Einführung In Die Betriebswirtschaftslehre (M001) an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (M001) an der Hochschule Fresenius

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Wissenschaftsdisziplinen nach ihrem Gegenstandsbereich

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- Metawissenschaften (Ethik, Theologie, Philosophie)

- Idealwissenschaften (Logik, Mathematik) 

- Realwissenschaften (Natur- und Geisteswissenschaften)

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Unterteilung Wirtschaftswissenschaften

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1. beschäftigen sich mit realen Phänomenen 

2. Dreh- und Angelpunkt sind menschliche Verhaltensweisen.

3. Werden in BWL und VWL unterteilt.

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Shareholder

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Anteilseigner bzw. Kapitalgeber eines Unternehmens

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Konditionenpolitik

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alle kontrahierungspolitischen Instrumente zusammengefasst, die außer dem Preis auch Gegenstand vertraglicher Vereinbarungen über das Leistungsentgelt sein können.

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Shareholder Value

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- alle Entscheidungen müssen den Interessen der Eigenkapitalgeber dienen 

- Wertsteigerungen des eingesetzten Kapitals sowie die Verzinsung oder Rendite des Eigenkapitals haben oberste Priorität 

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Wettbewerbsmodell nach Porter

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Verhalten eines Konkurrenten:

Deutlich wird dies bei Maßnahmen wie Preissenkungen oder Neuprodukteinführungen. Auch die Nutzung neuer Absatzkanäle kann eine Branche grundlegend verändern, wie viele Beispiele aus dem Internethandel (z. B. Buchhandel) gezeigt haben.


Eintritt neuer Marktteilnehmer:

Erhöht die Kapazität in einer Branche und bringt finanzielle Mittel mit sich, welche die Preis- und Kostenstruktur einer Branche verändern können und somit auf die Rentabilität Einfluss haben.


Einzelne Abnehmer:

Beeinflussen den Wettbewerb und die Rentabilität einer Branche, wenn es ihnen gelingt, einen Preisdruck zu erzeugen oder die Anbieter gegeneinander auszuspielen.


Unternehmen einer ähnlichen Branche:

Die Gefahr einer Substitution ist umso größer, je mehr die Funktionen der jeweiligen Leistungen übereinstimmen und je tiefer der Preis des Substitutes ist.


Verhandlungsstärke der Lieferanten:

Tendenziell steigt die Macht der Lieferanten mit kleinerer Lieferantenanzahl, einer geringen Bedeutung der Branche für die Lieferanten bei gleichzeitig hoher Wichtigkeit der Leistung für die Abnehmer und wenn die Lieferantenleistung nur schlecht substituierbar ist.

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Funktionen der BWL

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Erfassungsfunktion

- Beobachten und feststellen des realen wirtschaftlichen Geschehens in seinen tatsächlichen heterogenen Ausprägungen.


Beschreibungsfunktion:

- Durch die Beschreibung sollen wiederkehrende Grundformen und Variationen ermittelt und dargestellt werden.


Erklärungsfunktion:

-  Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten aufdecken, die das reale betriebliche Geschehen begründen.


Gestaltungsfunktion:

- Nutzenstiftende Anwendung der vorhergehenden Aufgaben und Funktionen der BWL.

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Theoretische Gliederung der BWL

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Faktortheoretischer Ansatz:

- Stellt die Kombination von Produktionsfaktoren da.


Entscheidungsorientierter Ansatz: 

- Stellt die Entscheidungen in den Mittelpunkt, mit denen betriebswirtschaftliche Ziele optimal realisiert werden. 


Systemorientierter Ansatz: 

- Stellt den Betrieb als System mit gegenseitig voneinander abhängigen Subsystemen dar.

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Güterarten

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Verfügbarkeit:

- freie Güter

- knappe Güter


Mobilität:

- Immobilien (lassen sich nicht bewegen)

- Mobilien (ortsunabhängig)


Nutzungsart:

- Verbrauchsgut (z. B. ein bestimmter Rohstoff, der in die Fertigung einfließt)

- Gebrauchsgut (Maschiene die für die Produktion benötigt wird)


Einsatzart:

- Konsumgütern (Kommt final beim Endkonsumenten an)

- Investitionsgüter (inmitten der Wertschöpfungskette zur Fertigung von Gütern eingesetzt)


Rechtssystem:

- Rechte an originären Gütern (z. B. ein Wohnungsbelegungsrecht)


Notwendigkeit:

- lebensnotwendige Güter (z.  B. Grundnahrungsmittel)

- Luxusgüter (z. B. Schmuck)

- Kulturgut (z. B. Zeitung)


Wirtsschaftssystem:

- Realgüter (z.  B. gefertigte Erzeugnisse)

- Nominalgüter (z. B. Geld)




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Tools zur Unterstützung der Aufgaben des Strategischen Managements

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- Wettbewerbsanalyse


- Erfahrungskurvenkonzept


- SWOT-Analyse


- Lebenszyklus-Konzept


- Portfolio-Analyse


- Wachstumsstrategie nach Ansoff

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Marktentwicklung

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Für bereits vorhandene Leistungen neue Märkte erschließen.


Stoßrichtungen:

- Neue (regionale) Markträume

- Neue Verwendungszwecke können geschaffen werden, wenn die Eignung eines Produktes über seine ursprüngliche Verwendung hinaus ausgeweitet wird

- Freizeitbereich anzutreffen

- Die Gewinnung neuer Verwender/-innen bedeutet die Erschließung neuer Zielgruppen bzw. Segmente

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Geldbedarf

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Summe aller zu einem Zeitpunkt anfallenden Ausgaben und gibt die Menge der Einnahmen an, die zum gleichen Zeitpunkt vorliegen muss

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Q:

Wissenschaftsdisziplinen nach ihrem Gegenstandsbereich

A:

- Metawissenschaften (Ethik, Theologie, Philosophie)

- Idealwissenschaften (Logik, Mathematik) 

- Realwissenschaften (Natur- und Geisteswissenschaften)

Q:

Unterteilung Wirtschaftswissenschaften

A:

1. beschäftigen sich mit realen Phänomenen 

2. Dreh- und Angelpunkt sind menschliche Verhaltensweisen.

3. Werden in BWL und VWL unterteilt.

Q:

Shareholder

A:

Anteilseigner bzw. Kapitalgeber eines Unternehmens

Q:

Konditionenpolitik

A:

alle kontrahierungspolitischen Instrumente zusammengefasst, die außer dem Preis auch Gegenstand vertraglicher Vereinbarungen über das Leistungsentgelt sein können.

Q:

Shareholder Value

A:

- alle Entscheidungen müssen den Interessen der Eigenkapitalgeber dienen 

- Wertsteigerungen des eingesetzten Kapitals sowie die Verzinsung oder Rendite des Eigenkapitals haben oberste Priorität 

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Q:

Wettbewerbsmodell nach Porter

A:

Verhalten eines Konkurrenten:

Deutlich wird dies bei Maßnahmen wie Preissenkungen oder Neuprodukteinführungen. Auch die Nutzung neuer Absatzkanäle kann eine Branche grundlegend verändern, wie viele Beispiele aus dem Internethandel (z. B. Buchhandel) gezeigt haben.


Eintritt neuer Marktteilnehmer:

Erhöht die Kapazität in einer Branche und bringt finanzielle Mittel mit sich, welche die Preis- und Kostenstruktur einer Branche verändern können und somit auf die Rentabilität Einfluss haben.


Einzelne Abnehmer:

Beeinflussen den Wettbewerb und die Rentabilität einer Branche, wenn es ihnen gelingt, einen Preisdruck zu erzeugen oder die Anbieter gegeneinander auszuspielen.


Unternehmen einer ähnlichen Branche:

Die Gefahr einer Substitution ist umso größer, je mehr die Funktionen der jeweiligen Leistungen übereinstimmen und je tiefer der Preis des Substitutes ist.


Verhandlungsstärke der Lieferanten:

Tendenziell steigt die Macht der Lieferanten mit kleinerer Lieferantenanzahl, einer geringen Bedeutung der Branche für die Lieferanten bei gleichzeitig hoher Wichtigkeit der Leistung für die Abnehmer und wenn die Lieferantenleistung nur schlecht substituierbar ist.

Q:

Funktionen der BWL

A:

Erfassungsfunktion

- Beobachten und feststellen des realen wirtschaftlichen Geschehens in seinen tatsächlichen heterogenen Ausprägungen.


Beschreibungsfunktion:

- Durch die Beschreibung sollen wiederkehrende Grundformen und Variationen ermittelt und dargestellt werden.


Erklärungsfunktion:

-  Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten aufdecken, die das reale betriebliche Geschehen begründen.


Gestaltungsfunktion:

- Nutzenstiftende Anwendung der vorhergehenden Aufgaben und Funktionen der BWL.

Q:

Theoretische Gliederung der BWL

A:

Faktortheoretischer Ansatz:

- Stellt die Kombination von Produktionsfaktoren da.


Entscheidungsorientierter Ansatz: 

- Stellt die Entscheidungen in den Mittelpunkt, mit denen betriebswirtschaftliche Ziele optimal realisiert werden. 


Systemorientierter Ansatz: 

- Stellt den Betrieb als System mit gegenseitig voneinander abhängigen Subsystemen dar.

Q:

Güterarten

A:

Verfügbarkeit:

- freie Güter

- knappe Güter


Mobilität:

- Immobilien (lassen sich nicht bewegen)

- Mobilien (ortsunabhängig)


Nutzungsart:

- Verbrauchsgut (z. B. ein bestimmter Rohstoff, der in die Fertigung einfließt)

- Gebrauchsgut (Maschiene die für die Produktion benötigt wird)


Einsatzart:

- Konsumgütern (Kommt final beim Endkonsumenten an)

- Investitionsgüter (inmitten der Wertschöpfungskette zur Fertigung von Gütern eingesetzt)


Rechtssystem:

- Rechte an originären Gütern (z. B. ein Wohnungsbelegungsrecht)


Notwendigkeit:

- lebensnotwendige Güter (z.  B. Grundnahrungsmittel)

- Luxusgüter (z. B. Schmuck)

- Kulturgut (z. B. Zeitung)


Wirtsschaftssystem:

- Realgüter (z.  B. gefertigte Erzeugnisse)

- Nominalgüter (z. B. Geld)




Q:

Tools zur Unterstützung der Aufgaben des Strategischen Managements

A:

- Wettbewerbsanalyse


- Erfahrungskurvenkonzept


- SWOT-Analyse


- Lebenszyklus-Konzept


- Portfolio-Analyse


- Wachstumsstrategie nach Ansoff

Q:

Marktentwicklung

A:

Für bereits vorhandene Leistungen neue Märkte erschließen.


Stoßrichtungen:

- Neue (regionale) Markträume

- Neue Verwendungszwecke können geschaffen werden, wenn die Eignung eines Produktes über seine ursprüngliche Verwendung hinaus ausgeweitet wird

- Freizeitbereich anzutreffen

- Die Gewinnung neuer Verwender/-innen bedeutet die Erschließung neuer Zielgruppen bzw. Segmente

Q:

Geldbedarf

A:

Summe aller zu einem Zeitpunkt anfallenden Ausgaben und gibt die Menge der Einnahmen an, die zum gleichen Zeitpunkt vorliegen muss

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