Search And Matching an der Hochschule Der Bundesagentur Für Arbeit | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Search and Matching an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit

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Stellenbesetzung Deutschland

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  • Besetzung von Stellen in W- und O-D mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Schwierigkeit
    • Seit 2012 Besetzungsdauer in O höher
    • ca. 35% der Neueinstellungen mit grundsätzlichen Schwierigkeiten
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Kritik an geplanter Vakanzdauer nach IAB

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  • Geplanter Zeitraum zwischen Entscheidung und gewünschtem Arbeitsbeginn 
  • Würde bedeuten dass mit einer Entscheidung umgehend die Tätigkeitsaufnahme einhergeht
  • Insbesondere bei Job-to-Job realitätsfern 
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Grobe Zahlen Stellenbesetzungen und Entlassungen


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2013: 8,5 Mio begonnen; 8,3 Mio beendet
Bestand: 28,3 Mio

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Wie verlaufen Ein- und Austritte in Beschäftigung?
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Prozyklisch: Konjunktur hoch > Aufbau von Beschäftigung > Bewegungen nehmen zu (und anders herum)

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Job destruction

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Entlassung (Separation)/ Vernichtung von Arbeitsplätzen

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Job creation

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Schaffung von neuen Stellen/ Wiederbesetzung

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Job creation and destruction


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  • treten permanent beide auf
  • Konjunktur hoch: creation > destruction
  • Rezession: creation < destruction
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Wesentliche Bestandsgrößen

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  • Zahl der Erwerbstätigen (L)
  • Zahl der Arbeitslosen (U)
  • Vakante Stellen (V)
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Unterschied Search and Matching zu neoklaisschem Modell

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  • Das zugrunde liegende Modell baut auf dem neoklassischen Grundmodell auf, weist jedoch im Unterschied zu diesem jederzeit Vakanzen und Arbeitslose gleichzeitig auf.
  • Der zentrale Unterschied in diesem Modell ist die explizite Berücksichtigung von Suchprozessen seitens der Arbeitsanbieter und der Arbeitsnachfrager.


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Grundannahmen S&M

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Der Arbeitsmarkt ist insbesondere gekennzeichnet durch Heterogenität,

Friktionen und unvollständige Informationen:

  • Wären alle Jobs und Jobsucher gleich, alle Informationen transparent, gäbe es entweder kaum  unbesetzte  Stellen  oder Arbeitslose.
  • Die Beschaffung von Informationen ist zeitaufwendig und somit mit Kosten verbunden. Der Zeitpunkt der Stellenbesetzung (und damit die Suchdauer) ist daher ungewiss.


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Warum muss z > p gelten?

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Wenn z = p gelten würde,  würde das implizit auch z > w bedeuten
Die Arbeitslosenunterstützung wäre höher als der Loh

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Vergleich der Konzepte BA und S&M

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  • Mittelwerte der beiden Aloquoten liegen sehr nach beieinander
  • Standardabweichungen unterscheiden sich 
    • Monatswerte schwanken stark bei S&M
    • Jahreswerte zeigen nur geringe Unterschiede
    • Aloquote zum Jahresbeginn bei S&M stark erhöht
      •  Im Januar sind die Zuströme in Alo relativ hoch > erhöht die S&M Aloquote überproportional, da auch die Abgänge aus Arbeitslosigkeit gering sind.
      • Die saisonalen Schwankungen sind in der Jahresbetrachtung geglättet. Für die

        S&M Arbeitslosenquote gilt das im besonderen.


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Search and Matching Kurs an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Stellenbesetzung Deutschland

A:
  • Besetzung von Stellen in W- und O-D mit unterschiedlicher Geschwindigkeit und Schwierigkeit
    • Seit 2012 Besetzungsdauer in O höher
    • ca. 35% der Neueinstellungen mit grundsätzlichen Schwierigkeiten
Q:

Kritik an geplanter Vakanzdauer nach IAB

A:
  • Geplanter Zeitraum zwischen Entscheidung und gewünschtem Arbeitsbeginn 
  • Würde bedeuten dass mit einer Entscheidung umgehend die Tätigkeitsaufnahme einhergeht
  • Insbesondere bei Job-to-Job realitätsfern 
Q:

Grobe Zahlen Stellenbesetzungen und Entlassungen


A:

2013: 8,5 Mio begonnen; 8,3 Mio beendet
Bestand: 28,3 Mio

Q:


Wie verlaufen Ein- und Austritte in Beschäftigung?
A:

Prozyklisch: Konjunktur hoch > Aufbau von Beschäftigung > Bewegungen nehmen zu (und anders herum)

Q:

Job destruction

A:

Entlassung (Separation)/ Vernichtung von Arbeitsplätzen

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Q:

Job creation

A:

Schaffung von neuen Stellen/ Wiederbesetzung

Q:

Job creation and destruction


A:
  • treten permanent beide auf
  • Konjunktur hoch: creation > destruction
  • Rezession: creation < destruction
Q:

Wesentliche Bestandsgrößen

A:
  • Zahl der Erwerbstätigen (L)
  • Zahl der Arbeitslosen (U)
  • Vakante Stellen (V)
Q:

Unterschied Search and Matching zu neoklaisschem Modell

A:
  • Das zugrunde liegende Modell baut auf dem neoklassischen Grundmodell auf, weist jedoch im Unterschied zu diesem jederzeit Vakanzen und Arbeitslose gleichzeitig auf.
  • Der zentrale Unterschied in diesem Modell ist die explizite Berücksichtigung von Suchprozessen seitens der Arbeitsanbieter und der Arbeitsnachfrager.


Q:

Grundannahmen S&M

A:

Der Arbeitsmarkt ist insbesondere gekennzeichnet durch Heterogenität,

Friktionen und unvollständige Informationen:

  • Wären alle Jobs und Jobsucher gleich, alle Informationen transparent, gäbe es entweder kaum  unbesetzte  Stellen  oder Arbeitslose.
  • Die Beschaffung von Informationen ist zeitaufwendig und somit mit Kosten verbunden. Der Zeitpunkt der Stellenbesetzung (und damit die Suchdauer) ist daher ungewiss.


Q:

Warum muss z > p gelten?

A:

Wenn z = p gelten würde,  würde das implizit auch z > w bedeuten
Die Arbeitslosenunterstützung wäre höher als der Loh

Q:

Vergleich der Konzepte BA und S&M

A:
  • Mittelwerte der beiden Aloquoten liegen sehr nach beieinander
  • Standardabweichungen unterscheiden sich 
    • Monatswerte schwanken stark bei S&M
    • Jahreswerte zeigen nur geringe Unterschiede
    • Aloquote zum Jahresbeginn bei S&M stark erhöht
      •  Im Januar sind die Zuströme in Alo relativ hoch > erhöht die S&M Aloquote überproportional, da auch die Abgänge aus Arbeitslosigkeit gering sind.
      • Die saisonalen Schwankungen sind in der Jahresbetrachtung geglättet. Für die

        S&M Arbeitslosenquote gilt das im besonderen.


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