Mediengeschichte 2 an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mediengeschichte 2 an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Nennen Sie mindestens 5 verschiedene Sensoren.

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1:10 Spannungsteiler: Wie ändert sich die
Ausgangsspannung, wenn Sie einen kleineren oder größeren Widerstandswert einsetzen?


Welchen Spannungswert erhalten Sie am Ausgang, wenn der untere Widerstand gegen null bzw. unendlich tendiert ?


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Wie unterscheiden sich die Spektren von periodischen und nicht-periodischen Signalen?
Begründen Sie und nennen Sie je zwei Beispiele.

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In welchem Zusammenhang steht die zeitliche Änderung eines Signals und sein Spektrum?

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An welcher Stelle innerhalb eines Spannungsteilers wird ein Sensor verbaut?

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Was besagt das Unschärfe-Prinzip?

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Wie unterscheiden sich lineare und nicht-lineare Systeme?

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Was stellt der Frequenzgang dar? Welche Darstellung wird beim Plot eines Frequenzgangs üblicherweise verwendet?

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Was ist die Grenzfrequenz eines Hochpass / Tiefpass?

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Bauen Sie einen Hoch- bzw. einen Tiefpass mit einem RL Glied auf.

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1) Welche Möglichkeiten kennen Sie, um einen Schwingkreis aufzubauen?
2) Erläutern Sie das Verhalten eines Schwingkreises über eine volle Periode.

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Reihenschwingkreis bei Resonanz (Spannungsresonanz):

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Mediengeschichte 2

Nennen Sie mindestens 5 verschiedene Sensoren.

Heißleiter (NTC), Kaltleiter (PTC), VDR, LDR, Dehnungsmessstreifen, MDR. Ebenso zeigen Kondensator und Spule ein nicht-ohmsches Verhalten, ihr Widerstand ist von der Frequenz abhängig.

Mediengeschichte 2

1:10 Spannungsteiler: Wie ändert sich die
Ausgangsspannung, wenn Sie einen kleineren oder größeren Widerstandswert einsetzen?


Welchen Spannungswert erhalten Sie am Ausgang, wenn der untere Widerstand gegen null bzw. unendlich tendiert ?


Bei einem sehr hohen Widerstandswert tendiert die Ausgangsspannung gegen die Eingangsspannung (U1).

Bei einem Widerstand R2 gegen 0 Ohm geht die
Ausgangsspannung U2 gegen 0 Volt. 


Mediengeschichte 2

Wie unterscheiden sich die Spektren von periodischen und nicht-periodischen Signalen?
Begründen Sie und nennen Sie je zwei Beispiele.

Periodische Schwingungen/Signale besitzen ein diskretes Linienspektrum (Beispiel: Sinus)

Alle periodischen Schwingungen/Signale enthalten als Sinuskomponenten nur die ganzzahligen Vielfachen der Grundfrequenz, da nur diese in das Zeitraster der Periodendauer T passen. Bei periodischen Schwingungen müssen sich ja alle in ihnen enthaltenen Sinus–Schwingungen jeweils nach der Periodendauer T in gleicher Weise wiederholen!


Nichtperiodische Schwingungen/Signale dagegen ein kontinuierliches Spektrum (Beispiel: Rauschen, Impuls). Heißt: f delta tendiert gegen unendlich (während der Zeitbereich einer nichtperiodischen Schwingung gegen 0 tendiert)

Mediengeschichte 2

In welchem Zusammenhang steht die zeitliche Änderung eines Signals und sein Spektrum?

-alle großen zeitlichen Kenngrößen erschienen im Frequenzbereich klein und umgekehrt (Bsp. große Periodendauer heißt niedrige Frequenz)


-Je steiler/kleiner der Kurvenverlauf im Zeitbereich Δt, desto ausgedehnter ist das Frequenzspektrum Δf und umgekehrt.


-schnelle Übergänge bzw. Sprünge im Schwingungsverlauf (im zeitbereich) führen zu einem hochfrequentierten Spektrum (Frequenzbereich). Signale die sich schnell ändern, besitzen also hohe Frequenzen.

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An welcher Stelle innerhalb eines Spannungsteilers wird ein Sensor verbaut?

Ein Sensor, dessen Widerstandswert sich mit einer physikalischen Größe ändert, wird üblicherweise an Stelle des Widerstands (R2) verbaut. 

Bei einem kleinen Widerstandswert ergibt sich dann eine kleine Ausgangsspannung, steigt der Wert erhöht sich die Spannung.


Wird der Sensor stattdessen an der Stelle von R1
eingesetzt kehrt sich das Verhalten um. Ein hoher Sensorwiderstand führt zu niedrigen Ausgangsspannung und umgekehrt.

Mediengeschichte 2

Was besagt das Unschärfe-Prinzip?

Je mehr die Zeitdauer ∆t eines Signals eingeschränkt wird, desto breiter (und "unschärfer") wird zwangsläufig sein Frequenzband ∆f

UND UMGEKEHRT: Je eingeschränkter das
Frequenzband ∆f eines Signals (oder eines Systems) ist, desto größer muss zwangsläufig die Zeitdauer ∆t des Signals sein.

Mediengeschichte 2

Wie unterscheiden sich lineare und nicht-lineare Systeme?

linear: Wird auf den Eingang eines Bausteins/Systems ein sinusförmiges Signal beliebiger Frequenz gegeben und erscheint am Ausgang lediglich ein sinusförmiges Signal genau dieser Frequenz, so ist der Prozess linear.

 -> anderenfalls nichtlinear!  Ob eine oder mehrere neue Frequenzen hinzugekommen sind, erkennt man nur im Frequenzbereich. (Außerdem: Wellenform verändert)


Mediengeschichte 2

Was stellt der Frequenzgang dar? Welche Darstellung wird beim Plot eines Frequenzgangs üblicherweise verwendet?

Der Frequenzgang zeigt die Abhängigkeit einer Messgröße wie Spannung oder
Lautstärke von der Frequenz. Üblicherweise wird die doppelt-logarithmische Darstellung verwendet.

Mediengeschichte 2

Was ist die Grenzfrequenz eines Hochpass / Tiefpass?

Definitionsgemäß ist ein Tiefpass-Filter BIS zur Grenzfrequenz durchlässig und danach sperrt es, umgekehrt bei einem Hochpass (erst AB der Grenzfrequenz durchlässig).

Mediengeschichte 2

Bauen Sie einen Hoch- bzw. einen Tiefpass mit einem RL Glied auf.

Eine Spule hat die gegenteilige Eigenschaft des Kondensators, sie lässt tiefe Frequenzen gut durch, hohe werden geblockt. Daher muss die Spule in das
Querglied, um einen Hochpass aufzubauen.


Bei der Spule im Längsglied kommen nur die tiefen Töne durch ➔ Tiefpass

Mediengeschichte 2

1) Welche Möglichkeiten kennen Sie, um einen Schwingkreis aufzubauen?
2) Erläutern Sie das Verhalten eines Schwingkreises über eine volle Periode.

1) Ein Schwingkreis lässt sich als Parallel- oder als Serienschwingkreis aufbauen.


2) Bei einem Schwingkreis wird periodisch eine Energieform in eine andere Energieform umgewandelt.

Ein elektrischer Schwingkreis besteht aus mindestens einer Induktivität und einer Kapazität.

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Reihenschwingkreis bei Resonanz (Spannungsresonanz):

• der Widerstand des Kreises ist am kleinsten und der Strom ist am größten,
• Resonanzwiderstand gleich Reihen- Verlustwiderstand,
• die Teilspannungen an L und C sind Q-mal größer als die angelegte Spannung.

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