Mediengeschichte an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mediengeschichte im Audiovisuelle Medien Studiengang an der Hochschule der Medien Stuttgart in Stuttgart

CitySTADT: Stuttgart

CountryLAND: Deutschland

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Um was ging es bei dem Konflikt ?

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Wie fasste Aristoteles seine Analyse einer Geschichte zusammen ?

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Warum nennt man Carl Laemmle auch den Gründer Hollywoods ?

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NennenSie Hemingways „Eisbergzitat“ um den Unterschied zwischen Plot und Story zu verdeutlichen .

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Welche Technik des Rollenstudium entwickelte Lee Strasberg?

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Nennen Sie die 3 entscheidenden Fragen der geläufigen Variante des Bechdel Tests.

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Nennen Sie drei Lehrsätze der Drehbuchtheoretikerin Linda Seger

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Was ist der wichtigste Lehrsatz der Meisner Technik für das Schauspiel ?

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Wie verliefen die ersten Jahre in den USA bis 1906?

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Was war die Beziehung Carl Laemmles zu seiner Heimatstadt Laupheim?
Warum nannte man ihn auch „Uncle Carl“ oder später „den Judenretter“ ?

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Was versteht man in der Drehbuchterminologie unter PLANTING&PAYOFF?

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Wie verlief Carl Laemmle Eintritt ins Filmgeschäft? 1906-1909?


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Mediengeschichte

Um was ging es bei dem Konflikt ?

Der Trust etablierte ein System mit Lizenzvergaben an Produktionsfirmen, Verleiher und Kinobesitzer, denen sie Ausstattung und Technologie gegen eine wöchentliche Gebühr verliehen. Daneben wurden die Filmhersteller vertraglich verpflichtet, ihre Filme nur an Filmtheater zu verleihen, die vom Trust liszeniert waren.

Bisher unabhängige Produzenten und Verleiher standen nun vor der wahl: Trust beugen oder Ausstieg aus dem Filmgeschäft

Mediengeschichte

Wie fasste Aristoteles seine Analyse einer Geschichte zusammen ?

Aristoteles:Jede Geschichte hat einen Anfang, eine Mitte und ein Ende.

Mediengeschichte

Warum nennt man Carl Laemmle auch den Gründer Hollywoods ?

Sein erfolgreicher Kampf gegen den  Trust und gegen  die Monopole in der Filmindustrie waren die Grundlage für die Entwicklung einer modernen Filmindustrie a la Hollywood.
Es war Carl Laemmle, der 1912 als erster Filmproduzent ein großes dauerhaftes Studio in Kalifornien eröffnete: Das Universal Pictures Studio in Los Angeles

1914 gründete er dann die erste Universal City. Das neue Studio war das größte und modernste Studio der Vereinigten Staaten. Bald war es zu klein. Daher zog er um ins San Fernando Valley.

1915 eröffnete er dann Universal City , das größte Filmstudio der Welt zur damaligen Zeit.

Mediengeschichte

NennenSie Hemingways „Eisbergzitat“ um den Unterschied zwischen Plot und Story zu verdeutlichen .

Ernest Hemingway: Ein gute Geschichte ist wie ein Eisberg: Ein Siebtel sichtbar über der Oberfläche, sechs Siebtel versteckt und unsichtbar.

Der sichtbare siebte Teil des Eisbergs ist der „Plot“.

Der unsichtbare, größere Teil des Eisbergs ist die „Story“.

Hemingway sagt auch: Entscheidend ist oft nicht, was Du erzählst….sondern was Du weglässt….

Mediengeschichte

Welche Technik des Rollenstudium entwickelte Lee Strasberg?

Lee  Strasberg entwickelte eine  Technik  des Rollenstudiums, bei der auch die im dramatischen Text nichtausdrücklich  formulierten  Bedingungen und Umstände einer Figur,der sogenannte Untertext oder Subtext durch die    Vorstellungskraft    des    Schauspielers thematisiert werden.

 Als Hilfestellung formuliert Strasberg die 4 W-Fragen:

1) Wer bin ich?                                       (WHO?) 

2) Wo befinde ich mich? ( WHERE?) 

3)Was mache ich dort?WHAT?(Handlung und Absicht)

4)Was ist vorher geschehen?WHEN?

Mediengeschichte

Nennen Sie die 3 entscheidenden Fragen der geläufigen Variante des Bechdel Tests.

  • Gibt es mindestens zwei Frauenrollen?
  • Sprechen sie miteinander?
  • Unterhalten sie sich über etwas anderes als einen Mann?

Mediengeschichte

Nennen Sie drei Lehrsätze der Drehbuchtheoretikerin Linda Seger

-Writing means rewriting. 

-Es ist nicht die Geschichte, die in eine konkrete Form passen muss, sondern die Form die sich den Bedürfnissen der Geschichte anpassen sollte….

-Das Chaos ist der Anfang der kreativen Arbeit, aber nicht unbedingt Ihr Ende.

Mediengeschichte

Was ist der wichtigste Lehrsatz der Meisner Technik für das Schauspiel ?

Ein     nach     der     Meisner-Technik     arbeitender Schauspieler   generiert   seine   Impulse   für   die jeweiligen  Spielhandlungen  nicht  selbst,  sondern greift diese ausschließlich von seinen Spielpartnern bzw. dem Spielumfeld ab.

 Sanford   Meisner   betonte   stets   „acting   means reacting“(„agieren    /    schauspielern    bedeutet reagieren“).

Mediengeschichte

Wie verliefen die ersten Jahre in den USA bis 1906?

– 1884 erreichte Laemmle New York
– Arbeit als Laufbursche
-Umzug Chicago , wohnt bei Bruder
– nach 10 Jahren Anstellung nach Buchhalter
– präsentiert ungewöhnliche Werbestrategie
->Beförderung (Geschäftsführer einer Zweigstelle)

Mediengeschichte

Was war die Beziehung Carl Laemmles zu seiner Heimatstadt Laupheim?
Warum nannte man ihn auch „Uncle Carl“ oder später „den Judenretter“ ?

Laemmle kehrte häufig zurück nach Deutschland und hat seine Heimatstadt Laupheim nie
vergessen. Nach dem ersten Weltkrieg spendete er große Beiträge, sowohl der Stadt Laupheim,
der jüdischen Gemeinde als auch einzelnen Bürgern. Er gab Geld für eine neue Schule, ein
Schwimmbad und das Waisenhaus. Man nannte ihn „Uncle Carl“ und benannte eine Straße
nach ihm.
Im Juni 1933 wurde das Straßenschild mit seinem Namen entfernt. Die Nationalsozialisten
hetzten gegen den „Filmjuden“ Laemmle.
Laemmle unternahm viel, um den bedrängten Juden in Nazi-Deutschland zu helfen. Er
übernahm von 1936- 1939 an über 300 Bürgschaften für jüdische Familien aus Laupheim,
Nürnberg, Berlin und anderen Städten. Er unterzeichnete so genannte Affidavits, d. h die
Garantie eines amerikanischen Staatsbürgers notfalls die Versorgung der Flüchtlinge in den
USA zu übernehmen. Durch seinen unermüdlichen Einsatz rettete er sehr vielen Juden das
Leben.
Heute gibt es in Laupheim viele Einrichtungen, die an den Ehrenbürger Carl Laemmle erinnern
z. B das Carl-Laemmle Gymnasium.

Mediengeschichte

Was versteht man in der Drehbuchterminologie unter PLANTING&PAYOFF?

PLANTING&PAYOFF (DeutscheBegriffe:Säen–Ernten) ist eine  grundlegende dramatische Erzähltechnik.Viele halten PLANTING & PAYOFF für das wichtigste Erzählwerkzeug.„Entscheidend bei jedem Drehbuch ist wann gibst Du welche Information(Hitchcock)“

Plant  (Säen):Einevisuelle,  verbale  oder  tonale Information wird gegeben. Erst zu einem späteren Zeitpunkt, in einem neuen Zusammenhang,   gewinnt   diese   Information   oft Bedeutung für den Plot.  Man spricht vom Payoff (Ernten) der Information.

Mediengeschichte

Wie verlief Carl Laemmle Eintritt ins Filmgeschäft? 1906-1909?


Carl Laemmle begann als Kinobetreiber und gelangte als Filmverleiher zu erster Berühmtheit . Laemmle erkannte sehr früh die kommerzielle Möglichkeiten des Mediums Film. 

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