Mediengestaltung an der Hochschule Der Medien Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Mediengestaltung an der Hochschule der Medien Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

gute Zusammenarbeit zwischen Designer und Kunde durch

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TESTE DEIN WISSEN
  • Kommunikation
  • Erklären von Begriffen (gemeinsame Sichtweise finden)
  • Design Prozesse erklären
  • Versionierungen der Entwürfe (Zwischenschritte und Entwicklungsstufen aufzeigen)
  • Betonung des iterativen Charakters (Bereitschaft zur Überarbeitung und kontinuierlichen Verbesserung)
  • Toleranz für andere Meinungen und Integration dieser
  • Offenheit für Zielgruppe (Analyse: für wen? welcher Kontext?)
  • Koordination der Aufgaben (Arbeitsteilung, klarer Ablauf)
  • Briefingcheckliste (welche Informationen brauche ich?)
  • Notieren und Formalisieren von Feedback
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Schriftschnitt/Font

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  • Unterscheidung durch
    • Strichstärke (bold)
    • Schriftbreite (condensed)
    • Schriftlage (kursiv)
  • Bezeichnungen benennen Eigenschaften (z.B. univers 65 bold italic)
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Zeichenkategorien nach Pierce

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  • Ikon: Abbildungsähnlichkeit zum Bezeichneten, stilisiert/vereinfachtes Abbild
  • Index: weist auf etwas hin und erhöht die Aufmerksamkeit, kausal-logische Verbindung mit Objekt
  • Symbol: verabredete Beduetung, keine Ähnlichkeit zum Inhalt, Zeichen durch Konvention
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Farbwirkung

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Farbe ist subjektives Medium

Farbwirkung wird vom Gehirn relativ zur Umgebung interpretiert

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symbolische Wirkung von Farben

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  • basiert oft auf Überlieferung und Verallgemeinerung
  • z.B. grün -> Frühling -> Hoffnung
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Sprachliche Zeichen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Sprache besteht (nach Saussures) aus Einheiten, den Phonemen (Laute, die kombiniert werden).
  • Phoneme werden als Sprache wahrgenommen, wenn damit eine Vorstellung mitgeteilt wird.
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selektive Wahrnehmung

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  • Wahrnehmung ist permanenter Auswahlprozess
  • Gehirn selektiert
  • bewusst oder unbewusst
  • subjektiv und individuell
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Helligkeitswert

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  • "value"
  • Helligkeit der Farbe
  • je höher der Wert, desto mehr Licht emittiert eine Farbe, desto heller ist sie
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Monochromatisches Farbschema

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TESTE DEIN WISSEN
  • Nur ein Farbton verwendet
  • Variationen durch Sättigung, Schattierung und Tönung
  • kontrastarm, wenig interessant
  • einfach anzuwenden
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Farbmodelle

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TESTE DEIN WISSEN

kein allgemeingültiges Farbsystem

deshalb verschiedene Autoren: Newton, Goethe, Itten, Küppers


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Optische Täuschung

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenarten des Sehens müssen bekannt sein

  • Optische Mitte (etwas höher als geometrische Mitte)
  • Vergleichstäuschen (Umfeld beeinflusst Wirkung der Größe)
  • Streckentäuschung (offene Winkel beziehen den Außenbereich mit ein)
  • Überlagerung (gerade Linien "wölben" sich an Kreisen)
  • unmögliche Objekte (falsche geometrische Struktur täuscht die Wahrnehmung)
  • perspektivische Täuschung (durch Erfahrung der optischen Verkürzung)
  • Verschiebung von Karos bewirkt schräges Wahrnehmen der Trennlinien
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Farbton

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"hue"

Farbton wird als Gradzahl zwischen 0 und 360 auf einem Farbkreis angegeben und meist mit dem Namen der Farbe (rot, orange..) bezeichnet.

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Q:

gute Zusammenarbeit zwischen Designer und Kunde durch

A:
  • Kommunikation
  • Erklären von Begriffen (gemeinsame Sichtweise finden)
  • Design Prozesse erklären
  • Versionierungen der Entwürfe (Zwischenschritte und Entwicklungsstufen aufzeigen)
  • Betonung des iterativen Charakters (Bereitschaft zur Überarbeitung und kontinuierlichen Verbesserung)
  • Toleranz für andere Meinungen und Integration dieser
  • Offenheit für Zielgruppe (Analyse: für wen? welcher Kontext?)
  • Koordination der Aufgaben (Arbeitsteilung, klarer Ablauf)
  • Briefingcheckliste (welche Informationen brauche ich?)
  • Notieren und Formalisieren von Feedback
Q:

Schriftschnitt/Font

A:
  • Unterscheidung durch
    • Strichstärke (bold)
    • Schriftbreite (condensed)
    • Schriftlage (kursiv)
  • Bezeichnungen benennen Eigenschaften (z.B. univers 65 bold italic)
Q:

Zeichenkategorien nach Pierce

A:
  • Ikon: Abbildungsähnlichkeit zum Bezeichneten, stilisiert/vereinfachtes Abbild
  • Index: weist auf etwas hin und erhöht die Aufmerksamkeit, kausal-logische Verbindung mit Objekt
  • Symbol: verabredete Beduetung, keine Ähnlichkeit zum Inhalt, Zeichen durch Konvention
Q:

Farbwirkung

A:

Farbe ist subjektives Medium

Farbwirkung wird vom Gehirn relativ zur Umgebung interpretiert

Q:

symbolische Wirkung von Farben

A:
  • basiert oft auf Überlieferung und Verallgemeinerung
  • z.B. grün -> Frühling -> Hoffnung
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Q:

Sprachliche Zeichen

A:
  • Sprache besteht (nach Saussures) aus Einheiten, den Phonemen (Laute, die kombiniert werden).
  • Phoneme werden als Sprache wahrgenommen, wenn damit eine Vorstellung mitgeteilt wird.
Q:

selektive Wahrnehmung

A:
  • Wahrnehmung ist permanenter Auswahlprozess
  • Gehirn selektiert
  • bewusst oder unbewusst
  • subjektiv und individuell
Q:

Helligkeitswert

A:
  • "value"
  • Helligkeit der Farbe
  • je höher der Wert, desto mehr Licht emittiert eine Farbe, desto heller ist sie
Q:

Monochromatisches Farbschema

A:
  • Nur ein Farbton verwendet
  • Variationen durch Sättigung, Schattierung und Tönung
  • kontrastarm, wenig interessant
  • einfach anzuwenden
Q:

Farbmodelle

A:

kein allgemeingültiges Farbsystem

deshalb verschiedene Autoren: Newton, Goethe, Itten, Küppers


Q:

Optische Täuschung

A:

Eigenarten des Sehens müssen bekannt sein

  • Optische Mitte (etwas höher als geometrische Mitte)
  • Vergleichstäuschen (Umfeld beeinflusst Wirkung der Größe)
  • Streckentäuschung (offene Winkel beziehen den Außenbereich mit ein)
  • Überlagerung (gerade Linien "wölben" sich an Kreisen)
  • unmögliche Objekte (falsche geometrische Struktur täuscht die Wahrnehmung)
  • perspektivische Täuschung (durch Erfahrung der optischen Verkürzung)
  • Verschiebung von Karos bewirkt schräges Wahrnehmen der Trennlinien
Q:

Farbton

A:

"hue"

Farbton wird als Gradzahl zwischen 0 und 360 auf einem Farbkreis angegeben und meist mit dem Namen der Farbe (rot, orange..) bezeichnet.

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