Pressemarketing und -ökonomie an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Pressemarketing und -ökonomie an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass bei Medienprodukten Netzeffekte auftreten?

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Was sind Massenmedien? Was ist ihre Aufgabe?

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Was ist ein Medienunternehmen?

Welche Aufgaben hat es?

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Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass Medienprodukte Erfahrungs/Vertrauensgüter sind?

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Was ist ein Publisher/Broadcaster (MU 1.0)?

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Was ist ein Plattformbetreiber (MU 2.0)?

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Abgrenzung von Pressemärkten

Wie grenzen sich Zeitungen im Vergleich zu Zeitschriften ab?

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Abgrenzung von Pressemärkten

Welche Arten von Zeitschriften gibt es?

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Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass Medienprodukte öffentliche Güter sind?

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Welche Ziele haben Medienunternehmen?

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Was beschreibt die Dualität von Medienmärkten?

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Beispielhafte Karteikarten für Pressemarketing und -ökonomie an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Pressemarketing und -ökonomie

Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass bei Medienprodukten Netzeffekte auftreten?

  • Der Wert des Gutes erhöht sich für den Einzelnen mit zunehmender Verbreitung (positive Rückkopplung)
  • Wert beruht nicht auf Knappheit, sondern auf Masse

Pressemarketing und -ökonomie

Was sind Massenmedien? Was ist ihre Aufgabe?

= Sie richten sich nicht an einen einzelnen, sondern an viele Empfänger.


Ihre Aufgaben sind

  • Träger für Information und Unterhaltung für Rezipienten
  • Verbreitung von Werbebotschaften für Werbetreibende

Bsp: 

  • Zeitungen
  • Zeitschriften
  • Bücher (Oberbegriff Print)
  • Radio und Fernsehen (Oberbegriff Rundfunk)
  • CD, DVD
  • Internet und geschlossene Online-Dienste (Oberbegriff Online)

Pressemarketing und -ökonomie

Was ist ein Medienunternehmen?

Welche Aufgaben hat es?

  • Medienunternehmen, erzeugen, bündeln und distribuieren Informationen und Unterhaltung.
  • Dazu bedienen sie sich der Massenmedien.

Pressemarketing und -ökonomie

Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass Medienprodukte Erfahrungs/Vertrauensgüter sind?

Qualität des Gutes kann vom Konsumenten erst nach dem Kauf bewertet werden.


Informationsparadoxon
(Eigentlich müsste ich vor dem Kauf wissen, ob sich der Kauf der Information für mich lohnt. Wenn ich sie vor dem Kauf aber bereits kenne, haben sie ihren Konsumwert schon wieder verloren!)

Pressemarketing und -ökonomie

Was ist ein Publisher/Broadcaster (MU 1.0)?

Abgedeckte Inhalte:

Klassische Inhalte (solche, die über analoge Medien immer schon bereitgestellt wurden)

Bediente Medien:

alle

Primäre Kompetenzen:

journalistisch-künstlerische Kompetenzen für das Erzeugen/Bündeln und Verteilen von Inhalten

Aktuelle Beispiele:

Zeitung, Magazin, Buchverlage

Rundfunk- Fernsehsender, Plattenlabel

Pressemarketing und -ökonomie

Was ist ein Plattformbetreiber (MU 2.0)?

Abgedeckte Inhalte: 

Vorrangig Inhalte, die bisher nicht Gegenstand der öffentlichen Kommunikation waren (aber trotzd. klassische)

Bediente Medien:

Internet

Primäre Kompetenzen:

Kompetenz für Umgang mit großen Datenmengen, technologische Kompetenz für Entwicklung und Betrieb von IT-basierten Plattformen

Aktuelle Beispiele:

Betreiber von Meinungsplattformen, Suchmaschinen und soziale Netzwerke

Pressemarketing und -ökonomie

Abgrenzung von Pressemärkten

Wie grenzen sich Zeitungen im Vergleich zu Zeitschriften ab?

Zeitungen

  • höhere Aktualität/Halbswertszeit der Information
  • breiteres Themenspektrum → breitere Zielgruppe/Marktzugang
  • teilweise regional ausgerichtet


Zeitschriften

  • überregional ausgerichtet
  • keine homogene Marktstruktur

Pressemarketing und -ökonomie

Abgrenzung von Pressemärkten

Welche Arten von Zeitschriften gibt es?

  1. Publikumszeitschriften 
    (Publikumspresse: universelle Thematik, allgemeines Publikum)
  2. Fachzeitschriften 
    (Fachpresse: spezielle Thematik, spezielle Zielgruppe)
  3. Special-Interest 
    (Publikumspresse:spezielle Thematik, allgemeines Publikum)
  4. Sonstige

Pressemarketing und -ökonomie

Besonderheiten von Mediengütern

Was bedeutet es, dass Medienprodukte öffentliche Güter sind?

Nichtrivalität im Konsum

Wenn einer das Gut nutzt, schränkt es seinen Nutzen für andere Konsumenten nicht ein.


Nichtausschließbarkeit vom Konsum

Dem Anbieter ist es nicht möglich, bestimmte Nutzer vom Konsum seines Produktes auszuschließen.

Pressemarketing und -ökonomie

Welche Ziele haben Medienunternehmen?

Sachziele (WAS?)

beziehen sich auf das konkrete Handeln bei den verschiedenen betrieblichen Funktionen

→ Markt, Produkt, Finanzziele


Formalziele (WARUM?)

beziehen sich auf publizistische/künstlerische und ökonomische Ziele
→ Gewinnmaximierung, Produktivität, Wirtschaftlichkeit

Pressemarketing und -ökonomie

Was beschreibt die Dualität von Medienmärkten?

Massenmedien agieren auf zwei verschiedenen Märkten ("Doppelter Markt").

  • Markt der Inhaltekunden
  • Markt der Werbetreibenden

→ Medienprodukte sind Verbundprodukte

Pressemarketing und -ökonomie

Beschreiben Sie die Auflagenstruktur einer regionalen Tageszeitung. Welcher Vertriebskanal ist hier besonders wichtig?

Bei Tageszeitung: 90% Abo-Verkauf, Rest Einzelverkauf


Bei Zeitschriften: Einzelverkauf besonders wichtig → Presse Grosso, dann Einzelhandel

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