BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Erklären Sie Zentralverwaltungswirtschaft, freie Marktwirtschaft und Soziale Marktwirtschaft.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Erklären Sie Betriebe, Unternehmen, Fremdbedarfsdeckung, Hausahlt, Eigenbedarfsdeckung.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Welche verschiedenen Arten von Betrieben gibt es ?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was ist der Transaktionskostenansatz?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was sind die Hauptaussagen der Transaktionskostentheorie?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was besagt das ökonomische Prinzip?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Nennen Sie die Komponenten des ökonomischen Prinzips bzw. die Ziele von Unternehmen.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Erklären Sie die Grade der Liquidität.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Erklären Sie den Unterschied von Normativer und Deskriptiver Entscheidungsthorie.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Nennen Sie die Zielbeziehungen.

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was besagt der Share- Holder- Ansatz?

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

Was besagt der Stakeholder- Ansatz?

Kommilitonen im Kurs BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart auf StudySmarter:

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Erklären Sie Zentralverwaltungswirtschaft, freie Marktwirtschaft und Soziale Marktwirtschaft.
Zentralverwaltungswirtschaft:
• Aktivitäten (Wirtschaftl.) werden zentral von Behörde geplant, die der politischen Führung zugeordnet werden können
• zentraler Wirtschaftsplan (5 Jahre)
• kein Privateigentum an Produktionsmitteln
• Schwächen: schwere und lange Abstimmung Angebot und Nachfrage, keine Leistungsanreize, hoher Bürokratieaufwand, Vernachlässigung Umweltschutz

Freie Marktwirtschaft:
• Idee des Liberalismus, Nachtwächterstaat
• individuell aufgestellte Pläne der Wirtschaftssubjekte (Haushalt, ...) • Abstimmung der dezentral aufgestellten Pläne über den Wettbewerb auf Märkten
• Produktionsmittel in Privateigentum

Soziale Marktwirtschaft:
 (in Deutschland), Kombination aus freier Marktwirtschaft und Prinzip des sozialen Ausgleichs
- Sicherung des Wettbewerbs (GWB, UWG)
- Staatliche Umverteilung durch Steuern, Abgaben, Subventionen, Sozialrecht


BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Erklären Sie Betriebe, Unternehmen, Fremdbedarfsdeckung, Hausahlt, Eigenbedarfsdeckung.
- Betrieb​ = planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden,
um Güter & Dienstleistungen herzustellen & abzusetzen
- Unternehmen​ = ökonom, techn, soziale und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der
Fremdbedarfsdeckung​, mit selbstständigen Entscheidungen & eigenen Risiken
- Betriebe: in allen Wirtschaftsordnungen, Unternehmen: nur in Marktwirtschaft
- Haushalt​ = soz, ökonom, techn, und umweltbezogene Einheit mit der Aufgabe der
Eigenbedarfsdeckung​ mit selbstständigen Entscheidungen und eigenen Risiken

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Welche verschiedenen Arten von Betrieben gibt es ?
Unternehmen: 
1. Private U
- Sachleistungen
- Dienstleistungen
2. Öffentliche U
- Sachleistungen
- Dienstleistungen
Haushalte:
1. Private Haushalte
- Ursprüngliche Haushalte, Abgeleitete Haushalte
2. Öffentliche Haushalte
- Körperschaften
- Anstalten
- Öffentlich- Rechtliche- Anstalten 

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Was ist der Transaktionskostenansatz?
Transaktionskostenansatz​:
- Was sind ökonom. Gründe dafür, dass sich Unternehmen bilden und wie wirkt sich das auf die
Effizient der arbeitsteiligen Aufgabenerfüllung aus?
- Bsp. Robinson Crusoe, bei wenigen Leuten würde man tauschen, da der Markt übersichtlich ist
- Bei vielen Teilnehmern bilden sich Unternehmen, da so Aufwand reduziert werden kenn ​􏰀
Zusammenschluss = Unternehmen, es bilden sich Unternehmen, jeder weiß, was wo ist
- 2 Tauschvorgänge: Innerhalb der Einheit (ohne Kosten) und zwischen den Gebilden und Individuen

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Was sind die Hauptaussagen der Transaktionskostentheorie?
Hauptaussagen Transaktionskostentheorie​:
- Ökonom. System arbeitet ohne zentrale Kontrollmechanismen, reguliert sich selbst über Preis als
Koordinationsmechanismus der Märkte
- Innerhalb des Systems entstehen Inseln bewusster Planung und Macht, da Nutzung der Märkte
nicht kostenfrei ist
- Transaktionskosten = effizient, wenn Koordinations- und Organisationsform gewählt wird, die die
geringsten Transaktionskosten hat
- Zusammenfassung einzelner Transaktionen in Unternehmen ​􏰀​ Kosten werden gespart, da Zahl der
Transaktionen und Vertragsbeziehungen zwischen Wirtschaftssubjekten reduziert wird
- Koordination der Aktivitäten findet nicht über Markt statt, sondern im Unternehmen

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Was besagt das ökonomische Prinzip?
Maximalprinzip​: gegebener Input, max. Output Minimalprinzip:​ gegebener Output, min. Input

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Nennen Sie die Komponenten des ökonomischen Prinzips bzw. die Ziele von Unternehmen.
- Produktivität​ (mengenmäßige Rationalität)
- Wirtschaftlichkeit​ (Wertmäßige Rationalität)
- Rentabilität ​(Relative Rationalität)
- Liquidität​ (Sicherheitsrationalität)

Produktivität (productivity): Output / Input 􏰀 mengenmäßige Wirtschaftlichkeit
Wirtschafltichkeit (economic efficiency): Bewerteter Output / bewerteter Input = Ertrag / Aufwand Rentabilität (profitability): Gewinn * 100 / Kapital
Umsatz = Verkaufsmenge * Verkaufspreis
G= (Umsatz-)Erlöse – Kosten
Kosten-/Leistungsrechnnung
G = Ertrag – Aufwand
Gewinn-/Verlust-Rechnung
􏰀 Gewinn
Kosten (costs) = wertmäßiger Ge- und Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen, die zur Erfüllung des Betriebszwecks und Aufrechterhaltung der Leistungsbereitschaft eingesetzt werden
Liquidität (liquidity) = Fähigkeit, den Zahlungsverpflichtungen nachzukommen


BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Erklären Sie die Grade der Liquidität.
Liquidität 1. Grades 10-30%
Bestand an Zahlungsmitteln (Kassenbestände, Checks, Guthaben, Kreditinstitute) Kurzfristige Verbindlichkeiten
Liquidität 2. Grades 100-120%
Bestand an Zahlungsmitteln +
Kurzfristige Forderungen ( Lieferungen und Leistungen) Kurzfristige Verbindlichkeiten
Liquidität 3. Grades Ca. 200%
Gesamtes Umlaufvermögen (Geldvermögen, Wertpapiere, Forderungen, Vorräte) Kurzfristige Verbindlichkeiten

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Erklären Sie den Unterschied von Normativer und Deskriptiver Entscheidungsthorie.
Normative​ Entscheidungstheorie (wie soll entschieden werden)
Deskriptive​ Entscheidungstheorie (wie wird entschieden)

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Nennen Sie die Zielbeziehungen.
Zielbeziehungen:
Präferenzrelation: ​Hauptziele, Nebenziele
Instrumentalrelation: ​Oberziele, Zwischenziele, Unterziele
Interpendenzrelation: ​Komplementäre Ziele, Neutrale Ziele, Konkurrierende Ziele ​􏰀​ siehe Diagramme


BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Was besagt der Share- Holder- Ansatz?
• Unternehmen = Netzwerk von Eigenkapitalgebern, Aktionäre
• Unternehmensführung setzt Interessen und Ziele der Eigenkapitalgeber um, Eigenkapital soll vermehrt werden
• Ziel: Maximierung des langfristigen Unternehmenswertes (Shareholder-Value) durch Gewinnmaximierung & Erhöhung d. Eigenkapital- rendite
• Relevant sind nur Leute, die Aktien haben, Aktionäre sollen zufriedengestellt werden

Denkansatz:
u als Netz von Verträgen
• Vertragspartner mit fixierten Vertragsversprechen (Kontrakteinkommen)

Ziel:
- Maximierung der Gewinne
- Nachhaltige Steigerung des Unternehmenswe

Realisation:
-> Eher USA

Kritik und Gefahr:
-> Ungerecht und eindimensional

BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre

Was besagt der Stakeholder- Ansatz?
• Stakeholder = alle Interessensgruppen, welche dem Unternehmen eine Leistung erbringen und daraus Anspruch an Unternehmen ableiten
• Investoren, Staat, Mitarbeiter, Lieferanten, Gemeinde, Ausland, ...

Denkansatz:
Koalitionstheorie:
• Kapitalgeber, Arbeiter, Kunden, Kommunen, etc. bilden Koalition
• Management als Moderator der Interessen

Ziel:
• Komplexes Zielbündel_ angemessene Gewinne, hohe Löhne, Arbeitsplatzsicherheit, hohes Steueraufkommen etc.

Realisation:
Eher Bundesrepublik Deutschland

Kritik & Gefahr:
• Politisierung der Unternehmen
• Unternehmensrenditen stehen heute in globalem Wettbewerb

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Hochschule der Medien Stuttgart Übersichtsseite

Medienwirtschaft

Mediensysteme

Medienwirtschaft

BWL Definitionen

Methoden empirischer Sozialforschung

Medienwirtschaft 1. Semester

Internet Technik

Medienkalkulation

Projektmanagement

AV Technik 2. Semester

Technik

Unternehmensführung Altklausurfragen

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für BWL Kapitel 1 - Grundlagen und Entscheidungslehre an der Hochschule der Medien Stuttgart oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
X

StudySmarter - Die Lernplattform für Studenten

StudySmarter

4.5 Stars 1100 Bewertungen
Jetzt entdecken
X

Gute Noten in der Uni? Kein Problem mit StudySmarter!

89% der StudySmarter Nutzer bekommen bessere Noten in der Uni.

50 Mio Karteikarten & Zusammenfassungen
Erstelle eigene Lerninhalte mit Smart Tools
Individueller Lernplan & Statistiken


Lerne mit über 1 Millionen Nutzern in der kostenlosen StudySmarter App.

Du bist schon registriert? Hier geht‘s zum Login