Entwicklungspsychologie an der Hochschule Fresenius

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Wie lässt sich der Begriff Entwicklung definieren? 

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Welche Aufgaben der Entwicklungspsychologie lassen sich
unterscheiden?

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Auf welche Zeitstrecken lässt sich der Begriff der Entwicklung beziehen?

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Warum ist eine Orientierung am Lebensalter bei der Beschreibung von Entwicklungsverläufen sinnvoll?

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In welche 3 Hauptarten lässt sich die Entwicklungspsychologie einteilen?

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Wie ist Entwicklungspsychologie definiert?:

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Verläuft die Entwicklung kontinuierlich oder diskontinuierlich?

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Was soll die Entwicklungspsychologie Ihrer Meinung nach leisten?

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Warum sollte man die Kindesentwicklung erforschen?

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Stellen Sie die Leitfragen der Kindesentwicklung dar:

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Welche Erklärungskonzepte gibt es für die Entwicklung?

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Skizzieren und diskutieren Sie in einer transaktionalen Modellbildung hypothetische Entwicklungen, die zu Schulversagen oder Delinquenz im Jugendalter führen können!

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Entwicklungspsychologie

Wie lässt sich der Begriff Entwicklung definieren? 

„Entwicklung bezieht sich auf relativ überdauernde intraindividuelle Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Zeit hinweg.“ (Trautner, 1992)

-> z.B. Stimmungsschwankungen oder abrupt auftretende Ereignisse (Krankheiten, Drogenerfahrungen etc.) gehören nicht zur Entwicklung

Entwicklungspsychologie

Welche Aufgaben der Entwicklungspsychologie lassen sich
unterscheiden?

  • Beschreibung und Erklärung von Entwicklungsphänomenen
  • Anwendungsorientierte Aufgaben:
  • Bestimmung eines aktuellen Entwicklungstrends (Diagnose)
  • Prognose eines zukünftigen Entwicklungsstandes (Prognose)
  • Möglichkeit zur gezielten Beeinflussung des Entwicklungsverlaufs (Beeinflussung)

Entwicklungspsychologie

Auf welche Zeitstrecken lässt sich der Begriff der Entwicklung beziehen?

  • Pränatale Entwicklung, Geburt und das Neugeborene 
  • Frühkindliche Entwicklung (0 bis 3Jahre)
  • Frühe Kindheit (3 bis 6 Jahre)
  • Mittlere Kindheit (6 bis11Jahre) 
  • Adoleszenz / Jugend (12 bis 19 Jahre)
  • Junges Erwachsenenalter (20 bis 35 Jahre) 
  • Mittleres Erwachsenenalter (35 bis 65 Jahre) 
  • Höheres Erwachsenenalter (65 bis 80 Jahre) 
  • Hohes Alter (ab 80 Jahre) 

Entwicklungspsychologie

Warum ist eine Orientierung am Lebensalter bei der Beschreibung von Entwicklungsverläufen sinnvoll?

  • Entwicklungsstand von verschiedeneren Altersgruppen kann verglichen werden
  • Einfacher Einzuordnen, als Entwicklungsstand 
  • Orientierung am Lebensalter nur dann sinnvoll, wenn es eine hinreichend klare Abgrenzbarkeit der Altersgruppen gibt.
  • D.h. Varianz zwischen den Altersgruppen muss größer sein als Varianz innerhalb der Altersgruppe.  
  • Wenn zwischen abgegrenzten Altersgruppen keine Varianzunterschiede bestehen, ist es sinnvoller sich am Entwicklungsstand zu orientieren
  • Entwicklungsstand ist feststellbar mit Hilfe von Entwicklungstests

Entwicklungspsychologie

In welche 3 Hauptarten lässt sich die Entwicklungspsychologie einteilen?

  • Allgemeine Theorien
  • Funktionsbereiche (z.B. Gedächtnis, Wissen, Sprache, Intelligenz, Moral, Emotionen)
  • Lebensaltersstufen (Pränatale Entwicklung und Geburt, Säuglingsalter und frühe Kindheit, Kindheit, Jugendalter,  frühes Erwachsenenalter, mittleres Erwachsenenalter, höheres Erwachsenalter, hohes Alter)

Entwicklungspsychologie

Wie ist Entwicklungspsychologie definiert?:

=„Die Entwicklungspsychologie beschäftigt sich mit längerfristigen Veränderungen im Verhalten und Erleben innerhalb von Individuen und versucht, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in individuellen Entwicklungsverläufen zu verstehen.“ (Kray, 2018)

Entwicklungspsychologie

Verläuft die Entwicklung kontinuierlich oder diskontinuierlich?

Kontinuierliche Entwicklung:

  • Quantitative Veränderungen 
  • Gradueller Prozess
  • z.B. Wachstum eines Baumes
  • Kinder und Erwachsene reagieren auf ähnliche Weise auf Umweltveränderungen, es zeigen sich aber Unterschiede in der Quantität oder Komplexität der Prozesse


Diskontinuierliche Entwicklung:

  • Qualitativer Prozess
  • Entwicklung verläuft in Stufen/Phasen
  • z.B. Entwicklung eines Schmetterlings 
  • Kinder und Erwachsene unterscheiden sich grundsätzlich in ihrem Verhalten und Denkprozesse


Die Entwicklung lässt sich auf beide Sichtweisen betrachten, weshalb die Entwicklung sowohl als kontinuierlicher Prozess als auch als diskontinuierlicher Prozess gesehen werden kann

Entwicklungspsychologie

Was soll die Entwicklungspsychologie Ihrer Meinung nach leisten?

  • Prävention und Intervention bei normaler und gestörter Entwicklung
  • z.B. Erziehungspraktiken, Erwartungen an bestimmte Altersgruppen, was ist „noch normal“, wann muss interveniert werden
  • Wissenschaftlich fundierte Antworten auf soziale und sozialpolitische Fragen (Gesetzgebung, Politikberatung)
  • z.B. Programme für alle Kinder / spezielle Zielgruppen

Entwicklungspsychologie

Warum sollte man die Kindesentwicklung erforschen?

  • Ermöglicht Diagnose von Entwicklungsstand
  • Ermöglicht Schaffung von Normgruppen und Identifikation vopn abweichendem Verhalten
  • Ermöglicht Prävention und Intervention bei normaler und gestörter Entwicklung
  • Liefert Wissenschaftlich fundierte Antworten auf soziale und sozialpolitische Fragen

Entwicklungspsychologie

Stellen Sie die Leitfragen der Kindesentwicklung dar:

  • Anlage, Umwelt? Auswirkung auf die Entwicklung
  • Das aktive Kind
  • Kontinuität oder Diskontinuität
  • Mechanismen
  • Soziokultureller Kontext
  • Interindividuelle Unterschiede
  • Forschung und Kindeswohl

Entwicklungspsychologie

Welche Erklärungskonzepte gibt es für die Entwicklung?

  • Reifung
  • Entwicklung wird durch die Erbanlagen eines Individuums gesteuert
  • Lernen/ Erfahrungen
  • Entwicklung als Folge von Lernen und Erfahrung
  • Wachstum
  • Wachstum bezeichnet den quantitativen Aspekt von Entwicklungsprozessen
  • Krisen
  • Situationen, „in denen es sich entscheidet, ob ein Prozess oder eine Entwicklung einen günstigen oder ungünstigen Verlauf nimmt

Entwicklungspsychologie

Skizzieren und diskutieren Sie in einer transaktionalen Modellbildung hypothetische Entwicklungen, die zu Schulversagen oder Delinquenz im Jugendalter führen können!

  • Wechselwirkungen zwischen der Umwelt und den betroffenen Personen führen aus transaktionaler Sicht zu Delinquenz/ Schulversagen im Jugendalter 
  • Gewisse Faktoren in der Umwelt Könnten hierbei dazu veranlasst haben, dass sich die betroffenen Kinder delinquentes Verhalten aneignen, und dieses als beste Strategie sehen, um mit den aktuellen äußeren Situation fertig zu werden 
  • Hierbei spielen äußere Einflüsse wie der soziale und finanzielle Status der Eltern, sowie die umstehenden Menschen  (Lehrer, Mitschüler, Freunde, Familie etc.) und Kultur eine wichtig Rolle
  • Desweiteren haben auch die subjektiven Faktoren der betroffenen einen Einfluss (z.B. Wahrnehmung und Interpretation von Situationen, Interindivuelle Unterschiede (Temperament, Intelligenz etc.) auf die Umwelt 

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