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Lernmaterialien für Steuerlehre (Betriebswirtschaft 2) an der Hochschule Flensburg

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Steuerbegriff (§3 AO)


Öffentliche Abgaben; Steuerbegriff

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- Steuern

- Gebühren (Geldsteuern für in Anspruch genommene Leistung, z.B Beurkunden, Müllabfuhr)

-Beitrage (unabhängig von der Inanspruchnahme einer Leistung erhobene Geldleistung z.B Kutaxe, Rundfunktbeitrag)

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Nenne die 4 ausgewählten Einteilungsmöglichkeiten von Steuern

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1) Einteilung nach dem Steuergegenstand

2) Einteilung nach der Ertragshoheit

3) Einteilung nach der Erhebungsart

4) Unterscheidung in Personen-oder Sachsteuer

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Nenne die Rechtsquellen der Besteuerung und definiere sie 

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Steuergesetzte- verfassungsmäßig vorgeschriebenes förmliches Gesetzgebungsverfahren

Rechtsverordnung-kein formelles Verfahren, gesetzliche Ermächtigung 

Verwaltungsanweisung Regelungen zur Gesetztesanwendung; Dienstanweisung

Rechtssprechung- Entscheidung der Steuergerichte 

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Definiere Einteilung nach der Ertragshoheit 

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-Bundessteuern (z.B Solidaritätszuschlag, Energiesteuern,Tabaksteuer9

-Landessteuer (z.B Erbschaft-und Schenkungssteuer, Grunderwerbssteuer)

-Gemeindesteuer (Z.b Grundsteuer, Zweitwohnungssteuer, Hundesteuer)

-Gemeinschatssteuern (insbesondere Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Umsatzsteuer)

-Kirchensteuer 

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Definiere Einteilung nach dem Steuergegenstand 

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- Besitzsteuern (Anknüpfen an Einkommen/Ertrag)

-Besitzsteuern (Anknüpfung an das Vermögen) z.B Grundsteuer

-Verkehrsteuern (Rechts-und Wirtschaftsverkehr) z.B Umsatzsteuer, Grundgewerbesteuer, Kraftfahrzeugsteuer)

-Verbrauch-/Aufwandsteuern (Verbrauch v. Gegenständen/Gebrauch von Gegenständen z.B Energiesteuer, Hundesteuer

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Erkläre die Unterscheidung in Personen oder Sachsteuer

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Personensteuer (Anknüpfung an persönliche Verhältnisse (z.B Alter, Leistungsfähigkeit von Personen z.B Einkommenssteuer, Erbschaftssteuer)


Sach-Objekt-Realsteuer (Anknüpfung an Steuergegenstand, z.B Grundsteuer. Umsatzsteuer)

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Unternehmen

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-Briefmarkensammlung auf dem Flohmarkt an drei Wochenenden, kein Unternehmen

-Auf dem Markeitplace von Amazon regelmäßig Waren verkaufen; Unternehmer

-Jedes Unternehmen hat nur einen Unternehmer 

        -Unternehmer hat Bäckerei und Metzgerei und bringt Brötchen von der Bäckerei zur Metzgerei -> dann ist das ein nicht steuerbarer Innenumsatz und kann dann grundsätzlich mit Umsatzsteuer belegt werden. -> Steuerbarkeit; das heißt nicht das tatsächlich Umsatzsteuer anfällt. Es fehlt an einem Dritter und ist somit nicht steuerbar 

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Was enthalten Mantelgesetzte ?

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Mantelgesetzte enthalten u.a. Definitionen, die für mehrere Einzelsteuergesetzte gelten. Dadurch Vermeidung von Wiederholungen in den Einzelsteuergesetzten. 

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Erkläre die Verbindung zwischen Endverbraucher (Steuerdestinar) und Steuerschuldner 

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Der Endverbraucher ist der Steuerdestinar, er soll die Steuer tragen. Allerdings ist es nicht praktikabel, dass er die Umsatzsteuer ermittelt und abführt. Aus diesem Grund ist der Unternehmer der ja ohnehin aufzeichnungspflichtig ist, der Steuerschuldner. Der Unternehmer kassiert die Umsatzsteuer ab und führt sie an das Finanzamt ab.

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Einteilung nach der Erhebungsart

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-Direkte Steuern (Steuerschuldner gleich Steuerdestinar. z.B Einkommenssteuer)

-Indirekte Steuer (Steuerträger und Schuldner sind nicht identisch/ Umsatzsteuer zahlt d. Verbraucher

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Erkläre Vorsteuerüberhang 

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Wenn ein Unternehmen investiert, kann es auch zu einem Vorsteuerüberhang kommen, somit entsteht ein Vergütungsanspruch gegenüber dem Finanzamt

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Einheitstheorie 

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-Jeder Unternehmer hat nur ein Unternehmen 

-Innerhalb eines Unternehmens keine Lieferung und sonstige Leistungen, sondern nicht steuerbare Innenumsätze 


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Steuerlehre (Betriebswirtschaft 2) Kurs an der Hochschule Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Steuerbegriff (§3 AO)


Öffentliche Abgaben; Steuerbegriff

A:

- Steuern

- Gebühren (Geldsteuern für in Anspruch genommene Leistung, z.B Beurkunden, Müllabfuhr)

-Beitrage (unabhängig von der Inanspruchnahme einer Leistung erhobene Geldleistung z.B Kutaxe, Rundfunktbeitrag)

Q:

Nenne die 4 ausgewählten Einteilungsmöglichkeiten von Steuern

A:

1) Einteilung nach dem Steuergegenstand

2) Einteilung nach der Ertragshoheit

3) Einteilung nach der Erhebungsart

4) Unterscheidung in Personen-oder Sachsteuer

Q:

Nenne die Rechtsquellen der Besteuerung und definiere sie 

A:

Steuergesetzte- verfassungsmäßig vorgeschriebenes förmliches Gesetzgebungsverfahren

Rechtsverordnung-kein formelles Verfahren, gesetzliche Ermächtigung 

Verwaltungsanweisung Regelungen zur Gesetztesanwendung; Dienstanweisung

Rechtssprechung- Entscheidung der Steuergerichte 

Q:

Definiere Einteilung nach der Ertragshoheit 

A:

-Bundessteuern (z.B Solidaritätszuschlag, Energiesteuern,Tabaksteuer9

-Landessteuer (z.B Erbschaft-und Schenkungssteuer, Grunderwerbssteuer)

-Gemeindesteuer (Z.b Grundsteuer, Zweitwohnungssteuer, Hundesteuer)

-Gemeinschatssteuern (insbesondere Einkommenssteuer, Körperschaftssteuer, Umsatzsteuer)

-Kirchensteuer 

Q:

Definiere Einteilung nach dem Steuergegenstand 

A:

- Besitzsteuern (Anknüpfen an Einkommen/Ertrag)

-Besitzsteuern (Anknüpfung an das Vermögen) z.B Grundsteuer

-Verkehrsteuern (Rechts-und Wirtschaftsverkehr) z.B Umsatzsteuer, Grundgewerbesteuer, Kraftfahrzeugsteuer)

-Verbrauch-/Aufwandsteuern (Verbrauch v. Gegenständen/Gebrauch von Gegenständen z.B Energiesteuer, Hundesteuer

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Q:

Erkläre die Unterscheidung in Personen oder Sachsteuer

A:

Personensteuer (Anknüpfung an persönliche Verhältnisse (z.B Alter, Leistungsfähigkeit von Personen z.B Einkommenssteuer, Erbschaftssteuer)


Sach-Objekt-Realsteuer (Anknüpfung an Steuergegenstand, z.B Grundsteuer. Umsatzsteuer)

Q:

Unternehmen

A:

-Briefmarkensammlung auf dem Flohmarkt an drei Wochenenden, kein Unternehmen

-Auf dem Markeitplace von Amazon regelmäßig Waren verkaufen; Unternehmer

-Jedes Unternehmen hat nur einen Unternehmer 

        -Unternehmer hat Bäckerei und Metzgerei und bringt Brötchen von der Bäckerei zur Metzgerei -> dann ist das ein nicht steuerbarer Innenumsatz und kann dann grundsätzlich mit Umsatzsteuer belegt werden. -> Steuerbarkeit; das heißt nicht das tatsächlich Umsatzsteuer anfällt. Es fehlt an einem Dritter und ist somit nicht steuerbar 

Q:

Was enthalten Mantelgesetzte ?

A:

Mantelgesetzte enthalten u.a. Definitionen, die für mehrere Einzelsteuergesetzte gelten. Dadurch Vermeidung von Wiederholungen in den Einzelsteuergesetzten. 

Q:

Erkläre die Verbindung zwischen Endverbraucher (Steuerdestinar) und Steuerschuldner 

A:

Der Endverbraucher ist der Steuerdestinar, er soll die Steuer tragen. Allerdings ist es nicht praktikabel, dass er die Umsatzsteuer ermittelt und abführt. Aus diesem Grund ist der Unternehmer der ja ohnehin aufzeichnungspflichtig ist, der Steuerschuldner. Der Unternehmer kassiert die Umsatzsteuer ab und führt sie an das Finanzamt ab.

Q:

Einteilung nach der Erhebungsart

A:

-Direkte Steuern (Steuerschuldner gleich Steuerdestinar. z.B Einkommenssteuer)

-Indirekte Steuer (Steuerträger und Schuldner sind nicht identisch/ Umsatzsteuer zahlt d. Verbraucher

Q:

Erkläre Vorsteuerüberhang 

A:

Wenn ein Unternehmen investiert, kann es auch zu einem Vorsteuerüberhang kommen, somit entsteht ein Vergütungsanspruch gegenüber dem Finanzamt

Q:

Einheitstheorie 

A:

-Jeder Unternehmer hat nur ein Unternehmen 

-Innerhalb eines Unternehmens keine Lieferung und sonstige Leistungen, sondern nicht steuerbare Innenumsätze 


Steuerlehre (Betriebswirtschaft 2)

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