Persönlichkeits- Und Differenzielle Psychologie an der Hochschule Fresenius Heidelberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN
Was vertritt die differentielle Psychologie und was die Persönlichkeitspsychologie? 
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TESTE DEIN WISSEN
Differenzielle: Perspektive> Unterschiede zwischen Menschen 

Persönlichkeits: inhaltsbereich > Persönlichkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Persönlichkeit?

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TESTE DEIN WISSEN
= nichtpathalogische Individualität eines Menschen in körperlicher Erscheinung, verhalten und erleben verglichen zu Referenzpopulation gleichen Alters und gleicher Kultur 
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TESTE DEIN WISSEN
Was ist Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie?
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TESTE DEIN WISSEN
Traits,
Die nicht pathologisch sind,
Die sich bei Menschen unterscheiden,
Anhand derer man Menschen vergleichen kann 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind die alltagspsychologischen Erklärungen von menschlichen erleben und verhalten ?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Traits
Erschlossen aus beobachtbaren verhaltenregelmäßigkeiten
Nutzbar für Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von verhalten
Hängen unterinander zusammen: horizontal und vertikal 
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Was macht gute Theorien aus? Und was sind ei Zusatzkriterien für empiris he Wissenschaften? 
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Sparsamkeit
Widerspruchfreiheit 
Vollstandigkeit
Explizitheit 
Produktivität
Anwendbarkeit 

Empirische Verankerung (Begriffe bezogen auf Beobachtungsdaten)
Empirische prüfbarkeit 
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TESTE DEIN WISSEN
Nenne sie die vier Abstraktionsebenen und beschreiben sie diese 
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
1.) Theorie- Mikroebene + Persönlichkeitstheorien
> Bündelt systematische Leitsätze (Aussagen, deskriptiv und kausal) über einen bestimmten Gegenstandsbereich (zb Persönlichkeit)
> Ziele von Theorien: beschreiben, erklären, Vorhersagen, verändern 

Persönlichkeitstheorien:
Zu beantwortende Fragen:
- Messung & Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur? 
Fassung von Mechanismen & Prozessen?
- welche Faktoren Beeinflussen Persönlichkeit?
- was kann persönlichkeit Vorhersagen? 
- wie verändert sich Persönlichkeit? 

2.) Strömungen - Mesoebene
Bündelt Theorien, die sich hinsichtlich Themen, zielen... Ähneln 

3.) Paradigma - Makroebene 
Bündelt Strömungen .. 
...mit relativ homogenen Inhalten, zielen/Funktionen & Wissenschaftsgeschehen 
...die über längeren Zeitraum stabil sind
Können koexistieren, sich weiterentwickeln und abgelöst werden 

Vergleichbar anhand...
... Wissenschaftlichkeit 
...konzeptuelle
...Methodologie
...Status 

4.) Rahmenmodelle - Megaebene
Charakterisiert & steuert Theorien, Störungen & Paradigmen 

Methanmodelle der Persönlichkeit:
- Maschinenmodell: Fokus = intrapsychische Prozesse, atomismus, reduktionismus, Determinismus 
- Handlingsmodell: Fokus = zielgerichtetes handeln, Mensch = aktive, rationale Gestalter ihrer Welt 
- organismisches Model: Fokus = eingebettetheit & dynamische Interaktion mit der Umwelt > ganzheitliche Perspektive 

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Was sind die sechs Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie?

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1.) Eigenschaftsparadigma 
2.) Informationsverarbietungsparadigma
3.) Dynamisch-interaktionistisches Paradigma 
4.) Neurowissensfhaftliches Paradigma 
5.) Molekulargenetisches Paradigma 
6.) Evolutionsbiologisches Paradigma 
Paradigma

Einfach
Immer
Die
Nasse
Mumu
Essen
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Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie -
1.) Eigenschaftsparadigma
> Grundgedanken 
> Grundlage 
> Operationalisierung von perosnlochkeit und Persönlichkeitseigenschaft
> Transsituative Konsistenz
> Reaktionskohärenz
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- knüpft eng an alltagspsychologisches Eigenschaftskonzept > Menschen haben charakteristische körperliche Merkmale und regelmäßige verhaltens- & erlebensweisen
> Beibachtbar > auf latente Merkmale schließen 
- Fokus: unterschiedlichkeit zwischen Personen > Erstellung von Persönlichkeitsprofil
- Grundlage: Dispositionsansatz - traits 
- Operationalisierung
->persönlichkeit = Persönlichkeitsprofil über veschiedene Merkmale, bei Wdh Messung stabil = Niveaustabilität  
->Persönlichkeitseigenschaft = Merkmalen mit unterschiedlicher Ausprägung in der Referenzpopulation, Unterschiede zwischen Personen bei Wdh Messung sehr ähnlich = Positionsstabilität 

Transsituative Konsistenz:
- Eigenschaft in verschiedenen Situationen beobachtbar 
-bsp Ängstlichkeit (Blutabnehmen, Prüfungen) 
- TK geringer als erwartet > Studie mit 850 Schülern in 8 Situationen > aus situativer Ehrlichkeit lässt sich Ehrlichkeit in anderen Situationen nicht Vorhersagen 
> Allports Erklärung: verhalten kann immer unterschiedlich motiviert sein 
> Konsistenzdebatte: verhalten stärker durch Situation definiert = Persönlichkeitseigenschaft nur illution ? 
> Man muss verhalten und zugrundeliegende Eigenschaften differenzieren 
> Niedrige TK und hohe Eigenschaftsstabilität können komapitel sein zeigen Situationsprofile 

Reaktionskohärenz:
auf Situationen kann man unterschiedlich reagieren bsp Prüfung > Angst äußert sich unterschiedlich (schwitzen, Herzrasen..) 



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Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
2.) Informationsverarbietungsparadigma
>Grundannahmen
>Intelligenzforschung
>Einstellungsforschung
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Grundannahmen: 
Erleben und Verhalten basiert auf Infoverarbeitung im NS
> Persönlichkeitsunterschiede durch...
... zeitstabile, individualtypische Parameter der Infoverarbeitenden Prozesse (Schnelligkeit, Reaktion...)
... Individualtypische Gedächtnisinhalte

Intelligenzforschung:
Intelligenz = stabiles Merkmale 
Zugrunde liegende Prozesse: mental Speed, Arbeitsgedächtniskapazität

Einstellungsforschung:
Handlungsgeleitete Einstellungen können explizit und implizit sein
> Implizite untersuchen: affektives priming, implizite Assoziationstests 
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Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
3.) Dynamisch-interaktionistisches Paradigma 
> Grundideen
>Bindungstheorie
>Lerntheorien
>Verhaltensgenetik 
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Grundideen
Wie stark und warum verändern wir uns über die Lebensspanne ? (Persönlichkeitsentwicklung) 
> Veränderung aus dynamischer Interaktion zwischen Person & Umwelt 

Bindungstheorie
> Persönlichkeit geprägt von frühkindlichen Erfahrung mit primären Bindungsperson
> Inneres Arbeitsmodell > prägt zukünftige Erwartungen 
> Bindung = Beziehungsspezifisch: IAM verändert sich in kontinuierlicher Interaktion mit Beziehungserfahrung

Lerntheorien
>Klassisches und opersntes Konditionierung & beobachtungslernen führt zu Erwerb von Persönlichkeitseigenschaft 
>Probleme:
Kerngeschichte idR nicht rekonstruierbar
Erinnerungstäuschungen
Biologisch mitbedingtes verhalten nicht wegerziehbar
Lernen = aktiv > Wechselwirkungen zwischen Fähigkeiten, Interessen, wissen und Lernerfolg 

Verhaltensgenetik
> Gene beeinflussen Persönlichkeit
> Gene & Umwelt nicht unabhängig

 Aktive Genom-unwelt-korrelation:
Menschen suchen sich aus genetischen Gründen die passende Umwelt
Reaktive ":
Menschen reagieren auf genetisch beeinflusste Persönlichkeitsmerkmale & schaffen bestimmte Umwelt 
Passive":
durch genetische Verwandtschaft in passende Umwelt reingeboren 

EInclude der Umwelt/Relation von Mitmenschen auf genetische Bedingungen der perosnlochkeit muss nicht immer gentechnisch sein (Medikamente, Therapie) 



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Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
4.) Neurowissensfhaftliches Paradigma 
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TESTE DEIN WISSEN
Persönlichkeitsunterschiede auf Ebene des NS beschreiben & erklären
> Einbezug von Wechselwirkungen zwischen NS, hormonellen system, Herz-Kreislauf & Immunsystem
> Entwicklung immer feinerer Messmethoden 
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Fragen und Perspektiven der differentiellen Psychologie? 

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Wie verändern sich Menschen (interindividuelle Perspektive)?

" In Abhängigkeit von der Situation (intraindividuelle Perspektive)?

"Hinsichtlich ihrer Veränderlichkeit?
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Q:
Was vertritt die differentielle Psychologie und was die Persönlichkeitspsychologie? 
A:
Differenzielle: Perspektive> Unterschiede zwischen Menschen 

Persönlichkeits: inhaltsbereich > Persönlichkeit 
Q:
Was ist Persönlichkeit?

A:
= nichtpathalogische Individualität eines Menschen in körperlicher Erscheinung, verhalten und erleben verglichen zu Referenzpopulation gleichen Alters und gleicher Kultur 
Q:
Was ist Gegenstand der Persönlichkeitspsychologie?
A:
Traits,
Die nicht pathologisch sind,
Die sich bei Menschen unterscheiden,
Anhand derer man Menschen vergleichen kann 
Q:
Was sind die alltagspsychologischen Erklärungen von menschlichen erleben und verhalten ?
A:
Traits
Erschlossen aus beobachtbaren verhaltenregelmäßigkeiten
Nutzbar für Beschreibung, Erklärung und Vorhersage von verhalten
Hängen unterinander zusammen: horizontal und vertikal 
Q:
Was macht gute Theorien aus? Und was sind ei Zusatzkriterien für empiris he Wissenschaften? 
A:
Sparsamkeit
Widerspruchfreiheit 
Vollstandigkeit
Explizitheit 
Produktivität
Anwendbarkeit 

Empirische Verankerung (Begriffe bezogen auf Beobachtungsdaten)
Empirische prüfbarkeit 
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Q:
Nenne sie die vier Abstraktionsebenen und beschreiben sie diese 
A:
1.) Theorie- Mikroebene + Persönlichkeitstheorien
> Bündelt systematische Leitsätze (Aussagen, deskriptiv und kausal) über einen bestimmten Gegenstandsbereich (zb Persönlichkeit)
> Ziele von Theorien: beschreiben, erklären, Vorhersagen, verändern 

Persönlichkeitstheorien:
Zu beantwortende Fragen:
- Messung & Beschreibung der Persönlichkeitsstruktur? 
Fassung von Mechanismen & Prozessen?
- welche Faktoren Beeinflussen Persönlichkeit?
- was kann persönlichkeit Vorhersagen? 
- wie verändert sich Persönlichkeit? 

2.) Strömungen - Mesoebene
Bündelt Theorien, die sich hinsichtlich Themen, zielen... Ähneln 

3.) Paradigma - Makroebene 
Bündelt Strömungen .. 
...mit relativ homogenen Inhalten, zielen/Funktionen & Wissenschaftsgeschehen 
...die über längeren Zeitraum stabil sind
Können koexistieren, sich weiterentwickeln und abgelöst werden 

Vergleichbar anhand...
... Wissenschaftlichkeit 
...konzeptuelle
...Methodologie
...Status 

4.) Rahmenmodelle - Megaebene
Charakterisiert & steuert Theorien, Störungen & Paradigmen 

Methanmodelle der Persönlichkeit:
- Maschinenmodell: Fokus = intrapsychische Prozesse, atomismus, reduktionismus, Determinismus 
- Handlingsmodell: Fokus = zielgerichtetes handeln, Mensch = aktive, rationale Gestalter ihrer Welt 
- organismisches Model: Fokus = eingebettetheit & dynamische Interaktion mit der Umwelt > ganzheitliche Perspektive 

Q:
Was sind die sechs Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie?

A:
1.) Eigenschaftsparadigma 
2.) Informationsverarbietungsparadigma
3.) Dynamisch-interaktionistisches Paradigma 
4.) Neurowissensfhaftliches Paradigma 
5.) Molekulargenetisches Paradigma 
6.) Evolutionsbiologisches Paradigma 
Paradigma

Einfach
Immer
Die
Nasse
Mumu
Essen
Q:
Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie -
1.) Eigenschaftsparadigma
> Grundgedanken 
> Grundlage 
> Operationalisierung von perosnlochkeit und Persönlichkeitseigenschaft
> Transsituative Konsistenz
> Reaktionskohärenz
A:
- knüpft eng an alltagspsychologisches Eigenschaftskonzept > Menschen haben charakteristische körperliche Merkmale und regelmäßige verhaltens- & erlebensweisen
> Beibachtbar > auf latente Merkmale schließen 
- Fokus: unterschiedlichkeit zwischen Personen > Erstellung von Persönlichkeitsprofil
- Grundlage: Dispositionsansatz - traits 
- Operationalisierung
->persönlichkeit = Persönlichkeitsprofil über veschiedene Merkmale, bei Wdh Messung stabil = Niveaustabilität  
->Persönlichkeitseigenschaft = Merkmalen mit unterschiedlicher Ausprägung in der Referenzpopulation, Unterschiede zwischen Personen bei Wdh Messung sehr ähnlich = Positionsstabilität 

Transsituative Konsistenz:
- Eigenschaft in verschiedenen Situationen beobachtbar 
-bsp Ängstlichkeit (Blutabnehmen, Prüfungen) 
- TK geringer als erwartet > Studie mit 850 Schülern in 8 Situationen > aus situativer Ehrlichkeit lässt sich Ehrlichkeit in anderen Situationen nicht Vorhersagen 
> Allports Erklärung: verhalten kann immer unterschiedlich motiviert sein 
> Konsistenzdebatte: verhalten stärker durch Situation definiert = Persönlichkeitseigenschaft nur illution ? 
> Man muss verhalten und zugrundeliegende Eigenschaften differenzieren 
> Niedrige TK und hohe Eigenschaftsstabilität können komapitel sein zeigen Situationsprofile 

Reaktionskohärenz:
auf Situationen kann man unterschiedlich reagieren bsp Prüfung > Angst äußert sich unterschiedlich (schwitzen, Herzrasen..) 



Q:
Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
2.) Informationsverarbietungsparadigma
>Grundannahmen
>Intelligenzforschung
>Einstellungsforschung
A:
Grundannahmen: 
Erleben und Verhalten basiert auf Infoverarbeitung im NS
> Persönlichkeitsunterschiede durch...
... zeitstabile, individualtypische Parameter der Infoverarbeitenden Prozesse (Schnelligkeit, Reaktion...)
... Individualtypische Gedächtnisinhalte

Intelligenzforschung:
Intelligenz = stabiles Merkmale 
Zugrunde liegende Prozesse: mental Speed, Arbeitsgedächtniskapazität

Einstellungsforschung:
Handlungsgeleitete Einstellungen können explizit und implizit sein
> Implizite untersuchen: affektives priming, implizite Assoziationstests 
Q:
Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
3.) Dynamisch-interaktionistisches Paradigma 
> Grundideen
>Bindungstheorie
>Lerntheorien
>Verhaltensgenetik 
A:
Grundideen
Wie stark und warum verändern wir uns über die Lebensspanne ? (Persönlichkeitsentwicklung) 
> Veränderung aus dynamischer Interaktion zwischen Person & Umwelt 

Bindungstheorie
> Persönlichkeit geprägt von frühkindlichen Erfahrung mit primären Bindungsperson
> Inneres Arbeitsmodell > prägt zukünftige Erwartungen 
> Bindung = Beziehungsspezifisch: IAM verändert sich in kontinuierlicher Interaktion mit Beziehungserfahrung

Lerntheorien
>Klassisches und opersntes Konditionierung & beobachtungslernen führt zu Erwerb von Persönlichkeitseigenschaft 
>Probleme:
Kerngeschichte idR nicht rekonstruierbar
Erinnerungstäuschungen
Biologisch mitbedingtes verhalten nicht wegerziehbar
Lernen = aktiv > Wechselwirkungen zwischen Fähigkeiten, Interessen, wissen und Lernerfolg 

Verhaltensgenetik
> Gene beeinflussen Persönlichkeit
> Gene & Umwelt nicht unabhängig

 Aktive Genom-unwelt-korrelation:
Menschen suchen sich aus genetischen Gründen die passende Umwelt
Reaktive ":
Menschen reagieren auf genetisch beeinflusste Persönlichkeitsmerkmale & schaffen bestimmte Umwelt 
Passive":
durch genetische Verwandtschaft in passende Umwelt reingeboren 

EInclude der Umwelt/Relation von Mitmenschen auf genetische Bedingungen der perosnlochkeit muss nicht immer gentechnisch sein (Medikamente, Therapie) 



Q:
Die 6 Paradigmen der Persönlichkeitspsychologie
4.) Neurowissensfhaftliches Paradigma 
A:
Persönlichkeitsunterschiede auf Ebene des NS beschreiben & erklären
> Einbezug von Wechselwirkungen zwischen NS, hormonellen system, Herz-Kreislauf & Immunsystem
> Entwicklung immer feinerer Messmethoden 
Q:
Fragen und Perspektiven der differentiellen Psychologie? 

A:
Wie verändern sich Menschen (interindividuelle Perspektive)?

" In Abhängigkeit von der Situation (intraindividuelle Perspektive)?

"Hinsichtlich ihrer Veränderlichkeit?
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