Grundlagen Betrieblichen Wirtschaftens an der Hochschule Der Deutschen Bundesbank | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen betrieblichen Wirtschaftens an der Hochschule der Deutschen Bundesbank

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Dominanz

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  • eine Alternative dominiert eine andere wenn sie nie schlechter aber mind. 1x besser ist
  • dominierte Alternativen können bezogen auf das Entscheidungsproblem reduziert werden
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Was interessiert die BWL an der Wissenschaft

Erfahrungs-& Erkenntnisobjekt
Zeile
Grundlagen & Grenzen
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  • Erfahrungsobjekt - Betrieb
  • Erkenntnisobjekt - Wirtschaften


Ziele

  • Deskriptive Ziel - Was? Beschreibung/ Klassifizierung
  • Theoretisches Ziel - Warum ? Erklärung
  • Pragmatisches Ziel - Wie? praktische Gestaltung auf Basis der Erkenntnisse
​​​​

Grundlagen & Grenzen

  • vereinfachte Ausschnitte
  • unterschiedliche Erklärungsansätze
  • unterschiedliche Wissenschaftsverständnisse
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Wer wirtschaftet?

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Betriebe

  • Produktionswirtschaft, zielt auf Fremdbedarfsdeckung

Haushalte

  • Konsumwirtschaft, konsumiert Leistungen der Betriebe &/oder produziert zur Deckung des Eigenbedarfs selber


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Wirtschaften & das ökonomische Prinzip

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planvoller Einsatz knapper Güter

  • Wahlentscheidungen
  • klassische Annahme der BWL = ökonomische Prinzip
    • möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand & Ertrag
      • Minimalprinzip -> bestimmter Output mit minimalem Input
      • Maximalprinzip -> bestimmter Input mit maximalem Output
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Der komplexe Mensch

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sich ändernde Prioritäten (HEUTE)

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Der sich selbstverwirklichende Mensch/ Theory Y

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Autonomie

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Güter &

Güterarten
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dienen der Bedürfnisbefriedigung

ABER Güterknappheit -> LÖSUNG wirtschaften

  • Konsum & Produktionsgüter
  • materielle & immaterielle Güter
  • Verbrauchs & Gebrauchsgüter
  • Substitutionsgüter (ersetzen sich) & Komplementärgüter (brauchen sich)
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Human Relations

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Menschenbild: Sozialer Mensch


Experiment in Hawthorne-Werken mit Lichtverhältnissen

  • in beiden Gruppen stieg die Arbeitsleistung
  • Taylor nicht ausreichend + Arbeiter müssen sich auch gut fühlen um Leistung zu erbringen
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Menschenbild des rationalen Menschen/ Theory X

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  • passiv (faul)
  • primär durch monetäre Ansätze motiviert
  • rationales, kalkuliertes Verhalten
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Menschenbild des sozialen Menschen

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durch soziale Anreize motiviert

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Scientific Management (Taylor)

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Idee: one-best-way

Menschenbild: Rationaler Mensch/ Theory X <- Problem der Theorie


  • Trennung von Hand-& Kopfarbeit
  • Pensum & Bonus
  • Auslese & Anpassung der Arbeiter
  • Versöhnung zwischen Arbeitern & Management


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Wirtschaftsgüter

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  • begrenzte Menge
  • durch wirtschaftliche Tätigkeiten verfügbar
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  • 3342 Karteikarten
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Q:

Dominanz

A:
  • eine Alternative dominiert eine andere wenn sie nie schlechter aber mind. 1x besser ist
  • dominierte Alternativen können bezogen auf das Entscheidungsproblem reduziert werden
Q:

Was interessiert die BWL an der Wissenschaft

Erfahrungs-& Erkenntnisobjekt
Zeile
Grundlagen & Grenzen
A:
  • Erfahrungsobjekt - Betrieb
  • Erkenntnisobjekt - Wirtschaften


Ziele

  • Deskriptive Ziel - Was? Beschreibung/ Klassifizierung
  • Theoretisches Ziel - Warum ? Erklärung
  • Pragmatisches Ziel - Wie? praktische Gestaltung auf Basis der Erkenntnisse
​​​​

Grundlagen & Grenzen

  • vereinfachte Ausschnitte
  • unterschiedliche Erklärungsansätze
  • unterschiedliche Wissenschaftsverständnisse
Q:

Wer wirtschaftet?

A:

Betriebe

  • Produktionswirtschaft, zielt auf Fremdbedarfsdeckung

Haushalte

  • Konsumwirtschaft, konsumiert Leistungen der Betriebe &/oder produziert zur Deckung des Eigenbedarfs selber


Q:

Wirtschaften & das ökonomische Prinzip

A:

planvoller Einsatz knapper Güter

  • Wahlentscheidungen
  • klassische Annahme der BWL = ökonomische Prinzip
    • möglichst günstiges Verhältnis zwischen Aufwand & Ertrag
      • Minimalprinzip -> bestimmter Output mit minimalem Input
      • Maximalprinzip -> bestimmter Input mit maximalem Output
Q:

Der komplexe Mensch

A:

sich ändernde Prioritäten (HEUTE)

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Q:

Der sich selbstverwirklichende Mensch/ Theory Y

A:

Autonomie

Q:

Güter &

Güterarten
A:

dienen der Bedürfnisbefriedigung

ABER Güterknappheit -> LÖSUNG wirtschaften

  • Konsum & Produktionsgüter
  • materielle & immaterielle Güter
  • Verbrauchs & Gebrauchsgüter
  • Substitutionsgüter (ersetzen sich) & Komplementärgüter (brauchen sich)
Q:

Human Relations

A:

Menschenbild: Sozialer Mensch


Experiment in Hawthorne-Werken mit Lichtverhältnissen

  • in beiden Gruppen stieg die Arbeitsleistung
  • Taylor nicht ausreichend + Arbeiter müssen sich auch gut fühlen um Leistung zu erbringen
Q:

Menschenbild des rationalen Menschen/ Theory X

A:
  • passiv (faul)
  • primär durch monetäre Ansätze motiviert
  • rationales, kalkuliertes Verhalten
Q:

Menschenbild des sozialen Menschen

A:

durch soziale Anreize motiviert

Q:

Scientific Management (Taylor)

A:

Idee: one-best-way

Menschenbild: Rationaler Mensch/ Theory X <- Problem der Theorie


  • Trennung von Hand-& Kopfarbeit
  • Pensum & Bonus
  • Auslese & Anpassung der Arbeiter
  • Versöhnung zwischen Arbeitern & Management


Q:

Wirtschaftsgüter

A:
  • begrenzte Menge
  • durch wirtschaftliche Tätigkeiten verfügbar
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