ABWL an der Hochschule Für Angewandte Wissenschaften Hamburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Probleme des Wirklichkeitsverständnisses

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Traditionell

-Zwischen Erlebnis und Wirklichkeit bestehen Übereinstimmung, Korrespondenz und Gleichförmigkeit

Radikaler Konstruktivismus

-Erlebnis und Wirklichkeit sind allenfalls kompatibel zueinander. Besser noch: viable zueinander, d.h. sie geraten nicht miteinander in Konflikt.

-Ziel einer konstruktivistischen Weltanschauung ist es nicht, dass sich jeder jede mögliche Welt konstruieren (Beliebigkeit) kann, sondern viable (harmonisierende) Vorstellungen von der Welt zu generieren und zu reflektieren, dass diese eben nur viabel sind

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Was bedeutet wirtschaften?

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Ausgangspunkt ist die Bedürfnisbefriedigung, d.h. aus Sicht des Menschen wird ein Mangel an einem Gut / an einer Dienstleistung empfunden.

Merkmale von Gütern

-In der Regel knapp, d.h. sie müssen entweder gewonnen (Rohöl) oder erzeugt werden (Benzin)

-Der Mensch möchte diese Knappheit mit möglichst geringem Aufwand verringern (ökonomisches Prinzip)

-Wird diese Tätigkeit planvoll ausgeführt nennt man das wirtschaften

-Wirtschaften ist der Inbegriff aller Entscheidungen, und zwar das Entscheiden oder Disponieren über knappe Güter im Hinblick auf ihre Verwendung in Form der Produktion (indirekte Verwendung) oder Konsumption (direkte Verwendung).



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Stufen betrieblicher Umweltpolitik
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àtechnisch-relativ

àgewinn-orientiert-aktiv

àökologisch-proaktiv

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Unterschied Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

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BWL: Analysiert, beschreibt und erklärt das wirtschaftliche Handeln eines Betriebes, um Regelmäßig-keiten zu erkennen und Entscheidungshilfen bereitzustellen.

VWL: Analysiert, beschreibt und erklärt gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge einer Branche / Landes / Weltwirtschaft (Makroökonomie) sowie das Zusammenwirken von Unternehmen und Haushalten (Mikroökonomie).

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Prinzipien wirtschaftlichen Handelns

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Maximalprinzip

-Ergiebigkeitsprinzip

-Mit gegebenem Aufwand maximalen Ertrag erzielen

Minimalprinzip

-Sparsamkeitsprinzip

-Mit möglichst geringem Aufwand einen bestimmten Ertrag erzielen

Erwerbswirtschaftliches Prinzip

-Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

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Produzierende Dimension

Der Betrieb ist ein System von Produktionsfaktoren

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Elementarfatoren:

-Unmittelbare Beziehung zum Produktionsobjekt

-Potentialfaktoren: Gehen nicht nach einmaligem Gebrauch in der Produktion unter

-Repetierfaktoren: Sind ständig neu zu beschaffen und gehen schnell in Produktion unter

Dispositive Faktoren:

-Koordinieren Kombination der Elementarfaktoren, sodass betriebliche Ziele erreicht werden

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Menschenbilder und resultierende Anreizsysteme in der BWL

Menschenbild des Taylorismus
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-Homo oeconomicus: Sämtliche Entscheidungen basieren allein auf Maximierung des persönlichen Nutzens und rationaler Überlegungen, wie dieser zu vergrößern ist

ØEr macht nur so viel wie nötig, eine geregelte Tätigkeit stellt ihn zufrieden, Geld ist das A & O

-Arbiter sind ein unzuverlässiger Faktor, der ständig Anleitung braucht (Vorgesetze als Viehtreiber)

ØNicht fähig und auch nicht bereit, ihre Arbeit selbst zu planen und nach rationellen Gesichtspunkten zu verrichten. Ständiges Bestreben, sich vor der Arbeit zu drücken und die eigene Leistung zurückzuhalten

-Arbeiter sind bereit, sich auf passives Verhalten zu beschränken und sich durch Vorgesetzte manipulieren, motivieren und kontrollieren zu lassen.

-Dadurch inhumane Arbeitsgestaltung, Unterforderung, Verschleiß (seelisch und körperlich), Mitarbeiter werden nachhaltig krank

Durch Human-Relations-Bewegung gewandeltes Menschenbild

-Intergration verhaltenswissenschaftlicher und motivationstheoretischer Aspekte in der BWL

-Der Mensch ist asl social man Mitglied einer Gruppe, der er sich zugehörig fühlt

-Hawthorne Experimente

ØSoziale Beziehungen / freundliche Führugn steigern Produktivität

ØManagement bedeutet auch Beschäftigung mit Bedürfnissen, psychologischer Verfassung und Identität der Arbeiter

ØManager sind keine Viehtreiber / Aufpasser mehr, sondern Vermittler zwischen Arbeiter – Betrieb, d.h. ihre Rolle ist viel differenzierter als im Taylorismus.

-Der Mensch als wichtige Ressource, die es zu fördern und entwickeln gilt

-Geld ist kein zentraler Anreiz, sondern Zugehörigkeit

-Fördert eine starke Identifikation mit dem Unternehmen, was wiederum Motivation, Produktivität und Innovationen begünstigt. Positiveres Firmenimage


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Shareholder-Value-Ansatz

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Kriterien

-Shareholder sind Inhaber (Anteilseigner) eines Unternehmens

-Sie kaufen Aktien, weil sie finanzielle Erträge suchen

-Aktionäre wählen Direktoren, die wiederum Manager einstellen

-Die Manager betreiben eine Geschäftspolitik, die den Shareholder-Value erhöht / erhöhen soll

-Hauptzweck: Maximierung des Vermögens der Aktionäre, was der Maximierung des Aktienpreises entspricht


Begründungsmuster

-Die Maximierung des Aktienpreises erfordert

ØLeistungsfähige Firma

ØWaren und Dienste hoher Qualität

ØProduzieren mit möglichst niedrigen Kosten

ØEntwicklung der Produkte und Dienste, die Kunden wollen und brauchen

ØEffizienten und höflichen Service

-Maximierung des Aktienpreises führt zu

ØEntwicklung von neuen Technologien und Produkten

ØSchaffung von Arbeitsplätzen

-Die erforderlichen Maßnahmen, um den Shareholder-Value zu erhöhen, sind also auch für die Gesellschaft nutzbringend.


Kritik

-Recht einseitige Konzentration der Unternehmensaktivitäten in Richtung der Eigentümer bzw. Anteilseigner

-Förderung von unangemessenem Geschäftsgebaren (Monopolbildung, Verletzung der Sicherheitsstandards / Umweltvorschriften / Menschenrechte)

-Vernachlässigung der sozialen bzw. gesellschaftlichen Verantwortung (z.B. Entlassung von Mitarbeitern kann zur Kurssteigerung der Aktie führen)


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Wie ist moderne BWL aufgebaut?

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1.Allgemeine BWL

-Beschreibung und Erklärung betrieblicher Erscheinungen und Probleme

-In allen Betrieben gleich

-Unterteilt in betriebswirtschaftliche Theorie und angewandte BWL

2.Spezielle BWL

-Behandelt alle bwl. Fragen die durch Besonderheiten der Wirtschaftszweige entstehen (Industrielehre, Bankbetriebslehre …)

3.Bwl. Verfahrenstechnik

-Verrechnungs- und Organisationslehre

-Beschäftigt sich mit angewandten Verfahren in BWL (Buchhaltung Bilanz …)

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Differenzierung von Betrieben und Unternehmen nach Gutenberg

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Planwirtschaftlicher Betrieb

-Organisationsprinzip

Mitbestimmung staatlicher Einrichtungen bei betrieblichen Entscheidungen

Betrieb = Organ = Teileinheit des öffentlichen Gesamtkörpers

-Prinzip der Planerfüllung

Staatliche / öffentliche Vorgaben müssen erfüllt werden (Formziel)

-Prinzip des Gemeineigentums

Produktionsmittel vergesellschaftet

Kein Privateigentum


Betrieb

-Kombination von Produktionsfaktoren

Materielle und immaterielle Mittel und Leistungen, die am Produkt mitwirken

-Wirtschaftlichkeitsprinzip

Wirtschaftliches Handeln

-Wahrung des finanziellen Gleichgewichts


Unternehmung (marktwirtschaftlicher Betrieb)

-Autonomieprinzip

Selbstbestimmung über Wirtschaftsplan

-Erwerbswirtschaftliches Prinzip

Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

-Prinzip des Privateigentums

Unternehmen ist in privater Hand

Eigentümer hat Verfügungsrechte an Produktionsmitteln und Gewinn

Unternehmerisches Risiko

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Erkenntnisziele der BWL als Wissenschaft

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Deskriptives Erkenntnisziel

-Beschreiben

-Reale Gegebenheiten und Abläufe im Betrieb sollen systematisiert, analysiert und beschrieben werden.

Präskriptives Erkenntnisziel

-Erklären und gestalten

-Versucht mittels Deskription generierte Erkenntnisse sachlogisch zu erklären und Entscheidungshilfen für die Praxis abzuleiten


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Was ist Wissenschaft?

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Eine Wissenschaft befasst sich in systematischer Weise 

-Unter Verwendung geeigneter Methoden (Methodologie)

-Mit einem abgegrenzten Gegenstandgebiet (Erkenntnisobjekt)

    - Um Einsichten in dieses Gebiet zu erlangen (Erkenntnisziel)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen ABWL Kurs an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Probleme des Wirklichkeitsverständnisses

A:

Traditionell

-Zwischen Erlebnis und Wirklichkeit bestehen Übereinstimmung, Korrespondenz und Gleichförmigkeit

Radikaler Konstruktivismus

-Erlebnis und Wirklichkeit sind allenfalls kompatibel zueinander. Besser noch: viable zueinander, d.h. sie geraten nicht miteinander in Konflikt.

-Ziel einer konstruktivistischen Weltanschauung ist es nicht, dass sich jeder jede mögliche Welt konstruieren (Beliebigkeit) kann, sondern viable (harmonisierende) Vorstellungen von der Welt zu generieren und zu reflektieren, dass diese eben nur viabel sind

Q:

Was bedeutet wirtschaften?

A:

Ausgangspunkt ist die Bedürfnisbefriedigung, d.h. aus Sicht des Menschen wird ein Mangel an einem Gut / an einer Dienstleistung empfunden.

Merkmale von Gütern

-In der Regel knapp, d.h. sie müssen entweder gewonnen (Rohöl) oder erzeugt werden (Benzin)

-Der Mensch möchte diese Knappheit mit möglichst geringem Aufwand verringern (ökonomisches Prinzip)

-Wird diese Tätigkeit planvoll ausgeführt nennt man das wirtschaften

-Wirtschaften ist der Inbegriff aller Entscheidungen, und zwar das Entscheiden oder Disponieren über knappe Güter im Hinblick auf ihre Verwendung in Form der Produktion (indirekte Verwendung) oder Konsumption (direkte Verwendung).



Q:
Stufen betrieblicher Umweltpolitik
A:

àtechnisch-relativ

àgewinn-orientiert-aktiv

àökologisch-proaktiv

Q:

Unterschied Betriebs- und Volkswirtschaftslehre

A:

BWL: Analysiert, beschreibt und erklärt das wirtschaftliche Handeln eines Betriebes, um Regelmäßig-keiten zu erkennen und Entscheidungshilfen bereitzustellen.

VWL: Analysiert, beschreibt und erklärt gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge einer Branche / Landes / Weltwirtschaft (Makroökonomie) sowie das Zusammenwirken von Unternehmen und Haushalten (Mikroökonomie).

Q:

Prinzipien wirtschaftlichen Handelns

A:

Maximalprinzip

-Ergiebigkeitsprinzip

-Mit gegebenem Aufwand maximalen Ertrag erzielen

Minimalprinzip

-Sparsamkeitsprinzip

-Mit möglichst geringem Aufwand einen bestimmten Ertrag erzielen

Erwerbswirtschaftliches Prinzip

-Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

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Q:

Produzierende Dimension

Der Betrieb ist ein System von Produktionsfaktoren

A:

Elementarfatoren:

-Unmittelbare Beziehung zum Produktionsobjekt

-Potentialfaktoren: Gehen nicht nach einmaligem Gebrauch in der Produktion unter

-Repetierfaktoren: Sind ständig neu zu beschaffen und gehen schnell in Produktion unter

Dispositive Faktoren:

-Koordinieren Kombination der Elementarfaktoren, sodass betriebliche Ziele erreicht werden

Q:

Menschenbilder und resultierende Anreizsysteme in der BWL

Menschenbild des Taylorismus
A:

-Homo oeconomicus: Sämtliche Entscheidungen basieren allein auf Maximierung des persönlichen Nutzens und rationaler Überlegungen, wie dieser zu vergrößern ist

ØEr macht nur so viel wie nötig, eine geregelte Tätigkeit stellt ihn zufrieden, Geld ist das A & O

-Arbiter sind ein unzuverlässiger Faktor, der ständig Anleitung braucht (Vorgesetze als Viehtreiber)

ØNicht fähig und auch nicht bereit, ihre Arbeit selbst zu planen und nach rationellen Gesichtspunkten zu verrichten. Ständiges Bestreben, sich vor der Arbeit zu drücken und die eigene Leistung zurückzuhalten

-Arbeiter sind bereit, sich auf passives Verhalten zu beschränken und sich durch Vorgesetzte manipulieren, motivieren und kontrollieren zu lassen.

-Dadurch inhumane Arbeitsgestaltung, Unterforderung, Verschleiß (seelisch und körperlich), Mitarbeiter werden nachhaltig krank

Durch Human-Relations-Bewegung gewandeltes Menschenbild

-Intergration verhaltenswissenschaftlicher und motivationstheoretischer Aspekte in der BWL

-Der Mensch ist asl social man Mitglied einer Gruppe, der er sich zugehörig fühlt

-Hawthorne Experimente

ØSoziale Beziehungen / freundliche Führugn steigern Produktivität

ØManagement bedeutet auch Beschäftigung mit Bedürfnissen, psychologischer Verfassung und Identität der Arbeiter

ØManager sind keine Viehtreiber / Aufpasser mehr, sondern Vermittler zwischen Arbeiter – Betrieb, d.h. ihre Rolle ist viel differenzierter als im Taylorismus.

-Der Mensch als wichtige Ressource, die es zu fördern und entwickeln gilt

-Geld ist kein zentraler Anreiz, sondern Zugehörigkeit

-Fördert eine starke Identifikation mit dem Unternehmen, was wiederum Motivation, Produktivität und Innovationen begünstigt. Positiveres Firmenimage


Q:

Shareholder-Value-Ansatz

A:

Kriterien

-Shareholder sind Inhaber (Anteilseigner) eines Unternehmens

-Sie kaufen Aktien, weil sie finanzielle Erträge suchen

-Aktionäre wählen Direktoren, die wiederum Manager einstellen

-Die Manager betreiben eine Geschäftspolitik, die den Shareholder-Value erhöht / erhöhen soll

-Hauptzweck: Maximierung des Vermögens der Aktionäre, was der Maximierung des Aktienpreises entspricht


Begründungsmuster

-Die Maximierung des Aktienpreises erfordert

ØLeistungsfähige Firma

ØWaren und Dienste hoher Qualität

ØProduzieren mit möglichst niedrigen Kosten

ØEntwicklung der Produkte und Dienste, die Kunden wollen und brauchen

ØEffizienten und höflichen Service

-Maximierung des Aktienpreises führt zu

ØEntwicklung von neuen Technologien und Produkten

ØSchaffung von Arbeitsplätzen

-Die erforderlichen Maßnahmen, um den Shareholder-Value zu erhöhen, sind also auch für die Gesellschaft nutzbringend.


Kritik

-Recht einseitige Konzentration der Unternehmensaktivitäten in Richtung der Eigentümer bzw. Anteilseigner

-Förderung von unangemessenem Geschäftsgebaren (Monopolbildung, Verletzung der Sicherheitsstandards / Umweltvorschriften / Menschenrechte)

-Vernachlässigung der sozialen bzw. gesellschaftlichen Verantwortung (z.B. Entlassung von Mitarbeitern kann zur Kurssteigerung der Aktie führen)


Q:

Wie ist moderne BWL aufgebaut?

A:

1.Allgemeine BWL

-Beschreibung und Erklärung betrieblicher Erscheinungen und Probleme

-In allen Betrieben gleich

-Unterteilt in betriebswirtschaftliche Theorie und angewandte BWL

2.Spezielle BWL

-Behandelt alle bwl. Fragen die durch Besonderheiten der Wirtschaftszweige entstehen (Industrielehre, Bankbetriebslehre …)

3.Bwl. Verfahrenstechnik

-Verrechnungs- und Organisationslehre

-Beschäftigt sich mit angewandten Verfahren in BWL (Buchhaltung Bilanz …)

Q:

Differenzierung von Betrieben und Unternehmen nach Gutenberg

A:

Planwirtschaftlicher Betrieb

-Organisationsprinzip

Mitbestimmung staatlicher Einrichtungen bei betrieblichen Entscheidungen

Betrieb = Organ = Teileinheit des öffentlichen Gesamtkörpers

-Prinzip der Planerfüllung

Staatliche / öffentliche Vorgaben müssen erfüllt werden (Formziel)

-Prinzip des Gemeineigentums

Produktionsmittel vergesellschaftet

Kein Privateigentum


Betrieb

-Kombination von Produktionsfaktoren

Materielle und immaterielle Mittel und Leistungen, die am Produkt mitwirken

-Wirtschaftlichkeitsprinzip

Wirtschaftliches Handeln

-Wahrung des finanziellen Gleichgewichts


Unternehmung (marktwirtschaftlicher Betrieb)

-Autonomieprinzip

Selbstbestimmung über Wirtschaftsplan

-Erwerbswirtschaftliches Prinzip

Wirtschaftliche Betätigung zum Zweck der Gewinngenerierung

-Prinzip des Privateigentums

Unternehmen ist in privater Hand

Eigentümer hat Verfügungsrechte an Produktionsmitteln und Gewinn

Unternehmerisches Risiko

Q:

Erkenntnisziele der BWL als Wissenschaft

A:

Deskriptives Erkenntnisziel

-Beschreiben

-Reale Gegebenheiten und Abläufe im Betrieb sollen systematisiert, analysiert und beschrieben werden.

Präskriptives Erkenntnisziel

-Erklären und gestalten

-Versucht mittels Deskription generierte Erkenntnisse sachlogisch zu erklären und Entscheidungshilfen für die Praxis abzuleiten


Q:

Was ist Wissenschaft?

A:

Eine Wissenschaft befasst sich in systematischer Weise 

-Unter Verwendung geeigneter Methoden (Methodologie)

-Mit einem abgegrenzten Gegenstandgebiet (Erkenntnisobjekt)

    - Um Einsichten in dieses Gebiet zu erlangen (Erkenntnisziel)
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