Wimpu an der Hochschule Darmstadt

Karteikarten und Zusammenfassungen für Wimpu an der Hochschule Darmstadt

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Beispielhafte Karteikarten für Wimpu an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

WaDoYoKo vom 21.11.2019

1. Welche Gründe können eine Rolle spielen, wenn es um das Outsourcing von informationswirtschaftlichen Aufgaben geht? 

Beispielhafte Karteikarten für Wimpu an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

WaDoYoKo vom 28.11.2019

3. Wenn in einem Unternehmen plötzlich der Administrator für die IT-Systeme ausfällt und keinerlei Regelungen für diesen Notfall existieren, kann dies zahlreiche Konsequenzen nach sich ziehen. Bitte nennen Sie in einem ersten Schritt vier mögliche Konsequenzen für das Unternehmen! Überlegen Sie in einem zweiten Schritt, welche Maßnahmen im Rahmen des Business Continuity Managements für eine solche Krisensituation erforderlich sind, um die Krisensituation zu bewältigen!

Beispielhafte Karteikarten für Wimpu an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

WaDoYoKo vom 24.10.2019

2. Überlegen Sie, welche Arten von Informationen über betriebliche cyber-physische Informations- und Kommunikationssysteme ausgetauscht werden! Versuchen Sie für die von Ihnen genannten Arten von Informationen jeweils ein Beispiel zu beschreiben!

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Beispielhafte Karteikarten für Wimpu an der Hochschule Darmstadt auf StudySmarter:

WaDoYoKo vom 14.11.2019

1. Was wird unter dem Begriff der IT-Compliance verstanden? Wie ist das Verhältnis von IT-Governance zu ITCompliance?

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WaDoYoKo vom 21.11.2019 

8. Beschreiben Sie die Inhalte fixer Gemeinkosten, variabler Gemeinkosten und Einzelkosten, um die Kosten für Informationstechniksysteme verrechnen zu können! Bitte nennen Sie jeweils zwei Kostenarten!

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WaDoYoKo vom 17.10.2019

7. Der Informationsstand eines Betriebes ist wichtig, um die betrieblichen Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Der Informationsstand ist Resultante von Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage. Welche der nachfolgenden Aussagen sind korrekt? 


a) Der Informationsstand ist umso geringer, je besser sich die Informationsanbieter 

mit den Informationen Nachfragern verstehen. () ()


b) Der Informationsstand ist umso höher, je qualifizierter diejenigen sind, die 

Informationen nachfragen. ()


c) Der Informationsstand ist umso höher, je mehr Ressourcen zur Informationsbeschaffung 

zur Verfügung stehen. ()


d) Der Informationsstand ist umso höher, je einfacher das Problem ist, das mit Hilfe 

des Informationsstandes gelöst werden muss. ()


e) Der Informationsstand ist umso geringer, je motivierter Informationsanbieter und 

Information Nachfrager sind, Informationen bereitzustellen. ()


f) Nur der Informationsbedarf bestimmt über die Menge an Informationen, die tatsächlich 

benötigt wird, um betriebliche Aufgaben zu lösen ()

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

8. In Abhängigkeit von der Aufgabenstellung unterscheiden sich die Informationsbedarfe in Betrieben. Welche Aussagen sind richtig? 

a) Die Aktualität des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist geringer als von operativen Aufgaben. () ()


b) Der Aggregationsgrad des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. () ()


c) Der Informationsbedarf von dispositiven Aufgaben ist unregelmäßiger als von operativen Aufgaben. ()


d) Die Vielfalt des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. ()


e) Die Genauigkeit des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist weniger genau als von operativen Aufgaben. () ()


f) Der Zeithorizont des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist länger als ( ) von operativen Aufgaben. ()

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

9. Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf das informationswirtschaftliche Gleichgewicht sind richtig? Das informationswirtschaftliche Gleichgewicht sorgt dafür, … 


a)… dass die bereitgestellten Informationen von hoher Qualität sind. ()


b)… dass zu minimalen Kosten eine maximale Informationsmenge bereitgestellt wird. ()


c) … dass nur die tatsächlich benötigten Informationen zur Verfügung gestellt werden. () ()


d)… dass alle Mitarbeiter in einem Unternehmen über die gleichen Informationen verfügen. () 


e)… dass die bereitgestellten Informationen aktuell sind. () 


f) … dass das Informationsangebot die Informationsnachfrage deckt. () 

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

10. Auf welche Merkmale müssen Betriebe bei der Informationsbedarfsanalyse achten, um ihre betrieblichen Ziele zu erreichen? Bitte gehen Sie auf vier Merkmale ein!

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WaDoYoKo vom 31.10.2019

8. Beschreiben Sie eine IT-Roadmap für die Einführung einer betriebswirtschaftlich integrierten Software im Bereich des Enterprise Resource Planning! Die Roadmap soll mindestens 6 Meilensteine enthalten!

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

3. Wovon hängt das Leistungsverhalten der betrieblichen Produktionsfaktoren ab? Welche Möglichkeiten haben Betriebe, das Leistungsverhalten von Produktionsfaktoren zu beeinflussen? In welcher Weise verändert die digitale Informations- und Kommunikationstechnik die Möglichkeiten der betrieblichen Einflussnahme auf das Leistungsverhalten der betrieblichen Produktionsfaktoren?

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WaDoYoKo vom 28.11.2019 

12. Beschreiben Sie ein Vorgehensmodell zur Auswahl und Einführung von Informationssystemen, indem Sie zwei Phasen nennen und jeweils zwei Inhalte der von Ihnen genannten Phasen erläutern!

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Wimpu

WaDoYoKo vom 21.11.2019

1. Welche Gründe können eine Rolle spielen, wenn es um das Outsourcing von informationswirtschaftlichen Aufgaben geht? 

Outsourcing: Beschaffung findet nicht im eigenen Unternehmen statt, externer Dritter vollzieht Beschaffung


Gründe: Wirtschaftlichkeit, Kosten, Kompetenzen, Qualität, Verfügbarkeit von Ressourcen ( temporal, lokal, qualitativ, quantitativ ), Transparenz, Flexibilität bei Bedarfsschwankungen ( Kehrseite ist der Einsatz )

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WaDoYoKo vom 28.11.2019

3. Wenn in einem Unternehmen plötzlich der Administrator für die IT-Systeme ausfällt und keinerlei Regelungen für diesen Notfall existieren, kann dies zahlreiche Konsequenzen nach sich ziehen. Bitte nennen Sie in einem ersten Schritt vier mögliche Konsequenzen für das Unternehmen! Überlegen Sie in einem zweiten Schritt, welche Maßnahmen im Rahmen des Business Continuity Managements für eine solche Krisensituation erforderlich sind, um die Krisensituation zu bewältigen!

  • 1. Schritt : Systemänderungen können nicht durchgeführt werden, Kontrollen der IT-Systeme nicht möglich, Freigabeprozesse zu Rechten und Rollen, Schnittstellen zu Kunden und Lieferanten

  • 2. Schritt: Vertreterregelung, Kommunikationsregeln, Weitere Regelungen ( kurz- und langfristig )






Vier Konsequenzen wenn Administrator ausfällt:

  • Experten finden die sich in der spezifische Situation einarbeiten müssen

  • Datensicherung 

  • Support wenn es um unmittelbaren Problem im operativen Geschäft geht 

  • Ausbildungen der Mitarbeiter würde wegen dem Administrator lückenhaft ablaufen, da wichtige und spezifische Informationen nicht weitergegeben werden


Was kann man dagegen tun > Business Continuity Managements

  • Partner aussuchen die die Besonderheiten eines Unternehmens schon kennen

  • Stellvertreter bereit zu haben 

  • Stärker automatisieren um Aufgaben des Administrators übernehmen zu können

  • Unabhängig von der IT werden, Schritte erfolgreich durchführen ohne Digitalisierung 


Wimpu

WaDoYoKo vom 24.10.2019

2. Überlegen Sie, welche Arten von Informationen über betriebliche cyber-physische Informations- und Kommunikationssysteme ausgetauscht werden! Versuchen Sie für die von Ihnen genannten Arten von Informationen jeweils ein Beispiel zu beschreiben!

Stammdaten von Kunden, Bewegungsdaten, Mengendaten, betriebswirtschaftliche und technische Daten, Metadaten, Transaktionsdaten, Informationen über Entscheidungen, Informationen über Sachaufgaben


  • - Stammdaten (Kundenzuordnung,adresse,bankdaten)

- Bewegungsdaten (Menngenveränderung des Lagerbestands,umsatz)

- Bestandsdaten

  • Metdaten (Daten die über eine bestimmte Transaktion Auskunft geben)

Wimpu

WaDoYoKo vom 14.11.2019

1. Was wird unter dem Begriff der IT-Compliance verstanden? Wie ist das Verhältnis von IT-Governance zu ITCompliance?

IT-Compliance 🡪 in der Unternehmensführung die Einhaltung der gesetzlichen, unternehmensinternen und vertraglichen Regelungen im Bereich der IT-Landschaft.


IT-Governance 🡪 strukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die Informationstechnik (IT) die Unternehmensstrategie und -ziele unterstützt.


Compliance: Sich an die Regeln halten, Sich an Gesetzesvorgaben halten, persistente Datenhaltung, Umsetzung der Regeln, tatsächliches Handeln


Governance gibt den Rahmen vor, Compliance ist was in diesem Rahmen tatsächlich passiert

Wimpu

WaDoYoKo vom 21.11.2019 

8. Beschreiben Sie die Inhalte fixer Gemeinkosten, variabler Gemeinkosten und Einzelkosten, um die Kosten für Informationstechniksysteme verrechnen zu können! Bitte nennen Sie jeweils zwei Kostenarten!

Fixe Gemeinkosten: Gehälter, Miete, Strom


Variable Gemeinkosten: Stromabhängige Leistung kW/h


Variable Einzelkosten: Kosten die direkt zurechenbar sind, Reifen und Motor von einem LKW werden zugerechnet

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WaDoYoKo vom 17.10.2019

7. Der Informationsstand eines Betriebes ist wichtig, um die betrieblichen Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Der Informationsstand ist Resultante von Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage. Welche der nachfolgenden Aussagen sind korrekt? 


a) Der Informationsstand ist umso geringer, je besser sich die Informationsanbieter 

mit den Informationen Nachfragern verstehen. () ()


b) Der Informationsstand ist umso höher, je qualifizierter diejenigen sind, die 

Informationen nachfragen. ()


c) Der Informationsstand ist umso höher, je mehr Ressourcen zur Informationsbeschaffung 

zur Verfügung stehen. ()


d) Der Informationsstand ist umso höher, je einfacher das Problem ist, das mit Hilfe 

des Informationsstandes gelöst werden muss. ()


e) Der Informationsstand ist umso geringer, je motivierter Informationsanbieter und 

Information Nachfrager sind, Informationen bereitzustellen. ()


f) Nur der Informationsbedarf bestimmt über die Menge an Informationen, die tatsächlich 

benötigt wird, um betriebliche Aufgaben zu lösen ()

7. Der Informationsstand eines Betriebes ist wichtig, um die betrieblichen Herausforderungen erfolgreich bewältigen zu können. Der Informationsstand ist Resultante von Informationsbedarf, -angebot und -nachfrage. Welche der nachfolgenden Aussagen sind korrekt? 


a) Der Informationsstand ist umso geringer, je besser sich die Informationsanbieter 

mit den Informationen Nachfragern verstehen. (f) (r)


b) Der Informationsstand ist umso höher, je qualifizierter diejenigen sind, die 

Informationen nachfragen. (r)


c) Der Informationsstand ist umso höher, je mehr Ressourcen zur Informationsbeschaffung 

zur Verfügung stehen. (r)


d) Der Informationsstand ist umso höher, je einfacher das Problem ist, das mit Hilfe 

des Informationsstandes gelöst werden muss. (r)


e) Der Informationsstand ist umso geringer, je motivierter Informationsanbieter und 

Information Nachfrager sind, Informationen bereitzustellen. (f)


f) Nur der Informationsbedarf bestimmt über die Menge an Informationen, die tatsächlich 

benötigt wird, um betriebliche Aufgaben zu lösen (r)

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

8. In Abhängigkeit von der Aufgabenstellung unterscheiden sich die Informationsbedarfe in Betrieben. Welche Aussagen sind richtig? 

a) Die Aktualität des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist geringer als von operativen Aufgaben. () ()


b) Der Aggregationsgrad des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. () ()


c) Der Informationsbedarf von dispositiven Aufgaben ist unregelmäßiger als von operativen Aufgaben. ()


d) Die Vielfalt des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. ()


e) Die Genauigkeit des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist weniger genau als von operativen Aufgaben. () ()


f) Der Zeithorizont des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist länger als ( ) von operativen Aufgaben. ()

a) Die Aktualität des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist geringer als von operativen Aufgaben. (r) (f)


b) Der Aggregationsgrad des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. (r) (f)


c) Der Informationsbedarf von dispositiven Aufgaben ist unregelmäßiger als von operativen Aufgaben. (r)


d) Die Vielfalt des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist höher als von operativen Aufgaben. (r)


e) Die Genauigkeit des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist weniger genau als von operativen Aufgaben. (r) (f)


f) Der Zeithorizont des Informationsbedarfs von dispositiven Aufgaben ist länger als ( ) von operativen Aufgaben. (r)

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

9. Welche der folgenden Aussagen in Bezug auf das informationswirtschaftliche Gleichgewicht sind richtig? Das informationswirtschaftliche Gleichgewicht sorgt dafür, … 


a)… dass die bereitgestellten Informationen von hoher Qualität sind. ()


b)… dass zu minimalen Kosten eine maximale Informationsmenge bereitgestellt wird. ()


c) … dass nur die tatsächlich benötigten Informationen zur Verfügung gestellt werden. () ()


d)… dass alle Mitarbeiter in einem Unternehmen über die gleichen Informationen verfügen. () 


e)… dass die bereitgestellten Informationen aktuell sind. () 


f) … dass das Informationsangebot die Informationsnachfrage deckt. () 

a)… dass die bereitgestellten Informationen von hoher Qualität sind. (r)


b)… dass zu minimalen Kosten eine maximale Informationsmenge bereitgestellt wird. (f)


c) … dass nur die tatsächlich benötigten Informationen zur Verfügung gestellt werden. (f) (r)


d)… dass alle Mitarbeiter in einem Unternehmen über die gleichen Informationen verfügen. (f) 


e)… dass die bereitgestellten Informationen aktuell sind. (r) 


f) … dass das Informationsangebot die Informationsnachfrage deckt. (r) 

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WaDoYoKo vom 17.10.2019 

10. Auf welche Merkmale müssen Betriebe bei der Informationsbedarfsanalyse achten, um ihre betrieblichen Ziele zu erreichen? Bitte gehen Sie auf vier Merkmale ein!

Qualität, Aktualität, Relevanz, Wirtschaftlichkeit





-welche informationen           -an welchem ort

-zu günstigen kosten               -in welcher qualität

Wimpu

WaDoYoKo vom 31.10.2019

8. Beschreiben Sie eine IT-Roadmap für die Einführung einer betriebswirtschaftlich integrierten Software im Bereich des Enterprise Resource Planning! Die Roadmap soll mindestens 6 Meilensteine enthalten!

ERP-System: Bereitstellung von Ressourcen, Planerfüllung ist nicht zur Optimierung konzipiert sondern um Ressourcenbedarfe decken


Meilensteile: 

Schulungen der Anwender und der Benutzer, 

Analyse des Arbeitsumfeldes ( Situationsanalyse ),

 Angebotsvergleich, 

Terminierung des Umstiegs, 

Erstellung Lastenheft,

 Test,

 Meilenstein ist ein Zeitpunkt, Dauer ist Null

Wimpu

WaDoYoKo vom 17.10.2019 

3. Wovon hängt das Leistungsverhalten der betrieblichen Produktionsfaktoren ab? Welche Möglichkeiten haben Betriebe, das Leistungsverhalten von Produktionsfaktoren zu beeinflussen? In welcher Weise verändert die digitale Informations- und Kommunikationstechnik die Möglichkeiten der betrieblichen Einflussnahme auf das Leistungsverhalten der betrieblichen Produktionsfaktoren?

Leistungsverhalten Maschine

  • Wie viel investiert um Maschinen auf dem aktuellen Stand zu halten

  • Qualität der Ressourcen der Materialien die in die Maschinen verarbeitet wurde


 Leistungsverhalten Arbeitskraft

  • Motivation, Qualifikation, Verfügbarkeit über Ressourcen

  • Gestaltung des Arbeitsumfeld


Veränderung

  •   Automatisierte Beschaffung von Ressourcen durch Meldung bei Bestellbestand an Lieferanten (Keine Engpässe mehr)

  • Heimarbeitsplatz (gewohntes Umfeld, weniger Stress, Einteilung der Zeit, alle digitalen Informationen stehen auch zuhause zur Verfügung)

  • Mobile-Computing (Erledigung von Arbeit von unterwegs unabhängig vom Ort)

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WaDoYoKo vom 28.11.2019 

12. Beschreiben Sie ein Vorgehensmodell zur Auswahl und Einführung von Informationssystemen, indem Sie zwei Phasen nennen und jeweils zwei Inhalte der von Ihnen genannten Phasen erläutern!

Auswahlphase: Alternativen abwägen, Entscheidungsfindungsprozess


Einführungsphase: Planung ( Finanzen, Zeit ), Analyse und Anpassen der Prozesse, Schulungsplan erstellen, Testphase vorsehen







Wasserfallmodell

1. Phase: Definition der Anforderungen

  • 1. Inhalt: Gewichtung der Anforderung

  • 2. Inhalt: Dokumentation der Anforderung (Lastenheft)

2. Phase: Implementierung 

  • 1. Inhalt: Programmverfügbarkeit

  • 2. Inhalt: Testen ob es funktioniert > integrieren

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