Gesundheit Und Krankheit an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gesundheit und Krankheit an der Hochschule Fresenius

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TESTE DEIN WISSEN

Biomedizinisches Modell -> Auswirkungen auf Patient, Wann sinnvoll

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- Patient als passives Objekt von Diagnostik/Therapie 

- Fixierung auf einzelnen Risikofaktoren 


- sinnvoll bei konkretisierbaren, weniger differenzierten Umständen 


- Nachteil: vielschichtige psychosoziale Individualität und Vernetzung mit dem ganz persönlichen Erleben, Fühler, Handeln ausgeschlossen 

-> chronische Prozesse schwer zugänglich 


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Biomedizinisches Modell -> Ablauf, Auswirkung auf Gesundheitsversätndnis 

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Symptome -> "Die Krankheit" -> Feststellung Defekt -> Diagnose und Therapie -> Defektbeseitigung = Gesundheit 


- Auswirkung: es wird nur eine Ursache betrachtet

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Stress als komplexes Geschehen 


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- schwer messbar

- individuelle subjektive Bewertung 

- Auswirkung bekannt aber schwer voraussagbar 

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Was sind Stressoren? Was folgt darauf? 

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Stressoren 

- physisch (Krankheit, Schlafmangel...) 

- selbstwertrelevante Schwierigkeiten (Misserfolg, mangelnde Eigenkompetenzüberzeugung..)

- soziale Problemlage 


-> Stresssituation -> Stressreaktion (unspezifische Reaktion Organismus auf Bedrohung inneres GG)

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Ebenen Stressreaktion 

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- physiologische Ebene 

- emotionale Antwort auf Stress 

- negative individuelle Verhaltensweisen 

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Stressreaktion: physiologische Ebene (Phasen)

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Allgemeines Adaptions-(Anpassungs-)Syndrom 

1) Alarmphase

- Stimulierung sympathischer Anteil vegetatives Nervensystem 

- Kampf/Fluchtreaktion; (Nor-)Adrenalin, Insulin, Endorphine, mehr Durchblutung 

- Bewätigung Belastung, neues inneres GG

2) Erholungsphase

- parasympathischer Bereich Nervensystem

-> bei kurzfristigen Stresssituationen 

- anhaltend: Übergehen Erholungsphase 

3) Widerstandphase

- kurz Steigerung Leistungsstärke 

4) Erschöpfungsstadium 

- bei überlanger Belastung 

- Widerstandskraft sinkt, Krankheitspotenzial

- Verschiebung inneres GG

- Regulationssysteme negativ tangiert, krankhafte Reaktion 

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Stressreaktion: emotionale Antwort auf Stress 

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- Anspannung, Reizbarkeit, physische Ruhelosigkeit bis zu Zusammenbruch 

-> Ausdruck Erschöpfungstadium 

- meist nur vermehrte Konflikte in Sozialen Interaktion

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Stressreaktion: negative individuelle Verhaltensweisen 

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- Neigung zu Risikoverhalten 

- Leistungsschwankungen, fehlerhafte Spontanreaktion 

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Differenziertes Risikofaktormodell (3 Risikofaktoren

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primäre Risikofaktoren 

- elementare organisch-biologische Ebene 

- nicht einfach linear kausal 

- können beeinflusst werden (zB Stressreaktion) 


sekundäre Risikofaktoren

- Umgang mit Stress, Einschätzung Situation bzw Bewältigung 


tertiäre Risikofaktoren 

- Beschaffung Lebenswelt, soziale Faktoren 


-> nicht ausreichend: alleinige Identifizierung primäre Risikofaktoren und therapeutische Intervention auf der Ebene 

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Bio-psycho-soziales Modell 

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- Mensch als aktives Subjekt 

- psychische und soziale/sozialökologische Komponente im Verständnis 

- Betonung Ressourcen- und fähigkeitsorientiertes Denken und Handeln 

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Bio-psycho-soziales Modell: Modell Belastungsbewältigung (Fokus worauf?)

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- Betonung Handlungsfähigkeit Mensch (Bewältigung Risikosituation, Coping Vorgang)

- Wirkung Ereignisse abhängig von persönlichen Kompetenzen, Haltung zum Handeln und Situation , Motivation, Konstitution 

- Hindernisse selbstbewusst und aktiv aus dem Weg geräumt oder schädigendes Potenzial? 

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Biomedizinisches Modell (Sichtweise, Ausrichtung)

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- Dichotomie Sichtweise: entweder krank oder gesund 

-> Medizin definiert "Normalität" 

-> Nachweisprinzip: Suche nach fassbaren Störungen 


- pathogenetische Ausrichtung: Krankheiten werden Ursachenananlyse unterzogen 

-> Reduktion auf lineare Korrelation Ursache und Wirkung 

-> für alle Menschen gültige Regelhaftigkeit und vorhersehbarer Verlauf  

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Gesundheit und Krankheit Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Biomedizinisches Modell -> Auswirkungen auf Patient, Wann sinnvoll

A:

- Patient als passives Objekt von Diagnostik/Therapie 

- Fixierung auf einzelnen Risikofaktoren 


- sinnvoll bei konkretisierbaren, weniger differenzierten Umständen 


- Nachteil: vielschichtige psychosoziale Individualität und Vernetzung mit dem ganz persönlichen Erleben, Fühler, Handeln ausgeschlossen 

-> chronische Prozesse schwer zugänglich 


Q:

Biomedizinisches Modell -> Ablauf, Auswirkung auf Gesundheitsversätndnis 

A:

Symptome -> "Die Krankheit" -> Feststellung Defekt -> Diagnose und Therapie -> Defektbeseitigung = Gesundheit 


- Auswirkung: es wird nur eine Ursache betrachtet

Q:

Stress als komplexes Geschehen 


A:

- schwer messbar

- individuelle subjektive Bewertung 

- Auswirkung bekannt aber schwer voraussagbar 

Q:

Was sind Stressoren? Was folgt darauf? 

A:

Stressoren 

- physisch (Krankheit, Schlafmangel...) 

- selbstwertrelevante Schwierigkeiten (Misserfolg, mangelnde Eigenkompetenzüberzeugung..)

- soziale Problemlage 


-> Stresssituation -> Stressreaktion (unspezifische Reaktion Organismus auf Bedrohung inneres GG)

Q:

Ebenen Stressreaktion 

A:

- physiologische Ebene 

- emotionale Antwort auf Stress 

- negative individuelle Verhaltensweisen 

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Q:

Stressreaktion: physiologische Ebene (Phasen)

A:

Allgemeines Adaptions-(Anpassungs-)Syndrom 

1) Alarmphase

- Stimulierung sympathischer Anteil vegetatives Nervensystem 

- Kampf/Fluchtreaktion; (Nor-)Adrenalin, Insulin, Endorphine, mehr Durchblutung 

- Bewätigung Belastung, neues inneres GG

2) Erholungsphase

- parasympathischer Bereich Nervensystem

-> bei kurzfristigen Stresssituationen 

- anhaltend: Übergehen Erholungsphase 

3) Widerstandphase

- kurz Steigerung Leistungsstärke 

4) Erschöpfungsstadium 

- bei überlanger Belastung 

- Widerstandskraft sinkt, Krankheitspotenzial

- Verschiebung inneres GG

- Regulationssysteme negativ tangiert, krankhafte Reaktion 

Q:

Stressreaktion: emotionale Antwort auf Stress 

A:

- Anspannung, Reizbarkeit, physische Ruhelosigkeit bis zu Zusammenbruch 

-> Ausdruck Erschöpfungstadium 

- meist nur vermehrte Konflikte in Sozialen Interaktion

Q:

Stressreaktion: negative individuelle Verhaltensweisen 

A:

- Neigung zu Risikoverhalten 

- Leistungsschwankungen, fehlerhafte Spontanreaktion 

Q:

Differenziertes Risikofaktormodell (3 Risikofaktoren

A:

primäre Risikofaktoren 

- elementare organisch-biologische Ebene 

- nicht einfach linear kausal 

- können beeinflusst werden (zB Stressreaktion) 


sekundäre Risikofaktoren

- Umgang mit Stress, Einschätzung Situation bzw Bewältigung 


tertiäre Risikofaktoren 

- Beschaffung Lebenswelt, soziale Faktoren 


-> nicht ausreichend: alleinige Identifizierung primäre Risikofaktoren und therapeutische Intervention auf der Ebene 

Q:

Bio-psycho-soziales Modell 

A:

- Mensch als aktives Subjekt 

- psychische und soziale/sozialökologische Komponente im Verständnis 

- Betonung Ressourcen- und fähigkeitsorientiertes Denken und Handeln 

Q:

Bio-psycho-soziales Modell: Modell Belastungsbewältigung (Fokus worauf?)

A:

- Betonung Handlungsfähigkeit Mensch (Bewältigung Risikosituation, Coping Vorgang)

- Wirkung Ereignisse abhängig von persönlichen Kompetenzen, Haltung zum Handeln und Situation , Motivation, Konstitution 

- Hindernisse selbstbewusst und aktiv aus dem Weg geräumt oder schädigendes Potenzial? 

Q:

Biomedizinisches Modell (Sichtweise, Ausrichtung)

A:

- Dichotomie Sichtweise: entweder krank oder gesund 

-> Medizin definiert "Normalität" 

-> Nachweisprinzip: Suche nach fassbaren Störungen 


- pathogenetische Ausrichtung: Krankheiten werden Ursachenananlyse unterzogen 

-> Reduktion auf lineare Korrelation Ursache und Wirkung 

-> für alle Menschen gültige Regelhaftigkeit und vorhersehbarer Verlauf  

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