Tontechnik an der Hochschule Der Medien Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

3.Was ist das sog. statistische Schallfeld?

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- Das statistische Schallfeld beschreibt den Nachhall. 

-> Je halliger (Kirche) ein Raum ist, desto höher ist der relative Schallpegel (Lautstärke).

- Pegel ist überall gleich

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8. Erklären Sie in diesem Zusammenhang die Begriffe Hörschwelle, Lästigkeitsgrenze, Schmerzgrenze.

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  • Hörschwelle:

derjenige Schalldruckpegel, bei dem das menschliche Gehör Töne/Geräusche gerade noch wahrnimmt-> 2*10^-5  Pascal 


  • Lästigkeitsgrenze:

-darüber hinaus wird als unangenehm empfunden 

-höhere Frequenzen sind im Vergleich zu Tieferen lästiger ->bei 1000 Hz 50-80 phon/dB


  • Schmerzgrenze:

darüber hinaus tut weh, da Hammer, Ambus, Steigbügek wie Verstärker sind, ab 120 dB geben sie nach ->tut weh 

-> 120-140 dB

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1.Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Nahfeld und Fernfeld. Erklären Sie in diesem Zusammenhang den Unterschied zwischen Kugelwelle und ebener Welle.  

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Nahfeld: 

- befindet sich nah an der Schallquelle und es sind Kugelwellen darin enthalten. 

- Kugelwellen sind besonders kreisförmig bei geringem Abstand zur Schallquelle. 

Nach und nach flachen sie ab, 

bis ebene Welle (Fernfeld)

- Schalldruck eilt Schallschnelle um 90° voraus

- deshalb gilt 1/r^2 für die Schallschnelle



Fernfeld: 

-befindet sich nach einem Meter Abstand und enthält ebene Wellen 

- Ebene Wellen sind quasi parallel

- beginnt bei ca 1,5 m

- Schalldruck und Schallschnelle gelichphasig

- deshalb gilt 1/r




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6. Was bedeutet die Einheit „dB“? Wofür wird sie in der Tontechnik verwendet?

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deziBel


  •  Hilfseinheit, die das Verhältnis von 2 Leistungs/Energiegrößen angibt
  • Dieses Verhältnis wird dann im ZehnerLogarithmus angegeben


Einheit in Tontechnik für Schallpegel/Schalldruckpegel

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5. Beschreiben Sie kurz die einzelnen Stationen im Signalfluss bei analogen Mischpulten.

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1.) Eingang Region mit PAD 

->PAD: sehr hohe Signale werden abgeschwächt 

2.) Vorverstärker Input Gain 

3.) Phase Reverse 

4.) Hochpassfilter für Trittschall

5.) Insert, Equalizer, AUX-Wege mit Prefader 

6.) Fader, AUX-Wege mit Postfader 

7.) Pannpot, Solo/Mute 

8.) Routingmatrix 


Im Prinzip: 

Vorverstärker->Insert->Filter->AUX-Wege->Panorama->Fader-> Solo/Mute


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9. Wie verändert sich der  subjektive Höreindruck einer Musikmischung, wenn Sie deutlich lauter abgehört wird?

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-man hört viel Bass:

hört sich besser an, da man im Vergleich zur leiseren Version eine kleinere Differenz der Empfindlichkeit bei mittleren und tiefen Frequenzen hat.




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10.Worauf ist bei dem Vergleich von Audiosignalen unbedingt zu achten? Welche Gefahr besteht, wenn dieser Aspekt vernachlässigt wird?

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Schallpegel gleich einstellen, da sonst dass lautere besser gefallen könnte, aufgrund der höheren Empfindlichkeit bei Tiefen.


Außerdem immer zwei Signale miteinander vergleichen und bessere gegen nächsten antreten lassen

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2. Was versteht man unter dem 1/r-Gesetz?

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-Schalldruck nimmt proportional mit zunehmender Entfernung zur Quelle ab 

- je näher an der Schallquelle, desto lauter


wenn sich Abstand halbiert ->verdoppelt sich Amplitude   

-> +6 dB (Optimalfall ohne Nachhall) 


Bem: Im Fernfeld gültig

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15. Wie groß ist die Schallgeschwindigkeit?

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bei 20°C 343,8 m/s 

bei 10°C  337,8 m/s



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12. In welchem mathematischen Zusammenhang stehen Schallgeschwindigkeit, Frequenz und Schallwellenlänge?

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c= Lambda x f

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11.Wie verhalten sich Schalldruck uns Schallschnelle zueinander ... a) im Fernfeld ... b) im Nahfeld ?

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a) im Fernfeld: 

-sind proportional und gleichphasig 

-wenn Schalldruck groß, Schallschnelle groß 


b) im Nahfeld: 

-nicht mehr proportional und um 90° phasenverschoben ->Schalldruck eilt Schallschnelle voraus



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5.Definieren Sie die Begriffe Schalldruck und Schallschnelle.

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Schalldruck (Schallwechseldruck):

>durch Schwingungen vom Schall hervorgerufene Druck(darauf reagiert das menschl. Gehör)

> nimmt mit Entfernung zur Schallquelle ab 

> breitet sich kugelförmig aus


Schallschnelle:

-Geschwindigkeit, mit der sich die Luftteilchen um die Ruhelage bewegen

- hat eine Richtung

(Laola Welle)

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Q:

3.Was ist das sog. statistische Schallfeld?

A:

- Das statistische Schallfeld beschreibt den Nachhall. 

-> Je halliger (Kirche) ein Raum ist, desto höher ist der relative Schallpegel (Lautstärke).

- Pegel ist überall gleich

Q:

8. Erklären Sie in diesem Zusammenhang die Begriffe Hörschwelle, Lästigkeitsgrenze, Schmerzgrenze.

A:
  • Hörschwelle:

derjenige Schalldruckpegel, bei dem das menschliche Gehör Töne/Geräusche gerade noch wahrnimmt-> 2*10^-5  Pascal 


  • Lästigkeitsgrenze:

-darüber hinaus wird als unangenehm empfunden 

-höhere Frequenzen sind im Vergleich zu Tieferen lästiger ->bei 1000 Hz 50-80 phon/dB


  • Schmerzgrenze:

darüber hinaus tut weh, da Hammer, Ambus, Steigbügek wie Verstärker sind, ab 120 dB geben sie nach ->tut weh 

-> 120-140 dB

Q:

1.Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Nahfeld und Fernfeld. Erklären Sie in diesem Zusammenhang den Unterschied zwischen Kugelwelle und ebener Welle.  

A:

Nahfeld: 

- befindet sich nah an der Schallquelle und es sind Kugelwellen darin enthalten. 

- Kugelwellen sind besonders kreisförmig bei geringem Abstand zur Schallquelle. 

Nach und nach flachen sie ab, 

bis ebene Welle (Fernfeld)

- Schalldruck eilt Schallschnelle um 90° voraus

- deshalb gilt 1/r^2 für die Schallschnelle



Fernfeld: 

-befindet sich nach einem Meter Abstand und enthält ebene Wellen 

- Ebene Wellen sind quasi parallel

- beginnt bei ca 1,5 m

- Schalldruck und Schallschnelle gelichphasig

- deshalb gilt 1/r




Q:

6. Was bedeutet die Einheit „dB“? Wofür wird sie in der Tontechnik verwendet?

A:

deziBel


  •  Hilfseinheit, die das Verhältnis von 2 Leistungs/Energiegrößen angibt
  • Dieses Verhältnis wird dann im ZehnerLogarithmus angegeben


Einheit in Tontechnik für Schallpegel/Schalldruckpegel

Q:

5. Beschreiben Sie kurz die einzelnen Stationen im Signalfluss bei analogen Mischpulten.

A:

1.) Eingang Region mit PAD 

->PAD: sehr hohe Signale werden abgeschwächt 

2.) Vorverstärker Input Gain 

3.) Phase Reverse 

4.) Hochpassfilter für Trittschall

5.) Insert, Equalizer, AUX-Wege mit Prefader 

6.) Fader, AUX-Wege mit Postfader 

7.) Pannpot, Solo/Mute 

8.) Routingmatrix 


Im Prinzip: 

Vorverstärker->Insert->Filter->AUX-Wege->Panorama->Fader-> Solo/Mute


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Q:

9. Wie verändert sich der  subjektive Höreindruck einer Musikmischung, wenn Sie deutlich lauter abgehört wird?

A:

-man hört viel Bass:

hört sich besser an, da man im Vergleich zur leiseren Version eine kleinere Differenz der Empfindlichkeit bei mittleren und tiefen Frequenzen hat.




Q:

10.Worauf ist bei dem Vergleich von Audiosignalen unbedingt zu achten? Welche Gefahr besteht, wenn dieser Aspekt vernachlässigt wird?

A:

Schallpegel gleich einstellen, da sonst dass lautere besser gefallen könnte, aufgrund der höheren Empfindlichkeit bei Tiefen.


Außerdem immer zwei Signale miteinander vergleichen und bessere gegen nächsten antreten lassen

Q:

2. Was versteht man unter dem 1/r-Gesetz?

A:


-Schalldruck nimmt proportional mit zunehmender Entfernung zur Quelle ab 

- je näher an der Schallquelle, desto lauter


wenn sich Abstand halbiert ->verdoppelt sich Amplitude   

-> +6 dB (Optimalfall ohne Nachhall) 


Bem: Im Fernfeld gültig

Q:

15. Wie groß ist die Schallgeschwindigkeit?

A:

bei 20°C 343,8 m/s 

bei 10°C  337,8 m/s



Q:

12. In welchem mathematischen Zusammenhang stehen Schallgeschwindigkeit, Frequenz und Schallwellenlänge?

A:

c= Lambda x f

Q:

11.Wie verhalten sich Schalldruck uns Schallschnelle zueinander ... a) im Fernfeld ... b) im Nahfeld ?

A:

a) im Fernfeld: 

-sind proportional und gleichphasig 

-wenn Schalldruck groß, Schallschnelle groß 


b) im Nahfeld: 

-nicht mehr proportional und um 90° phasenverschoben ->Schalldruck eilt Schallschnelle voraus



Q:

5.Definieren Sie die Begriffe Schalldruck und Schallschnelle.

A:

Schalldruck (Schallwechseldruck):

>durch Schwingungen vom Schall hervorgerufene Druck(darauf reagiert das menschl. Gehör)

> nimmt mit Entfernung zur Schallquelle ab 

> breitet sich kugelförmig aus


Schallschnelle:

-Geschwindigkeit, mit der sich die Luftteilchen um die Ruhelage bewegen

- hat eine Richtung

(Laola Welle)

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Eine der Tontechnik Zusammenfassungen auf StudySmarter | Hochschule der Medien Stuttgart

Nahbesprechungseffekt

Nur bei Druckgradientenempfängern und äußert sich durch anhebung der tiefen Frequenzen bei geringen Mikrofonabständen.

Niere

Bei 8 wäre grün:

Hat also stärkeren Nahbesprechungseffekt ls die Niere


Der Druckgradient hat zwei Antriebsmöglichkeiten

1) Phasenbedingt


Bis zur Übergangsfrequenz

Unempfindlich bei den tiefen und bei den hohen bis zu ner halben Wellenlänge wirds immer mehr

Frquenzabhängig aber Entfernungsunabhängig


2) Entfernungsabhängig

1/r Gesetz

Entferungsabhängig aber Frequenzunabhängig


Je nach Entfernung ändern sich die prozentualen Anteile der beiden Antriebsoptionen. Je dichter, desto mehr der Entferunungsbedingte.

Dadurch dass dieser Frequenzunabhängig ist kommen im vergelich zum Phasenbedingten immer mehr tiefe Frequenzen rein.


Wenn der Druckgradient 2 Antriebsmöglichkeiten hat, kann natürlich die Summe aus Beiden, wenn die zusammen kommen, niemals kleiner sein als das größere von den beiden. Das bedeutet also in einem Fall wie hier wäre die resultierende die sich hier ergibt vielleicht so:


Also in größerem Abstand (unten) wo der entfernungsbedingte quasi nichts beiträgt hab ich einen Frequenzgang wie die Schwarze Kurve

In geringerem Abstand ergibt sich der Frequenzgang der roten Kurve - das ist der Frequenzgang im Nahfeld

In Praxis etwa ab <0,5m relevant


Also, wenn wir die Punkte übereinander setzen haben wir einfach erheblich mehr tiefe Frequenzen


Eulersche Bewegungsgleichung zeigt zusammenhang zweischen Schallschnelle und Druckgradient

Und wenn sich die Schallschnelle im Nahfeld (Kugelwelle) 1/r^2 ändert muss sich der Druckgradient auch mit 1/r^2 ändern

Aber wann sind wir im Nahfeld? Bei der Kugelwelle und wir sind bei tiefen Frquenzen, den großen Wellenlängen, schneller im Nahfeld, das erklärt warum die tieferen Frequenen im kleiner werdenen Abstand einen zusätzlichen Schub kriegen 

Umweg größer, also auch Membranantrieb ^


Wird bei seitlichem Schalleinfall schwächer, desto kleiner Druckgradient, desto kleiner Nahbesprechungseffekt

Niere Summe aus Kugel und Acht


Welches Mikrofon mit welchem Windschutz ist bei starkem Wind am besten? (Kugel und Schaum?)

--> am Besten sogar erklären können, warum das so ist

Kugel weniger Wind und Körperschall anfällig


- aux wege, parameter vom regelverstärker (fragt er gerne in der 6 fächer prüfung)


Kammfilter


https://www.ingwu.de/mikrofontechnik/mikrofonaufsaetze.html

Von der Seite stammt 90% der Vorlesung :stuck_out_tongue:


Was genau ist eigentlich der entfernungsbedingte Druckgradient? 

Der kommt daher, dass wenn der Umweg auf die membranrückseite in die Größenordnung vom weg auf die Vorderseite kommt, der schalldruck auf der rückseite ja wegen dem 1/r gesetz keine rolle mehr spielt... also eigentlich nur noch antrieb von vorne und zwar auch bei tiefen frequenzen, bei denen ja sonst wegen zu wenig phasenunterschied ne art gegendruck auf der membranrückseite ist

Also intensität ist aus der nähe auf der rückseite einfach deutlich geringer als auf der vorderseite, und dann is auch die phase vol  schall auf der rückseite egal

Iris21.01.2021

Also kommt der schon vom Schalldruck, aber wird halt nicht zusätzlich vom gegenphasigen Auftreffen unterstützt?

Anton21.01.2021

Jo genau, bzw vom "in-phasigen" bei tiefen frequenzen nicht verringert


Doppelkapselsysteme

Bei dieser Kugel Polardiagaramm besser als bei echter

Kugel, im Gegensatz zu sonst, hat hier Nahbesprechungseffekt

Orgel lieber Kugel weil Teifpass schön weit runter geht

Tontechnik

Diese Zusammenfassung wurde von Kommilitonen erstellt

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