt sich die Frage, ob wissenschaftliche Thesen jemals vollständig bewiesen werden können (bspw. Relativitätstheorie), jedoch kann ein Gegenbeweis ausreichen, um eine These zu widerlegen. (Bsp.: „Alle Schwäne sind weiß...“)

Q:

Mit welchen drei „Hauptherausforderungen“ sehen sich Unternehmer im 21. Jahrhundert konfrontiert?

 

Stichworte sind ausreichend!

A:
  • Globalisierung, 
  • Strukturwandel, 
  • Dynamisierung des technischen Fortschritts
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Q:

Was ist Viabilität? Welches Wirklichkeitsverständnis repräsentiert eine "viable Weltanschaung? (5Pkt.)

Überlegen Sie sich ein Beispiel für Viabilität! (10 Pkt.)

A:
  • Nach Ansicht des radikalen Konstruktivismus die Übereinstimmung der Überzeugungen mit der Wirklichkeit nicht möglich ist, verzichtet er auf einen Wahrheitsbegriff. Als Kriterium für die Überzeugungen setzt er statt dieses Begriffes den Begriff Viabilität. Viabel bedeutet „gangbar, passend, funktional“. 
    • Ein Kapitän, der eine Meerenge mit Untiefen ohne Echolot und Seekarte ohne Kollision durchquert, hat einen viablen Weg gefunden, es kann 1000 andere viable Wege (Möglichkeiten, die Meerenge ohne Kollision zu durchqueren) geben.
Q:

Geben Sie Beispiele für „ökologische Nutzenpotenziale“ externer und interner Art! ( je 3 Stück)

A:

Externe Nutzenpotentiale:

  • Bedienung ökologischer Nachfrage,
  • Image,
  • Politikmitgestaltung,
  • strategische Allianzen

Interne Nutzenpotentiale:

  • Know-How,
  • Clean-Management,
  • Leistungsklima,
  • Standortsicherung
Q:

Warum kann es unter Umständen deutlich einfacher sein eine These zu widerlegen als sie zu beweisen? (4Pkt.)

Überlegen Sie sich hierzu auch ein eigenes kleines Beispiel! (5Pkt.)

A:
  • Für die "Falsifikation" einer Theorie kann ggf. ein einziger Gegenbeweis reichen, wo hingegen manche wissenschaftliche Thesen vermutlich niemals vollständig bewiesen werden können (bspw. Relativitätstheorie). Jene Thesen gelten dann allgemein solange als gültig, solange es keinen Gegenbeweis gibt. (4 Punkte)
    • Eigenes Bsp. These: Jeder Deutsche zwischen 30 und 50 Jahren besitzt ein Smartphone! Natürlich haben viele Menschen in diesem Alter ein Smartphone, jedoch nicht alle. Ein Mensch mit einem normalen Handy würde diese These widerlegen. (5 Punkte)
Q:

"Wissenschaft besteht aus Fakten wie ein Haus aus Backsteinen, aber eine Anhäufung von Fakten ist genauso wenig Wissenschaft wie eine Stapel Backsteine ein Haus ist."

Erklären Sie dieses Zitat von Henri Poincaré vor dem Hintergrund, welche Art von Wissen Ihnen in einem akademischen Studium vermittelt werden soll!

A:

Der Anspruch eines akademischen Studiums sollte es sein, nicht nur Wissen in Form von Fakten zu vermitteln, sondern darüber hinaus Fähigkeiten zu vermitteln und zu trainieren selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten. Das bedeutet, das Sie dazu ausgebildet werden sollen, in unbekannten Situationen oder Umfeldern, selbstständig systematisch Lösungen zu generieren, wobei Ihnen wissenschaftliche Herleitungsmuster dienen können. Nur das Zusammenspiel von Fakten alleine reicht genau wie bei einem Hausbau mit den Backsteinen nicht aus, um Wissenschaftlich zu arbeiten.

Q:

Womit befasst sich Wissenschaft in "systematischer Weise"? Nennen Sie drei Stichworte (3 Punkte) und erklären Sie die kurz!

A:
  • Methodologie: unter Verwendung geeigneter Methoden arbeiten
  • Erkenntniszielobjekt: in einem abgegrenzten Gegenstandsobjekt/gebiet forschen
  • Erkenntnisziel: konkrete Einsichten im Gegenstandsgebiet generieren
Q:

Welches Kommunikationsmodell ist zur Beschreibung zwischen menschlicher Kommunikation oftmals zu statisch? Gehen Sie dabei auf Watzlawiks drittes Hauptaxiom ein!

A:

Menschliche Kommunikation komplex ist, scheint das nachrichtentechnische Modell z.T. unzureichend: Menschlicher Kommunikation ist nach Watzlawiks drittem Hauptaxiom kreisförmig, d.h. Reiz und Reaktion nicht voneinander zu unterscheiden, hinzukommt, dass es nicht mal ein Störquelle von außen geben muss und trotzdem Informationen z.T. falsch verstanden werden, da der Mensch an sich die Information subjektiv „verfälscht“.

Q:

Nennen Sie Merkmale des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Strukturwandels!

A:

gesellschaftlich

  • Demographischer Wandel (Schrumpfung, Alterung, Vereinzelung, Suburbanisierung, Überalterung, Kinderlosigkeit, weibliche Erwerbstätigkeit)
  • Wert- und Normenwandel (Erosion traditioneller sozialer Werte, Emergenz alternativer Lebensmodelle, Individualisierung, soziale Polarisierung etc.)
  • Zeitstruktureller Wandel (Beschleunigung, Flexibilisierung)

 

wirtschaftlich

  • Sektoraler Wandel (De-Industrialisierung und Tertiärisierung)
  • Funktionaler Wandel (Dienstleistungstätigkeit und Informationstätigkeiten)
  • Zeitstruktureller Wandel (Dynamisierung des technologischen Fortschritts, Verkürzung von Produktlebenszyklen)
  • Privatisierung / Deregulierung (Telekommunikation, Energieversorgung etc.)
  • Alternative Wertschöpfungsarchitekturen / Angebotsformen (Outsourcing etc.)
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