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Lernmaterialien für Planungsinstrumente und Personalmanagement an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Planungsinstrumente und Personalmanagement Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN

Für was steht SWOT und für was wird die SWOT-Analyse genutzt? 

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TESTE DEIN WISSEN

SWOT= Strengths Weaknesses Opportunities Threats 

• Grundlage für die Zielformulierung im Rahmen der strategischen Planung 

• Methode der Unternehmens- und Umfeldanalyse 

• Stärken (Strenghts) und Schwächen (Weaknesses) des Unternehmens
=> Unternehmensprofil 

• Chancen (Opportunities) und Bedrohungen (Threats) des Unternehmensumfelds
=> Umfeldprofil

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Wo liegt bei der SWOT-Analyse der Unterschied zwischen dem Unternehmensprofil und dem Umweltprofil? 

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TESTE DEIN WISSEN

SWOT-Analyse -> Unternehmensprofil 

• Priorisierung in welcher Reihenfolge Stärken genutzt bzw. Schwächen eliminiert werden sollen 

• Ableiten von Zielen bzw. Teilzielen aus den höchstpriorisierten Stärken und Schwächen 


SWOT-Analyse -> Umfeldprofil

• Priorisierung in welcher Reihenfolge Chance genutzt bzw. Bedrohungen pariert werden sollen 

• Ableiten von Zielen bzw. Teilzielen aus den höchstpriorisierten Chancen und Bedrohungen 

• Ziele und Teilziele bilden die Grundlage für die Auswahl von Strategien und die Formulierung von Projekten 

• Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen nach aktuellem Stand und auch im Hinblick auf die Zukunft
=> Frühwarnsignale 

Ergänzung von Benchmarkings Einzeichnen des Unternehmensprofils des beispielsweise stärksten Wettbewerbern

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Wie gestaltet man ein Polardiagramm ?

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• Darstellung von Stärken und Schwächen in einem Kreisdiagramm 

• Ausgehend vom Zentrum (1 = „nicht ausreichend“) erhalten die Erfolgsfaktoren in radialer Richtung zunehmend bessere Noten (5 = „sehr gut“). 

• Die Noten jedes Sektors werden durch eine Linie verbunden und formen dann Sektoren. 


Polardiagramm-Interretation 

• Erfolgswahrscheinlichkeit der Erfolgspotentiale erhöht sich, wie bei einer Zielscheibe, mit zunehmender Fläche
=> Strategie: „Fläche gewinnen“! 


• Darstellung von Schwächen im Polardiagramm: Benotung von Außen nach innen
=> Schwächen vermindern sich mit abnehmender Fläche
=> Strategie: „Fläche minimieren“!

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Was ist eine Portfolioanalyse und für was wird sie genutzt? 

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• Weiteres Verfahren zur Systematisierung des Vorgehens bei der Zielformulierung, insbesondere zur Festlegung von Investitionsstrategien im Rahmen der strategischen Planung 

• Die SWOT-Analyse trennt Unternehmen und Umwelt, die Portfolioanalyse ist eine ganzheitliche Methode 

• Werkzeug aus dem Wertpapiergeschäft zur Ausbalancierung zwischen Risiko und Erfolg sowie Stabilität und Wachstum verschiedener Wertpapiersysteme 

• Auch anwendbar für Geschäftsbereiche, strategische Geschäftseinheiten, Produkte, Patente, Forschungsprojekte, etc. 

• 2-dimensionen Matrix 

• Vertikal: Unternehmensexterne Größe => Umfeld-Dimension 

• Horizontal: Unternehmensinterne Größe => Unternehmens-Dimension 


Beispiele für Achsenpaare: 

Marktwachstum / Marktanteil

• Technologie Attraktivität / FuE (Forschung und Entwicklung) Ressourcenstärke 

Deutung der Portfolio-Analyse

- Die Geschäftsbereiche werden bezüglich der Größe und dem Wachstum des Marktes für ihre Produkte bewertet (Größe des Kreises) und platziert (Lage des Kreises) 

- Marktanteil wird als relative Größe aufgetragen z.B. bezogen auf den Marktanteil des Marktführers
=> Mittellinie mit dem Wert 1 


• Verwendung des Portfolios 

Auswahl von Investition-Strategien ausgehend vom Ist-Zustand des Portfolios, zielend auf ein Soll-Portfolio
=> Normstrategien / Strategieempfehlungen 

• Förderung attraktiver und starker Positionen
=> Investition 

• Zurückfahren unattraktiver und schwacher Positionen
=> Desinvestition

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Was sind die Normstrategien einer Portfolio Analyse? 

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Stars

• hoher Marktanteil 

• wachsendes Marktvolumen
=> Wachstumsphase 

• kräftig und schnell investieren (in ein eigenes Produkt oder als Follower bzw. Imitator in ein vom Wettbewerb innoviertes Produkt) 

• werden zu Cash Cows 


Cash Cows

• hoher Marktanteil 

• geringes Wachstum
=>Reifephase 

• Gewinne abschöpfen, minimale Erhaltungsinvestitionen 

• werden durch neue Technologien und Marktsättigung zu Poor Dogs


Poor Dogs

• niedriger Marktanteil 

• schwacher oder stagnierender Markt 

=> Auslaufphase 

=> negativer Cash Flow 

• Desinvestitonen, Abbauen, Stilllegen 

• Entpuppen sich gelegentlich als Sleeping Beauties 


Question Marks (meist neue Produkte)

• geringer Marktanteil 

• starkes Marktwachstum
=> Innovationsphase
=> Zusatzfinanzierung (Leverage) zum Ausbau des Marktanteils

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Beschreiben Sie den Begriff der Personalwirtschaft.

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• Personalwirtschaft kann als die betriebswirtschaftliche Mitarbeiterversorgung verstanden werden.
• Betriebswirtschaftliche Mitarbeiterversorgung heißt vor allem, die Verfügbarkeit der Mitarbeiter/ innen und die Wirksamkeit ihres Arbeitseinsatzes sicherzustellen 

• Personalwirtschaft beinhaltet ausschließlich die personellen Aspekt der Systemgestaltung und der Prozesssteuerung. 

Prozesssteuerung:
Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter/innen, 

Systemgestaltung: 

Schaffung von Regeln und Bedingungen, nach denen zum Einen die Verhaltenssteuerung gelenkt zum Anderen das Mitarbeiterverhalten direkt beeinflusst versucht wird.

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Nennen Sie die Oberziele der Personalwirtschaft.


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• Wirtschaftliche Ziele / Unternehmensbedürfnisse 
„Die Versorgung des Unternehmens mit bestgeeigneten Mitarbeiter/innen unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips ist der Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Ziele der Personalwirtschaft.“

 Soziale Ziele / Mitarbeiterbedürfnisse
„Die bestmögliche Gestaltung der Arbeitsumstände für die Mitarbeiter/innen ist das soziale Hauptziel der Personalwirtschaft.“ 

Herstellung einer harmonischen Beziehung zwischen den Zielen des Unternehmens und den Interessen der Mitarbeiter/innen

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Unternehmensinterne Faktoren der Personalwirtschaft? 

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• Marktstellung und Ertragslage des Unternehmens 

• Machtverteilung zwischen Eigentümer, Management und Betriebsrat 

• Aufbau- und Ablauforganisation 

• Art der Führung 

• Unternehmenskultur und -philosophie 

• Arbeitsbedingungen etc.

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Unternehmensexterne Faktoren der Personalwirtschaft? 


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• Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen 

• Rechtliche Rahmenbedingungen 

• Politische Rahmenbedingungen 

• Technologische Rahmenbedingungen 

• Gesellschaftliche Wertestrunkturen

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Gestaltungsgrundsätze des Personalmanagements?

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Träger der Personalwirtschaft 

• Die Unternehmensleitung 

• Alle mit Personalverantwortung betrauten Entscheidungsträger 

• Die Mitarbeiter/innen der Personalabteilung 

• Der Betriebsrat 


Objekte der Personalwirtschaft 

• Alle Mitarbeiter/innen 

• Alle mir Personalverantwortung betrauten Entscheidungsträger 


Aufgaben der Personalwirtschaft 

• Personalplanung 

• Personalbeschaffung 

• Personalentwicklung 

• Personalfreisetzung 

• Personalbetreuung 

• Personalentlohnung 

• Personalführung 

• Personalbeurteilung 

• Mitarbeitermotivation

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Beschreiben Sie die ordentliche und die außerordentliche Kündigung.

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Ordentliche Kündigung 

• Sie bedarf keiner sachlichen Begründung, wenn auf das kündigende Unternehmen das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht anwendbar ist. 

• Das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) greift erst ab einer Beschäftigungszeit von mehr als 6 Monaten. 

• Das Kündigungsschutzgesetz (KschG) findet Anwendung, wenn ein Unternehmen mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt (Basis: >30h / Woche Arbeitszeit = 1 Arbeitnehmer). 


Eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung ist gerechtfertigt, wenn die betroffene Person eine Pflichtverletzung im 

• Leistungsbereich (z.B. Minder- oder Schlechtleistung) 

• Vertrauensbereich (z.B. Fälschung, Diebstahl) 

• Betrieblichen Bereich (z.B. Störung des Betriebsablaufes) begeht 


Außerordentliche Kündigung 

Eine außerordentliche Kündigung durch Arbeitgeber ist gerechtfertigt, wenn 

• ein Anstellungsbetrug vorliegt 

• eine dauernde oder anhaltende Arbeitsunfähigkeit vorliegt 

• beharrliche Arbeitsverweigerung oder Arbeitsvertragsbruch vorliegt 

• grobe Verletzungen gegen die Treuepflicht oder Verstöße gegen das Wettbewerbsverbot vorliegen.

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Was ist die Netzplantechnik? 

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• Werkzeug zur Planung, Steuerung und Kontrolle sehr komplexer Projekte 

• Visualisierung der Projektablaufstruktur 

• Unterstützung der Struktur-, Termin-, Kapazitäts-, Kosten- und Finanzplanung 

• Grundlage: Struktur- und Zeitanalyse

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Q:

Für was steht SWOT und für was wird die SWOT-Analyse genutzt? 

A:

SWOT= Strengths Weaknesses Opportunities Threats 

• Grundlage für die Zielformulierung im Rahmen der strategischen Planung 

• Methode der Unternehmens- und Umfeldanalyse 

• Stärken (Strenghts) und Schwächen (Weaknesses) des Unternehmens
=> Unternehmensprofil 

• Chancen (Opportunities) und Bedrohungen (Threats) des Unternehmensumfelds
=> Umfeldprofil

Q:

Wo liegt bei der SWOT-Analyse der Unterschied zwischen dem Unternehmensprofil und dem Umweltprofil? 

A:

SWOT-Analyse -> Unternehmensprofil 

• Priorisierung in welcher Reihenfolge Stärken genutzt bzw. Schwächen eliminiert werden sollen 

• Ableiten von Zielen bzw. Teilzielen aus den höchstpriorisierten Stärken und Schwächen 


SWOT-Analyse -> Umfeldprofil

• Priorisierung in welcher Reihenfolge Chance genutzt bzw. Bedrohungen pariert werden sollen 

• Ableiten von Zielen bzw. Teilzielen aus den höchstpriorisierten Chancen und Bedrohungen 

• Ziele und Teilziele bilden die Grundlage für die Auswahl von Strategien und die Formulierung von Projekten 

• Bewertung der Stärken, Schwächen, Chancen und Bedrohungen nach aktuellem Stand und auch im Hinblick auf die Zukunft
=> Frühwarnsignale 

Ergänzung von Benchmarkings Einzeichnen des Unternehmensprofils des beispielsweise stärksten Wettbewerbern

Q:

Wie gestaltet man ein Polardiagramm ?

A:

• Darstellung von Stärken und Schwächen in einem Kreisdiagramm 

• Ausgehend vom Zentrum (1 = „nicht ausreichend“) erhalten die Erfolgsfaktoren in radialer Richtung zunehmend bessere Noten (5 = „sehr gut“). 

• Die Noten jedes Sektors werden durch eine Linie verbunden und formen dann Sektoren. 


Polardiagramm-Interretation 

• Erfolgswahrscheinlichkeit der Erfolgspotentiale erhöht sich, wie bei einer Zielscheibe, mit zunehmender Fläche
=> Strategie: „Fläche gewinnen“! 


• Darstellung von Schwächen im Polardiagramm: Benotung von Außen nach innen
=> Schwächen vermindern sich mit abnehmender Fläche
=> Strategie: „Fläche minimieren“!

Q:

Was ist eine Portfolioanalyse und für was wird sie genutzt? 

A:

• Weiteres Verfahren zur Systematisierung des Vorgehens bei der Zielformulierung, insbesondere zur Festlegung von Investitionsstrategien im Rahmen der strategischen Planung 

• Die SWOT-Analyse trennt Unternehmen und Umwelt, die Portfolioanalyse ist eine ganzheitliche Methode 

• Werkzeug aus dem Wertpapiergeschäft zur Ausbalancierung zwischen Risiko und Erfolg sowie Stabilität und Wachstum verschiedener Wertpapiersysteme 

• Auch anwendbar für Geschäftsbereiche, strategische Geschäftseinheiten, Produkte, Patente, Forschungsprojekte, etc. 

• 2-dimensionen Matrix 

• Vertikal: Unternehmensexterne Größe => Umfeld-Dimension 

• Horizontal: Unternehmensinterne Größe => Unternehmens-Dimension 


Beispiele für Achsenpaare: 

Marktwachstum / Marktanteil

• Technologie Attraktivität / FuE (Forschung und Entwicklung) Ressourcenstärke 

Deutung der Portfolio-Analyse

- Die Geschäftsbereiche werden bezüglich der Größe und dem Wachstum des Marktes für ihre Produkte bewertet (Größe des Kreises) und platziert (Lage des Kreises) 

- Marktanteil wird als relative Größe aufgetragen z.B. bezogen auf den Marktanteil des Marktführers
=> Mittellinie mit dem Wert 1 


• Verwendung des Portfolios 

Auswahl von Investition-Strategien ausgehend vom Ist-Zustand des Portfolios, zielend auf ein Soll-Portfolio
=> Normstrategien / Strategieempfehlungen 

• Förderung attraktiver und starker Positionen
=> Investition 

• Zurückfahren unattraktiver und schwacher Positionen
=> Desinvestition

Q:

Was sind die Normstrategien einer Portfolio Analyse? 

A:

Stars

• hoher Marktanteil 

• wachsendes Marktvolumen
=> Wachstumsphase 

• kräftig und schnell investieren (in ein eigenes Produkt oder als Follower bzw. Imitator in ein vom Wettbewerb innoviertes Produkt) 

• werden zu Cash Cows 


Cash Cows

• hoher Marktanteil 

• geringes Wachstum
=>Reifephase 

• Gewinne abschöpfen, minimale Erhaltungsinvestitionen 

• werden durch neue Technologien und Marktsättigung zu Poor Dogs


Poor Dogs

• niedriger Marktanteil 

• schwacher oder stagnierender Markt 

=> Auslaufphase 

=> negativer Cash Flow 

• Desinvestitonen, Abbauen, Stilllegen 

• Entpuppen sich gelegentlich als Sleeping Beauties 


Question Marks (meist neue Produkte)

• geringer Marktanteil 

• starkes Marktwachstum
=> Innovationsphase
=> Zusatzfinanzierung (Leverage) zum Ausbau des Marktanteils

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Q:

Beschreiben Sie den Begriff der Personalwirtschaft.

A:

• Personalwirtschaft kann als die betriebswirtschaftliche Mitarbeiterversorgung verstanden werden.
• Betriebswirtschaftliche Mitarbeiterversorgung heißt vor allem, die Verfügbarkeit der Mitarbeiter/ innen und die Wirksamkeit ihres Arbeitseinsatzes sicherzustellen 

• Personalwirtschaft beinhaltet ausschließlich die personellen Aspekt der Systemgestaltung und der Prozesssteuerung. 

Prozesssteuerung:
Steuerung des Verhaltens der Mitarbeiter/innen, 

Systemgestaltung: 

Schaffung von Regeln und Bedingungen, nach denen zum Einen die Verhaltenssteuerung gelenkt zum Anderen das Mitarbeiterverhalten direkt beeinflusst versucht wird.

Q:

Nennen Sie die Oberziele der Personalwirtschaft.


A:

• Wirtschaftliche Ziele / Unternehmensbedürfnisse 
„Die Versorgung des Unternehmens mit bestgeeigneten Mitarbeiter/innen unter Berücksichtigung des ökonomischen Prinzips ist der Ausgangspunkt der wirtschaftlichen Ziele der Personalwirtschaft.“

 Soziale Ziele / Mitarbeiterbedürfnisse
„Die bestmögliche Gestaltung der Arbeitsumstände für die Mitarbeiter/innen ist das soziale Hauptziel der Personalwirtschaft.“ 

Herstellung einer harmonischen Beziehung zwischen den Zielen des Unternehmens und den Interessen der Mitarbeiter/innen

Q:

Unternehmensinterne Faktoren der Personalwirtschaft? 

A:

• Marktstellung und Ertragslage des Unternehmens 

• Machtverteilung zwischen Eigentümer, Management und Betriebsrat 

• Aufbau- und Ablauforganisation 

• Art der Führung 

• Unternehmenskultur und -philosophie 

• Arbeitsbedingungen etc.

Q:

Unternehmensexterne Faktoren der Personalwirtschaft? 


A:

• Volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen 

• Rechtliche Rahmenbedingungen 

• Politische Rahmenbedingungen 

• Technologische Rahmenbedingungen 

• Gesellschaftliche Wertestrunkturen

Q:

Gestaltungsgrundsätze des Personalmanagements?

A:

Träger der Personalwirtschaft 

• Die Unternehmensleitung 

• Alle mit Personalverantwortung betrauten Entscheidungsträger 

• Die Mitarbeiter/innen der Personalabteilung 

• Der Betriebsrat 


Objekte der Personalwirtschaft 

• Alle Mitarbeiter/innen 

• Alle mir Personalverantwortung betrauten Entscheidungsträger 


Aufgaben der Personalwirtschaft 

• Personalplanung 

• Personalbeschaffung 

• Personalentwicklung 

• Personalfreisetzung 

• Personalbetreuung 

• Personalentlohnung 

• Personalführung 

• Personalbeurteilung 

• Mitarbeitermotivation

Q:

Beschreiben Sie die ordentliche und die außerordentliche Kündigung.

A:

Ordentliche Kündigung 

• Sie bedarf keiner sachlichen Begründung, wenn auf das kündigende Unternehmen das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) nicht anwendbar ist. 

• Das Kündigungsschutzgesetz (KSchG) greift erst ab einer Beschäftigungszeit von mehr als 6 Monaten. 

• Das Kündigungsschutzgesetz (KschG) findet Anwendung, wenn ein Unternehmen mehr als 10 Arbeitnehmer beschäftigt (Basis: >30h / Woche Arbeitszeit = 1 Arbeitnehmer). 


Eine ordentliche verhaltensbedingte Kündigung ist gerechtfertigt, wenn die betroffene Person eine Pflichtverletzung im 

• Leistungsbereich (z.B. Minder- oder Schlechtleistung) 

• Vertrauensbereich (z.B. Fälschung, Diebstahl) 

• Betrieblichen Bereich (z.B. Störung des Betriebsablaufes) begeht 


Außerordentliche Kündigung 

Eine außerordentliche Kündigung durch Arbeitgeber ist gerechtfertigt, wenn 

• ein Anstellungsbetrug vorliegt 

• eine dauernde oder anhaltende Arbeitsunfähigkeit vorliegt 

• beharrliche Arbeitsverweigerung oder Arbeitsvertragsbruch vorliegt 

• grobe Verletzungen gegen die Treuepflicht oder Verstöße gegen das Wettbewerbsverbot vorliegen.

Q:

Was ist die Netzplantechnik? 

A:

• Werkzeug zur Planung, Steuerung und Kontrolle sehr komplexer Projekte 

• Visualisierung der Projektablaufstruktur 

• Unterstützung der Struktur-, Termin-, Kapazitäts-, Kosten- und Finanzplanung 

• Grundlage: Struktur- und Zeitanalyse

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