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Lernmaterialien für Ökonomie der Digitalisierung an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Ökonomie der Digitalisierung Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

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Was ist ein Bit?
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Unsere Computer kommunizieren über binäre Zahlen. Das bedeutet, der PC versteht nur eine logische Abfolge von 1 und 0. Ein Bit kann also entweder den Zustand 1 für „AN“ oder 0 für „AUS“ besitzen.
—> Bit = Möglichkeit aus 0 & 1
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Erkläre den logischen Zusammenhang zwischen Ökonomie, Binär und Digital
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Aus einer gewissen Perspektive heraus kann Ökonomie als rationales Entscheidungssystem verstanden werden, innerhalb dessen es darum geht zweck- und zielorientierte Entscheidungen zu treffen (Bit), die darauf aufbauend ein zielgerichtetes Handeln ermöglichen. Entscheidungen basieren dabei auf einem rationalen Denken, das gekennzeichnet ist von dem Streben nach größtmöglichem wirtschaftlichem Nutzen bei definierten Handlungsalternativen. Entscheidungen sind also dadurch gekennzeichnet, dass aus möglichen Handlungsoptionen konkrete ausgewählt werden, von denen vermutet wird, dass diese das gewünschte Ziel effizient (Aufwand muss im wirtschaftlichen Verhältnis zur Erreichung eines festgelegten Ziels stehen) erreichen.
Erst durch Entscheidungen und Handlungen entstehen dann wiederum Transaktionen. Das Ziel besteht aus Sicht der Wirtschaftsobjekte darin diese Transaktionen zu stabilisieren und den Wertfluss zu maximieren oder alternativ zu optimieren.

—> Ökonomie ist digital weil in zweck und zielorientierten Entscheidungen (Bits) gedacht wird. 
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Was ist Netflix? (Einbauen von Definitionen: 5 Forces, Binär)
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Was ist ein Server, was ist ein Client?
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Ein Server ist quasi eine Anlaufstelle im Netzwerk oder Internet, die viele Anfragen annehmen, weiterleiten und beantworten muss.
Es gibt verschiedene Arten von Servern ( z.B. Webserver – Auf ihm sind Webseiten gespeichert)

Ein Server bedient die Clients. Das Wort Client kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Klient“ oder „Kunde„.
Ein Beispiel:
  1. Wenn ihr eine Webseite öffnen wollt, dann sendet euer PC oder Mobilgerät (als Client) seine IP-Adresse an den zuständigen Webserver und die Anfrage „Hey, ich hätte gern die Webseite“.
  2. Der Server antwortet dann und übermittelt die gewünschten Daten.
  3. Die Webseite öffnet sich in eurem Browser.
  4. Wenn zuviele Clients gleichzeitig viele Anfragen an einen Server schicken, ist der Server ausgelastet. Von Angreifern wird so etwas erzwungen, was man dann DDoS-Attacke nennt.

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Definition Ökonomie & Digitale Ökonomie
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Ökonomie kann verstanden werden als ein System bestehend aus Transaktionen (Austauschbeziehungen von wirtschaftlich relevanten Leistungen, z.B. Güter gegen Geld), die zwischen Wirtschaftsobjekten ablaufen.
Die Objekte sind Unternehmen, öffentliche Haushalte bzw. private Haushalte, aber auch rechtliche und private Personen.
Digitale Ökonomie ist es dann, wenn die Transaktionen über IP-basierte Netzwerke zwischen Clients und Server (oder zwischen Servern) ablaufen und virtuelle Werte ausgetauscht werden.
Auf der elementarsten Ebene können alle Austauschbeziehungen als binäre Informationen transportiert, gespeichert, verarbeitet und gesteuert werden
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Zusammenhang zwischen Ökonomie und Entscheidungen?
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Aus einer gewissen Perspektive heraus kann Ökonomie auch als rationales Entscheidungssystem verstanden werden, innerhalb dessen es darum geht zweck- und zielorientierte Entscheidungen zu treffen, die darauf aufbauend ein zielgerichtetes Handeln ermöglichen.*

Entscheidungen basieren dabei auf einem rationalen Denken, das gekennzeichnet ist von dem Streben nach größtmöglichem wirtschaftlichem Nutzen bei definierten Handlungsalternativen.
Entscheidungen sind also dadurch gekennzeichnet, dass aus möglichen Handlungsoptionen konkrete ausgewählt werden, von denen vermutet wird, dass diese das gewünschte Ziel effizient erreichen.
Erst durch Entscheidungen und Handlungen entstehen dann wiederum Transaktionen. Das Ziel besteht aus Sicht der Wirtschaftsobjekte darin diese Transaktionen zu stabilisieren und den Wertfluss zu maximieren oder alternativ zu optimieren.

Wer trifft rationale Entscheidungen? —> Systeme (z.B. Corona Warn-App)
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Was versteht man unter „Formalisierung von Entscheidungen“?
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Entscheidungen können in Form eines Graphen (Entscheidungsbaum) abgebildet werden. Hierbei werden Entscheidungen in ein Modell überführt und in eine formalisierten Sprache transferiert, die daher auch in Software überführt werden kann.
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Was ist ein informatives System und wie funktioniert es?
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Ein Informationssystem ist ein soziotechnisches System, das die Deckung von Informationsnachfrage zur Aufgabe hat. Es handelt sich um ein Mensch/Aufgabe/Technik-System, das Daten (bzw. Informationen) produziert, beschafft, verteilt und verarbeitet.
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Erkläre den Zusammenhang zwischen Entscheidungen, Informationen und Ökonomie (1/2)
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Um die Entscheidungen rational (also zielgerichtet und vernunft-orientiert) auswählen zu können, bedarf es Informationen.
Informationen sollen dabei:
• Abschätzung einer Ursache-Wirkungs-Beziehung ermöglichen.
• helfen das Richtige zu tun (Effektivität = Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel + Effizienz = Aufwand muss im Verhältnis zur Erreichung eines festgelegten Ziels sein).
• helfen das gewählte Handeln zu begründen.
• helfen eine Konsistenz/Beschaffenheit von Entscheidungen, Handlungen und Ergebnissen herzustellen.

Ökonomie= vernunftgesteuerter Entscheidungsprozess basierend auf Informationen
Regelmäßiger Soll-Ist Abgleich = Man trifft immer wieder Entscheidungen um den Error zu minimieren und immer näher an das Ergebnis zu kommen (IPO). Jedes Unternehmen ist daher ein Steuerkreis —> Es misst seinen Stand bzw. den der Wirtschaft —> Aktionen die daraufhin passieren —> Ergebnis (bpsw. Mehr Umsatz)
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Ökonomie, Entscheidungen und Informationen - erkläre den Zusammenhang (2/2)
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Information muss gemessen werden können.

Denn, ob ein Ziel effektiv ist, kann nur bestimmt werden, wenn eine Messung des Ergebnisses erfolgt und dies ins Verhältnis zu gewünschtem Ergebnis gesetzt wird.

Ob das Ergebnis effizient erreicht worden ist, hängt davon ab, wie groß der Aufwand zur Erreichung des gemessenen Ziels gewesen ist. Daher muss auch der Aufwand messbar sein.

Und nur wenn davon ausgegangen wird, dass Maßnahmen und Ergebnis in einem Zusammenhang stehen ist es sinnvoll Maßnahmen zu optimieren, wenn das Ziel nicht erreicht worden ist.

Die Anpassung von Maßnahmen zur Erreichung des gewünschten Ziels (Effektivität wird verbessert) oder die Anpassung der Maßnahmen zur verbesserten Generierung des erreichten Ziels (Effizienz wird gesteigert) kann dabei als Lernen bezeichnet werden.
Somit kann Ökonomie als vernunftgesteuerter Entscheidungsprozess basierend auf Informationen im Sinne eines Soll-Ist-Abgleichs beschrieben werden. Ziel= Management trifft Entscheidungen nicht mehr, sondern Algorithmus. Management definiert nur noch die Aufgabe, Management überprüft dann die Ergebnisse


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Modell: Aufgabe & Lösung in der digitalen Ökonomie und in dem Zusammenhang Algorithmen erklären
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Modelle dienen dem Zweck, Problemstellungen durch die Anwendung der Modelle zu lösen. Dabei ist es entscheidend, dass die Problemlösung so formuliert ist, dass sie von Computern ausgeführt werden kann, d.h. es müssen mathematische Formulierungen (Formeln) sein, die dann mittels Programmsprache und durch Programmabläufe ausgeführt werden können. Daten sind dabei dem Modell untergeordnet, d.h. die Modelle werden mit Daten gefüttert und so gibt es konkrete und Ziffern-basierte (=digitale) Ergebnisse.

Die Aufgabenstellung formuliert, welches Problem durch Algorithmen gelöst werden soll.
Algorithmen sind Regelwerke und Verfahren, die so formuliert sind, dass konkrete Problemstellungen nur durch die Anwendung des Verfahrenes lösbar sind, ohne, dass der Anwender die Lösung des Problems selber intellektuell erfassen oder begreifen muss. (Schöning 2008, S.1). Die Anwender der Funktion müssen nicht die Ursache-Wirkungs-Beziehungen selbst entdecken und sie müssen die Wirkungsbestandteile auch nicht selbst in Beziehung setzen. Es reicht die Regeln anzuwenden und so ein gewünschtes Ergebnis auf Basis der Befolgung der Verfahren zu erzielen.
Die Algorithmen werden dann in ein Programm überführt dabei ist ein Programm eine Abfolge von Anweisungen, um bestimmte Aufgaben (=Probleme) entsprechend des Algorithmus zu bearbeiten oder zu lösen.
Es wird hierbei eine Abfolge von Rechenvorschriften und Rechenschritten beschrieben, so dass dieses Programm in eine Programmiersprache überführt werden kann. Dabei muss die Abfolge der Anweisungen den Regeln der ausgewählten Sprache genügen.
Daten sind dann Werte, die durch Messungen gewonnen werden und bilden dann die Ein- und Ausgabewerte in die Programmiersprache. In dieser Sichtweise sind die Daten den Programmen zugeordnet. Dafür müssen die Daten passend strukturiert und gespeichert sein. Aus Sicht eines Programms werden Daten verarbeitet.
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Erklären sie am Beispiel „Sich anziehen“ den Algorithmus und die dazugehörigen Komponenten
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Algorithmus= Vorgabe wie man sich anziehen soll
Programmm= Reihenfolge des Anziehens
Programmiersprache= Sprache (Deutsch)
Daten= Kleidung
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  • 3401 Studierende
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Ökonomie der Digitalisierung Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist ein Bit?
A:
Unsere Computer kommunizieren über binäre Zahlen. Das bedeutet, der PC versteht nur eine logische Abfolge von 1 und 0. Ein Bit kann also entweder den Zustand 1 für „AN“ oder 0 für „AUS“ besitzen.
—> Bit = Möglichkeit aus 0 & 1
Q:
Erkläre den logischen Zusammenhang zwischen Ökonomie, Binär und Digital
A:
Aus einer gewissen Perspektive heraus kann Ökonomie als rationales Entscheidungssystem verstanden werden, innerhalb dessen es darum geht zweck- und zielorientierte Entscheidungen zu treffen (Bit), die darauf aufbauend ein zielgerichtetes Handeln ermöglichen. Entscheidungen basieren dabei auf einem rationalen Denken, das gekennzeichnet ist von dem Streben nach größtmöglichem wirtschaftlichem Nutzen bei definierten Handlungsalternativen. Entscheidungen sind also dadurch gekennzeichnet, dass aus möglichen Handlungsoptionen konkrete ausgewählt werden, von denen vermutet wird, dass diese das gewünschte Ziel effizient (Aufwand muss im wirtschaftlichen Verhältnis zur Erreichung eines festgelegten Ziels stehen) erreichen.
Erst durch Entscheidungen und Handlungen entstehen dann wiederum Transaktionen. Das Ziel besteht aus Sicht der Wirtschaftsobjekte darin diese Transaktionen zu stabilisieren und den Wertfluss zu maximieren oder alternativ zu optimieren.

—> Ökonomie ist digital weil in zweck und zielorientierten Entscheidungen (Bits) gedacht wird. 
Q:
Was ist Netflix? (Einbauen von Definitionen: 5 Forces, Binär)
A:
Antwort noch finden
Q:
Was ist ein Server, was ist ein Client?
A:
Ein Server ist quasi eine Anlaufstelle im Netzwerk oder Internet, die viele Anfragen annehmen, weiterleiten und beantworten muss.
Es gibt verschiedene Arten von Servern ( z.B. Webserver – Auf ihm sind Webseiten gespeichert)

Ein Server bedient die Clients. Das Wort Client kommt ebenfalls aus dem Englischen und bedeutet übersetzt „Klient“ oder „Kunde„.
Ein Beispiel:
  1. Wenn ihr eine Webseite öffnen wollt, dann sendet euer PC oder Mobilgerät (als Client) seine IP-Adresse an den zuständigen Webserver und die Anfrage „Hey, ich hätte gern die Webseite“.
  2. Der Server antwortet dann und übermittelt die gewünschten Daten.
  3. Die Webseite öffnet sich in eurem Browser.
  4. Wenn zuviele Clients gleichzeitig viele Anfragen an einen Server schicken, ist der Server ausgelastet. Von Angreifern wird so etwas erzwungen, was man dann DDoS-Attacke nennt.

Q:
Definition Ökonomie & Digitale Ökonomie
A:
Ökonomie kann verstanden werden als ein System bestehend aus Transaktionen (Austauschbeziehungen von wirtschaftlich relevanten Leistungen, z.B. Güter gegen Geld), die zwischen Wirtschaftsobjekten ablaufen.
Die Objekte sind Unternehmen, öffentliche Haushalte bzw. private Haushalte, aber auch rechtliche und private Personen.
Digitale Ökonomie ist es dann, wenn die Transaktionen über IP-basierte Netzwerke zwischen Clients und Server (oder zwischen Servern) ablaufen und virtuelle Werte ausgetauscht werden.
Auf der elementarsten Ebene können alle Austauschbeziehungen als binäre Informationen transportiert, gespeichert, verarbeitet und gesteuert werden
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Q:
Zusammenhang zwischen Ökonomie und Entscheidungen?
A:
Aus einer gewissen Perspektive heraus kann Ökonomie auch als rationales Entscheidungssystem verstanden werden, innerhalb dessen es darum geht zweck- und zielorientierte Entscheidungen zu treffen, die darauf aufbauend ein zielgerichtetes Handeln ermöglichen.*

Entscheidungen basieren dabei auf einem rationalen Denken, das gekennzeichnet ist von dem Streben nach größtmöglichem wirtschaftlichem Nutzen bei definierten Handlungsalternativen.
Entscheidungen sind also dadurch gekennzeichnet, dass aus möglichen Handlungsoptionen konkrete ausgewählt werden, von denen vermutet wird, dass diese das gewünschte Ziel effizient erreichen.
Erst durch Entscheidungen und Handlungen entstehen dann wiederum Transaktionen. Das Ziel besteht aus Sicht der Wirtschaftsobjekte darin diese Transaktionen zu stabilisieren und den Wertfluss zu maximieren oder alternativ zu optimieren.

Wer trifft rationale Entscheidungen? —> Systeme (z.B. Corona Warn-App)
Q:
Was versteht man unter „Formalisierung von Entscheidungen“?
A:
Entscheidungen können in Form eines Graphen (Entscheidungsbaum) abgebildet werden. Hierbei werden Entscheidungen in ein Modell überführt und in eine formalisierten Sprache transferiert, die daher auch in Software überführt werden kann.
Q:
Was ist ein informatives System und wie funktioniert es?
A:
Ein Informationssystem ist ein soziotechnisches System, das die Deckung von Informationsnachfrage zur Aufgabe hat. Es handelt sich um ein Mensch/Aufgabe/Technik-System, das Daten (bzw. Informationen) produziert, beschafft, verteilt und verarbeitet.
Q:
Erkläre den Zusammenhang zwischen Entscheidungen, Informationen und Ökonomie (1/2)
A:
Um die Entscheidungen rational (also zielgerichtet und vernunft-orientiert) auswählen zu können, bedarf es Informationen.
Informationen sollen dabei:
• Abschätzung einer Ursache-Wirkungs-Beziehung ermöglichen.
• helfen das Richtige zu tun (Effektivität = Verhältnis von erreichtem Ziel zu definiertem Ziel + Effizienz = Aufwand muss im Verhältnis zur Erreichung eines festgelegten Ziels sein).
• helfen das gewählte Handeln zu begründen.
• helfen eine Konsistenz/Beschaffenheit von Entscheidungen, Handlungen und Ergebnissen herzustellen.

Ökonomie= vernunftgesteuerter Entscheidungsprozess basierend auf Informationen
Regelmäßiger Soll-Ist Abgleich = Man trifft immer wieder Entscheidungen um den Error zu minimieren und immer näher an das Ergebnis zu kommen (IPO). Jedes Unternehmen ist daher ein Steuerkreis —> Es misst seinen Stand bzw. den der Wirtschaft —> Aktionen die daraufhin passieren —> Ergebnis (bpsw. Mehr Umsatz)
Q:
Ökonomie, Entscheidungen und Informationen - erkläre den Zusammenhang (2/2)
A:
Information muss gemessen werden können.

Denn, ob ein Ziel effektiv ist, kann nur bestimmt werden, wenn eine Messung des Ergebnisses erfolgt und dies ins Verhältnis zu gewünschtem Ergebnis gesetzt wird.

Ob das Ergebnis effizient erreicht worden ist, hängt davon ab, wie groß der Aufwand zur Erreichung des gemessenen Ziels gewesen ist. Daher muss auch der Aufwand messbar sein.

Und nur wenn davon ausgegangen wird, dass Maßnahmen und Ergebnis in einem Zusammenhang stehen ist es sinnvoll Maßnahmen zu optimieren, wenn das Ziel nicht erreicht worden ist.

Die Anpassung von Maßnahmen zur Erreichung des gewünschten Ziels (Effektivität wird verbessert) oder die Anpassung der Maßnahmen zur verbesserten Generierung des erreichten Ziels (Effizienz wird gesteigert) kann dabei als Lernen bezeichnet werden.
Somit kann Ökonomie als vernunftgesteuerter Entscheidungsprozess basierend auf Informationen im Sinne eines Soll-Ist-Abgleichs beschrieben werden. Ziel= Management trifft Entscheidungen nicht mehr, sondern Algorithmus. Management definiert nur noch die Aufgabe, Management überprüft dann die Ergebnisse


Q:
Modell: Aufgabe & Lösung in der digitalen Ökonomie und in dem Zusammenhang Algorithmen erklären
A:
Modelle dienen dem Zweck, Problemstellungen durch die Anwendung der Modelle zu lösen. Dabei ist es entscheidend, dass die Problemlösung so formuliert ist, dass sie von Computern ausgeführt werden kann, d.h. es müssen mathematische Formulierungen (Formeln) sein, die dann mittels Programmsprache und durch Programmabläufe ausgeführt werden können. Daten sind dabei dem Modell untergeordnet, d.h. die Modelle werden mit Daten gefüttert und so gibt es konkrete und Ziffern-basierte (=digitale) Ergebnisse.

Die Aufgabenstellung formuliert, welches Problem durch Algorithmen gelöst werden soll.
Algorithmen sind Regelwerke und Verfahren, die so formuliert sind, dass konkrete Problemstellungen nur durch die Anwendung des Verfahrenes lösbar sind, ohne, dass der Anwender die Lösung des Problems selber intellektuell erfassen oder begreifen muss. (Schöning 2008, S.1). Die Anwender der Funktion müssen nicht die Ursache-Wirkungs-Beziehungen selbst entdecken und sie müssen die Wirkungsbestandteile auch nicht selbst in Beziehung setzen. Es reicht die Regeln anzuwenden und so ein gewünschtes Ergebnis auf Basis der Befolgung der Verfahren zu erzielen.
Die Algorithmen werden dann in ein Programm überführt dabei ist ein Programm eine Abfolge von Anweisungen, um bestimmte Aufgaben (=Probleme) entsprechend des Algorithmus zu bearbeiten oder zu lösen.
Es wird hierbei eine Abfolge von Rechenvorschriften und Rechenschritten beschrieben, so dass dieses Programm in eine Programmiersprache überführt werden kann. Dabei muss die Abfolge der Anweisungen den Regeln der ausgewählten Sprache genügen.
Daten sind dann Werte, die durch Messungen gewonnen werden und bilden dann die Ein- und Ausgabewerte in die Programmiersprache. In dieser Sichtweise sind die Daten den Programmen zugeordnet. Dafür müssen die Daten passend strukturiert und gespeichert sein. Aus Sicht eines Programms werden Daten verarbeitet.
Q:
Erklären sie am Beispiel „Sich anziehen“ den Algorithmus und die dazugehörigen Komponenten
A:
Algorithmus= Vorgabe wie man sich anziehen soll
Programmm= Reihenfolge des Anziehens
Programmiersprache= Sprache (Deutsch)
Daten= Kleidung
Ökonomie der Digitalisierung

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