Sozialisation und Lebenslauf an der Hochschule Esslingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Sozialisation und Lebenslauf an der Hochschule Esslingen

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Lernen

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Individualisierung (20.Jh)

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Biographische Lebensbewältigung

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Alter bzw. Lebenslauf werden als "Strukturkategorie" bezeichnet. Warum?

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Können sie anhand Tillmanns "Strukturmodell von Sozialisationsbedingungen" die Gesamtveranstaltung "Entwicklung und Lebenslauf" mit ihren verschiedenen Zugängen verorten?

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20./ 21. Jh. -Baumann

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Biographie

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20. Jahrhundert

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Lebenslauf

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Das erschöpfte Selbst

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Mittelalter bis Barock

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Biographisierung des Lebenslaufs (20.Jh)

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Sozialisation und Lebenslauf

Lernen

erfahrungsabhähngige Komponenten der Entwicklung

Sozialisation und Lebenslauf

Individualisierung (20.Jh)

Soz.-wissensch.: Individuen sind zunehmend auf sich verwiesen, entlassen aus traditionsgestützten, formellen, informellen sozialen Zusammenhängen, dazu gezwungen, in der Spannung zwischen gesteigerten Wahlmöglichkeiten einerseits und Risiken andererseits ihre eigenen Entwicklungsprozesse zu bestimmen


"Riskante Chance der Moderne" ( Keupp und Beck)

Sozialisation und Lebenslauf

Biographische Lebensbewältigung

Umgang mit Lebensrisiken; Handlungsfähigkeit

Sozialisation und Lebenslauf

Alter bzw. Lebenslauf werden als "Strukturkategorie" bezeichnet. Warum?

Die Strukturkategorie Alter dient als Platzanweiser für eine bestimmte Lebensphase die mit bestimmten Erwartungen, Zuschreibungen und Aufgaben eng verbunden ist.

Laut Hurrelmann gewinnt der Lebenslauf durch aufeinanderfolgende Altersphasen an prozessorale Struktur (Kindheit-Jugend-Erwachsenenalter-Pensionierung) --->Orientierungsmuster der Sozialpolitik!!. Die Lebensphasen die einen westlichen Lebenslauf prägen sind in typischen Altersabschnitten verankert. Begründet ist dies zum Teil in konventionellen Erziehungsmethoden als auch in der breitflächigen Beeinflussung derselben Kultur.


Sozialisation und Lebenslauf

Können sie anhand Tillmanns "Strukturmodell von Sozialisationsbedingungen" die Gesamtveranstaltung "Entwicklung und Lebenslauf" mit ihren verschiedenen Zugängen verorten?

Als Bildungseinrichtung und somit Faktor der äußeren Realität werden in diesem Seminar beinahe alle Ebenen der inneren Realität, insbesondere Intelligenz und Grundstrukturen der Persönlichkeit angeregt.

Außerdem werden wir von sowohl passiven als auch aktiven Prozessen beeinflusst und beeinflussen andere: Entwicklung (Kulturbezogen, institutionsbezogen), Sozialisation, Akzentuierung (=Mitgliedwerden einer Gruppe)

Diese Veranstaltung lebt von Interaktionsprozessen

Sozialisation und Lebenslauf

20./ 21. Jh. -Baumann

Zygmunt Baumann bezeichnet spätmodernen Menschen als Reisenden / Vagabunden / Landstreicher

  • nix is fix
  • alles was heute noch gilt kann morgen schon überholt sein
  • Mobilität und Flexibilität ist gefordert (z.B.: der Arbeit nachreisen)
  • keine Wegweiser, ungenaue Aufenthalt
  • statt selbstverständlich vorgegebenene/ oft erzwungene soziale Bindungen, gilt nun "bis auf weiteres" für Ausbildung, Beruf, Beziehungen, Einstellungen
  • Übergang von der "festen" zur "flüssigen" Moderne: Unsicherheit und Ungewissheit; ohne stabile gesellschaftliche Formen und Institutionen, Bezugsrahmen fehlt, Leben ist endlose Abfolge von kurzfrisigen Projekten und Episoden, Konzept "Karriere" kann nur noch begrenzt aktiv verfolgt werden, "flüchtige Zeiten"
  • mehr UNgewissehit
  • mehr Anpassungsfähigkeit wird verlangt: Permanente Bereitschaft, Taktiken zu ändern, Verpflichtungen ohne Bedauern fallenzulassen und Gelegenheiten beim schof zu packen

Sozialisation und Lebenslauf

Biographie

Binnenperspektive des sich erinnernden erzählenden Subjekts

Sozialisation und Lebenslauf

20. Jahrhundert

INSTITUTIONALISIERUNG DES LEBENSLAUFS (KOHLI)

  • Lebenslauf als normaler vorhersehbarer Lebenszyklus
  • Lebensalter regeln zentrale Bereiche des Lebens
  • Altersrollen enthalten Zeitpläne:
    • Sorgen für zeitgerechtes Verhalten
    • Wirken kontrollierend
  • Seit Aufkommen des Bürgertums (18./19. Jh) Phasen des Lebenslaufs stark von Arebit strukturiert
  • Normalbiographie - Normallebenslauf - Lebenslaufregime
  • Gestaltbarkeit des Lebens steht im Mittelpunkt ("Mach dein Ding!" - "I did it my way"), natürlich immer in den Grenzen der bürgerlichen Gesellschaft 
    • "Jeder ist seines Glückes Schmid"
    • "Vom Tellerwäscher zum Millionär"
  • "Eigenes leben" (Beck) wird zur zentralen Metapher der Moderne (als Versprechen und Herausforderung)

Sozialisation und Lebenslauf

Lebenslauf

strukturiert durch die Lebensalter institutionalisierte, sozial geregelte Abfolge von sozialen Zugehörigkeiten

Sozialisation und Lebenslauf

Das erschöpfte Selbst

  • neue Regeln in allen Bereichen (Unternehmen, Schule, Familie)
  • nicht mehr: Gehorsam, Diszipln, Konformität mit Moral
  • Vielmehr: Flexibilität, Veränderung, schnelle Reaktionen, Selbstbeherrschung, psychische und affektive Flexibilität und Handlungsfähigkeit
  • instabile, provisorische, unbeständige Welt
  • unklare soziale und politische Verhältnisse
  • Möglichkeitsmüdigkeit, Unentschlossenheit, Gehemmtheit, Handlungsunfähigkeit

Sozialisation und Lebenslauf

Mittelalter bis Barock

  • Diesseits= irdisches Jammertal
  • eigentliches Leben erwartet einen nach dem Tod
  • Leben in Vorfreude auf das Jenseits,
  • im bewusstsein/ der Erwartung des Todes wird das Leben lebenswert obwohl es nur ein Schatten ist
  • Ständegesellschaft ohne soziale Mobilität
  • niegrige Lebenserwartung (ca 30 Jahre)
  • (siehe "das Zehen jährige Alter" von Abraham Bach, 1600)

Sozialisation und Lebenslauf

Biographisierung des Lebenslaufs (20.Jh)

Menschen können sich in ihrer Lebensplanung zunehmend weniger an "Normalbiographien" orientieren. Der Einzelne muß lernen, "...sich selbst als Handlungszenntrum, als Planungsbüro in Bezug auf seinen eigenen Lebenslauf, seine Fähigkeiten, Orientierungen, Partnerschaften usw. zu begreifen." (Beck) Die modernen Vorgaben erzwingen geradezu eine (permanente) Selbstreflexion und Selbstthematisierung der eigenen Lebensplanung und -führung.

Bedeutet im Alltag Fragen wie: 

  • wie mache ich das jetzt?
  • warum mache ich es so und nicht anders?
  • wie machen es andere denn?

 "Zeitalter des permanent unfertigen Menschen: Lebenslanges Lernen nonstop" Baltes

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