Biologische Psychologie Teil 1 an der Hochschule Fresenius

Karteikarten und Zusammenfassungen für Biologische Psychologie Teil 1 an der Hochschule Fresenius

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Was ist der Genötyp, was der Phänotyp?

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Was sind Allele?

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Was ist Homozygot, was Heterozygot?

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Was sind die Mendelsche Regeln?

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Was ist Dominant, Rezessiv, Intermediär, Kodominant?

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Wie werden die verschiedenen Generationen in der Vererbung genannt?

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Welche Mendelschen Regeln gibts ?

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Wie ist die DNA aufgebaut?

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Was ist der Unterschied zwischen der RNA und der DNA?

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Ablauf von Proteinbiosynthese?

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Wie viel Chromosmenpaare hat ein Mensch?

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Welche Mutationen gibt es bei der Vererbung?

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Biologische Psychologie Teil 1

Was ist der Genötyp, was der Phänotyp?
Phänotyp= Äußeres Erscheinungsbild 
Genotyp= Summe der in den Genen angelegten Erbanlagen

Biologische Psychologie Teil 1

Was sind Allele?
=Mögliche Ausprägung eines Gens, welches an bestimmten Genorten auf einem Chromosom sitzt 

Biologische Psychologie Teil 1

Was ist Homozygot, was Heterozygot?
Homozygot=Reinerbig: Das vererbte Allel für ein bestimmtes Merkmal ist von Mutter und Vater identisch
Heterozygot=Mischerbig: Das vererbte Allel für ein bestimmtes Merkmal ist von Mutter und Vater unterschiedlich

Biologische Psychologie Teil 1

Was sind die Mendelsche Regeln?
-Nach Georg Mendel=
-Regeln für monogen Erbgang (Ausprägung nur für von jeweils einem Gen bestimmt)
-Eigenschaft (zb Blütenfarbe) hängt von „Faktor“ ab, welcher mehr als in einer Form vorkommen kann
-Jedes Merkmal kommt paarweise vor(Allel) vor (Mutter und Vater)

Biologische Psychologie Teil 1

Was ist Dominant, Rezessiv, Intermediär, Kodominant?
-Dominant= eins der beiden Allele setzt sich im Phänotyp allein durch 
-Rezessiv=  Allel „tritt zurück“ , also nicht im Phänotyp sichtbar
-Intermediär= beide Allele setzen sich im Phänotyp durch zu einer Mischung (rot+weiß=rosa)
-Kodominant= beide Allele setzen sich im Phänotyp durch , aber jeder für sich(rot+weiß= rot-weiß gepunktet)

Biologische Psychologie Teil 1

Wie werden die verschiedenen Generationen in der Vererbung genannt?
P-Generation= Parentalgeneration = Elterngeneration
F1-Generation= 1.Filialgeneration(Tochtergeneration)
2.Filialgeneration(Enkelgeneration)

Biologische Psychologie Teil 1

Welche Mendelschen Regeln gibts ?
1. Uniformitätsregel= Parentalgeneration unterscheiden sich in einem homozygoten Merkmal. Darauffolgende Generation (1.Filialgeneration) sind Uniform in den untersuchten Merkmalen und Genotyp ist bei allen heterozygot(Dominant-rezessiver Erbgang(Alle der F1 Generation haben selben Phänotyp wie dominanten des einen Elternteil)
2. Spaltungsregel=  Werden zwei gleichartig heterozygote Individuen gekreuzt, spalten sich in folgender Ge-/Phänotyp neration (F2) Geno- und Phänotypen auf. (Allele werden getrennt auf Nachkommen verteilt)
3. Unabhängigkeitsregel= Bei Vererbung zweier Merkmalen von zwei gleicher homozygoten Individuen spalten sich Merkmale in Geno-/Phänotyp in darauffolgenden Generation unabhängig voneinander auf, neue Kombinationen treten auf 

Biologische Psychologie Teil 1

Wie ist die DNA aufgebaut?
-DNA= Desoxyribonucleinsäure
-Besteht aus einem Alpha-Helix-Doppelstrang
- Komplementäre Nukleotidbasen sind angelagert
-Unterschieden wird zwischen Purinbasen(G/A) und Pyrimidinbasen(T/C)
- Baden sind an einer Kette aus Phospatresten und Desoxyribose aufgereiht 

Biologische Psychologie Teil 1

Was ist der Unterschied zwischen der RNA und der DNA?
-Ribonukleinsäure ist einstränging, dadurch kurzlebiger 
-Zuckermolekül ist Ribose, Uracil statt Thymin
-3 RNA Typen = 1. mRNA(Messenger RNA-transportiert Informationen aus Zellkern zu Ribosomen) 2.tRNA( Transfer RNA-transportiert Aminosäuren aus Cytoplasma zu Ribosomen) 3. rRNA( Aufbau von Ribosmen)
-Kommt 5-10 mal häufiger als DNA vor in Zelle, vor allem im Plasma, aber nur in geringen Mengen im Zellkern

Biologische Psychologie Teil 1

Ablauf von Proteinbiosynthese?
Ziel= Herstellung neuer Proteine( wie zb Enzyme) durch Entschlüsselung der DNA
-1Schritt= Transkription= DNA wird in Einzelstränge aufgeteilt, aus Basen wird mRNA abgelesen/erzeugt, welches aus dem Kern wandert
-2.Schritt= Translation= tRNa lagert sich an und codiert die passenden Aminosäuren(1 Basentriplett kodiert eine Aminosäure) und transportiert diese

Biologische Psychologie Teil 1

Wie viel Chromosmenpaare hat ein Mensch?
-23 Paare (46 Chromosome) (Gonosome sind Geschlechtsbestimmende Chromosome , Frau X,X und Man Y,X)

Biologische Psychologie Teil 1

Welche Mutationen gibt es bei der Vererbung?
Gen oder Punktmutation(Ein Gen betroffen)=
1. Basentausch 
2.Deletion(Ausfall einzelner Nukleotide)
3.Insertion(Einschub einzelner Nukleotide)

Chromosomenmutationen(Mehrere Gene betroffen)=
1.Deletion (Verlust eines Chromosomenstücks)
2.Duplikation(Verdopplung eines Chromosomenstücks)
3.Inversion (Umkehr der Chromosomenstruktur)
4. Translokation(Austausch eines Chromosomenstücks)

Genommutationen(Änderung der Chromosomenzahl)= 
1. Aneinploidie(Chromosensatz weicht im einzelnen ab
2. Polyploide(Ganzer Chromosomensatz vervielfacht)

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