Tontechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Tontechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für Tontechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

1.Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Nahfeld und Fernfeld. Erklären Sie in diesem Zusammenhang den Unterschied zwischen Kugelwelle und ebener Welle.  

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2. Was versteht man unter dem 1/r-Gesetz?

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3.Was ist das sog. statistische Schallfeld?

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5.Definieren Sie die Begriffe Schalldruck und Schallschnelle.

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6. Was bedeutet die Einheit „dB“? Wofür wird sie in der Tontechnik verwendet?

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8. Erklären Sie in diesem Zusammenhang die Begriffe Hörschwelle, Lästigkeitsgrenze, Schmerzgrenze.

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9. Wie verändert sich der  subjektive Höreindruck einer Musikmischung, wenn Sie deutlich lauter abgehört wird?

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10.Worauf ist bei dem Vergleich von Audiosignalen unbedingt zu achten? Welche Gefahr besteht, wenn dieser Aspekt vernachlässigt wird?

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11.Wie verhalten sich Schalldruck uns Schallschnelle zueinander ... a) im Fernfeld ... b) im Nahfeld ?

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12. In welchem mathematischen Zusammenhang stehen Schallgeschwindigkeit, Frequenz und Schallwellenlänge?

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13. Erklären Sie den sog. Dopplereffekt.

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14. Warum wird bei Blasinstrumenten die Intonation mit abnehmender Lufttemperatur
tiefer?

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Beispielhafte Karteikarten für Tontechnik an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Tontechnik

1.Erläutern Sie die Unterschiede zwischen Nahfeld und Fernfeld. Erklären Sie in diesem Zusammenhang den Unterschied zwischen Kugelwelle und ebener Welle.  

Nahfeld: 

- befindet sich nah an der Schallquelle und es sind Kugelwellen darin enthalten. 

- Kugelwellen sind besonders kreisförmig bei geringem Abstand zur Schallquelle. 

Nach und nach flachen sie ab, 

bis ebene Welle (Fernfeld)

- Schalldruck eilt Schallschnelle um 90° voraus

- deshalb gilt 1/r^2 für die Schallschnelle



Fernfeld: 

-befindet sich nach einem Meter Abstand und enthält ebene Wellen 

- Ebene Wellen sind quasi parallel

- beginnt bei ca 1,5 m

- Schalldruck und Schallschnelle gelichphasig

- deshalb gilt 1/r




Tontechnik

2. Was versteht man unter dem 1/r-Gesetz?


-Schalldruck nimmt proportional mit zunehmender Entfernung zur Quelle ab 

- je näher an der Schallquelle, desto lauter


wenn sich Abstand halbiert ->verdoppelt sich Amplitude   

-> +6 dB (Optimalfall ohne Nachhall) 


Bem: Im Fernfeld gültig

Tontechnik

3.Was ist das sog. statistische Schallfeld?

- Das statistische Schallfeld beschreibt den Nachhall. 

-> Je halliger (Kirche) ein Raum ist, desto höher ist der relative Schallpegel (Lautstärke).

- Pegel ist überall gleich

Tontechnik

5.Definieren Sie die Begriffe Schalldruck und Schallschnelle.

Schalldruck (Schallwechseldruck):

>durch Schwingungen vom Schall hervorgerufene Druck(darauf reagiert das menschl. Gehör)

> nimmt mit Entfernung zur Schallquelle ab 

> breitet sich kugelförmig aus


Schallschnelle:

-Geschwindigkeit, mit der sich die Luftteilchen um die Ruhelage bewegen

- hat eine Richtung

(Laola Welle)

Tontechnik

6. Was bedeutet die Einheit „dB“? Wofür wird sie in der Tontechnik verwendet?

deziBel


  •  Hilfseinheit, die das Verhältnis von 2 Leistungs/Energiegrößen angibt
  • Dieses Verhältnis wird dann im ZehnerLogarithmus angegeben


Einheit in Tontechnik für Schallpegel/Schalldruckpegel

Tontechnik

8. Erklären Sie in diesem Zusammenhang die Begriffe Hörschwelle, Lästigkeitsgrenze, Schmerzgrenze.

  • Hörschwelle:

derjenige Schalldruckpegel, bei dem das menschliche Gehör Töne/Geräusche gerade noch wahrnimmt-> 2*10^-5  Pascal 


  • Lästigkeitsgrenze:

-darüber hinaus wird als unangenehm empfunden 

-höhere Frequenzen sind im Vergleich zu Tieferen lästiger ->bei 1000 Hz 50-80 phon/dB


  • Schmerzgrenze:

darüber hinaus tut weh, da Hammer, Ambus, Steigbügek wie Verstärker sind, ab 120 dB geben sie nach ->tut weh 

-> 120-140 dB

Tontechnik

9. Wie verändert sich der  subjektive Höreindruck einer Musikmischung, wenn Sie deutlich lauter abgehört wird?

-man hört viel Bass:

hört sich besser an, da man im Vergleich zur leiseren Version eine kleinere Differenz der Empfindlichkeit bei mittleren und tiefen Frequenzen hat.




Tontechnik

10.Worauf ist bei dem Vergleich von Audiosignalen unbedingt zu achten? Welche Gefahr besteht, wenn dieser Aspekt vernachlässigt wird?

Schallpegel gleich einstellen, da sonst dass lautere besser gefallen könnte, aufgrund der höheren Empfindlichkeit bei Tiefen.


Außerdem immer zwei Signale miteinander vergleichen und bessere gegen nächsten antreten lassen

Tontechnik

11.Wie verhalten sich Schalldruck uns Schallschnelle zueinander ... a) im Fernfeld ... b) im Nahfeld ?

a) im Fernfeld: 

-sind proportional und gleichphasig 

-wenn Schalldruck groß, Schallschnelle groß 


b) im Nahfeld: 

-nicht mehr proportional und um 90° phasenverschoben ->Schalldruck eilt Schallschnelle voraus



Tontechnik

12. In welchem mathematischen Zusammenhang stehen Schallgeschwindigkeit, Frequenz und Schallwellenlänge?

c= Lambda x f

Tontechnik

13. Erklären Sie den sog. Dopplereffekt.

Die Schallwellen werden "gestaucht" oder "gestreckt" , zum Beispiel beim Vorbeifahren eines Krankenwagens. Dadurch verändert sich die Frequenz.


Beim Hinfahren: KW fährt Schall hinterher, gestaucht, daher Ton höher


Beim Wegfahren: gestreckt, dadurch Ton tiefer


Bemerkung: 

Nur wenn man nah dran ist, sonst vernachlässigbar 



Tontechnik

14. Warum wird bei Blasinstrumenten die Intonation mit abnehmender Lufttemperatur
tiefer?

Wenn die Luft im Instrument kälter-> Schallgeschwindigkeit niedriger

Das Instrument wird weniger schnell durchlaufen ->f kleiner->tiefer


Die Wirkung der Materialausdehnung auf die Tonhöhe ist vernachlässigbar 


Bem: bei Saiten genau umgedreht 

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