Polymere an der Hochschule Emden/ Leer | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Polymere

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  • sind Substanzen, die aus solchen Molekülen aufgebaut sind, in deren eine Art von Atomen oder Atomgruppierungen vielfach wiederholt aneinander gereiht sind
  • bestehen aus einem Kollektiv chemisch einheitlicher, sind aber in der Regel hinsichtlich Polymerisationsgrad/Molmasse/Verteilung unterschiedliche Makromoleküle
  • Die unterschiedlichen Makromoleküle eines Polymers sind aus so vielen Bausteinen (Monomeren) aufgebaut, dass sich die physikalischen Eigenschaften bei Erhöhung oder Reduzierung um einen Baustein nicht mehr merklich ändern
  • M > 10.000 g/mol
  • Auf der Grenze zwischen Monomeren und Polymeren stehen die Oligomere
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Einflüsse auf die Eigenschaften eines Polymers

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Monomere

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Thermoplaste, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

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  • kettenförmige Makromoleküle
  • linear oder verzweigt
  • besitzt Glastemperatur
  • Polymerherstellung und Verarbeitung in 2 schritten möglich
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Duromere, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

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  • hart
  • räumlich fest vernetzt
  • keine Glastemperatur
  • Polymerherstellung und Formgebung in einem Schritt
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Elastomere, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

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  • verknäult
  • kettenförmige Makromoleküle
  • wenige schwache Querverbindungen
  • bei mechanischer Krafteinwirkung reversibel verformbar
  • keine Glastemperatur
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isotaktisch, syndiotaktisch oder ataktisch?


wenn die Substituenten jedes assymetrischen Kettenatoms die gleiche sterische Anordnung besitzen.

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isotaktisch

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isotaktisch, syndiotaktisch oder ataktisch?


wenn die Anordnung der Substituenten an jedem asymmetrischen Zentrum jeweils entgegengesetzt der vorhergehenden ist

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isotaktisch

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Verarbeitung von Polymeren

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  • Gießen
  • Pressen
  • Sprühbeschichten
  • Extrudieren, Spritzgießen
  • Kalandrieren
  • Extrusionsblasen
  • Spinnen
  • Schäumen
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Was entsteht durch die Kondensation von Diol und Dicarbonsäure

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Polyester

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Polymerisationsarten

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  • Anionische Polymerisation
  • Koordinative Polymerisation
  • Epoxid-Polymerisation
  • Polymerisation durch Alken-Metathese
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Synthetische Polymere

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  • überwiegend PE, PP, PS, PVC
  • technische Vorteile
  • C-C-Rückrat
  • schlecht biologisch abbaubar


  • weniger Polyester, Polyamide, Polyurethane
  • durch Polykondensation oder -addition
  • Rückrat aus C-O bzw. C-N Bindungen
  • teilweise biologisch abbaubar
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Natürliche Polymere

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  • Naturkautschuk mit C-C Rückrat
  • schlecht biologisch abbaubar


  • Stärke, Cellulose, Proteine durch Polykondensation bzw. -addition
  • Rückrat C-O bzw. C-N Bindungen
  • fast immer biologisch abbaubar
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Polymere Kurs an der Hochschule Emden/ Leer - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Polymere

A:
  • sind Substanzen, die aus solchen Molekülen aufgebaut sind, in deren eine Art von Atomen oder Atomgruppierungen vielfach wiederholt aneinander gereiht sind
  • bestehen aus einem Kollektiv chemisch einheitlicher, sind aber in der Regel hinsichtlich Polymerisationsgrad/Molmasse/Verteilung unterschiedliche Makromoleküle
  • Die unterschiedlichen Makromoleküle eines Polymers sind aus so vielen Bausteinen (Monomeren) aufgebaut, dass sich die physikalischen Eigenschaften bei Erhöhung oder Reduzierung um einen Baustein nicht mehr merklich ändern
  • M > 10.000 g/mol
  • Auf der Grenze zwischen Monomeren und Polymeren stehen die Oligomere
Q:

Einflüsse auf die Eigenschaften eines Polymers

A:

Monomere

Q:

Thermoplaste, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

A:
  • kettenförmige Makromoleküle
  • linear oder verzweigt
  • besitzt Glastemperatur
  • Polymerherstellung und Verarbeitung in 2 schritten möglich
Q:

Duromere, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

A:
  • hart
  • räumlich fest vernetzt
  • keine Glastemperatur
  • Polymerherstellung und Formgebung in einem Schritt
Q:

Elastomere, Struktur-Eigenschafts-Beziehungen

A:
  • verknäult
  • kettenförmige Makromoleküle
  • wenige schwache Querverbindungen
  • bei mechanischer Krafteinwirkung reversibel verformbar
  • keine Glastemperatur
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Q:

isotaktisch, syndiotaktisch oder ataktisch?


wenn die Substituenten jedes assymetrischen Kettenatoms die gleiche sterische Anordnung besitzen.

A:

isotaktisch

Q:

isotaktisch, syndiotaktisch oder ataktisch?


wenn die Anordnung der Substituenten an jedem asymmetrischen Zentrum jeweils entgegengesetzt der vorhergehenden ist

A:

isotaktisch

Q:

Verarbeitung von Polymeren

A:
  • Gießen
  • Pressen
  • Sprühbeschichten
  • Extrudieren, Spritzgießen
  • Kalandrieren
  • Extrusionsblasen
  • Spinnen
  • Schäumen
Q:

Was entsteht durch die Kondensation von Diol und Dicarbonsäure

A:

Polyester

Q:

Polymerisationsarten

A:
  • Anionische Polymerisation
  • Koordinative Polymerisation
  • Epoxid-Polymerisation
  • Polymerisation durch Alken-Metathese
Q:

Synthetische Polymere

A:
  • überwiegend PE, PP, PS, PVC
  • technische Vorteile
  • C-C-Rückrat
  • schlecht biologisch abbaubar


  • weniger Polyester, Polyamide, Polyurethane
  • durch Polykondensation oder -addition
  • Rückrat aus C-O bzw. C-N Bindungen
  • teilweise biologisch abbaubar
Q:

Natürliche Polymere

A:
  • Naturkautschuk mit C-C Rückrat
  • schlecht biologisch abbaubar


  • Stärke, Cellulose, Proteine durch Polykondensation bzw. -addition
  • Rückrat C-O bzw. C-N Bindungen
  • fast immer biologisch abbaubar
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