Medienwirtschaft 1. Semester an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienwirtschaft 1. Semester an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Was ist die PEST- Umfeldanalyse?

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Was ist die kritische Masse (2. These der Digitalisierung)?

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Erklären Sie die einzelnen Punkte der P E S T- Analyse genauer.

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Nennen Sie die 10 Thesen der Digitalisierung.

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Erklären Sie was Targeting ist und nennen Sie die 6 verschiedne Arten von Targeting (+Beispiel).

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Wie erklärt uns Markus Dohle die Welt der Medienwirtschaft?

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Was ist die Analyse- Ebenen- und Perspektive?

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Erklären Sie „Digitalisierung erleichtert Produkt- und Preisdifferenzierung (8. These der Digitalisierung).

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Was haben Umfeldanalysen (darunter auch PEST- Analyse) für Ziele?

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Was ist die 4. These der Digitalisierung?

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Was ist die 6. These der Digitalisierung?

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Nennen Sie Beispiele durch was der Staat die Medienwelt reguliert.

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Medienwirtschaft 1. Semester

Was ist die PEST- Umfeldanalyse?
PEST- Umfeldanalyse:

Political, Economical, Social, Technological
Faktoren, die den Markt beeinflussen

ZIEL: Trends im Vorfeld erkennen, um frühzeitig darauf reagieren
zu können

Instrument der externen strategischen Umfeldanalyse
Situativer Ansatz
Unternehmen wird von Umfeld beeinflusst, passt sich Umfeld an


Medienwirtschaft 1. Semester

Was ist die kritische Masse (2. These der Digitalisierung)?
2. These der Digitalisierung:

„ Kritische Masse wird zum Schlüsselfaktor der vernetzten Wirtschaft“

-> Die Masse, die erreicht werden, damit genug Eigendynamik oder Marktanteil da ist (also dass es sich lohnt!)

Medienwirtschaft 1. Semester

Erklären Sie die einzelnen Punkte der P E S T- Analyse genauer.
P:
- Datenschutz
- Rundfunk /-Lizenzen
- Pressefreiheit
- Urheberrecht
- Filmförderung
- Netzneutralität

E:
- Unternehmen geben immer weniger Geld für Werbung aus (-> Rückgang des relativen Werbegewichts)
- POEM (Paid, Owned, Earned, Media)
- Ausweitung von Zielgruppen durch Erweiterung der Vermarktungskanäle


S:
- Nutzungsverhalten (Ubiquität -> nicht gebunden sein an einen Standort)
- Veränderung der Kommunikation
- Bevölkerungsstruktur (Bevölkerung wird immer älter)
- Konvergenz (-> Annäherungen/ Übereinstimmungen von Meinungen & Zielen)
- Kohorten- Effekt (Unterschiede zwischen verschieden Kohorten, die sich immer auf ein eigenes Umfeld beziehen, lassen sich auf Vorhandensein verschiedener sozialer und umweltbeeinflusster Einflüsse zurück führen.


T:
- Verfügbarkeit von Bandbreite/ Übertragungskapazität (mehr Angebot)
- Medienökonomie ist digital
- Fragmentierung der Zuschauermärkte (durch Angebote) -> Zergliederung, da großes Medienangeboten
- Customisation (-> Anpassung durch neue Produkte + Trends)
- kurze Innovationsdauer

Medienwirtschaft 1. Semester

Nennen Sie die 10 Thesen der Digitalisierung.
1. Digitalisierung der Wertschöpfungskette (erfasst alle Bereiche der Wirtschaft)
2. Kritische Masse (als Schlüsselfaktor für vernetze Wirtschaft)
3. Traditionelle Wertschöpfungsketteerodiert
4. Kampf umAufmerksamkeit als entscheidende Wettbewerbsarena
5. Neue komplexe Wertschöpfungsnetze erfordern Wettbewerb und Kooperation
6. Individualisierung von Massenmärkten (durch Kostensenkungs- und Differenzierungsstrategie)
7. E- Commerce wird der Normalfall
8. Digitalisierung erleichtert Produkt- und Preisdifferenzierung
9. Bisherige Regulationsmodelle werden obsolet
10. Normalisierung bei der Börsenkapitalisierung

Medienwirtschaft 1. Semester

Erklären Sie was Targeting ist und nennen Sie die 6 verschiedne Arten von Targeting (+Beispiel).
Targeting Definition:
„“ bezeichnet die genaue Zielgruppenansprache im Onlinemarketing. (Werbemittel anhand verschiedener Pararmeter automatisiert und zielgerichtet auszusteuern. Targeting dient zur optimierten und streuverlustreduzierten Auslieferung von digitaler Werbung an vorab definierte Zielgruppen.

Verschiedene Arten:
1.    SPRACHBASIERTES TARGETING:
bezieht sich entweder auf einen konkreten Suchbegriff des Nutzers oder auf textbasierte Inhalte einer Website, die der Nutzer geöffnet hat
🡺 Wertet Suchanfragen aus; Gegenwart
2. TECHNISCHES TARGETING:
auf Software und Hardwareumgebung zugeschnittene Werbemittel; Abhängig von Bandbreite, Browser und Ort
🡺 Geo-Targeting / Location based service
3. BEHAVIORAL TARGETING:
🡺 Auswertung des Surfverhaltens und -verlaufs; Vergangenheit
4. RETARGETING:
Auslieferung von Werbung an Nutzergruppe, die schon einmal bei einer bestimmten Aktivität registriert wurde (z.B. abgebrochener Kauf eines Tickets)
🡺 Von Unternehmen am meisten genutzt aufgrund hoher Relevanz der Werbung
5. PREDICTIVE BEHAVIOURAL TARGETING:
Nutzern werden anonymisiert bestimmte Attribute zugewiesen, sog. Statistische Prognosen. Diese basieren auf dem Surfverhalten und auf Marktforschungsdaten
🡺 Z.B. Facebook-Likes analysieren
🡺 Datenbanken werden miteinander verknüpft -> Babynahrung gesucht und dann Babykleidung angezeigt



Medienwirtschaft 1. Semester

Wie erklärt uns Markus Dohle die Welt der Medienwirtschaft?
Welt der Medienwirtschaft laut Dohle:

- Kombination macht’s! (Kreativ-, gesellschaftlich-, wirtschaftliches Gut)
- Abhängigkeit von einem Produkt: Besteller- Orientiert
- Fehlende Standardisier- und Reproduzierbarkeit
- Bedeutung von Technologie nimmt zu
- Fragmentierung der Mediennutzung
- Substitute und Intermediäre gewinnen an Marktmacht
- Regulierung der Medienbranche, v.a. In DE prägende Industriedifferenz 

Medienwirtschaft 1. Semester

Was ist die Analyse- Ebenen- und Perspektive?
Analyse- Ebenen- und Perspektiven:

1. Produkte + Prozesse im Unternehmen
2. Markt- und Wettbewerb
3. Umfeld

Medienwirtschaft 1. Semester

Erklären Sie „Digitalisierung erleichtert Produkt- und Preisdifferenzierung (8. These der Digitalisierung).
Die 8. These der Digitalisierung:


„ Digitalisierung erleichtern Produkt- und Preisdifferenzierung“

-> Differenzierung im Sinne von Individualisierung, wie bspw. Spotify/ Netflix Homescreen



Medienwirtschaft 1. Semester

Was haben Umfeldanalysen (darunter auch PEST- Analyse) für Ziele?
Ziele:
- Trends im Vorfeld erkennen
- Chance um frühzeitig auf diese Trends zu reagieren

(Unternehmen wird von Umfeldanalyse beeinflusst und passt sich diesem an.)

Medienwirtschaft 1. Semester

Was ist die 4. These der Digitalisierung?

4. These der Digitalisierung:

„ Der Kampf um die Aufmerksamkeit wird zur entscheidenden Wettbewerbsarena“

-> Aufmerksamkeit zu bekommen ist immer schwieriger (deswegen „Arena“) - Medien werden oft auch gleichzeitig verwendet 

Medienwirtschaft 1. Semester

Was ist die 6. These der Digitalisierung?
6. These der Digitalisierung:

„Massenmärkte lassen sich durch Gleichzeitigkeit von Kostensenkungs- Differenzierungsstrategien individualisieren“

-> Man muss sich von anderen differenzieren - Beides auf dem Markt (niedriger Preis und Individualisierung) führt dazu, dass der Markt individualisiert wird.

Medienwirtschaft 1. Semester

Nennen Sie Beispiele durch was der Staat die Medienwelt reguliert.
Regulierungsbeispiele:

- Buchpreisbindung (ist eig. Gegenteil von freier Marktwirtschaft, weil Wettbewerb behindert wird)
- Haushaltsbeitrag
- Urheber- /Patentrechte
- Filmförderung (bezahlt von Steuergeldern) -> Filme als Teil unserer kulturellen Identität

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