V2 an der Hochschule Der Deutschen Bundesbank | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für V2 an der Hochschule der Deutschen Bundesbank

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Grund für die Bilanzpolitik (wieso wir es lernen)

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Treffen ökonomischer Entscheidung erfordert Entscheidungsgrundlage

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Erfolgspotenzial

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  • Erfasst das Bündel von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Vorsteuerungsgröße für Erfolg. 
  • Wesentliche Zielgröße der strategischen Führung. 
  • Als Indikator für Erfolg und Liquidität ermöglicht dies das Ergreifen von Maßnahmen.
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Definition sachgerechter und einheitlicher Basisgrößen

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Eine aussagekräftige Kennzahlenanalyse erfordert eine Aufbereitung der Jahresabschlussinformationen in Form der

Zusammenfassung, Saldierung , Aufspaltung, Umstrukturierung und Bereinigung einzelner Posten zur Ableitung von zweckmäßigen Basisgrößen.

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Prospektive Betrachtung

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  • Zukunfsorientiert
  • Abschlussdaten als Schätzgrundlagen
  • inwieweit wird das unternehmen in der Lage sein die gesetzten ökonomischen Ziele zu erreichen?
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Liquidität

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  • Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit (Geldsteuerung). 
  • Selbst bei gutem Erfolg kann ein Unternehmen ohne Liquidität nicht fortgeführt werden. 
  • Da diese Betrachtung eher kurzfristig ist, reicht eine Steuerung über Liquidität nicht aus. 
  • Aber: Ohne Liquidität kein Aufbau von Erfolg oder Erfolgspotential
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Erfolg

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  • Periodisierte Größe für das gesamte Unternehmen (güter- bzw. leistungswirtschaftliche Steuerung). 
  • Vorsteuerungsfunktion für Liquidität.
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Was ist die Bilanzanalyse 

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Die Bilanzanalyse oder Jahresabschlussanalyse bezeichnet ein Verfahren zur Informationsgewinnung und -auswertung,

mit dessen Hilfe aus den Angaben des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, und Anhang) und des Lageberichts

Erkenntnisse über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens gewonnen werden.

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Betriebswirtschaftliche Ziele

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  • Liquidität
  • Erfolg
  • Erfolgspotenzial
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Retrospektive Betrachtung

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  • vergangenheitsbezogen
  • Abgleich des tatsächlichen Geschäftsablaufs mit erwarteten bzw. geplanten Entwicklungen sowie Analyse der Abweichungsursachen Abschlussdaten als Ist-Zahlen
  • Bildet die Basis für die Prospektive Betrachtung
  • inwieweit war das unternehmen in der Lage sein die gesetzten ökonomischen Ziele zu erreichen?
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wiederkehrende Effekte

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Zur Vermeidung von Verzerrungen ist ein nachhaltiges Ergebnis abzuleiten. Aufwands- und Ertragspositionen, die nicht wiederkehrend sind, sind daher zu eliminieren bzw. an die zukünftig zu erwartende Entwicklung anzupassen. Abgrenzung: außerplanmäßige Abschreibung vs. einmaliges Prozessrisiko

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gezielte Anpassung einzelner Positionen

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Beispiel Aufwendungen für Forschung und Entwicklung: Derartige Aufwendungen generieren typischerweise zukünftige Rückflüsse, werden jedoch aufgrund der hohen Unsicherheit dieser Rückflüsse häufig laufend als Aufwand erfasst. Der Unternehmenserfolg dieser Perioden ist daher zu niedrig erfasst, da er mit Aufwendungen zukünftiger Perioden belastet ist. Gleichzeitig werden die Erfolge zukünftiger Perioden mangels Zuordnung der zugehörigen Aufwendungen überschätzt. Sofern diese Positionen einen signifikanten Einfluss auf das Unternehmensgeschehen haben, ist eine intensive Analyse, insbesondere auch der Erfolgswahrscheinlichkeiten vorzunehmen, um darauf aufbauend Anpassungen zu entwickeln.

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Ziel der Bilanz

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§ 264 Abs. 2 Satz 1 HGB: „Der Jahresabschluß der Kapitalgesellschaft hat unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft zu vermitteln.“

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Q:

Grund für die Bilanzpolitik (wieso wir es lernen)

A:

Treffen ökonomischer Entscheidung erfordert Entscheidungsgrundlage

Q:

Erfolgspotenzial

A:
  • Erfasst das Bündel von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen. Vorsteuerungsgröße für Erfolg. 
  • Wesentliche Zielgröße der strategischen Führung. 
  • Als Indikator für Erfolg und Liquidität ermöglicht dies das Ergreifen von Maßnahmen.
Q:

Definition sachgerechter und einheitlicher Basisgrößen

A:

Eine aussagekräftige Kennzahlenanalyse erfordert eine Aufbereitung der Jahresabschlussinformationen in Form der

Zusammenfassung, Saldierung , Aufspaltung, Umstrukturierung und Bereinigung einzelner Posten zur Ableitung von zweckmäßigen Basisgrößen.

Q:

Prospektive Betrachtung

A:
  • Zukunfsorientiert
  • Abschlussdaten als Schätzgrundlagen
  • inwieweit wird das unternehmen in der Lage sein die gesetzten ökonomischen Ziele zu erreichen?
Q:

Liquidität

A:
  • Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit (Geldsteuerung). 
  • Selbst bei gutem Erfolg kann ein Unternehmen ohne Liquidität nicht fortgeführt werden. 
  • Da diese Betrachtung eher kurzfristig ist, reicht eine Steuerung über Liquidität nicht aus. 
  • Aber: Ohne Liquidität kein Aufbau von Erfolg oder Erfolgspotential
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Q:

Erfolg

A:
  • Periodisierte Größe für das gesamte Unternehmen (güter- bzw. leistungswirtschaftliche Steuerung). 
  • Vorsteuerungsfunktion für Liquidität.
Q:

Was ist die Bilanzanalyse 

A:

Die Bilanzanalyse oder Jahresabschlussanalyse bezeichnet ein Verfahren zur Informationsgewinnung und -auswertung,

mit dessen Hilfe aus den Angaben des Jahresabschlusses (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Kapitalflussrechnung, und Anhang) und des Lageberichts

Erkenntnisse über die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens gewonnen werden.

Q:

Betriebswirtschaftliche Ziele

A:
  • Liquidität
  • Erfolg
  • Erfolgspotenzial
Q:

Retrospektive Betrachtung

A:
  • vergangenheitsbezogen
  • Abgleich des tatsächlichen Geschäftsablaufs mit erwarteten bzw. geplanten Entwicklungen sowie Analyse der Abweichungsursachen Abschlussdaten als Ist-Zahlen
  • Bildet die Basis für die Prospektive Betrachtung
  • inwieweit war das unternehmen in der Lage sein die gesetzten ökonomischen Ziele zu erreichen?
Q:

wiederkehrende Effekte

A:

Zur Vermeidung von Verzerrungen ist ein nachhaltiges Ergebnis abzuleiten. Aufwands- und Ertragspositionen, die nicht wiederkehrend sind, sind daher zu eliminieren bzw. an die zukünftig zu erwartende Entwicklung anzupassen. Abgrenzung: außerplanmäßige Abschreibung vs. einmaliges Prozessrisiko

Q:

gezielte Anpassung einzelner Positionen

A:

Beispiel Aufwendungen für Forschung und Entwicklung: Derartige Aufwendungen generieren typischerweise zukünftige Rückflüsse, werden jedoch aufgrund der hohen Unsicherheit dieser Rückflüsse häufig laufend als Aufwand erfasst. Der Unternehmenserfolg dieser Perioden ist daher zu niedrig erfasst, da er mit Aufwendungen zukünftiger Perioden belastet ist. Gleichzeitig werden die Erfolge zukünftiger Perioden mangels Zuordnung der zugehörigen Aufwendungen überschätzt. Sofern diese Positionen einen signifikanten Einfluss auf das Unternehmensgeschehen haben, ist eine intensive Analyse, insbesondere auch der Erfolgswahrscheinlichkeiten vorzunehmen, um darauf aufbauend Anpassungen zu entwickeln.

Q:

Ziel der Bilanz

A:

§ 264 Abs. 2 Satz 1 HGB: „Der Jahresabschluß der Kapitalgesellschaft hat unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Kapitalgesellschaft zu vermitteln.“

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