Persönlichkeit an der Hochschule Fresenius

Karteikarten und Zusammenfassungen für Persönlichkeit an der Hochschule Fresenius

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Differentielle Psychologie:

Persönlichkeitspsychologie:

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Was ist Persönlichkeit?

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Alltagspsychologie

Implizite Theorien

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Perösnlichkeitstypen

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Physiognomik

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Phrenologie (Gall, Ende 18. Jhd.)

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Konstitutionstypen nach Kretschmer

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Graphologie (Michon, 19. Jhd.)

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Psychoanalyse nach Freud

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Die psychoanalytische Erklärung

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Psychoanalytische Persönlichkeitsaufbau

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Abwehrmechanismen

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Persönlichkeit

Differentielle Psychologie:

Persönlichkeitspsychologie:

Differentielle Psychologie: Merkmale, die Menschen voneinander unterscheiden (interindividuelle Unterschiede)


Persönlichkeitspsychologie: Strukturen und Prozesse menschlicher Persönlichkeit (intraindividuelle Unterschiede)

Persönlichkeit

Was ist Persönlichkeit?

bezeichnet die Gesamtheit der individuellen Ausprägung eines Menschen. Dazu gehören körperliche Erscheinung, die Art und Weise wie er sich verhält, seine Denkmuster, seine Einstellungen und Überzeugungen, seine Werte und seine Emotionen.


Keine einheitliche, allgemein anerkannte Definition



Asendorpf (2016)

Persönlichkeit ist die dynamische Organisation von psychophysischen Systemen innerhalb der Person, die in gegebenen Kontextbedingungen konsistente Präferenzen in der Produktion von Verhaltens-, Denk-, und Gefühlsweisen hervorbringt.

Persönlichkeit

Alltagspsychologie

Implizite Theorien

persönliche Überzeugungen, die bei der Beurteilung von Personen mit einfließen, ohne daß eine vertiefte kritische Analyse erfolgt. 

 Aus dem Vorhandensein einer Persönlichkeitseigenschaft wird auf das Vorhandensein einer oder mehrerer anderer Eigenschaften geschlossen


Vorteile:

- Helfen uns, uns im Alltag zu orientieren

- Entstehen durch spontane Zufallsbeobachtungen im Alltag

- Viele Begriffe der Persönlichkeitspsychologie werden auch im Alltag verwendet


Nachteil: 

- Implizite Theorien erscheinen sehr differenziert

- sind emotional besetzt

- stützen sich auf ungesicherte Zusammenhänge

- werden durch selektive Beobachtungen bestätigt

Persönlichkeit

Perösnlichkeitstypen

Melancholisch 


Cholerisch 


Phlegmatisch 


Sanguinisch

Persönlichkeit

Physiognomik

• Aussagen über die Persönlichkeit anhand von
Gesichtszügen


• Bereits in der Antike angewandt (Aristoteles)


> Kritik: 

- Starke Subjektivität
- Anfällig für Vorurteile

Persönlichkeit

Phrenologie (Gall, Ende 18. Jhd.)

• Grundidee: Form, Größe und Unregel-
mäßigkeiten am Schädel lassen auf
Persönlichkeitsmerkmale schließen


• Charakter eines Menschen ist durch
Untersuchung des Schädels bestimmbar


• Weiterentwicklung biologischer Methoden


> bestimmte Areale sind für bestimmte
Funktionen verantwortlich

Persönlichkeit

Konstitutionstypen nach Kretschmer

Pykniker: (64% manisch-depressiv)

- gesellig, gutherzig, weich, ruhig.. 


Leptosom: (50% schizophren)

- ungesellig, still, feinfühlig 


Athletiker: (29% epileptisch)

- schwer bewegliche Affektivität, neigung zu stereotypen Handlungen

Persönlichkeit

Graphologie (Michon, 19. Jhd.)

• Aussagen über die Persönlichkeit anhand des Schriftbildes


• Annahme, dass sich Eigenschaften und Fähigkeiten in Bewegungen
zeigen


• z.T. auch heute noch verwendet
Handschriftliche Lebensläufe im Bewerbungsprozess Validität fraglich

Persönlichkeit

Psychoanalyse nach Freud

...psychotherapeutische Methode zur Behandlung von seelischen Problemen und Störungen. 

Sie wird aber auch eingesetzt, um die eigene Persönlichkeit zu ergründen und weiterzuentwickeln.


- Freud ging davon aus, dass seelische Probleme durch unbewusste Konflikte entstehen, die auf die Kindheit zurückgehen. 

- Laut Freud waren psychische Krankheitssymptome demnach der Ausdruck von verdrängten, schmerzhaften Erinnerungen.

- Er sah den Heilungsprozess darin, dass der Patient mithilfe des Psychotherapeuten diese Erinnerungen in sein Bewusstsein ruft. Durch das Erkennen der Ursache, kann der Patient sein inneres Gleichgewicht wiederherstellen.


- Nach den Psychotherapie-Richtlinien wird die klassische Psychoanalyse nicht als Therapieform, sondern vielmehr als Weiterbildung der Persönlichkeit betrachtet.


Kritik: 

- Erinnerung an die Kindheit als Datenquelle zu fehlerhaft 


- Diagnose als Selbsterfüllende Prophezeiung 


- Psychoanalyse keine Methodik der empirischen Wissen schaft 


Einfluss:

- keine von Freud Annahmen zur frühkindlichen Entwicklung konnte empirsch bestätigt werden 


> Positiver Einfluss auf die Persönl.psy.:
- Beschreibung unbewusster Prozesse 

- Konzept psychischer Instanzen 

- Einführung der Abwehrmechanismen 

- Heute unterscheidung zwischen ICH und SELBST

Persönlichkeit

Die psychoanalytische Erklärung

besagt, das Erleben und Verhalten beruht auf die Verarbeitung von Energie.


Die Quelle dieser psychischen Energie sind innere Spannungszustände. Unsere Triebe drängen auf direkte oder indirekte Befriedigungen


Freud nahm Triebe als physiologisch an, doch heute werden sie als Motive angesehen 



=> Unbewusste Prozesse nehmen Einfluss auf das Seelenleben.

Persönlichkeit

Psychoanalytische Persönlichkeitsaufbau

- Energieverarbeitung auf 3 psychischen Instanzen: 

ES/ ICH/ ÜBER-ICH


- ES: Lustprinzip, strebt nach sofortiger Triebbefriedigung


- ICH: Realitätsprinzip, bildet sich durch Kontakt mit der Außenwelt aus dem ES und vermittelt zwischen ES und ÜBER-


- ICH
ÜBER-ICH: Instanz des Ich die Eltern und Vorbilder repräsentiert. Versucht Kontrolle auszuüben, folgt kulturellen Normen und Gelernten Glaubenssätzen

Persönlichkeit

Abwehrmechanismen

- Wenn das ICH durch Reize überflutet wird, die es nicht bewältigen kann, entsteht Angst.


- Das ICH wehrt sich gegen die angstauslösenden Triebimpulse durch Abwehrmechanismen


Verdrängung

wehrt innere u. äußere Reie ab 

durch = Verdrängung ins Unbewusste


Projektion

wehrt innere Reize ab 

durch = Projektion eigener Triebimpulse auf andere


Verschiebung

wehrt innere Reize ab 

durch =  Verschiebung des Triebziels auf ein anderes Objekt


Reaktionsbildung

wehrt innere Reize ab 

durch = Verdrehen ins Gegenteil


Verleugnung

wehrt  äußere Reize ab 

durch = Nicht wahrhaben wollen


Rationalisierung

wehrt Eigenes Verhalten ab 

durch = Umdeutung in akzeptables Verhalten


Sublimierung

wehrt innere Reize ab 

durch =  Befriedigung der Triebimpulse durch akzeptable Ersatzhandlungen


Regression

wehrt Trauma ab 

durch = Rückzug auf frühkindliche Stufe der Triebregulation

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