VWL an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Allokative Effizienz

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Herrscht in einer Volkswirtschaft, wenn das produziert wird, was die Konsumenten

nachfragen.

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Ceteris paribus

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unter sonst gleichen Bedingungen.

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Grenznutzen

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Zusätzlicher Nutzen, der aus dem Konsum oder der Produktion einer weiteren Einheit

hervorgeht.

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Homo Oeconomicus

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Theoretisches Modell des Menschen als Nutzenmaximierer, das in ökonomischen

Modellen zur Beschreibung des menschlichen Verhaltens herangezogen wird.

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Grenzkosten

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Kosten, die beim Konsum oder der Produktion einer weiteren zusätzlichen Einheit entstehen

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Haushalt

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Unter Haushalten werden die Akteure verstanden, die auf der einen Seite Güter nachfragen bzw.

konsumieren und gleichzeitig auch Produktionsfaktoren, nämlich ihre Arbeitsleistung, anbieten.

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Freie Güter

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Freie Güter sind in ausreichendem Maße vorhanden, sodass alle Menschen ihre Bedürfnisse in beliebigem Umfang befriedigen können.

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Maximalprinzip

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Mit gegebenem Mittelaufwand (Input) wird versucht, ein möglichst gutes Ergebnis (Output)

zu erzielen.

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Knappheit

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Diskrepanz zwischen der Nachfrage, also von der Menge an

Bedürfnissen, Wünschen und Zielen, die die Wirtschaftssubjekte haben und dem Mangel an verfügbaren

Mitteln, diese Bedürfnisse zu erfüllen.

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TESTE DEIN WISSEN

Minimalprinzip

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TESTE DEIN WISSEN

Es wird versucht, ein vorgegebenes Ziel (Output) mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz (Input) zu erreichen.

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Hypothese

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TESTE DEIN WISSEN

Eine Hypothese ist eine Aussage über vermutete Erklärungszusammenhänge, die auf ihre Gültigkeit noch überprüft werden muss.

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TESTE DEIN WISSEN

Opportunitätskosten

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Der entgangene Nutzen der nächstbesten Alternative.

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Q:

Allokative Effizienz

A:

Herrscht in einer Volkswirtschaft, wenn das produziert wird, was die Konsumenten

nachfragen.

Q:

Ceteris paribus

A:

unter sonst gleichen Bedingungen.

Q:

Grenznutzen

A:

Zusätzlicher Nutzen, der aus dem Konsum oder der Produktion einer weiteren Einheit

hervorgeht.

Q:

Homo Oeconomicus

A:

Theoretisches Modell des Menschen als Nutzenmaximierer, das in ökonomischen

Modellen zur Beschreibung des menschlichen Verhaltens herangezogen wird.

Q:

Grenzkosten

A:

Kosten, die beim Konsum oder der Produktion einer weiteren zusätzlichen Einheit entstehen

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Q:

Haushalt

A:

Unter Haushalten werden die Akteure verstanden, die auf der einen Seite Güter nachfragen bzw.

konsumieren und gleichzeitig auch Produktionsfaktoren, nämlich ihre Arbeitsleistung, anbieten.

Q:

Freie Güter

A:

Freie Güter sind in ausreichendem Maße vorhanden, sodass alle Menschen ihre Bedürfnisse in beliebigem Umfang befriedigen können.

Q:

Maximalprinzip

A:

Mit gegebenem Mittelaufwand (Input) wird versucht, ein möglichst gutes Ergebnis (Output)

zu erzielen.

Q:

Knappheit

A:

Diskrepanz zwischen der Nachfrage, also von der Menge an

Bedürfnissen, Wünschen und Zielen, die die Wirtschaftssubjekte haben und dem Mangel an verfügbaren

Mitteln, diese Bedürfnisse zu erfüllen.

Q:

Minimalprinzip

A:

Es wird versucht, ein vorgegebenes Ziel (Output) mit einem möglichst geringen Mitteleinsatz (Input) zu erreichen.

Q:

Hypothese

A:

Eine Hypothese ist eine Aussage über vermutete Erklärungszusammenhänge, die auf ihre Gültigkeit noch überprüft werden muss.

Q:

Opportunitätskosten

A:

Der entgangene Nutzen der nächstbesten Alternative.

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