Medienkalkulation an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Medienkalkulation im Medienwirtschaft Studiengang an der Hochschule der Medien Stuttgart in Stuttgart

CitySTADT: Stuttgart

CountryLAND: Deutschland

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Beispielhafte Karteikarten für Medienkalkulation an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Wie werden folgende Filme Verwertet?

"Das perfekte Geheimnis"


 "Goldfische"


 "Lara"


"Fuck you Goethe 3" 

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Welche Finanzierungsoptionen gibt es im Bewegtbild?

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Was sind Filmische Vorgaben in der Finanzierung beim Film?

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Strategie Debüt, was sind die Instrumente?

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Was passiert, wenn das Stammmedium eines Verlags schwächer wird?

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Was ist TVoD?

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Potenzialanalyse Anzeige der Werbekunden

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Erlösstruktur besonders im Anzeigenverkauf (was sind die Kostentreiber?)

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Aktuelle Situation im Printmarkt und seine kalkulatorischen Auswirkungen 

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Conjointanalyse: Warum, was, wie 

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Ziel der Preisfindung

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Was sind die 

Besonderheiten der Bewegtbildfinanzierung ?

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Medienkalkulation

Wie werden folgende Filme Verwertet?

"Das perfekte Geheimnis"


 "Goldfische"


 "Lara"


"Fuck you Goethe 3" 

Vielstufige Verwertung bei „Das perfekte Geheimnis“ oder Exklusivität möglich.

 „Goldfische“ als Debüt (da neuer Regisseur) oder Vielstufige Verwertung

 „Lara“ Arthouse ist der Hinweis auf geringes Budget. Man könnte durch die Besetzung auf die Exklusivität schließen. 

„Fuck you Goethe 3“ Vielstufige Verwertung (da man weiß, dass die Vorgänger gut gelaufen sind).

Medienkalkulation

Welche Finanzierungsoptionen gibt es im Bewegtbild?

  • Eigenkapital vs. Fremdkapital
  • Optimierungsaufgabe: Mischung aus Eigen- und Fremdkapital
  • Dilema: Charakter der Filmproduktion legt hohen Fremdfinanzierungsanteil nahe, jeodoch ist die Beschaffung durch das hohe Risiko schwierig.
  • Der Nachteil der Fremdfinanzierung, man muss Leistung erbringen, die Kapitalgeber haben ein Mitspracherecht, Rechte an der Produktion gehen verloren.

Medienkalkulation

Was sind Filmische Vorgaben in der Finanzierung beim Film?

Auswertungsart: 

– Mainstream/ Arthouse etc 

-Package

– Länge des Drehbuchs 

– Drehzeit

Medienkalkulation

Strategie Debüt, was sind die Instrumente?

Förderungen

TV- Sender 

Rückstellungen

Sponsoren 

Koproduzenten

Medienkalkulation

Was passiert, wenn das Stammmedium eines Verlags schwächer wird?

Das Stammmedium, eine Printausgabe eines Magazins, hat zB: 47 Anzeigen im Magazin, das ergibt mit 38.000 Euro multipliziert ca. 1.8 Mio Euro.
Dazu kommen 200.000 verkaufte Exemplare = 1. Mio Insgesamt also 2.8 Mio Euro Einnahmen.

Wenn nun der Printmarkt schwächer wird kann der Verlag diese Einnahmen nicht Online generieren.

Es muss kalkuliert werden, was sich noch lohnt

Medienkalkulation

Was ist TVoD?

Transaktional Video on Demand wie z.B.: Itunes

Medienkalkulation

Potenzialanalyse Anzeige der Werbekunden

Wie groß ist das potentielle Werbekunden Budget. Kunden werden klassifiziert=Welche Kunde hat welches Budget. 

– Räumliche Abgrenzung des Marktes 

– Ermittlung der Gesamtbudgets für Werbung

 – Ermittlung des Budgets für Print-Werbung

 – Klassifizierung von Kunden 

– Differenzierte Betrachtung nach Werbeformen

Medienkalkulation

Erlösstruktur besonders im Anzeigenverkauf (was sind die Kostentreiber?)

– Festes Verkaufsteam Fixgehälter, Sozialabgaben, Transaktionskosten bei Kündigung, Provision 

– Freie Handelsvertreter Provision, Entschädigung bei Vertragsauflösung

– Unterstützung durch Telefonverkauf Transaktionskosten für Abstimmung mit Diensleister, Qualitätssicherung und Schulung, Provision 

Medienkalkulation

Aktuelle Situation im Printmarkt und seine kalkulatorischen Auswirkungen 

Wie entwickelt sich der der Buchmarkt? – Print (Buch) bleibt in DE dominant. – Umsatz mit E-Books wächst – Papier schlägt E-Book über alle Generationen. Wie entwickelt sich der Zeitungsmarkt? – Bild schrumpft am schnellsten – Tageszeitungen konstant leicht zurück – Springers Plus-Angebote wachsen Verknüpfung der Marktentwicklung – reine Mischkalkulation, nicht nur E-Books. Bezogen auf DE 

Medienkalkulation

Conjointanalyse: Warum, was, wie 

– Zur Preisfindung um die Preisbereitschaft zu unterschiedlichen Faktoren herauszufinden.

 – Messung um die höchstmögliche Konsumentenrente abzuschöpfen 

– Considered Jointly „ganzheitlich betrachtet“

 – Vorgehen: Eigenschaften des Gutes werden mit Bedeutungsgewichten versehen um ein Gesamturteil der Verbraucher über das Gut ableiten zu können, 

– Multivariante Methode aus der Psychologie 

Medienkalkulation

Ziel der Preisfindung

– Maximale Abschöpfung der Konsumentenrente 

– Bsp. Lizenzgebühren und GEZ Gebühren. Den Deutschen Den Deutschen ist es nicht bewusst, dass man für das Deutsche Fernsehen Geld bezahlen muss. Anhebung des Preises von einem Euro führt zu wesentlich mehr Gewinn (Skalierungseffekte). 

Medienkalkulation

Was sind die 

Besonderheiten der Bewegtbildfinanzierung ?

– Wegen Projektcharakter kein Gleichgewicht aus Verwertungserlösen und Produktionskosten nach Anschubfinanzierung

 – Statt dessen klare Trennung zwischen kapitalintensiver Herstellungsphase und anschießender Verwertungsphase 

– Finanzierungentscheidungen fallen unter Vorgriff auf zukünftige Einnahmen- Finanzierung basiert auf Annahme zu Erlösentwicklung, die stark risikobehaftet sind 

Gradient

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