grundlagen marketing an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für grundlagen marketing an der Hochschule der Medien Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für grundlagen marketing an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was versteht man unter dem Begriff "Markt"? 

Erläutern Sie den Begriff an einem Beispiel 

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Erklären Sie den Begriff Marktpotential und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

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Erklären Sie den Begriff Marktvolumen und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

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Erklären Sie den Begriff Marktanteil und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

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Erklären Sie die Bedeutung von  Marktpotential, Marktvolumen und Marktanteil für das Marketing (s. 23 f) 

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Was versteht man unter dem Begriff Marktsättigung? Wie lässt sie sich berechnen? 

Erklären Sie den Begriff an einem Beispiel (Buch S. 24) 

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Nennen Sie drei Kennzahlen, die im Marketing eine wichtige Messgröße bilden (S. 24f) 

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Erklären Sie den Begriff Marktposition ( Buch S. 27)

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Erklären Sie den Begriff Marktstruktur ( Buch S. 27)

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Erklären Sie den Begriff Marktform ( Buch S. 27)

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Bedeutung des Beschaffungsmarketings im Rahmen der betr. Leistungserstellung (Buch S. 29) 

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Definieren Sie den Begriff Marketing und erläutern Sie Ihre Definition 

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grundlagen marketing

Was versteht man unter dem Begriff "Markt"? 

Erläutern Sie den Begriff an einem Beispiel 

-Markt = der Ort an dem Nachfrager (Kunden) und Anbieter (Unternehmen) zusammentreffen

- Realer Markt: Wochenmarkt, Kaufhaus (z.B. Kunde kauft Gemüse, es wird also Gemüse gegen Geld getauscht. Beide einigen sich auf einen Preis und eine Menge und schließen den Kauf ab

-  Virtueller Markt:  Internet (z.B. Social Media oder Amazon) 

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Erklären Sie den Begriff Marktpotential und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

Anzahl aller möglichen Käufer/Nachfrager: 

- wie viele Menschen können ein Auto kaufen (Absatzpotenzial) 

- wie viel Potenzial kann man ausschöpfen und steht dies im Verhältnis zu den Investitionen?  --> Marketingstrategien/Maßnahmen ableiten. 

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Erklären Sie den Begriff Marktvolumen und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

gibt Auskunft darüber, wie viele Produkte innerhalb einer bestimmten Periode (Jahr, Quartal) abgesetzt wurden oder abgesetzt werden können. 

- wie viele Autos wurden im letzten Quartal verkauft? (Absatzvolumen auf das UN bezogen) 

- wie weit kann man expandieren/ den Markt abdecken? Ist eine Spezialisierung besser? 

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Erklären Sie den Begriff Marktanteil und seine Bedeutung für das Marketing (s. 23 f)

= realisierte Absatzmenge eines Unternehmens im Verhältnis zum Marktvolumen 

- wie groß ist mein Anteil (realisierte Absatzmenge? 

- Verhaltens- und Verhandlungsposition ggü. Konkurrenz und anderen Anspruchsgruppen. 

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Erklären Sie die Bedeutung von  Marktpotential, Marktvolumen und Marktanteil für das Marketing (s. 23 f) 

Die Bedeutung besteht darin, dass ein Unternehmen seine Strategie an diesen Kennzahlen ausrichtet, z.B. bei viel Marktpotential werden Wachstumsstrategien  eingesetzt um dieses auszuschöpfen.

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Was versteht man unter dem Begriff Marktsättigung? Wie lässt sie sich berechnen? 

Erklären Sie den Begriff an einem Beispiel (Buch S. 24) 

= Orientierungsgröße die zeigt wie stark ein Markt durch den Absatz von Produkten und Dienstleistungen gesättigt ist, bzw. wie viel Prozent noch zur Verfügung steht 


Formel= Marktvolumen*100 / Marktpotential 


Bsp: In einem bestimmten Betrachtungszeitraum werden in DE ca. 2,8 Mio PKW abgesetzt. Experten gehen davon aus, dass sich das Marktpot. in DE auf 3,5 mio. Neuzulassungen p.a. beläuft. Damit ist der Marktsättigungsgrad bei 80% 

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Nennen Sie drei Kennzahlen, die im Marketing eine wichtige Messgröße bilden (S. 24f) 

1) Umsatz: Orientierungsgröße für UN, die durch Geldwert dargestellt wird; 

Umsatz = Absatzmenge * Verkaufspreis 


2) Rentabilität: Wie viel % Gewinn von einer bestimmten Umsatzhöhe erwirtschaftet wird, Gewinn wird ins Verhältnis mit den Investitionen gesetzt (ROI) 

- Umsatzrentabilität = Gewinn*100/Verkaufserlöse


3) Cash-Flow: Messkriterium dafür, was ein UN tatsächlich aus eigener Kraft durch seine Produktivität und den Verkauf der im Markt erwirtschaftet, wirtschaftliche Kraft des UN 

Cashflow= Gewinn+ Anschreibungen + Rückstellungen 


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Erklären Sie den Begriff Marktposition ( Buch S. 27)

Es gibt 4 Marktpositionen die durch Marktanteil oder Umsatz gemessen werden (diese beschreiben auf welcher Position sich ein Marktteilnehmer befindet). 

1) Marktführer

2) Herausforderer 

3) Mitläufer 

4) Nischenposition 

--> Aus den verschiedenen Marktpositionen ergeben sich verschiedene Marketingaktivitäten  


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Erklären Sie den Begriff Marktstruktur ( Buch S. 27)

Aus den untersch. besetzten  Positionen entwickeln sich bestimmte Marktstrukturen. Die Marktstruktur ist der Aufbau eines best. Marktes in Bezug auf dessen Größe, Wert oder Anzahl der Anbieter und ihrer Marktanteile. Auch Markteintritts/austrittschranken werden berücksichtigt. 

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Erklären Sie den Begriff Marktform ( Buch S. 27)

Beschreibt die Anzahl der Marktteilnehmer: 

1) Monopol: Ein Marktführer, keine konkurrierenden UN auf dem Markt 

2) Duopol: Marktführer und ein Herausforderer bestimmen den Markt

3) Oligopol: mehrere (wenige) UN nehmen Einfluss auf das Marktgeschehen

4) Polypol: sehr viele UN ohne große Marktmacht, bestimmen gleichzeitig das Marktgeschehen 

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Bedeutung des Beschaffungsmarketings im Rahmen der betr. Leistungserstellung (Buch S. 29) 

Beschaffungsmarkt = Gegenstück zum Absatzmarkt 

- Auf dem Beschaffungsmarkt besorgt sich ein UN mithilfe des Beschaffungsmarketings, die Faktoren die er zur Herstellung seiner Produkte benötigt (erhebliche Einsparungspotentiale durch Beschaffungsmarketing)

- Kostenvorteile im Wettberwerb entstehen durch die günstigen Produktionsfakt. --> diese Kostenvorteile können an den Kunden weitergegeben werden. 

- strategisches Instrument zur Informationsbeschaffung über den Markt 

(Bsp:  Massenproduktion oder Just-In-Time Produktion ( Kostenvorteile))

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Definieren Sie den Begriff Marketing und erläutern Sie Ihre Definition 

Marketing = Tauschprozess, bei dem mind. zwei autonome Tauschpartner eine Leistung und eine Gegenleistung vereinbaren. Getauscht werden  Werte und. Nutzen um damit Wünsche und Bedürfnisse zu befriedigen

- Tausch findet z.B. statt wenn sich eine Person entscheidet, eine Tv-Sendung anzusehen 

- Im Marketing geht es speziell darum, wie Tauschprozesse geschaffen, angeregt, erleichtert und geschätzt werden. 

--> kontinuierlicher Austausch 

- man erschafft einen Nutzen für den Konsumenten um Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen.



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