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Lernmaterialien für Behavioral Decision Making an der Hochschule Fresenius

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Behavioral Decision Making Kurs an der Hochschule Fresenius zu.

TESTE DEIN WISSEN
System 1 
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- automatisch, schnell
- weitgehend mühelos
- ohne willentliche Steuerung


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TESTE DEIN WISSEN
System 2
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TESTE DEIN WISSEN
- Mental gesteuert, erfordert Konzentration (diese gestört werden kann)
- langsam(er)
- anstrengend („TO Play Attentaten“)
- willentlich gesteuert

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Ankerphänomen 
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TESTE DEIN WISSEN
- Phänomene, die sich ereignen, wenn Menschen einen bestimmten Wert für eine Unbekannte Größe erwägen, bevor sie diese Größe abgeschätzt haben => Schätzwert i.d.R. Nahe bei en Zahlen, die den Versuchspersonen im Vorfeld dargebotenwerden

->Ankerindex: Verhältnis der Differenz zu den Ankern (Ergebnis-Erg. % Anker-Anker) -> zeigt wie stark sich ein Anker auf die Entscheidung auswirkt
=> 0% lassen sich gar nicht beeinflussen (wissen Ergebnis); 100% totale Beeinflussung (keine Ahnung gehabt)

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Mentale Anstrengung System 2
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- Menschen haben eine begrenzte Aufmerksamkeitskapazität

=> Kehnemann: können offensichtlich blind sein und darüber hinaus blind für Blindheit 
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Priming (=„Bahnung“)
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TESTE DEIN WISSEN
= Vorstellung über eine Sache ruft die Vorstellung anderer Sachen hervor und ob weiter (Tropfen im Teich)

-> zb Priming auf Suppe führt zu Asoziationen wie Gabel, Teller, Lieblingsgericht etc.

=> passiert schnell mühelos und unterbewusst -> innerhalb kürzester Zeit Gedankengebilde & körperliche Reaktion 
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Illusion der Wahrheit 
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TESTE DEIN WISSEN
-> Formulieren von drei Aussagen: eine richtige, eine Illuision, eine leichter als falsch erkennbare Aussage
Z.b Paris= GRoßstadt, Moses nahm Tiere auf Arche, Huhn hat 4 beine 
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TESTE DEIN WISSEN
Selektive Wahrnehmung 
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TESTE DEIN WISSEN
Man nimmt nur das Wahr, was man wahrnehmen will -> andere Umwelt wird ausgeblendet
=> vermeiden durch genaueres zuhören & nachfragen


Plausible Geschichte aus System 1:
-> Atom. Assoziation durch selektive Wahrnehmung & ausblenden.

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WYSIATI - Regel 
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TESTE DEIN WISSEN
=  What you See is all there is (aber nicht alles, was auch wirklich IST)

= wir nehmen bewusst nur das auf, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken
=>  voreilige Schlussfolgerungen und durch System voreilige Schlüsse
-> Urteils- u. Entscheidungsfehler: Selbstüberschätzung, Framing, Basisratenfehler
-> Als Empfänger vorab Liste mit Kriterien erstellen um richtig zu beurteilen


Gestalttheorie & interpersonelle Wahrnehmung
-> was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul
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TESTE DEIN WISSEN
Halo - Effekt 
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TESTE DEIN WISSEN
= das Ergebnis überzogener emotionaler Kohärenz (Abstimmung)

-> Tendenz alles (auch nicht beobachtet) an einem Menschen zu mögen oder nicht
=> Gute Menschen sind gut und tun gutes und schlechte Menschen genaues Gegenteil 
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TESTE DEIN WISSEN
Stereotype

Was könnte problematisch daran sein?
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TESTE DEIN WISSEN

KAtegorisierung von Personen anhand bestimmter MErkmale (zb HAare, HAutfarbe, etc.)

-> völlig normal, schnell und automatischer Prozess (Vorurteile, Klischees)
-> problematisch bei freier Meinungsbildung & Unvoreingenommenheit 
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TESTE DEIN WISSEN
Heuristiken 
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TESTE DEIN WISSEN
= einfaches verfahren / Faustformel, um ädäquate Antwort auf schwierige Fragen zu finden
-> notwendig in einer Welt, in der nicht alle Risiken bekannt sind (Kahnemann)

= bewusste o. Unterbewusste Strategie, die Teile der Infos ausklammert, um bessere Urteile zu fällen
-> ohne langes suchen, aber mit großer Genauigkeit rasche Entscheidungen (nicht nur zweitbeste) 
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Verfügungsheuristik 
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TESTE DEIN WISSEN
Unsere bestehende Einstellung, werte und Überzeugungen bestimmen, welche Argumente wir überzeugend finden und sind häufig auch hochemotional.

= Prozess der Einschätzung von Häufigkeiten anhand der LEichtigkeit mit der Beispielsfälle erinnert werden
-> Schlaganfälle vs. Unfälle => eigene Betroffenheit beeinflusst Ergebnis
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Behavioral Decision Making Kurs an der Hochschule Fresenius - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
System 1 
A:
- automatisch, schnell
- weitgehend mühelos
- ohne willentliche Steuerung


Q:
System 2
A:
- Mental gesteuert, erfordert Konzentration (diese gestört werden kann)
- langsam(er)
- anstrengend („TO Play Attentaten“)
- willentlich gesteuert

Q:
Ankerphänomen 
A:
- Phänomene, die sich ereignen, wenn Menschen einen bestimmten Wert für eine Unbekannte Größe erwägen, bevor sie diese Größe abgeschätzt haben => Schätzwert i.d.R. Nahe bei en Zahlen, die den Versuchspersonen im Vorfeld dargebotenwerden

->Ankerindex: Verhältnis der Differenz zu den Ankern (Ergebnis-Erg. % Anker-Anker) -> zeigt wie stark sich ein Anker auf die Entscheidung auswirkt
=> 0% lassen sich gar nicht beeinflussen (wissen Ergebnis); 100% totale Beeinflussung (keine Ahnung gehabt)

Q:
Mentale Anstrengung System 2
A:
- Menschen haben eine begrenzte Aufmerksamkeitskapazität

=> Kehnemann: können offensichtlich blind sein und darüber hinaus blind für Blindheit 
Q:
Priming (=„Bahnung“)
A:
= Vorstellung über eine Sache ruft die Vorstellung anderer Sachen hervor und ob weiter (Tropfen im Teich)

-> zb Priming auf Suppe führt zu Asoziationen wie Gabel, Teller, Lieblingsgericht etc.

=> passiert schnell mühelos und unterbewusst -> innerhalb kürzester Zeit Gedankengebilde & körperliche Reaktion 
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Q:
Illusion der Wahrheit 
A:
-> Formulieren von drei Aussagen: eine richtige, eine Illuision, eine leichter als falsch erkennbare Aussage
Z.b Paris= GRoßstadt, Moses nahm Tiere auf Arche, Huhn hat 4 beine 
Q:
Selektive Wahrnehmung 
A:
Man nimmt nur das Wahr, was man wahrnehmen will -> andere Umwelt wird ausgeblendet
=> vermeiden durch genaueres zuhören & nachfragen


Plausible Geschichte aus System 1:
-> Atom. Assoziation durch selektive Wahrnehmung & ausblenden.

Q:
WYSIATI - Regel 
A:
=  What you See is all there is (aber nicht alles, was auch wirklich IST)

= wir nehmen bewusst nur das auf, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken
=>  voreilige Schlussfolgerungen und durch System voreilige Schlüsse
-> Urteils- u. Entscheidungsfehler: Selbstüberschätzung, Framing, Basisratenfehler
-> Als Empfänger vorab Liste mit Kriterien erstellen um richtig zu beurteilen


Gestalttheorie & interpersonelle Wahrnehmung
-> was Peter über Paul sagt, sagt mehr über Peter als über Paul
Q:
Halo - Effekt 
A:
= das Ergebnis überzogener emotionaler Kohärenz (Abstimmung)

-> Tendenz alles (auch nicht beobachtet) an einem Menschen zu mögen oder nicht
=> Gute Menschen sind gut und tun gutes und schlechte Menschen genaues Gegenteil 
Q:
Stereotype

Was könnte problematisch daran sein?
A:

KAtegorisierung von Personen anhand bestimmter MErkmale (zb HAare, HAutfarbe, etc.)

-> völlig normal, schnell und automatischer Prozess (Vorurteile, Klischees)
-> problematisch bei freier Meinungsbildung & Unvoreingenommenheit 
Q:
Heuristiken 
A:
= einfaches verfahren / Faustformel, um ädäquate Antwort auf schwierige Fragen zu finden
-> notwendig in einer Welt, in der nicht alle Risiken bekannt sind (Kahnemann)

= bewusste o. Unterbewusste Strategie, die Teile der Infos ausklammert, um bessere Urteile zu fällen
-> ohne langes suchen, aber mit großer Genauigkeit rasche Entscheidungen (nicht nur zweitbeste) 
Q:
Verfügungsheuristik 
A:
Unsere bestehende Einstellung, werte und Überzeugungen bestimmen, welche Argumente wir überzeugend finden und sind häufig auch hochemotional.

= Prozess der Einschätzung von Häufigkeiten anhand der LEichtigkeit mit der Beispielsfälle erinnert werden
-> Schlaganfälle vs. Unfälle => eigene Betroffenheit beeinflusst Ergebnis
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