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Lernmaterialien für Ökonomie und Recht I an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Gegenstandsbereiche Wissenschaften (3) 

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1. Metawissenschaften

2. Realwissenschaften: Geisteswissenschaften (Rechts-, Wirtschaftswissenschaften) und Naturwissenschaften

3. Idealwissenschaften 

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Was ist eine Wissenschaft?

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamtheit von Erkenntnissen und Erfahrungen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Kausalzusammenhang stehen


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Was macht WIWI aus?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Realwissenschaften (reale Phänomene; erheben keinen Anspruch, normativ auf Realität Einfluss zu nehmen) 

- Ziele von großer Bedeutung für Verbesserungvorschläge

- Treffen normative Aussagen nur durch Zielvorgaben 

- kein Wertesystem, wie sich Menschen zu verhalten haben

2. Geisteswissenschaft (es geht um menschliche Verhaltensweisen) 

- formuliert gleichhaltige Verhaltensweisen  

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Was ist ein Gut? 

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alles, was zur Beseitigung oder zumindest Verbesserung eines als Mangellage empfundenen Zustands nutzt 

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Themengebiete BWL (Gliederung) und VWL 

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VWL: Wirtschaftstheorie (Mikro, Makro), Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaften, Wirtschaften aus gesamtgesellschaftlicher Sicht 


BWL: Wirtschaften aus betrieblicher Sicht

- Institutionelle Gliederung (Industrie, Banken, Handel...)

- Funktionelle Gliederung ( Beschaffung, Produktion, Vertrieb..)

- Theoretische Gliederung (Faktoransatz, Entscheidungsansatz, Systemansatz)

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Kategorisierung von Gütern (7)

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- Verfügbarkeit: freie/knappe Güter 

- Mobilität: Immobilien, Mobilien (ortsungebunden)

- Nutzungsart: Verbrauchsgut, Gebrauchsgut 

- Einsatzarzt: Konsumgut (final beim Endkonsumenten eingesetzt), Investitionsgut (inmitten Wertschöpfungskette zur Fertigung eingesetzt) 

- Rechtssystem: Lizenzen und Nutzungsrechte 

- Notwendigkeit: lebensnotwendige Güter, Luxusgüter, Kulturgut (hoher Nutzen aber nicht notwendig) 

- Wirtschaftssystem: Realgüter, Nominalgüter (Geld) 

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Was ist ein Wirtschaftssubjekt?

2 Wirtschaftssubjekte 

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- am arbeitsteiligen Wirtschaftsprozess beteiligter, nach außen abgegrenzter, in sich geschlossener und somit organisierter Marktteilnehmer

- kleinste organisatorische Einheit, die selbstständig Wirtschaftspläne aufstellt  und über Durchführung ökonomischer Aktivitäten entscheidet 


-> Betrieb: Produktionswirtschaften, Fremdbedarfsdeckung

-> Haushalte: Konsumtionswirtschaften, Eigenbedarfsdeckung 

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Was steht in §1 SGB II, §8 SGB II, §10 SGB II? 

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§1

Grundlegendes Ziel der Grundsicherung für Arbeitsuchende ist es, die Eigenverantwortung von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und Personen, die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, zu stärken.


§8

Erwerbsfähig ist, wer nicht wegen Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein.


§10

Einer erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass sie zu der bestimmten Arbeit körperlich, geistig oder seelisch nicht in der Lage ist.

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Was sind Stakeholder?

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= Anspruchsgruppen, die in sehr unterschiedlichen Beziehungen zum Unternehmen stehen, aber durch ihre Ansprüche und Erwartungen einen Einfluss auf die Zielsetzung im Unternehmen ausüben 

-> Öffentlichkeit, Eigentümer/Eigenkapitalgeber, Personal, Fremdkapitalgeber, Kunden, Lieferanten, Absatzmittler, Konkurrenten, Staat 

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Wertschöpfung (Mehrwert, Wertschöpfungskette)

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- jede wirtschaftliche Aktivität, durch die der Wert von Gütern durch den Einsatz biz Kombination von Produktionsfaktoren steigt 


- Mehrwert: gesamter Wert der auf dem Absatzmarkt veräußerten Leistungen -  einfließende Werte der Vorleistungen durch Dritte 


- Wertschöpfungskette: Aktivitäten, die direkt am Güter-/Materialstrom beteiligt sind und welche die unterstützen/begleiten

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Ökonomisches Prinzip (wirtschaftliches Handeln, Maximal-/Minimalprinzip, Extremumprinzip)

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1. wirtschaftliches Handeln: rationales Handeln was darauf abzielt, knappe Güter so einzusetzen, dass bestmögliche Bedürfnislage erreicht wird (Vernunftprinzip, Rationalprinzip)

2. Maximalprinzip: gegebener Input für maximalen Output (wertmäßig: Budgetprinzip)

3. Minimalprinzip: gegebener Output mit minimalem Input (wertmäßig: Sparprinzip)
4. Extremumprinzip: Es wird ein optimales Verhältnis von Input zu Output angestrebt (bspw. maximale Rentabilität, also dem maximalen Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem Kapital)

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Bedürfniskategorien (3)

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TESTE DEIN WISSEN

- Notwendigkeit: Prestige-/Luxusbedürfnisse, Grund-, Kultur-

- Art Bedürfnisbefriedigung: Individualbedürfnisse (Hunger, körperlicher Schutz), Kollektivbedürfnisse (Rechtssicherheit, Schutz vor Katastrophen)

- Bewusstheit Mangelempfindung: offene Bedürfnisse (sehr bewusst, aktive Bemühung), latente/verdeckte Bedürfnisse (nicht bewusst, muss geweckt werden)

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Q:

Gegenstandsbereiche Wissenschaften (3) 

A:

1. Metawissenschaften

2. Realwissenschaften: Geisteswissenschaften (Rechts-, Wirtschaftswissenschaften) und Naturwissenschaften

3. Idealwissenschaften 

Q:

Was ist eine Wissenschaft?

A:

Gesamtheit von Erkenntnissen und Erfahrungen, die sich auf einen Gegenstandsbereich beziehen und in einem Kausalzusammenhang stehen


Q:

Was macht WIWI aus?

A:

1. Realwissenschaften (reale Phänomene; erheben keinen Anspruch, normativ auf Realität Einfluss zu nehmen) 

- Ziele von großer Bedeutung für Verbesserungvorschläge

- Treffen normative Aussagen nur durch Zielvorgaben 

- kein Wertesystem, wie sich Menschen zu verhalten haben

2. Geisteswissenschaft (es geht um menschliche Verhaltensweisen) 

- formuliert gleichhaltige Verhaltensweisen  

Q:

Was ist ein Gut? 

A:

alles, was zur Beseitigung oder zumindest Verbesserung eines als Mangellage empfundenen Zustands nutzt 

Q:

Themengebiete BWL (Gliederung) und VWL 

A:

VWL: Wirtschaftstheorie (Mikro, Makro), Wirtschaftspolitik, Finanzwissenschaften, Wirtschaften aus gesamtgesellschaftlicher Sicht 


BWL: Wirtschaften aus betrieblicher Sicht

- Institutionelle Gliederung (Industrie, Banken, Handel...)

- Funktionelle Gliederung ( Beschaffung, Produktion, Vertrieb..)

- Theoretische Gliederung (Faktoransatz, Entscheidungsansatz, Systemansatz)

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Q:

Kategorisierung von Gütern (7)

A:

- Verfügbarkeit: freie/knappe Güter 

- Mobilität: Immobilien, Mobilien (ortsungebunden)

- Nutzungsart: Verbrauchsgut, Gebrauchsgut 

- Einsatzarzt: Konsumgut (final beim Endkonsumenten eingesetzt), Investitionsgut (inmitten Wertschöpfungskette zur Fertigung eingesetzt) 

- Rechtssystem: Lizenzen und Nutzungsrechte 

- Notwendigkeit: lebensnotwendige Güter, Luxusgüter, Kulturgut (hoher Nutzen aber nicht notwendig) 

- Wirtschaftssystem: Realgüter, Nominalgüter (Geld) 

Q:

Was ist ein Wirtschaftssubjekt?

2 Wirtschaftssubjekte 

A:

- am arbeitsteiligen Wirtschaftsprozess beteiligter, nach außen abgegrenzter, in sich geschlossener und somit organisierter Marktteilnehmer

- kleinste organisatorische Einheit, die selbstständig Wirtschaftspläne aufstellt  und über Durchführung ökonomischer Aktivitäten entscheidet 


-> Betrieb: Produktionswirtschaften, Fremdbedarfsdeckung

-> Haushalte: Konsumtionswirtschaften, Eigenbedarfsdeckung 

Q:

Was steht in §1 SGB II, §8 SGB II, §10 SGB II? 

A:

§1

Grundlegendes Ziel der Grundsicherung für Arbeitsuchende ist es, die Eigenverantwortung von erwerbsfähigen Hilfebedürftigen und Personen, die mit ihnen in einer Bedarfsgemeinschaft leben, zu stärken.


§8

Erwerbsfähig ist, wer nicht wegen Krankheit oder Behinderung auf absehbare Zeit außerstande ist, unter den üblichen Bedingungen des Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein.


§10

Einer erwerbsfähigen leistungsberechtigten Person ist jede Arbeit zumutbar, es sei denn, dass sie zu der bestimmten Arbeit körperlich, geistig oder seelisch nicht in der Lage ist.

Q:

Was sind Stakeholder?

A:

= Anspruchsgruppen, die in sehr unterschiedlichen Beziehungen zum Unternehmen stehen, aber durch ihre Ansprüche und Erwartungen einen Einfluss auf die Zielsetzung im Unternehmen ausüben 

-> Öffentlichkeit, Eigentümer/Eigenkapitalgeber, Personal, Fremdkapitalgeber, Kunden, Lieferanten, Absatzmittler, Konkurrenten, Staat 

Q:

Wertschöpfung (Mehrwert, Wertschöpfungskette)

A:

- jede wirtschaftliche Aktivität, durch die der Wert von Gütern durch den Einsatz biz Kombination von Produktionsfaktoren steigt 


- Mehrwert: gesamter Wert der auf dem Absatzmarkt veräußerten Leistungen -  einfließende Werte der Vorleistungen durch Dritte 


- Wertschöpfungskette: Aktivitäten, die direkt am Güter-/Materialstrom beteiligt sind und welche die unterstützen/begleiten

Q:

Ökonomisches Prinzip (wirtschaftliches Handeln, Maximal-/Minimalprinzip, Extremumprinzip)

A:

1. wirtschaftliches Handeln: rationales Handeln was darauf abzielt, knappe Güter so einzusetzen, dass bestmögliche Bedürfnislage erreicht wird (Vernunftprinzip, Rationalprinzip)

2. Maximalprinzip: gegebener Input für maximalen Output (wertmäßig: Budgetprinzip)

3. Minimalprinzip: gegebener Output mit minimalem Input (wertmäßig: Sparprinzip)
4. Extremumprinzip: Es wird ein optimales Verhältnis von Input zu Output angestrebt (bspw. maximale Rentabilität, also dem maximalen Verhältnis von Gewinn zu eingesetztem Kapital)

Q:

Bedürfniskategorien (3)

A:

- Notwendigkeit: Prestige-/Luxusbedürfnisse, Grund-, Kultur-

- Art Bedürfnisbefriedigung: Individualbedürfnisse (Hunger, körperlicher Schutz), Kollektivbedürfnisse (Rechtssicherheit, Schutz vor Katastrophen)

- Bewusstheit Mangelempfindung: offene Bedürfnisse (sehr bewusst, aktive Bemühung), latente/verdeckte Bedürfnisse (nicht bewusst, muss geweckt werden)

Ökonomie und Recht I

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