PSP an der Hochschule Des Bundes Für öffentliche Verwaltung | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für PSP an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung

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TESTE DEIN WISSEN

Gib ein polizeiliches Beispiel für einen Rollenkonflikt.

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TESTE DEIN WISSEN

Schießausbilder

  • Interrolenkonflikt: Familie und Beruf unter einen Hut bringen 
  • Intrarollenkonflikt: Strenge Durchsetzungskraft und gleichzeitig Vertrauen gewinnen 
  • Person-Rolle-Konflikt: er lehnt Waffen eigentlich ab 
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TESTE DEIN WISSEN

Dabei kann man verschiedene Arten von Rollen unterscheiden:


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TESTE DEIN WISSEN
  • kommunikationsorientierte Rolle (Koordinator, Teamworker, Weichensteller, …)
  • sachorientierte Rolle (Erfinder, Spezialist, Beobachter, …)
  • handlungsorientierte Rolle (Macher, Umsetzer, Perfektionist, …)
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TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Komponenten einer Einstellung? 

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TESTE DEIN WISSEN

- Kogninitiv (Gedanken) 

- Affektiv (Gefühle) 

- Konativ (früheres Verhalten) 

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TESTE DEIN WISSEN

Operantes Konditionieren

Was gibt es für Verstärkerpläne? 

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TESTE DEIN WISSEN

- kontinuierliche Verstärkung: Jede Reaktion wird verstärkt. Optimal in der ERwerbsphase, schnelles Lernen, aber auch schnelles Verlernen. 

- Feste Quoten-Verstärkung: Die Verstärkung hängt von der Rate beziehungsweise Quote des Verhaltens ab. Die geforderte Quote bleibt konstant. Quotenverstärkung erhöht die Leistung. 

- variable Quoten-Verstärkung: Verstärkung in variablen Quoten erhöht und stabilisiert die Leistung. 

- Feste Intervall-Verstärkung: Nach einer verstärkten Reaktion erfolgt die erneute Verstärkung frühestens erst nach einem festen Zeitintervall. Intervallverstärkung wirkt stabilisierend. 

- Variable Intervall-Verstärkung: Wir verstärken in unregelmäßigen Intervallen. Bei unregelmäßigen Intervallen erhöht sich der Stabilisierungseffekt. 

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TESTE DEIN WISSEN

Definiere den Begriff "Einstellungen". 

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TESTE DEIN WISSEN

= Bewertung von Menschen, Gegenständen und Ideen durch Zu- oder Abneigung. 

-> man kann zu allen Dingen (konkret und abstrakt) eine Einstellung haben Einstellungen haben folgende Funktionen

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TESTE DEIN WISSEN

Gruppenleistung

Die Leistung einer Gruppe ist abhängig von: 


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TESTE DEIN WISSEN

1. Rahmenbedingungen (Performing Phase) günstig:      nach außen hin zählt die Gesamtleistung des Teams, die Einzelleistung zählt nur nach innen ungünstig:  individueller Beitrag zur Gruppenleistung kann nicht identifiziert werden  

-> soziales Faullenzen (Trittbrettfahrer [man fühlt sich nicht zuständig], Trottel-Effekt [man will nicht der dumme sein der als einziger was macht])


2. Aufgabentyp

  • disjunktiv (aus Einzelbeiträgen d. Mitglieder wird einer ausgewählt)
  • konjunktiv (Aufgabe muss von jedem Mitglied bewältig werden  schwächste Leistung zählt)
  • additiv (jeder Beitrag trägt summiert zur Gesamtleistung bei)
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TESTE DEIN WISSEN

Lernen...Behaviorismus

Arten der Konditionierung im Überblick?

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TESTE DEIN WISSEN
+ Positiver Reiz (hinzugefügt)
z.B. Lob, Zuwendung, Geld 
Positive Verstärkung -> Verhalten wird gesteigert
z.B. Lernen, Hausarbeit 
- Negativer Reiz (entfernt)
z.B, Hunde, Höhlen, Höhe 
Negative Verstärkung -> Verhalten wird gesteigert  
v.a. Vermeidung 
- Negativer Reiz (hinzugefügt)z.B.
Beschimpfungen, Note 5 
Positive Bestrafung -> Verhalten wird gesenkt
z.B. Computerspiele 
+ Positiver Reiz (entfernt)
z.B. Computer, Freund 
Negative Bestrafung -> Verhalten wird gesenkt
z.B. Rauchen 


 

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht der affektive Anteil? 

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TESTE DEIN WISSEN

Eine mehr auf Emotionen als auf der objektiven Bewertung von Vor- und Nachteilen basierte Einstellung wird als affektive Einstellung bezeichnet. 


Mechanismen: 


Klassische/ Operante Konditionierung

(z.B. Siege des väterlichen Lieblingsvereins, Sättigung bei einer Hamburger Kette usw.) 


Häufigkeit der Darbietung

(z.B. Radio-, und Fernesehberichte über FCB, Wahlplakate) 

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne 5 primäre (unkonditionierte) und 5 sekundäre (konditionierte) Verstärker! 

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TESTE DEIN WISSEN

Primäre Verstärker: Speisen, Sexuelle Reize, Sicherheit, Zuwendung, Lustbetonte Aktivitäten


sekundäre Verstärker: Geld, Benotung, Erfolg, sozialer Aufstieg, Anerkennung

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TESTE DEIN WISSEN

Wie entsteht der Verhaltensanteil? 

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TESTE DEIN WISSEN

= Konative Einstellungen entspringen der Beobachtung, wie man sich gegenüber einem Objekt verhält bzw. bisher verhalten hat.  


Theorie der Selbstwahrnehmung

Weil ich bisher häufig Cheeseburger gegessen habe, schließe ich daraus: Ich mag Cheeseburger.  

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TESTE DEIN WISSEN

Wie wird der Begriff "Einstellung" definiert? 

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TESTE DEIN WISSEN

= eine psychische Tendenz, die dadurch zum Ausdruck kommt, dass man ein bestimmtes Objekt mit einem gewissen Grad an Zuneigung oder Abneigung bewertet. 


oder in Kurzform: 

= Eine Einstellung ist die Bewertung von Menschen, Gegenständen oder Ideen! 

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TESTE DEIN WISSEN

Lernen am Modell und Behaviorismus

-> Wann übernehmen wir die Gefühle, Gedanken oder Verhaltensweisen? Was meinen Sie?  

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TESTE DEIN WISSEN

- stellvertretende Verstärkung ...

- stellvertretende Bestrafung ...

- stellvertretende Extinktion ...

- stellvertretende klassische (emotionale) Konditionierung? 

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  • 35 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen PSP Kurs an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Gib ein polizeiliches Beispiel für einen Rollenkonflikt.

A:

Schießausbilder

  • Interrolenkonflikt: Familie und Beruf unter einen Hut bringen 
  • Intrarollenkonflikt: Strenge Durchsetzungskraft und gleichzeitig Vertrauen gewinnen 
  • Person-Rolle-Konflikt: er lehnt Waffen eigentlich ab 
Q:

Dabei kann man verschiedene Arten von Rollen unterscheiden:


A:
  • kommunikationsorientierte Rolle (Koordinator, Teamworker, Weichensteller, …)
  • sachorientierte Rolle (Erfinder, Spezialist, Beobachter, …)
  • handlungsorientierte Rolle (Macher, Umsetzer, Perfektionist, …)
Q:

Was sind die Komponenten einer Einstellung? 

A:

- Kogninitiv (Gedanken) 

- Affektiv (Gefühle) 

- Konativ (früheres Verhalten) 

Q:

Operantes Konditionieren

Was gibt es für Verstärkerpläne? 

A:

- kontinuierliche Verstärkung: Jede Reaktion wird verstärkt. Optimal in der ERwerbsphase, schnelles Lernen, aber auch schnelles Verlernen. 

- Feste Quoten-Verstärkung: Die Verstärkung hängt von der Rate beziehungsweise Quote des Verhaltens ab. Die geforderte Quote bleibt konstant. Quotenverstärkung erhöht die Leistung. 

- variable Quoten-Verstärkung: Verstärkung in variablen Quoten erhöht und stabilisiert die Leistung. 

- Feste Intervall-Verstärkung: Nach einer verstärkten Reaktion erfolgt die erneute Verstärkung frühestens erst nach einem festen Zeitintervall. Intervallverstärkung wirkt stabilisierend. 

- Variable Intervall-Verstärkung: Wir verstärken in unregelmäßigen Intervallen. Bei unregelmäßigen Intervallen erhöht sich der Stabilisierungseffekt. 

Q:

Definiere den Begriff "Einstellungen". 

A:

= Bewertung von Menschen, Gegenständen und Ideen durch Zu- oder Abneigung. 

-> man kann zu allen Dingen (konkret und abstrakt) eine Einstellung haben Einstellungen haben folgende Funktionen

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Q:

Gruppenleistung

Die Leistung einer Gruppe ist abhängig von: 


A:

1. Rahmenbedingungen (Performing Phase) günstig:      nach außen hin zählt die Gesamtleistung des Teams, die Einzelleistung zählt nur nach innen ungünstig:  individueller Beitrag zur Gruppenleistung kann nicht identifiziert werden  

-> soziales Faullenzen (Trittbrettfahrer [man fühlt sich nicht zuständig], Trottel-Effekt [man will nicht der dumme sein der als einziger was macht])


2. Aufgabentyp

  • disjunktiv (aus Einzelbeiträgen d. Mitglieder wird einer ausgewählt)
  • konjunktiv (Aufgabe muss von jedem Mitglied bewältig werden  schwächste Leistung zählt)
  • additiv (jeder Beitrag trägt summiert zur Gesamtleistung bei)
Q:

Lernen...Behaviorismus

Arten der Konditionierung im Überblick?

A:
+ Positiver Reiz (hinzugefügt)
z.B. Lob, Zuwendung, Geld 
Positive Verstärkung -> Verhalten wird gesteigert
z.B. Lernen, Hausarbeit 
- Negativer Reiz (entfernt)
z.B, Hunde, Höhlen, Höhe 
Negative Verstärkung -> Verhalten wird gesteigert  
v.a. Vermeidung 
- Negativer Reiz (hinzugefügt)z.B.
Beschimpfungen, Note 5 
Positive Bestrafung -> Verhalten wird gesenkt
z.B. Computerspiele 
+ Positiver Reiz (entfernt)
z.B. Computer, Freund 
Negative Bestrafung -> Verhalten wird gesenkt
z.B. Rauchen 


 

Q:

Wie entsteht der affektive Anteil? 

A:

Eine mehr auf Emotionen als auf der objektiven Bewertung von Vor- und Nachteilen basierte Einstellung wird als affektive Einstellung bezeichnet. 


Mechanismen: 


Klassische/ Operante Konditionierung

(z.B. Siege des väterlichen Lieblingsvereins, Sättigung bei einer Hamburger Kette usw.) 


Häufigkeit der Darbietung

(z.B. Radio-, und Fernesehberichte über FCB, Wahlplakate) 

Q:

Nenne 5 primäre (unkonditionierte) und 5 sekundäre (konditionierte) Verstärker! 

A:

Primäre Verstärker: Speisen, Sexuelle Reize, Sicherheit, Zuwendung, Lustbetonte Aktivitäten


sekundäre Verstärker: Geld, Benotung, Erfolg, sozialer Aufstieg, Anerkennung

Q:

Wie entsteht der Verhaltensanteil? 

A:

= Konative Einstellungen entspringen der Beobachtung, wie man sich gegenüber einem Objekt verhält bzw. bisher verhalten hat.  


Theorie der Selbstwahrnehmung

Weil ich bisher häufig Cheeseburger gegessen habe, schließe ich daraus: Ich mag Cheeseburger.  

Q:

Wie wird der Begriff "Einstellung" definiert? 

A:

= eine psychische Tendenz, die dadurch zum Ausdruck kommt, dass man ein bestimmtes Objekt mit einem gewissen Grad an Zuneigung oder Abneigung bewertet. 


oder in Kurzform: 

= Eine Einstellung ist die Bewertung von Menschen, Gegenständen oder Ideen! 

Q:

Lernen am Modell und Behaviorismus

-> Wann übernehmen wir die Gefühle, Gedanken oder Verhaltensweisen? Was meinen Sie?  

A:

- stellvertretende Verstärkung ...

- stellvertretende Bestrafung ...

- stellvertretende Extinktion ...

- stellvertretende klassische (emotionale) Konditionierung? 

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