Allgemeine Psychologie II an der Hochschule Fresenius

Karteikarten und Zusammenfassungen für Allgemeine Psychologie II an der Hochschule Fresenius

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Assoziations Lernen

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Klassische Konditionierung und Pawlow

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Klassische Konditionierung
Erwerb

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Klassische Konditionierung
Löschung (Extinktion)

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Klassische Konditionierung Spontanerholung

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Klassische Konditionierung 

Reizgeneraliserung

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Klassische Konditionierung
Reizdiskrimination

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Klassische Konditionierung 

Biologische Veranlagung

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Klassische Konditionierung 

Little Albert

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Welchen Wert haben Reizgeneralisierung und Reizdiskrimination für das Überleben?


           

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Operante Konditionierung - Definition

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Operante Konditionierung
Respondentes Verhalten

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Allgemeine Psychologie II

Assoziations Lernen

Werden zwei Ereignisse miteinander verknüpft, die natürlicherweise nicht im Zusammenhang zueinander stehen, spricht man von assoziativem Lernen

Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung und Pawlow

jene Form des Lernens, bei der ein Organismus Reize miteinander assoziiert


Neutraler Stimulus_NS

ist ein Reiz, der keine spezifische Reaktion auslöst.


Unkonditionierter Stimulus_US

ist ein Reiz, der ohne Konditionierung, also ohne Lernen eine Reaktion / Reflex auslöst. Ein unkonditionierter Stimulus löst eine natürliche (angeborene) Reaktion aus - deshalb unkonditioniert.


Unkonditionierte Reaktion_UR

ist eine angeborene Reaktion / Reflex auf einen unkonditionierten Stimulus.

Konditionierter Stimulus_KS
ist ein Reiz, der durch Lernen entstanden ist und eine konditionierte Reaktion / Reflex auslöst. Da der Stimulus nicht mehr natürlich ist (sondern erlernt = konditioniert). 


Konditionierte Reaktion_KR
ist eine Reaktion / Reflex auf einen konditionierten Stimulus (CS).


Pawlow:

In seinem bekanntesten Versuch paart Pawlow die Futtergabe mit einem zweiten (neutralen) Reiz, einem Glockenton. Kurz vor jeder Futtergabe wird einem Hund ein Glockenton dargeboten, was nach einigen Wiederholungen dazu führt, dass der Glockenton alleine genügt, um die Speichelproduktion des Tieres anzuregen. Der Hund hat den Glockenton mit dem Futter assoziiert.


Hier klassische Konditionierung: 


Neutraler Stimulus_NS

ist ein Reiz, der keine spezifische Reaktion auslöst.

GLOCKENTON


Unkonditionierter Stimulus_US

ist ein Reiz, der ohne Konditionierung, also ohne Lernen eine Reaktion / Reflex auslöst. Ein unkonditionierter Stimulus löst eine natürliche (angeborene) Reaktion aus - deshalb unkonditioniert.

FUTTER


Unkonditionierte Reaktion_UR

ist eine angeborene Reaktion / Reflex auf einen unkonditionierten Stimulus.

SPEICHELFLUSS BEIM ANBLICK DES FUTTERS

Konditionierter Stimulus_KS
ist ein Reiz, der durch Lernen entstanden ist und eine konditionierte Reaktion / Reflex auslöst. Da der Stimulus nicht mehr natürlich ist (sondern erlernt = konditioniert). Neutraler Stimulus wird zu Konditioniertem Stimulus

GLOCKE


Konditionierte Reaktion_KR
ist eine Reaktion / Reflex auf einen konditionierten Stimulus (CS).

SPEICHEFLUSS WENN DER HUND DIE GLOCKE HÖRT 



Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung
Erwerb

Neutraler Reiz (NS) und unkonditionierter Reiz (US) werden gekoppelt. Nach mehreren Wiederholungen tritt erstmals die konditionierte Reaktion (CR) auf. 

Für eine erfolgreiche Konditionierung müssen NS und US zeitlich eng beieinander liegen, damit der Organismus sie als zeitlich verbunden wahrnimmt.      

Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung
Löschung (Extinktion)

Unter Extinktion versteht man den Löschungsprozess einer erlernten Konditionierung. Durch das Ausbleiben jeglicher Verstärkung wird mit der Zeit die erworbene Assoziation abgeschwächt und ist schließlich gänzlich gelöscht (extingiert).


Man spricht von Extinktion, wenn die konditionierte Reaktion nicht mehr gezeigt wird, obwohl ein konditionierter Stimulus dazu ersucht. Die Versuchshunde im Labor produzierten beim Glockenton in hohem Maße Speichel, bekamen aber keine Nahrung. Nach einigen Wiederholungen reagierten die Hunde immer weniger auf den Reiz der Glocke.
Die konditionierte Reaktion wird mit ausbleibender Verstärkung zunehmend schwächer und schließlich gelöscht.

Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung Spontanerholung

Während eines Löschvorganges (Extinktion), in dem ein Individuum für eine bestimmte Verhaltensweise nicht mehr verstärkt (konditioniert) wurde, zeigt dieses Individuum plötzlich wieder diese Verhaltensweise.


"Man beachte jedoch, daß sich der konditionierte Speichelfluß wieder einstellt, nachdem eine gewisse Zeit ohne jegliche Wiederholung auch des konditionierten Reizes verstrichen ist.

Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung 

Reizgeneraliserung

Unter Reizgeneralisierung versteht man die Ausdehnung der gelernten Assoziation auf neue, ähnliche Reize. Nach einer erfolgreichen Konditionierung reagiert der Pawlow'sche Hund auf den Glockenton mit erhöhter Speichelproduktion. Wenn der Glockenton nun einen helleren Klang hat, und der Hund dennoch in gleicher Weise reagiert, wurde der Reiz generalisiert.
Ein ähnlicher Reiz löst also die gleiche Reaktion aus.



Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung
Reizdiskrimination

zwei ähnliche Reize verschiedene Reaktionen auslösen.

Der Pawlow'sche Hund erhält bei einem Glockenton sein Futter. Wird der Glockenton leicht verändert, erhält das Tier kein Futter. Ziel ist es, das Tier nur auf einen bestimmten Glockenton zu konditionieren. Den veränderten Glockenton beachtet der Hund nicht als CS sondern als NS - er hat den Reiz differenziert bzw. diskriminiert. 


Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung 

Biologische Veranlagung

            

                                                           

Die biologische Veranlagung bereitet Organismen darauf vor, Dinge leichter zu lernen, die für ihr Überleben wichtig sind (z.B. Geschmacksaversionen)      

Allgemeine Psychologie II

Klassische Konditionierung 

Little Albert

1. Voruntersuchung: Wovor hat Albert Angst (9Monate) 

- keine Furchtreaktion bei weißer Ratte, Hund, Kaninchen, Baumwolle, brennender Zeitung


2. Konditionierung von Alber (11 Monate): 

- NS: weiße Ratte
- US: Hammerschlag auf lange Eisenstange 

- UR: Furcht
=> 7 Kopplungen von Ratte und Hammerschlag = Ratte wird zum CS

- Reizgeneralisierung: Furchtreaktion generalisiert auf Reize die dem ursprünglichen CS besonders ähnlich sind (Hund, Kaninchen, Pelzmantel) 


=Schlussfolgerung:
- Angst entsteht durch Konditionierung 

- Angst ist zeitstabil 

-Angst wird auf andere Reize generalisiert


Kritik: 

- Ethische Aspkete 

- methodische Einwände, nur 1 Versuchperson und ein Reflex gelernt 

- Keine Operationaliserung des Konstrukts 'Furcht'


Nutzen: 

Das Beispiel zeigt, dass sich die klassische Konditionierung eine Erklärungsmöglichkeit für Phobie darstellt 

- VT Techniken berücksichtigen Erkenntisse:
Konfrontationstherapie: Unterstützung durch Therapeuten wichtig, graduelle Steigerung und kein Abbruch 


Systematische Desensibilisierung: 

Methode der Gegenkonditionierung                 

Angstauslösenden Reiz mit einem Verhalten paaren, zu dem Angst nicht kompatibel ist ◦ Alternative Reaktion auf diese Reize soll gelernt werden

Allgemeine Psychologie II

Welchen Wert haben Reizgeneralisierung und Reizdiskrimination für das Überleben?


           

Die Reizgeneralisierung hat einen Wert für das Überleben, weil sie es uns ermöglicht, eine erlernte Reaktion auf andere Reize innerhalb einer bestimmten Reizkategorie zu erweitern - wie etwa, vor allen gefährlichen Tieren zu fliehen. 


Reizdiskrimination (unsere erlernte Fähigkeit, zwischen einem CS und anderen, irrelevanten Reizen zu unterscheiden) hat ebenfalls einen Wert für das Überleben, weil sie uns erlaubt, unsere erlernten Reaktionen auf angemessene Reize zu beschränken - wie auf die Flucht vor einem wütenden Löwen, nicht aber vor einer spielenden kleinen Katze.

Allgemeine Psychologie II

Operante Konditionierung - Definition

Die operante Konditionierungist eine Form des Lernens, bei der ein Verhalten dadurch häufiger wird, dass ihm ein Verstärker folgt, oder seltener wird, weil eine Bestrafung erfolgt. Beim operanten Konditionieren geht man davon aus, dass das Individuum aktiv in seiner Umwelt agiert und Verhaltensweisen hervorbringt, auf die die Umwelt reagiert. Von dieser Reaktion hängt es dann ab, ob das Verhalten in Zukunft mit größerer oder geringerer Wahrscheinlichkeit auftreten wird. Beim operanten Lernen entscheiden somit die Konsequenzen, die dem Verhalten folgen, über dessen zukünftiges Auftreten.  


Allgemeine Psychologie II

Operante Konditionierung
Respondentes Verhalten

Verhalten, das als automatische Reaktion auf einen bestimmten Reiz auftritt

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