BWL Grundlagen an der Hochschule Fresenius | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wirtschaftswissenschaft ist unterteilt in:

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1, Volkswirtschaft

2. Betriebswirtschaft

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Welche 3 Gedankenansätze (Theorien) gibt es für die BWL?

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  • Produktivität ( Ansatz /Finanzierung - Gutenberg)
  • Entscheidungen (Ziele) - Heiner
  • Überleben der Unternehmens (St Galler(/Ulrich)
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Was ist das ökonomische Prinzip?

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Mit dem Ökonomischen Prinzip bezeichnen Wirtschaftswissenschaftler die Annahme, dass Menschen zweckrational handeln, indem sie eingesetzte Mittel und Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu maximieren.

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Was versteht man unter wirtschaftlichen Gütern?

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Um sogenannte wirtschaftliche Güter handelt es sich, wenn sie
nur begrenzt vorhanden sind, ihre Herstellung mit Kosten
verbunden ist und sie deshalb einen Marktpreis haben

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Güterarten:


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Verfügbarkeit: Freie Güter

                           knappe Güter

Mobilität:          zb Immobilien (fest)

                           Mobilien )Stuhl etc)

Nutzungsart:

                          Verbauchsgut (Rohstoff/Nahrung)

                          Gebrauchsgut (Maschiene )

Einsatzart:      Konsumgüter

                          Investitionsgüter

Rechtssystem: Rechte oder Lizenzen

Wirtschaftssystem:  Realgüter

                                     Norminalgüter (Geld)

Notwendigkeit          ( Luxus, Kultur Nahrung )

                                   

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TESTE DEIN WISSEN

Was sind Immaterielle Güter

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Immaterielle Güter sind nicht körperliche Vermögensgegenstände, dazu zählen Dienstleistungen und Rechte. Sie gehören neben den materiellen Gütern zu den wirtschaftlichen Gütern.

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Zielssystem:

Ziele sollten:

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  • realistisch sein
  • klar definiert(Ordnung)
  • ohne Widersprüche (Konsistenz)
  • aktuell sein (Aktualität)
  • vollständig sein(Alle Ziele des U.)
  • durchsetzbar sein (umsetzen)
  • nicht gegen organisatorische Gegebenheiten
    verstoßen (Organisationskongruenz)
  • transparent sein
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TESTE DEIN WISSEN

Wie ist die Reihenfolge eines Managments Prozesses ( Schritte)

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TESTE DEIN WISSEN

1. Analyse

2. Planung

3. Durchführung

4. Kontrolle

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TESTE DEIN WISSEN

Definition Betriebe:

Betriebe dienen der .....(Deckung)

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TESTE DEIN WISSEN

Fremdbedarfsdeckung 

Diese lassen sich in öffentliche Betriebe (Betriebe i. e. S.) und
privatwirtschaftliche Unternehmen unterteilen

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TESTE DEIN WISSEN

Der Stakeholder Ansatz ist das Gegenteil zum...?

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Shareholder Value

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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmen handeln nach dem (Prinzip)?

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  • Autonomieprinzip (selbstentscheidend)
  • erwerbswirtschaftlichen
    Prinzip ( Gewinnmaximierung)
  • Eigentumsverhältnisse (privat)
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Charakterstika von Betrieben sind:

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  • In Betrieben werden Produktionsfaktoren kombiniert.
  • Die Kombination der Produktionsfaktoren erfolgt
    grundsätzlich nach dem ökonomischen Prinzip.
  • Das finanzielle Gleichgewicht ist zu beachten, um die langfristige
    Existenz des Unternehmens nicht zu gefährden.
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Q:

Wirtschaftswissenschaft ist unterteilt in:

A:

1, Volkswirtschaft

2. Betriebswirtschaft

Q:

Welche 3 Gedankenansätze (Theorien) gibt es für die BWL?

A:
  • Produktivität ( Ansatz /Finanzierung - Gutenberg)
  • Entscheidungen (Ziele) - Heiner
  • Überleben der Unternehmens (St Galler(/Ulrich)
Q:

Was ist das ökonomische Prinzip?

A:

Mit dem Ökonomischen Prinzip bezeichnen Wirtschaftswissenschaftler die Annahme, dass Menschen zweckrational handeln, indem sie eingesetzte Mittel und Ertrag in ein Verhältnis setzen und versuchen, ihren Nutzen oder ihren Gewinn zu maximieren.

Q:

Was versteht man unter wirtschaftlichen Gütern?

A:

Um sogenannte wirtschaftliche Güter handelt es sich, wenn sie
nur begrenzt vorhanden sind, ihre Herstellung mit Kosten
verbunden ist und sie deshalb einen Marktpreis haben

Q:

Güterarten:


A:

Verfügbarkeit: Freie Güter

                           knappe Güter

Mobilität:          zb Immobilien (fest)

                           Mobilien )Stuhl etc)

Nutzungsart:

                          Verbauchsgut (Rohstoff/Nahrung)

                          Gebrauchsgut (Maschiene )

Einsatzart:      Konsumgüter

                          Investitionsgüter

Rechtssystem: Rechte oder Lizenzen

Wirtschaftssystem:  Realgüter

                                     Norminalgüter (Geld)

Notwendigkeit          ( Luxus, Kultur Nahrung )

                                   

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Q:

Was sind Immaterielle Güter

A:

Immaterielle Güter sind nicht körperliche Vermögensgegenstände, dazu zählen Dienstleistungen und Rechte. Sie gehören neben den materiellen Gütern zu den wirtschaftlichen Gütern.

Q:

Zielssystem:

Ziele sollten:

A:
  • realistisch sein
  • klar definiert(Ordnung)
  • ohne Widersprüche (Konsistenz)
  • aktuell sein (Aktualität)
  • vollständig sein(Alle Ziele des U.)
  • durchsetzbar sein (umsetzen)
  • nicht gegen organisatorische Gegebenheiten
    verstoßen (Organisationskongruenz)
  • transparent sein
Q:

Wie ist die Reihenfolge eines Managments Prozesses ( Schritte)

A:

1. Analyse

2. Planung

3. Durchführung

4. Kontrolle

Q:

Definition Betriebe:

Betriebe dienen der .....(Deckung)

A:

Fremdbedarfsdeckung 

Diese lassen sich in öffentliche Betriebe (Betriebe i. e. S.) und
privatwirtschaftliche Unternehmen unterteilen

Q:

Der Stakeholder Ansatz ist das Gegenteil zum...?

A:

Shareholder Value

Q:

Unternehmen handeln nach dem (Prinzip)?

A:
  • Autonomieprinzip (selbstentscheidend)
  • erwerbswirtschaftlichen
    Prinzip ( Gewinnmaximierung)
  • Eigentumsverhältnisse (privat)
Q:

Charakterstika von Betrieben sind:

A:
  • In Betrieben werden Produktionsfaktoren kombiniert.
  • Die Kombination der Produktionsfaktoren erfolgt
    grundsätzlich nach dem ökonomischen Prinzip.
  • Das finanzielle Gleichgewicht ist zu beachten, um die langfristige
    Existenz des Unternehmens nicht zu gefährden.
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