Mein erstes Fach an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Erläutere die verschiedenen Facetten des Organisationsbegriffs

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Von welchen Faktoren hängt die ideale Organisationsstruktur eines Unternehmens ab?

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Welche Grundtypen der Wirtschaftsordnung gibt es? Erkläre jeweils 
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BWL Definition 

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Wirtschaftsordnungen Definition 

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Soziale Marktwirtschaft 

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Warum gibt es „Wirtschaft“/ Warum Wirtschaften Menschen?

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Märkte Definition 

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Freie Marktwirtschaft Schwächen:


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VWL Definition (Unterschied zu BWL)

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Zwntralverwaltungswirtschaft 
Schwächen 
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Wie unterteilt man die Entscheidungstheorie?

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Mein erstes Fach

Erläutere die verschiedenen Facetten des Organisationsbegriffs

Bei der Organisation geht es um Abläufe und Strukturen. Der Begriff Organisation umfasst sowohl die zielorientierte ganzheitliche Gestaltung von Beziehungen in sozialenSystemen als auch das Ergebnis dieser Tätigkeit.

Man untersciedet zwischen:


1. Organisation als Institution

-> d.h. Organisation wird als eine bestimmte Art von Institution betrachtet

->man unterteilt es in drei Zentralelemente: spezifische Zweckorientierung, beständigen Grenzen, geregelte Arbeitsteilung


2) Organisation als Instrument

->Organisation wird als Instrument für Erreichung der Unternehmensziele betrachtet

->Organisation ist ein dauerhaftes Regelsystem


3)Organisation als Tätigkeit 

->Organisation ist eine bestimmte Tätigkeit bzw. ein Prozess durch welche Ordnung entsteht

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Von welchen Faktoren hängt die ideale Organisationsstruktur eines Unternehmens ab?

Es gibt nicht „die eine“ Organisationsstruktur die für alle Unternehmen empfohlen wird. Welche ideal ist hängt von vielen Faktoren ab. Intern (Unternehmensgröße, Internationalität, Rechtsform, Führungsstil) und extern (Macht-/Konkurrenzsituation, Kulturelle Rahmenbedingungen, Erwartungen von Kunden, Lieferanten, Rechtl. Und wirtschaftl.  Rahmenbedinungen

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Welche Grundtypen der Wirtschaftsordnung gibt es? Erkläre jeweils 
- Zentralverwaltungswirtschaft (Planwirtschaft):
  • Z.B. in Nordkorea 
  • Alle wirtschaftlichen Tätigkeiten werden zentral von politischen Behörden geplant 

--> Kein Prinzip von Angebot und Nachfrage

--> Die Unternehmen haben keine Entscheidungsfreiheit wie viel sie produzieren oder zu welchem Preis die Güter verkauft werden. Alles wird von dem Staat festgelegt. Die Kunden können auch nicht frei entscheiden welche Menge sie kaufen

  • Alle wirtschaftlichen Prozesse werden an einem zentralen Wirtschaftsplan (Fünfjahresplan) orientiert

--> kümmert sich um Verteilung der Güter und Dienstleistungen

  • Privateigentum an Produktionsmitteln ist nicht vorgesehen (z.B. Stoff von dem die Jeans produziert wird gehört dem Staat. Die fertige Jeans selbst gehört der privat Person
- Freie Marktwirtschaft 
  • Z.B. in den USA 
  • •    Grundidee des Liberalismus, der die völlige Entscheidungsfreiheit der Wirtschaftssubjekte (= Privathaushalte, Staat, Unternehmen) postuliert:
    jeder einzelner Wirtschaftssubjekt entscheidet selbst ohne Vorgaben
    • der Staat hat sich aus der Wirtschaft herauszuhalten („Nachtwächter Staat“)
    der Staat gibt Rahmenbedingungen und Ordnung (Gesetze) vor, die das wirtschaftliche Geschehen bestimmen bzw. kontrollieren, dass es nicht „eskaliert“
    • wirtschaftliche Aktivitäten beruhen auf den individuell aufgestellten Plänen der einzelne Wirtschaftssubjekte (z.B. Daimler plant neues Auto rauszubringen; Liuda plant ein Fitnessstudio zu eröffnen etc.)
    • die Abstimmung der dezentral aufgestellten Pläne erfolgt über den Wettbewerb auf do genannten Märkten
    •    Produktionsmittel befinden sich in Privateigentum (z.B die Lackfarbe gehört dem Daimler und dem)

--> Die wirtschaftlichen Vorgänge in einer freien Marktwirtschaft berihen auf den individuell aufgestellten Pläne der einzelnen Wirtschaftssubjekte, die jeweils das Ziel der Gewinnmaximierung verfolgen. Die Abstimmung der Pläne erfolgt über den Wettbewerb auf den nicht regulierten Märkten, auf denen das Angebot und Nachfrage aufeinander treffen. EIne wesentliche Voraussetzung ist das Vorhandensein von Privateigentum, über das der Eigentümer nach Belieben verfügen darf und aus dem ihm die Erträge zustehen

--> herrscht das Prinzip von Anagebot und Nachfrage. Die Preise werden durch das Prinzip bestimmt.

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BWL Definition 
- (Betriebswirtschaftslehre) 
- befasst sich mit dem Wirtschaften in Betrieben unter der Berücksichtigung der Wechselbeziehung zu den anderen Betrieben und zu den sie umgebenden Wirtschaftsbereichen 
- anwendungsorientiertes Fach 

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Wirtschaftsordnungen Definition 

— in einer Wirtschaftsordnung ist geregelt in welchem Umfang einzelne Wirtschaftssubjekte (z.B. Daimler -> Haushalte, Betrieb, Unternehmen, Staat) über Entscheidungskompetenzen verfügen und in welchem Rahmen sich die Beziehungen zu anderen Wirtschaftssubjekten bewegen dürfen


—> zwei Grundtypen 

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Soziale Marktwirtschaft 
- z.B. in Deutschland 
•    Begründer: u.a. Walter Eucken und Alfred Müller-Armack
• Politisch umgesetzt durch Ludwig Erhard (erster Wirtschaftsminister der BRD)
• Kombination aus freier Marktwirtschaft und Prinzip des Sozialen Ausgleichs
• Auf einen Seite Sicherung des Wettbewerbs. Z.B. durch „Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)“ oder das „Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb (UWG)“
• Auf der anderen Seite staatliche Umverteilung durch Steuern und Abgaben, Subventionen, Sozialrecht (Arbeitslosengeld, Sozialhilfe, Kündigungsschutz etc.)
  —> Rechtliche Rahmenbedingungen: Freie Entfaltung der Persönlichkeit, Koalitionsfreiheit, Freie Berufs- und Arbeitsplatzwahl, Recht auf Privateigentum
--> Soziale Marktwirtschaft versucht, unter Beibehaltung wirtschftlicher Freiheiten, die Nachteile der freiein Marktwirtschaft zu verringern. Um die soziale Gerechtigkeit zu gewährleisten, muss es dem Staat möglich sein, unter bestimmten Bedingungen in die Freiheit des Individuums einzugreifen. In einer umfassenden Sozialordnung wird geregelt, wie eine Einkommensverteilung zugunsten sozial Schwachen sattfinden kann (z.B. durch die EInkommenssteuer).

--> Ein wichtiges Unstrument zur Sicherung der sozial Schwachen und und damit eine Umverteilung von denjenigen, die stärker sind ist die Soazialversicherung, deren Beiträge von der des Einkommens der Arbeitnehmer abhängen. Sie setzen sich aus Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung zusammen.


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Warum gibt es „Wirtschaft“/ Warum Wirtschaften Menschen?

-    Der Mensch mit seinen (unerfüllten) Bedürfnissen ist der „Motor der Wirtschaft“ (man will immer mehr)
-    Den unbegrenzten Bedürfnissen stehen grundsätzlich nur begrenzte Möglichkeiten gegenüber, diese Bedürfnisse zu befriedigen
-    Diese Ressourcenknappheit zwingt also dazu, zu wirtschaften, d.h.Waren gegen Waren bzw. Waren gegen Geld einzutauschen
-    Wirtschaften ist also das Entscheiden über knappe Güter

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Märkte Definition 
Es ist ein Ort an dem Angebot und Nachfrage für ein bestimmtes Gut zusammentreffe
- Märkte bilden sich, weil Wirtschaftssubjekte (Nachfrager und Anbieter) Leistungnen tauschen wollen

BSP: Arbeitsmarkt, Finanzmarkt, Flohmarkt, Informationsmarkt etc. 

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Freie Marktwirtschaft Schwächen:



•    Große Unternehmen schließen sich zusammen, dadurch werden kleine Unternehmen außer Kraft gesetzt
Monopole   
1 Anbieter; viele Nachfrager
Z.B. Deutsche Bahn, Deutsche Post 

Oligopole
wenige Anbieter (4-6); viele Nachfrager
z.B. Mobilfunkmarkt, Stromanbieter (Enbw, RWE..), Impfstoff

•    Marktmechanismen können aus der Kraft gesetzt werden zum Nachteil der Verbraucher
•    Benachteiligung der Schwachen

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VWL Definition (Unterschied zu BWL)
- Volkswirtschaftslehre 
- untersucht primär Gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge (einer Art Vogelperspektive, kein einzelnes Unternehmen)

--> Unterschied zu BWL vs. VWL

Die Betriebswirtschaft (BWL) setzt sich mit Sachverhalten und Abläufen innerhalb eines Unternehmens auseinander. Die Volkswirtschaft (VWL) beschäftigt sich mit gesamtwirtschaftlichen Zusammenhängen

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Zwntralverwaltungswirtschaft 
Schwächen 
•    Abstimmung von Angebot und Nachfrage schwierig und langwierig (Angebotsengpässe; z.B. es wurden 5 Mio Autos produziert, aber es gibt 6 Mio. Nachfrager -> Nachfrage kann höher sein)
--> schnelle Intergration der neuen Technologien in die Produktionsprozesse ist unmöglich
• Keine Leistungsanreize für den Einzelnen
• Hoher Bürokratieaufwand
•    Vernachlässigung des Umweltschutzes

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Wie unterteilt man die Entscheidungstheorie?
In dekriptive und normative Entscheidungstheorie

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