allgemeine 2 an der Hochschule Fresenius

Karteikarten und Zusammenfassungen für allgemeine 2 an der Hochschule Fresenius

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Das kleine Albert Experiment 

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Klassische Konditionierung
-> Grundprinzip 

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Operantes / instrumentelles Konditionieren
-> Grundprinzip

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Gesetz der Wirkung ( operantes Konditionieren)

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4 Arten der Konsequenzen beim operanten Konditionieren 

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Unterschied operant und instrumentell 

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Lernen 

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Lernen 

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Habituation / Dishabituation 

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Definition Motivation 

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Nomothetischer Ansatz Motivation 

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Ideografischer Ansatz Motivation 

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allgemeine 2

Das kleine Albert Experiment 
John B Watson
- 9 Monate alter Albert werden Tiere + Gegenstände vorgelegt (neugierig)
- 2 Wochen später Ratte verbunden mit lautem Hammer (unangenehm)
- nach mehrfachen Wiederholungen
-> Konditionierung. Ratte= Angst 

allgemeine 2

Klassische Konditionierung
-> Grundprinzip 
Neutraler Reiz + unbedingter Reiz (Verknüpfung)  —> unbedingte Reaktion (angeboren)
Kopplung der beiden Reize bewirkt, dass Organismus auf den neutralen Reiz alleine hin die unb. Reaktion zeigt.
Bespiel: (pawlowscher Hund)
neutraler R: Klingel
+
Unbedingter R: Essen
(Unbedingte Reaktion von essen= speichelproduktion)
—-> durch wiederholtes Verknüpfen:
Neutraler Reiz löst unb. Reaktion aus 

allgemeine 2

Operantes / instrumentelles Konditionieren
-> Grundprinzip
- Gewisse Verhaltensweise trägt gewisse Konsequenz mit sich
- Thorndike ( Gründer instrumentellen K)
-> Puzzle Box ( Kammer mit Tür welche man mit einfachen Mechanismus öffnen könnte). Versuchstier muss ab Schnur ziehen oder Hebel betätigen, dann Tür offen und bekommt Futter. Nach mehreren Versuchen brauchte das Tier nur wenige Sekunden
-> Tier hat gelernt : Verhalten =Konsequenz

allgemeine 2

Gesetz der Wirkung ( operantes Konditionieren)
Wenn Verhalten in gewissen Situation eine positive Konsequenz hat, weißt man auch in der gleichen Situation wieder das gleiche Verhalten auf .
Auch umgekehrt: Negative Konsequenz-> Verhalten weniger/ nicht mehr aufweisen 

allgemeine 2

4 Arten der Konsequenzen beim operanten Konditionieren 
            Verhaltensweisen.        
Belohnung:
( Verstärkung)
- positive Belohung
-> angenehme Konsequenz 
- negative Belohnung
-> keine unangenehme Konsequenz ( nichts angenehmes aber unang. bleibt aus)
Bestrafung :
( Abschwächung) 
- positive Bestrafung 
-> unangenehme Konsequenz 
- negative Bestrafung
-> angenehme Konsequenz bleibt aus (z.B böse Verhalten deswegen kein Nachtisch) 

( positiv= ja, negativ= nein)   

allgemeine 2

Unterschied operant und instrumentell 
(Bei beiden geht es darum, dass der Organismus lernt + auf eine Verhaltensweise folgt eine Konsequenz)
- Es geht um das verstärken und abschwächen von bestimmen Verhaltensweisen
Instrumentell:
Verhalten= Instrument zum erreichen bestimmter Konsequenz ( also angenehme Konsequenz heranzuführen und unang. zu vermeiden
=> Aktivität = ein Mittel zum erreichen einer bestimmten Konsequenz 
Operant:
Betrachtung eines beliebigen, spontanen Verhaltens mit der erlernten Konsequenz daraus
-> es muss nicht zielgerichtet erfolgen, sondern kann auch unbeabsichtigt oder zufällig sein
- operant, weil es in der Umwelt operiert bzw. etwas bewirkt 

allgemeine 2

Lernen 
Anhaltende Veränderung des Verhaltens gegenüber speziellen Reizen oder Reaktionen aufgrund vorausgegangener Erfahrung mit ähnlichen Reizen oder Reaktionen 

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Lernen 
Eine relativ überdauernde Veränderung im verhaltenspotenzial eines Organismus als Folge von Erfahrungen 

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Habituation / Dishabituation 
Habituation =
Abnahme der Reaktionsstärke nach wiederholtem Erscheinen/ präsentieren eines reaktionsauslösendem Stimulus
(sich an einen Reiz gewöhnen. ZB bei Geräuschen
Funktion : Selektion der Reize
Dishabituation: 
Unterscheidung der Reize
(Reaktionsstärke normal bei anderen Reizen( zum Beispiel Gewöhnung an Donner aber nicht Silvesterknaller))

allgemeine 2

Definition Motivation 
Prozesse, durch die Anregungsbedingungen der Situation und die angeregten Motive der Person zu einer resultierenden Motivationstendenz verarbeitet werden
- Zustand akuter motiviertheit, der sich konkret im Verhalten ( Motorik, Sprache, Mimik, Gestik) ausdrückt
—> Funktionsvariable






 

allgemeine 2

Nomothetischer Ansatz Motivation 
Motivation wird auf Eigenschaften zurückgeführt, die sie von anderen Menschen transsituational und mit einer gewissen zeitlichen Stabilität unterscheiden. 

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Ideografischer Ansatz Motivation 
Motivation entsteht aus der Verbindung verschiedener interner und externer Faktoren, die in komplexer weise mit einander interagieren 

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