Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart.

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Warum benötigt man individuelle Adressierungsverfahren auf der OSI-Ebenen 2, 3 und 4?

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was ist Latenz? Was bedeutet es?

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was ist ein Hop? Wofür steht es?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Warum wir in der Netzwerktechnik auf elektronischen Kabeln symmetrisch übertaragen?

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Wozu gibt es Kabelkategorien? Was passiert mit steigender Kategorie?

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Erläutere das Twisted-Pair-Kabel Bezeichnungssystem (XX / Y ZZ)

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Bandbreitenlängenprodukt eines Lichtwellenleiters?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was versteht man unter DWDM?

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Beschreibe das Konzept der Strukturierten Verkabelung

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Welche optische Kabeltypen gibt es? Wie verhält sich die Form der Lichtimpulse.

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was bedeutet ISO, IEEE und IETF? Was versteht man unter RFCs?

Das war nur eine Vorschau der Karteikarten auf StudySmarter.
Flascard Icon Flascard Icon

Über 50 Mio Karteikarten von Schülern erstellt

Flascard Icon Flascard Icon

Erstelle eigene Karteikarten in Rekordzeit

Flascard Icon Flascard Icon

Kostenlose Karteikarten zu STARK Inhalten

Kostenlos anmelden

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Welche Zugriffsverfahren gibt es (bezogen auf Kollisionen)?

Kommilitonen im Kurs Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Rechnernetze

Warum benötigt man individuelle Adressierungsverfahren auf der OSI-Ebenen 2, 3 und 4?

- Logische Strukturierung (jede Ebene bietet unterschiedliche Möglichkeiten zur Netzeinteilung)

- Sicherheit

- Sockets (mehrere verschiedene Verbindungen zwischen zwei Teilnehmern möglich)
- Wenn nur eine Adressierung vorhanden ist, führt es zu riesigen globalen Routingtabellen

Rechnernetze

Was ist Latenz? Was bedeutet es?

Latenz beschreibt die Zeit, die ein Datenpaket innerhalb eines Netzwerks (Leitungen, Funkstrecken, Koppelellemeneten, usw.) unterwegs ist.

Jedem Netzbetreiber steht es frei, welche Daten er wie priorisiert. Somit ist räumliche Entfernung nicht unbedingt ausschlaggebend für eine hohe Latenz, sondern viel mehr die Anzahl an Hops.

Rechnernetze

Was ist ein Hop? Wofür steht es?

Ein Hop (engl. Hoppser, Etappe) ist ein Zwischenschritt eines Pakets auf dem Weg von einem Netzsegment zum jeweils nächsten (PC, Switch, Router, usw.).

Die Anzahl an Hops können durch einen Traceroute ermittelt werden.

Rechnernetze

Warum wir in der Netzwerktechnik auf elektronischen Kabeln symmetrisch übertaragen?

Zwei Adern einer Doppelader liefern gegensätzliche Polarität

-> Keine Strahlung wenn die Summe der Strahlen ideal null ist

Die Differenz der Signale bilden dann das eigentliche Signal

Rechnernetze

Wozu gibt es Kabelkategorien? Was passiert mit steigender Kategorie?

- Kabel können dadurch spezifiziert werden

- Für verschiedene Qualitätsanforderungen


Mit steigender Kategorie...

- Mehr Kabelwindungen / cm

- Bessere Isolierung
- Weniger Crosstalk
- Höhere Bandbreite

Rechnernetze

Erläutere das Twisted-Pair-Kabel Bezeichnungssystem (XX / Y ZZ)

XX / Y  ZZ

XX steht für die Gesamtabschirmung

- U (ohne Schirm) - Unscreened

- F (Folienschirm) - Foiled

- S (Geflechtschirm) - Screened

- SF (Geflecht- und Folienschirm)

Y steht für die Adernpaarschirmung

- U (ohne Schirm) - Unshielded

- F (Folienschirm) - Foiled

- S (Geflechtschirm) - Shielded


ZZ steht für die Verzeilungsart
- TP (Twisted Pair)
- QP (Quad Pair)


Steckertypen

- RJ45
- FDDI
- SC-Douplex

Rechnernetze

Was versteht man unter dem Bandbreitenlängenprodukt eines Lichtwellenleiters?

B` = B * l (Einheit MHz*km)


- Steigt die Kabellänge, nimmt die mögliche Bandbreite ab
- Nimmt die Kabellänge ab, steigt die mögliche Bandbreite

Rechnernetze

Was versteht man unter DWDM?

Dense Wavelength Division Multiplexing

Steht für dichte Wellenlänge-Multiplex (Frequenz Multiplex) und gilt als zur Zeit leistungsstärkste Variante der Übertragung.

- Stabilisierte Laser
- Übertragungsrate bis 100 Gbit / Sekunde pro Kanal
- Bis zu 160 Kanäle möglich (Lichtbänder)

- All 200 Meter Verstärker

- Alle 2.000 km Daten-Regeneratoren

Rechnernetze

Beschreibe das Konzept der Strukturierten Verkabelung

- Primär-, Sekundär- und Tertiärbereich

- Flexible Erweiterbarkeit
- Ausfallsicherheit durch Sterntopologie

- Kapazitäten werden besser verteilt

- Einheitlicher Standart
- Unterstützung heutiger und zukünftiger Systeme

Rechnernetze

Welche optische Kabeltypen gibt es? Wie verhält sich die Form der Lichtimpulse.

Multimodefaser mit Gradientenindex Profil
- Signal wird an den Wänden weich reflektiert
- Brechzahl des Kerns nimmt parabelförmig zum Mantel ab
- Ausgangssignal ist noch sehr gut

- Für Verbindungen von Gebäuden und Etagen


Multimodefaser mit Stufenindex Profil

- Signal wird an den Wänden hart reflektiert

- Brechzahl fällt zwischen Kern und Mantel scharf ab

- Für Verbindungskabel im Patchschrank


Monomodefaser

- Weite Strecken können überbrückt werden

- Sind teuer in der Herstellung

- Für Stadt- und Zugangsnetze optimiert

Rechnernetze

Was bedeutet ISO, IEEE und IETF? Was versteht man unter RFCs?

ISO - International Organization for Standardization


IEEE - Institute of Electrical and Electronics Engineers

IETF - Internet Engineering Task Force


RFCs - Request for Comments (schlagen Standards vor z.B. UDP)

Rechnernetze

Welche Zugriffsverfahren gibt es (bezogen auf Kollisionen)?

Zentralistisch: Vermittlungsstelle organisiert Slots zur Datenübertragung


Deterministisch: Zugriff wird über Mechanismen (z.B. mit einem Token) geregelt, sodass keine Kollisionen auftreten

Nicht-Deterministisch: Jede Station kann jederzeit zufällig senden. Keine Regel beim senden. Bei Kollisionen wird erneut gesendet.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule der Medien Stuttgart Übersichtsseite

Rechnernetze, ETC

Rechnernetze und Verteilte Systeme

Rechnertechnik

1. Rechnernetze und anwendungsbez. IT

Grundlagen der Rechnernetze

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Rechnernetze an der Hochschule der Medien Stuttgart oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login