Grundlagen Der Testtheorie Und Der Psychologischen Diagnostik an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Testtheorie und der psychologischen Diagnostik an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Abweichungsnorm

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TESTE DEIN WISSEN
  • beruht auf Transformation, bei der angegeben wird, wie weit ein Testwert eines Probanden vom Mittelwert der Referenzstichprobe entfernt ist
  • meist Standardisierung, d.h. es gibt eine festgelegte Abweichungseinheit
  • z-Standardisierung ist in SPSS umsetzbar
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Aufgaben der Diagnostik 

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  1. Beschreibung
  2. Prognosen
  3. Selektion und Platzierung 
  4. Begründung und Evaluation von Maßnahmen 
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Normstichprobe

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Referenzstichprobe, d.h. Testergebnisse sollten nur im Vergleich zur Normstichprobe interpretiert werden. Sie sollte daher so groß sein, dass sie ein repräsentatives Abbild der Grundgesamtheit darstellen kann

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Was ist (psychologische) Diagnostik?

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Diagnostik ist ein System von Regeln, das dazu dient, relevante
Informationen über Merkmalsträger zu gewinnen (z. B. diverse Krankheitssymptome)
und die erhobenen Daten zu einem diagnostischen Urteil zu integrieren (z.B.
Zuordnung der Symptome zu einer Krankheit)

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Mögliche Fehlerquellen bei Beantwortung eines Fragebogenitems

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TESTE DEIN WISSEN

-Die Bedeutung einer Frage kann vom Kontext abhängen, in dem sie präsentiert wird


-Wissen kann unvollständig oder verzerrt abgerufen werden


-Die befragte Person kann Vorlieben für bestimmte Antwortkategorien haben


-Präsentation der Person in einem Licht, das den vermuteten sozialen Erwartungen entspricht oder auch einer unbewussten Selbsttäuschung unterliegen

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Quantitative Methoden 

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Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte -> Ziel ist die Quantifizierung des Messgegenstandes 

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Was ist die Aufgabe psychologischer Diagnostik?

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Aufgabe psychologischer Diagnostik ist es, aufgrund der gestellten Diagnose
derzeitiges Verhalten zu erklären und zukünftiges Verhalten zu prognostizieren (z.B.
Krankheitsverlauf, Heilungschancen) mit dem Ziel, eine Entscheidung über eine
adäquate Intervention (z.B. ein bestimmtes Medikament) zu treffen.

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Normierung

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Das Erarbeiten einer Umrechnungsskala von Rohwerten zu Normwerten zwecks Herstellung der Vergleichbarkeit eines individuellen Testergebnisses mit einer repräsentativen Vergleichsgruppe

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Testgütekriterien

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  • Objektivität
  • Reliabilität
  • Validität

_____________

  • Fairness
  • Normierung
  • Vergleichbarkeit
  • Ökonomie
  • Nützlichkeit
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Klassische Testtheorie 

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Zusammenhang zwischen Testverhalten und dem zu erfassenden Merkmal, d.h. vom Antwortverhalten im Test wird auf den Ausprägungsgrad des psychischen Merkmals geschlossen

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Axiome der Klassischen Testtheorie 

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  1. jeder Messwert setzt sich aus einem wahren Wert und einem Fehlerwert zusammen: X = T + E
  2. im Mittel ist der Messfehler bei einer großen Zahl von Wiederholungen Null − Man nimmt also an, dass der Messfehler nicht in eine Richtung verzerrt ist, sondern dass sich Unter- und Überschätzungen des wahren Wertes im Mittel vollständig ausgleichen
  3. der Messfehler korreliert nicht mit dem wahren Wert
  4. die Höhe des Messfehlers ist unabhängig vom Ausprägungsgrad anderer Persönlichkeitsmerkmale
  5. die Messfehler verschiedener Testanwendungen (bei verschiedenen Personen oder Testwiederholungen bei einer Person) sind voneinander unabhängig
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Methoden diagnostischer Informationsgewinnung 

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Verhaltensbeobachtung (zur Erfassung natürlicher Verhaltensströme)

2. Gesprächsmethoden (z.B. Interview)

3. Schriftliche Befragung und Fragebogen

4. Textanalytische Verfahren (z.B. Auswertung von Tagebüchern oder Briefen)

5. Psychologische Tests (z.B. Intelligenztests)

6. Computerbasierte Verfahren (z.B. computergestützte Testsysteme)

7. Apparative Verfahren (z.B. Flugsimulatoren)

8. Psychobiologische Verfahren (z.B. bildgebende Verfahren) 9. Nicht-reaktiv gewonnene Daten (z.B. Analyse von Verhaltensspuren)

10. Projektive Verfahren (z.B. Rorschach-Test)

11. Reaktionszeitgestützte Verfahren (z.B. Impliziter Assoziationstest)

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Q:

Abweichungsnorm

A:
  • beruht auf Transformation, bei der angegeben wird, wie weit ein Testwert eines Probanden vom Mittelwert der Referenzstichprobe entfernt ist
  • meist Standardisierung, d.h. es gibt eine festgelegte Abweichungseinheit
  • z-Standardisierung ist in SPSS umsetzbar
Q:

Aufgaben der Diagnostik 

A:
  1. Beschreibung
  2. Prognosen
  3. Selektion und Platzierung 
  4. Begründung und Evaluation von Maßnahmen 
Q:

Normstichprobe

A:

Referenzstichprobe, d.h. Testergebnisse sollten nur im Vergleich zur Normstichprobe interpretiert werden. Sie sollte daher so groß sein, dass sie ein repräsentatives Abbild der Grundgesamtheit darstellen kann

Q:

Was ist (psychologische) Diagnostik?

A:

Diagnostik ist ein System von Regeln, das dazu dient, relevante
Informationen über Merkmalsträger zu gewinnen (z. B. diverse Krankheitssymptome)
und die erhobenen Daten zu einem diagnostischen Urteil zu integrieren (z.B.
Zuordnung der Symptome zu einer Krankheit)

Q:

Mögliche Fehlerquellen bei Beantwortung eines Fragebogenitems

A:

-Die Bedeutung einer Frage kann vom Kontext abhängen, in dem sie präsentiert wird


-Wissen kann unvollständig oder verzerrt abgerufen werden


-Die befragte Person kann Vorlieben für bestimmte Antwortkategorien haben


-Präsentation der Person in einem Licht, das den vermuteten sozialen Erwartungen entspricht oder auch einer unbewussten Selbsttäuschung unterliegen

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Q:

Quantitative Methoden 

A:

Vorgehensweise zur numerischen Darstellung empirischer Sachverhalte -> Ziel ist die Quantifizierung des Messgegenstandes 

Q:

Was ist die Aufgabe psychologischer Diagnostik?

A:

Aufgabe psychologischer Diagnostik ist es, aufgrund der gestellten Diagnose
derzeitiges Verhalten zu erklären und zukünftiges Verhalten zu prognostizieren (z.B.
Krankheitsverlauf, Heilungschancen) mit dem Ziel, eine Entscheidung über eine
adäquate Intervention (z.B. ein bestimmtes Medikament) zu treffen.

Q:

Normierung

A:

Das Erarbeiten einer Umrechnungsskala von Rohwerten zu Normwerten zwecks Herstellung der Vergleichbarkeit eines individuellen Testergebnisses mit einer repräsentativen Vergleichsgruppe

Q:

Testgütekriterien

A:
  • Objektivität
  • Reliabilität
  • Validität

_____________

  • Fairness
  • Normierung
  • Vergleichbarkeit
  • Ökonomie
  • Nützlichkeit
Q:

Klassische Testtheorie 

A:

Zusammenhang zwischen Testverhalten und dem zu erfassenden Merkmal, d.h. vom Antwortverhalten im Test wird auf den Ausprägungsgrad des psychischen Merkmals geschlossen

Q:

Axiome der Klassischen Testtheorie 

A:
  1. jeder Messwert setzt sich aus einem wahren Wert und einem Fehlerwert zusammen: X = T + E
  2. im Mittel ist der Messfehler bei einer großen Zahl von Wiederholungen Null − Man nimmt also an, dass der Messfehler nicht in eine Richtung verzerrt ist, sondern dass sich Unter- und Überschätzungen des wahren Wertes im Mittel vollständig ausgleichen
  3. der Messfehler korreliert nicht mit dem wahren Wert
  4. die Höhe des Messfehlers ist unabhängig vom Ausprägungsgrad anderer Persönlichkeitsmerkmale
  5. die Messfehler verschiedener Testanwendungen (bei verschiedenen Personen oder Testwiederholungen bei einer Person) sind voneinander unabhängig
Q:

Methoden diagnostischer Informationsgewinnung 

A:

Verhaltensbeobachtung (zur Erfassung natürlicher Verhaltensströme)

2. Gesprächsmethoden (z.B. Interview)

3. Schriftliche Befragung und Fragebogen

4. Textanalytische Verfahren (z.B. Auswertung von Tagebüchern oder Briefen)

5. Psychologische Tests (z.B. Intelligenztests)

6. Computerbasierte Verfahren (z.B. computergestützte Testsysteme)

7. Apparative Verfahren (z.B. Flugsimulatoren)

8. Psychobiologische Verfahren (z.B. bildgebende Verfahren) 9. Nicht-reaktiv gewonnene Daten (z.B. Analyse von Verhaltensspuren)

10. Projektive Verfahren (z.B. Rorschach-Test)

11. Reaktionszeitgestützte Verfahren (z.B. Impliziter Assoziationstest)

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