Deutsch an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Phonologisches Bewusstsein 
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TESTE DEIN WISSEN
Kenntnis der Lautstruktur der Sprache 
—> Identifikation einzelner Laute im Wort 
Dadurch bekommt der SuS eine Einsicht in das alphabetische System der Sprache 

Sprache wird von ihrer Ausdrucksseite, formal und aus lautsprachlichen Aspekten betrachtet. 

—> wesentlich für den SSE!! 
—> ist ein Teil der phonologischen Informationsverarbeitung der Sprache 
       - phonologisches Bewusstsein 
       - phonetische Rekodierung 
       - phonologische Dekodierung aus dem mentalen       Lexikon
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TESTE DEIN WISSEN
SSE
Literale Phase 
- Rechtschreibphase- 
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TESTE DEIN WISSEN
Wörter werden in Silben/ Segmente unterteilt um diese erlesen zu können. 
Der Arbeitsspeicher umfasst ca. 2-3 Segmente 

> Kinder erkennen, dass „Schreiben wie man spricht“ nicht immer zutrifft —> Suche nach Regelmäßigkeiten —> Übergeneralisierung 
Bsp. 
es hat gelernt, dass Joghurt mit „gh“ geschrieben wird 
Es schreibt auch andere Worte so: „Ghurt“

> Kind stellt Hypothesen der Rechtschreibung auf, die es zu überprüfen gilt 
> Anwendung von orthographischen Regeln 

Lernsituationen
> Tagebuch, Briefe Einladungen schreiben und Lesen 
> vorlesen 
> Schülerzeitungen 
> ....
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TESTE DEIN WISSEN
Modellierung - Sprachliche Förderung im Alltag 
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TESTE DEIN WISSEN
> Hörmodell (gehen der kindlichen Äußerung voraus - Prävention) 
> Sprachmodelle (folgen der kindlichen Äußerung - Intervention) 
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TESTE DEIN WISSEN
Stufen des Lesebegriffs - der erweiterte Lesebegriff
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TESTE DEIN WISSEN
1. Situationen lesen 
2. Bilder lesen 
3. Piktrogramme lesen 
4. Signalwörter lesen 
5. Ganzwörter lesen 
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TESTE DEIN WISSEN
Definition Lese und Schreiben nach Hublow und Günthner
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TESTE DEIN WISSEN
Lesen = Wahrnehmen, deuten, verstehen von konkreten, bildhaften, symbolischen oder abstrakten Zeichen und Signalen —> Lesen ist ein Prozess, niedergelegte Zeichen zu erfassen und daraus Informationen und Ideen aufzunehmen und zu verstehen. 

Schreiben = grafische Zeichen, die zum Zweck der Kommunikation erzeugt und verwendet werden. Bedeutung wird materiell sichtbar gemacht. 


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TESTE DEIN WISSEN
SSE - Literale Phase (Teil 1 - Teilaspekte dieser Phase -)
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TESTE DEIN WISSEN
1. Phonetische Stufe: 
- Logographemische Phase 
- Alphabetische Phase 

2. Rechtschreibstufe 
- orthographisch -/ morphologische Phase 
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TESTE DEIN WISSEN
Suprasegmentale phonologische Phänomene - Strukturierung der Lehrersprache 
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TESTE DEIN WISSEN
> Akzente (Betonung) 
> Intonation 
> Pausen und Längungen 
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TESTE DEIN WISSEN
Ziele Alltagsintegrierte Sprachförderung 
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TESTE DEIN WISSEN
—> Kinder in alltäglichen Situationen sprachförderlich begleiten 
—> sprachliches Gerüst bieten, um die nächste Stufe der Entwicklung zu erreichen 
—> anregenden, korrekten Input —> Umgangssprache und Schrift-bzw. Unterrichtssprache
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TESTE DEIN WISSEN
Sprachmodelle - Modullierung 
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TESTE DEIN WISSEN
> korrektives Feedback

> Expansion ( Vervollständigung unter Einbau der Zielstruktur) 
z.B: „ Katze auf Baum“ - „Ja genau, die Katze ist auf dem Baum“ —> syntaktische Ergänzung 

> Extension (Sachlogische Weiterführung) 
z.B: „Mama heute nicht kommen“ - „Oh kann deine Mama heute nicht kommen und dich abholen? —> semantische Ergänzung 

> modellierte Selbstkorrektur (Nachahmung kindl. Fehler mit sofortiger Korrektur) 
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TESTE DEIN WISSEN
Korrigieren - Sprachförderung im Alltag 
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TESTE DEIN WISSEN
Kommentarloses, korrektes wdh. des Satzes 
—> Kind hört die richtige Aussprache/ Formulierung/ grammatische Form 
—> Fehler wird nicht zentral —> Fokus bleibt auf der Inhaltsebene 

—> häufige Kombi zwischen Modellierung und korrektives Feedback 
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TESTE DEIN WISSEN
Alltagsintegrierte Sprachförderung

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TESTE DEIN WISSEN
Unterstützung der SuS „nebenher“ 
—> alles sprachliche, was den Schüler den ganzen TAg in verschiedenen Kontexten begegnet 
—> situationsorientiert

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TESTE DEIN WISSEN
Late - Talker 
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TESTE DEIN WISSEN
Prävalenz von ca 15-20% der Kinder 
Mit 24 Monaten nicht die 50-Wort-Grenze erreicht 
Keine kognitive Einschränkungen 
Mehr als die Hälfte der Late-Talker hat auch weiterhin Mühe mit dem Sprechenlernen 
Können sich auf soziale, emotionale und sprachliche Entwicklung negativ auswirken 

Ab der 50 - Wortgrenze beginnt die Umstrukturierung im mentalen Lexikon
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Q:
Phonologisches Bewusstsein 
A:
Kenntnis der Lautstruktur der Sprache 
—> Identifikation einzelner Laute im Wort 
Dadurch bekommt der SuS eine Einsicht in das alphabetische System der Sprache 

Sprache wird von ihrer Ausdrucksseite, formal und aus lautsprachlichen Aspekten betrachtet. 

—> wesentlich für den SSE!! 
—> ist ein Teil der phonologischen Informationsverarbeitung der Sprache 
       - phonologisches Bewusstsein 
       - phonetische Rekodierung 
       - phonologische Dekodierung aus dem mentalen       Lexikon
Q:
SSE
Literale Phase 
- Rechtschreibphase- 
A:
Wörter werden in Silben/ Segmente unterteilt um diese erlesen zu können. 
Der Arbeitsspeicher umfasst ca. 2-3 Segmente 

> Kinder erkennen, dass „Schreiben wie man spricht“ nicht immer zutrifft —> Suche nach Regelmäßigkeiten —> Übergeneralisierung 
Bsp. 
es hat gelernt, dass Joghurt mit „gh“ geschrieben wird 
Es schreibt auch andere Worte so: „Ghurt“

> Kind stellt Hypothesen der Rechtschreibung auf, die es zu überprüfen gilt 
> Anwendung von orthographischen Regeln 

Lernsituationen
> Tagebuch, Briefe Einladungen schreiben und Lesen 
> vorlesen 
> Schülerzeitungen 
> ....
Q:
Modellierung - Sprachliche Förderung im Alltag 
A:
> Hörmodell (gehen der kindlichen Äußerung voraus - Prävention) 
> Sprachmodelle (folgen der kindlichen Äußerung - Intervention) 
Q:
Stufen des Lesebegriffs - der erweiterte Lesebegriff
A:
1. Situationen lesen 
2. Bilder lesen 
3. Piktrogramme lesen 
4. Signalwörter lesen 
5. Ganzwörter lesen 
Q:
Definition Lese und Schreiben nach Hublow und Günthner
A:
Lesen = Wahrnehmen, deuten, verstehen von konkreten, bildhaften, symbolischen oder abstrakten Zeichen und Signalen —> Lesen ist ein Prozess, niedergelegte Zeichen zu erfassen und daraus Informationen und Ideen aufzunehmen und zu verstehen. 

Schreiben = grafische Zeichen, die zum Zweck der Kommunikation erzeugt und verwendet werden. Bedeutung wird materiell sichtbar gemacht. 


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Q:
SSE - Literale Phase (Teil 1 - Teilaspekte dieser Phase -)
A:
1. Phonetische Stufe: 
- Logographemische Phase 
- Alphabetische Phase 

2. Rechtschreibstufe 
- orthographisch -/ morphologische Phase 
Q:
Suprasegmentale phonologische Phänomene - Strukturierung der Lehrersprache 
A:
> Akzente (Betonung) 
> Intonation 
> Pausen und Längungen 
Q:
Ziele Alltagsintegrierte Sprachförderung 
A:
—> Kinder in alltäglichen Situationen sprachförderlich begleiten 
—> sprachliches Gerüst bieten, um die nächste Stufe der Entwicklung zu erreichen 
—> anregenden, korrekten Input —> Umgangssprache und Schrift-bzw. Unterrichtssprache
Q:
Sprachmodelle - Modullierung 
A:
> korrektives Feedback

> Expansion ( Vervollständigung unter Einbau der Zielstruktur) 
z.B: „ Katze auf Baum“ - „Ja genau, die Katze ist auf dem Baum“ —> syntaktische Ergänzung 

> Extension (Sachlogische Weiterführung) 
z.B: „Mama heute nicht kommen“ - „Oh kann deine Mama heute nicht kommen und dich abholen? —> semantische Ergänzung 

> modellierte Selbstkorrektur (Nachahmung kindl. Fehler mit sofortiger Korrektur) 
Q:
Korrigieren - Sprachförderung im Alltag 
A:
Kommentarloses, korrektes wdh. des Satzes 
—> Kind hört die richtige Aussprache/ Formulierung/ grammatische Form 
—> Fehler wird nicht zentral —> Fokus bleibt auf der Inhaltsebene 

—> häufige Kombi zwischen Modellierung und korrektives Feedback 
Q:
Alltagsintegrierte Sprachförderung

A:
Unterstützung der SuS „nebenher“ 
—> alles sprachliche, was den Schüler den ganzen TAg in verschiedenen Kontexten begegnet 
—> situationsorientiert

Q:
Late - Talker 
A:
Prävalenz von ca 15-20% der Kinder 
Mit 24 Monaten nicht die 50-Wort-Grenze erreicht 
Keine kognitive Einschränkungen 
Mehr als die Hälfte der Late-Talker hat auch weiterhin Mühe mit dem Sprechenlernen 
Können sich auf soziale, emotionale und sprachliche Entwicklung negativ auswirken 

Ab der 50 - Wortgrenze beginnt die Umstrukturierung im mentalen Lexikon
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