Gesundheitspsychologie an der Hochschule Fresenius

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Transtheoretisches Modell STUFEN und INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN

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Welche Faktoren können gesundheitsrelevante Verhaltensweisen beeinflussen?

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Welche individuellen protektiven Faktoren gibt es?
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Prävention - Arten (Caplan)

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Gefährdungsbeurteilung - Gesetze

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Motivationales Interview

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Integratives Anforderung-Ressourcen-Modell (Kaluza)
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AVEM

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Gefährdungsbeurteilung

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Prävention - Bereiche

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Prävention - Arten (Gordon)
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Gesundheit - Begriff

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Gesundheitspsychologie

Transtheoretisches Modell STUFEN und INTERVENTIONSMÖGLICHKEITEN
Präkontemplation (Sorglosigkeit): wachsendes Bewusstsein, förderliche gesellschaftliche Bedingungen Kontemplation (Absichtsbildung): s.o. + Selbsterkenntnis Präparation (Vorbereitung): Selbsterkenntnis, Selbstbefreiung (Ressourcenaktivierung) Aufnahme (Handlung): Selbstbefreiung, Belohnung/Strafe, helfende Beziehungen, soziale Befreiung Stabilisierung (Aufrechterhaltung): s.o. Phase 1-3: Einstellung Phase 3-5: Verhalten

Gesundheitspsychologie

Welche Faktoren können gesundheitsrelevante Verhaltensweisen beeinflussen?
- externe - geografische / Infrastruktur - soziale - Personenbedingungen - Kulturbedingungen

Gesundheitspsychologie

Welche individuellen protektiven Faktoren gibt es?
- Ressourcen - Resilienz (Widerstandsfähigkeit) - Persönlichkeitsfaktoren - genetische Dispositionen

Gesundheitspsychologie

Prävention - Arten (Caplan)
primäre Prävention: Ausschaltung von Risikofaktoren VOR Erkrankung (z.B. Aufklärung über AIDS-Übertragung) sekundäre Prävention: Früherkennung zu BEGINN der Krankheit (z.B. Mammographie) mit dem Ziel die Inzidenzrate zu senken tertiäre Prävention: Minimierung von Krankheitsfolgen bei FORTSCHREITENDER Krankheit (z.B. Reha-Maßnahmen)

Gesundheitspsychologie

Gefährdungsbeurteilung - Gesetze
Arbeitsschutzgesetz Arbeitssicherheitsgesetz Sozialgesetzbuch Gefahrstoffverordnung

Gesundheitspsychologie

Motivationales Interview
WAS: klientenzentrierter, direkter Beratungsansatz mit Ziel, intrinsische Motivation zur Verhaltensänderung aufzubauen WIE: explorieren, Auflösen von Ambivalenz ! Verzicht auf konfrontatives Vorgehen ABLAUF: 1. Aufbau von Veränderungsbereitschaft (intrinsische Motivation, Pro und Contra jeder Seite, alle Argumente von Klienten selbst) 2. Stärkung der Selbstverpflichtung (Formulierung konkreter Ziele, Veränderungspläne)

Gesundheitspsychologie

Integratives Anforderung-Ressourcen-Modell (Kaluza)
Anforderungen: Leistungsdruck, Konflikte, Verluste, Lärm Ressourcen: gesundes Arbeitsklima, soziales Netzwerk, gutes Einkommen, hohe Bildung Ressourcenaktivierung zur Anforderungsbewältigung

Gesundheitspsychologie

AVEM
Anwendung: gesundheitsförderliche und -gefährdende Verhaltens- und Erlebenssituationen Ziel: Messung von Engagement, Widerstandskraft, Emotionen !!!4 Muster: A (Workaholic, Selbstüberforderung) B (Burnout, Überforderung, Resignation) S (Schonung, innerer Rückzug) G (gesund)

Gesundheitspsychologie

Gefährdungsbeurteilung
wie Arbeitsplätze und -abläufe gestalten ansetzen an Quellen des Problems bedingungsbezogene Ebene

Gesundheitspsychologie

Prävention - Bereiche
Leben Lernen Arbeiten

Gesundheitspsychologie

Prävention - Arten (Gordon)
universelle Prävention: Intervention für breiten Adressatenkreis (Bsp: Broschüren, Mammographiescreening) selektive Prävention: Intervention in Bezug auf bestimmte gesellschaftliche Gruppe (Bsp: HIV-Info für Drogenabhängige, Mammographiescreening für Frauen ab 50) indizierte Prävention: Intervention für Personen mit eindeutigem Krankheitsrisiko (Bsp: Mammographiescreening für Frauen mit Erbrisiko)

Gesundheitspsychologie

Gesundheit - Begriff
WHO: vollständiges psychisches, soziales und mentales Wohlbefinden mehr als nur Abwesenheit von Krankheit

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Gesundheitspsychologie Basis an der

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