Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Esslingen

Karteikarten und Zusammenfassungen für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Esslingen

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Esslingen auf StudySmarter:

a) Nennen Sie fünf Gründe für einen Einzelunternehmer, durch Aufnahme eines

weiteren Eigentümers sein Unternehmen in eine Gesellschaft umzuwandeln.


b) Erläutern Sie einen grundlegenden Unterschied zwischen

■  Personengesellschaften und 

■  Kapitalgesellschaften.

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Erläutern Sie den tertiären Wirtschaftssektor.

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Teilen Sie die Produktionsgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

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Durch die zunehmende Globalisierung und die verstärkte Konkurrenzsituation ist Ihr

Unternehmen gezwungen, Kosten zu senken.

Deshalb beabsichtigt die Geschäftsführung, die Aufbau- und die Ablauforganisation zu

optimieren.

Erläutern Sie je drei geeignete Maßnahmen, um im Bereich

■  der Aufbauorganisation sowie 

■  der Ablauforganisation 

Kosten zu sparen.

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Die Konjunktur gibt die gesamtwirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft wieder. Der idealtypische Konjunkturzyklus wird in 4 Phasen eingeteilt. Nennen Sie diese.

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Was sind Kollektivbedürfnisse?

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Ökonomie - Definition:

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Erläutere die Volkswirtschaftlehre.

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Erläutern Sie den primären Wirtschaftssektor.

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Erläutern Sie den Begriff "außenwirtschaftliches Gleichgewicht".

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Erläutern Sie den sekundären Wirtschaftssektor.

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Beispielhafte Karteikarten für Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Esslingen auf StudySmarter:

Betriebswirtschaftslehre

a) Nennen Sie fünf Gründe für einen Einzelunternehmer, durch Aufnahme eines

weiteren Eigentümers sein Unternehmen in eine Gesellschaft umzuwandeln.


b) Erläutern Sie einen grundlegenden Unterschied zwischen

■  Personengesellschaften und 

■  Kapitalgesellschaften.

a) Z. B.:

■  Verringerung des Haftungsrisikos 

■  zusätzliches Know-how 

■  zusätzliches Kapital 

■  bessere Kreditwürdigkeit 

■  Unternehmenserweiterung (Wachstum) 

■  persönliche Gründe 

■  ausgewogenere Entscheidungen 

■  mehr Kreativität 

■  mehr Spielraum für Investitionen  (5 Punkte)

b)  ■  Bei  Personengesellschaften  ist  jeweils  mindestens  eine  natürliche  Person 

gesellschaftsführend und voll haftend (Ausnahme: GmbH & Co. KG).

■  Kapitalgesellschaften sind juristische Personen; das Unternehmen haftet mit dem 

Gesellschaftsvermögen, die Gesellschafter sind Teilhafter. 

Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie den tertiären Wirtschaftssektor.

Tertiärer Sektor - Dienstleistungen

Neben den Handelsbetrieben sind hier die freien Berufe wie auch das Dienstleistungshandwerk zu erfassen, weil sie keine Sachgüter produzieren bzw. die Herstellung marktreifer Sachgüter nicht im Vordergrund steht. z.B.: Versicherungen, Banken und Verkehrsbetriebe

Betriebswirtschaftslehre

Teilen Sie die Produktionsgüter ein und nennen Sie ein Beispiel.

A) Produktionsmittel

  • Maschinen

B) Werkstoffe

  • Rohstoffe

Betriebswirtschaftslehre

Durch die zunehmende Globalisierung und die verstärkte Konkurrenzsituation ist Ihr

Unternehmen gezwungen, Kosten zu senken.

Deshalb beabsichtigt die Geschäftsführung, die Aufbau- und die Ablauforganisation zu

optimieren.

Erläutern Sie je drei geeignete Maßnahmen, um im Bereich

■  der Aufbauorganisation sowie 

■  der Ablauforganisation 

Kosten zu sparen.

Maßnahmen im Bereich der Aufbauorganisation, z. B.:

■  Aufgaben oder Aufgabenbereiche (z. B. Produktion einzelner Baugruppen, Lohn- 

und Gehaltsabrechnung, Teile der Logistik, Versand) können ausgelagert

werden. Damit werden Kosten im Bereich der Betriebsmittel und des Personals

eingespart.

■  Teile  der Produktion können in Billiglohnländer  verlagert werden, insbesondere 

um Personalkosten zu sparen.

■  Hierarchieebenen  können  abgebaut  werden,  z. B.  durch  die  Reduzierung  von 

Fertigungsebenen oder die Streichung von Führungsebenen.

■  Personal kann abgebaut werden (Stellenabbau), indem z. B. beim Ausscheiden 

eines Mitarbeiters dessen Stelleninhalte auf die anderen Stellen der jeweiligen

Abteilung umverteilt werden.

Maßnahmen im Bereich der Ablauforganisation, z. B.:

■  Durch  erhöhte  Automatisierung  sowie  Verkettungskonzepte  kann  rationalisiert 

werden, um Kosten zu sparen.

■  Es kann überprüft werden, ob die Durchlaufzeit verkürzt werden kann, z. B. im 

Bereich der Rüstzeiten, Transport-, Liege- und Wartezeiten.

■  Der  Materialfluss  kann  optimiert  werden,  indem  z. B.  der  innerbetriebliche 

Transport effektiver gestaltet wird.

■  Arbeitsabläufe  im  Bereich  Einkauf,  Verwaltung  und  Vertrieb  können  überprüft 

und einfacher/effektiver gestaltet werden (Vermeidung von Doppelarbeit)

Betriebswirtschaftslehre

Die Konjunktur gibt die gesamtwirtschaftliche Lage einer Volkswirtschaft wieder. Der idealtypische Konjunkturzyklus wird in 4 Phasen eingeteilt. Nennen Sie diese.

  1. Erholung (Aufschwung)
  2. Hochkonjunktur (Boom)
  3. Krise (Abschwung)
  4. Depression 

Betriebswirtschaftslehre

Was sind Kollektivbedürfnisse?

Es handelt sich dabei um Gemeinschaftsbedürfnisse wie z.B: die Benutzung von Straßen, Schulen und Bibliotheken.

Betriebswirtschaftslehre

Ökonomie - Definition:

ist die Lehre von der Wirtschaft.

Betriebswirtschaftslehre

Erläutere die Volkswirtschaftlehre.

Die Volkswirtschaft umfasst das gesamte Wirtschaftsgeschehen eines Landes, sieht die Wirtschaft als Ganzes und ist eine makroökonomische Betrachtungsweise.

Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie den primären Wirtschaftssektor.

Primärer Sektor - Urproduktion

Diese Betriebe produzieren durch die Nutzung des Produktionfaktors Boden (Erde, Gewässer, Atmosphäre) . Die Rohstoffgewinnung erfolgt über Abbau und Anbau z.B.: Bergbau, Landwirtschaft, Erdöl, Erdgas etc.

Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie den Begriff "außenwirtschaftliches Gleichgewicht".

Ein außenwirtschaftliches Gleichgewicht wird erreicht, wenn Exporte und Importe in der Außenhandelsbilanz sich in derselben Höhe ausgleichen. Ein langfristiges Außenhandelsdefizit führt zu Devisenmangel und Überschuldung.

Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie den sekundären Wirtschaftssektor.

Sekundärer Sektor - gewerbliche Produktion

Hier sind Industrie und Handwerksbetrieb sowie das Bauhauptgewerbe mit Hoch- und Tiefbau zugeordnet, die selbstständig marktreife Produkte herstellen. z.B.: Metallindustrie, Elektroindustrie und produzierendes Handwerk.

Betriebswirtschaftslehre

Erläutern Sie die zentralen Aufgaben der Mikroökonomie (BWL).

- Untersuchung der Märkte (Beschaffungs- und Absatzmärkte)

- Beschaffung der Betriebsfaktoren (dispositiver Faktor, ausführende Arbeit, Produktionsmittel und Werkstoffe)

- Untersuchung des betrieblichen Leitungsprozesses (Aufbau- und Ablauforganisation)

Ziele: Sicherung von

- Produktivität

- Rentabilität

- Liquidität

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