Gerlach an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was versteht man unter dem Begriff „abnehmender Grenznutzen“?


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Die Intensität einer Empfindung nimmt bei gleichbleibender Erfahrung über die Dauer ab. Einfach gesagt: Wir gewöhnen uns an Dinge. Aber: der Anstieg des Nutzens folgt dem Weber-Fechner-Gesetz.

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Welchen Effekt haben mehr Optionen auf unsere Entscheidungen?


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Mehr Optionen wirken attraktiv - erschweren aber die Entscheidung.

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Was besagt die Peak-End-Rule?



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Die Peak-End-Regel ist eine psychologische Heuristik, bei der Menschen eine Erfahrung weitgehend danach beurteilen, wie sie sich am Höhepunkt und am Ende gefühlt haben, und nicht anhand der Gesamtsumme oder des Durchschnitts jedes Augenblicks der Erfahrung.

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Der Geist wird oft on System I und System II unterteilt. Nenne Sie jeweils 3 Aspekte, die System I und System II kennzeichnen.


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System I

unbewusst

automatisch (Entscheidungen "passieren uns")

schnell & parallel

weigehend mühelos

ohne willentliche Kontrolle

evolutionär alt

 System II 

bewusst

erfordert Konzentration 

langsam & seriell

anstrengend

willentlich gesteuert

evolutionär jünger

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Nehmen Sie kurz Stellung zu folgendem Satz: System II-Denken führt immer zu besseren Entscheidungen als System I-Denken.


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- Menschen, die lange über Entscheidungen nachdenken berücksichtigen eher Gründe, die bewusst zugänglich sind. Dies führt nicht immer zu einer besseren Entscheidung. Eine Studie von Wilson & Schooler (1991) haben sogar gegenteiliges Herausgefunden.

- Je mehr Infos berücksichtigt werden, desto anstrengender wird die Entscheidung (Decision Fatigue).


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Aus welchen drei Regeln bestehen die meisten Entscheidungen? Nennen Sie je ein Beispiel.


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1. Such-Regel: Welche Optionen/Kriterien betrachten Sie? (z.B. Sie suchen im Internet nach einer attraktiven Urlaubsreise)

2. Stopp-Regel: Wann haben Sie genügend Optionen/Kriterien betrachtet? (z.B. nach 40 Angeboten meinen Sie genug Reisen gesehen zu haben)

3. Auswahl-Regel: Wie wählen Sie zwischen den generierten Optionen/Kriterien? (z.B. Wie wägen Sie zwischen Länge, Preis, Pension und Flug ab?)

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Nennen und erklären Sie eine Heuristik Ihrer Wahl.

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Verfügbarkeitsheuristik Bsp. Gibt es mehr Wörter, die mit „K“ anfangen (z.B. Känguru) oder Wörter mit „K“ an dritter Stelle aufweisen (z.B. Imker)?.

Je einfacher der Abruf oder das Vorstellen eines Ereignisses desto wahrscheinlicher erscheint es.

Nebeneffekt I: besser erinnerte (z.B. jüngere, dramatischer oder einfacher Vorstellbare Ereignisse werden für wahrscheinlicher gehalten (z.B. im Vergleich zu banalen Ereignissen.

Nebeneffekt 2: Wir neigen dazu, die Häufigkeit von unseren eignen Eigenschaften (z.B. Studienfach, politische Meinung, Einstellungen, Werte, Hobbies) in der Bevölkerung zu überschätzen: False Consensus Effect.

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Wodurch entstehen Urteilsverzerrungen?


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Bias sind fehlerhafte kognitive Neigungen im Denken, Urteilen, Entscheiden, Erinnern usw.. Generell gilt: Biases entstehen u.a. dann, wenn eine eigentlich richtige Entscheidungsregel auf die falsche Situation angewandt wird.

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Nennen Sie ein Beispiel für eine Urteilsverzerrung, die sich aus der Verfügbarkeitsheuristik ergibt.



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False Consensus Effect


Wir neigen dazu, die Häufigkeit von unseren eigenen Eigenschaften (z.B. Studienfach, politische Meinung, Einstellungen, Werte, Hobbies) in der Bevölkerung zu überschätzen.

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Was besagt die Base Rate Fallacy?


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Als Prävalenzfehler bezeichnet man den Fehler, der entsteht, wenn die Bestimmung der bedingten Wahrscheinlichkeit einer statistischen Variable A unter einer Bedingung B ohne Rücksicht auf die Prävalenz oder A-priori-Wahrscheinlichkeit von A vorgenommen wird. (z.B. Dünner Mann mit Brille. A) ist LKW-Fahrer B) ist Finanzier. Es ist viel wahrscheinlicher, dass er LKW Fahrer ist).

(Repräsentativitätsheuristik)

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Welche 2 Wege zur Aufmerksamkeit gibt es?


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1. Reizinduzierte Aufmerksamkeit aufgrund von Salienz (z.B. der eigene Name wird in einem Stimmengewirr gerufen)

2. Zielgesteuerte Aufmerksamkeit aufgrund von z.B. unser Absichten (z.B. Sie suchen eine bestimmt Person auf einer Party und übersehen dabei "unwichtige" andere Personen, die Sie kennen)

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Wann ist eine Entscheidung rational?

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Rational ist eine Entscheidungen dann, wenn Sie diejenige Option wählen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Ihren Präferenzen entspricht.

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Q:


Was versteht man unter dem Begriff „abnehmender Grenznutzen“?


A:

Die Intensität einer Empfindung nimmt bei gleichbleibender Erfahrung über die Dauer ab. Einfach gesagt: Wir gewöhnen uns an Dinge. Aber: der Anstieg des Nutzens folgt dem Weber-Fechner-Gesetz.

Q:


Welchen Effekt haben mehr Optionen auf unsere Entscheidungen?


A:

Mehr Optionen wirken attraktiv - erschweren aber die Entscheidung.

Q:


Was besagt die Peak-End-Rule?



A:

Die Peak-End-Regel ist eine psychologische Heuristik, bei der Menschen eine Erfahrung weitgehend danach beurteilen, wie sie sich am Höhepunkt und am Ende gefühlt haben, und nicht anhand der Gesamtsumme oder des Durchschnitts jedes Augenblicks der Erfahrung.

Q:


Der Geist wird oft on System I und System II unterteilt. Nenne Sie jeweils 3 Aspekte, die System I und System II kennzeichnen.


A:

System I

unbewusst

automatisch (Entscheidungen "passieren uns")

schnell & parallel

weigehend mühelos

ohne willentliche Kontrolle

evolutionär alt

 System II 

bewusst

erfordert Konzentration 

langsam & seriell

anstrengend

willentlich gesteuert

evolutionär jünger

Q:

Nehmen Sie kurz Stellung zu folgendem Satz: System II-Denken führt immer zu besseren Entscheidungen als System I-Denken.


A:

- Menschen, die lange über Entscheidungen nachdenken berücksichtigen eher Gründe, die bewusst zugänglich sind. Dies führt nicht immer zu einer besseren Entscheidung. Eine Studie von Wilson & Schooler (1991) haben sogar gegenteiliges Herausgefunden.

- Je mehr Infos berücksichtigt werden, desto anstrengender wird die Entscheidung (Decision Fatigue).


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Q:

Aus welchen drei Regeln bestehen die meisten Entscheidungen? Nennen Sie je ein Beispiel.


A:

1. Such-Regel: Welche Optionen/Kriterien betrachten Sie? (z.B. Sie suchen im Internet nach einer attraktiven Urlaubsreise)

2. Stopp-Regel: Wann haben Sie genügend Optionen/Kriterien betrachtet? (z.B. nach 40 Angeboten meinen Sie genug Reisen gesehen zu haben)

3. Auswahl-Regel: Wie wählen Sie zwischen den generierten Optionen/Kriterien? (z.B. Wie wägen Sie zwischen Länge, Preis, Pension und Flug ab?)

Q:

Nennen und erklären Sie eine Heuristik Ihrer Wahl.

A:


Verfügbarkeitsheuristik Bsp. Gibt es mehr Wörter, die mit „K“ anfangen (z.B. Känguru) oder Wörter mit „K“ an dritter Stelle aufweisen (z.B. Imker)?.

Je einfacher der Abruf oder das Vorstellen eines Ereignisses desto wahrscheinlicher erscheint es.

Nebeneffekt I: besser erinnerte (z.B. jüngere, dramatischer oder einfacher Vorstellbare Ereignisse werden für wahrscheinlicher gehalten (z.B. im Vergleich zu banalen Ereignissen.

Nebeneffekt 2: Wir neigen dazu, die Häufigkeit von unseren eignen Eigenschaften (z.B. Studienfach, politische Meinung, Einstellungen, Werte, Hobbies) in der Bevölkerung zu überschätzen: False Consensus Effect.

Q:

Wodurch entstehen Urteilsverzerrungen?


A:

Bias sind fehlerhafte kognitive Neigungen im Denken, Urteilen, Entscheiden, Erinnern usw.. Generell gilt: Biases entstehen u.a. dann, wenn eine eigentlich richtige Entscheidungsregel auf die falsche Situation angewandt wird.

Q:

Nennen Sie ein Beispiel für eine Urteilsverzerrung, die sich aus der Verfügbarkeitsheuristik ergibt.



A:

False Consensus Effect


Wir neigen dazu, die Häufigkeit von unseren eigenen Eigenschaften (z.B. Studienfach, politische Meinung, Einstellungen, Werte, Hobbies) in der Bevölkerung zu überschätzen.

Q:

Was besagt die Base Rate Fallacy?


A:

Als Prävalenzfehler bezeichnet man den Fehler, der entsteht, wenn die Bestimmung der bedingten Wahrscheinlichkeit einer statistischen Variable A unter einer Bedingung B ohne Rücksicht auf die Prävalenz oder A-priori-Wahrscheinlichkeit von A vorgenommen wird. (z.B. Dünner Mann mit Brille. A) ist LKW-Fahrer B) ist Finanzier. Es ist viel wahrscheinlicher, dass er LKW Fahrer ist).

(Repräsentativitätsheuristik)

Q:

Welche 2 Wege zur Aufmerksamkeit gibt es?


A:

1. Reizinduzierte Aufmerksamkeit aufgrund von Salienz (z.B. der eigene Name wird in einem Stimmengewirr gerufen)

2. Zielgesteuerte Aufmerksamkeit aufgrund von z.B. unser Absichten (z.B. Sie suchen eine bestimmt Person auf einer Party und übersehen dabei "unwichtige" andere Personen, die Sie kennen)

Q:

Wann ist eine Entscheidung rational?

A:

Rational ist eine Entscheidungen dann, wenn Sie diejenige Option wählen, die mit der größten Wahrscheinlichkeit Ihren Präferenzen entspricht.

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