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Lernmaterialien für Personalmanagement an der Hochschule Darmstadt

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Personalmanagement Kurs an der Hochschule Darmstadt zu.

TESTE DEIN WISSEN

Bitte nennen und beschreiben Sie zwei Merkmale der Sozialkategorie „Personal“!

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1. Arbeitsvertrag


2. Partialinklusion (nur gewisser Teil des Menschen wird Betrieb mit Leistung zur Verfügung gestellt)


3. Zuordnung zu einer Stelle

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4. Benennen Sie die beiden zentralen personalwirtschaftlichen Problembereiche! Erläutern Sie diese Problembereiche anhand eines Beispiels und zeigen Sie deren wechselseitigen Beziehungen auf!

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Herstellung & Sicherung der Verfügbarkeit über Personal: Nutzung des Personals; Korrespondenzpostulat: Personalbedarf – Personalausstattung --> wenn > 0: Personalbereitstellung. Personal muss rekrutiert, geliehen oder versetzt werden.


Herstellung & Sicherung der Wirksamkeit des Personals: Wirkung im Sinne der betrieblichen Zielerreichung; Konformitätspostulat: Verhaltensanspruch – tatsächliches Verhalten --> wenn > 0: Personalbeeinflussung. Personal muss rechtzeitig informiert werden, Belohnungen.


Beziehung: (Je mehr Personal zur Verfügung steht, desto höher ist die Chance dass es unmotivierte Arbeiter gibt.) Von Verfügung aus: Zuordnung des Personals wirkt sich auf die Wirksamkeit des Personals aus. Von Wirksamkeit aus: Je höher die Wirksamkeit/Qualifikation/Motivation des Personals, desto weniger anderes Personal braucht man.

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5. Welchen personalwirtschaftlich relevanten Entscheidungen sieht sich das Individuum, welche die Organisation in Verbindung mit dem personalwirtschaftlichen Wirksamkeits- und Verfügbarkeitsproblem ausgesetzt?

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Individuum: 


Bei Verfügbarkeirsproblem: Teilnahmeentscheidungen (Entwicklungsentscheidung, Mobilitätsentscheidung), Bei Wirksamkeitsproblem: Beitrittsentscheidung (rollenkonformes oder rollenüberschreitendes Verhalten)


Organisation: 


Bei Verfügbarkeitsproblem: Personalpotentialdisposition (Deckung Personalbedarfe, Ausschöpfung Personalpotential), Bei Wirksamkeitsproblem: Personalverhaltensbeeinflussung (Verhaltensreglementierung, Verhaltensanimierung)

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6. Verdeutlichen Sie das Spektrum an personalwirtschaftlichen Maßnahmen, indem Sie jeweils zwei Maßnahmen aus dem Bereich der Personalbereitstellung und der Personalbeeinflussung beschreiben!

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Personalbereitstellung: 


Personalausstattung: Beschaffung, Freisetzung, Schulung, Versetzung, Leihen/Verleihen



Personalbeeinflussung: 


Präsituative Maßnahmen: Organisatorische Maßnahmen: Kontrollsysteme; Situative Maßnahmen: Anreizverfügung: Belohnung

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7. Bitte grenzen Sie strukturelle (präsituative) Maßnahmen der Personalverhaltensbeeinflussung von dispositiven (situativen) Maßnahmen der Personalverhaltensbeeinflussung ab!

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Präsituative Maßnahmen: 

generelle Regelungen, Organisieren ohne dass konkrete Maßnahme eingetreten ist/ohne dass Mitarbeiter sich schon verhalten hat, Struktur schaffen, Abgrenzung einzelner Stellen, Werte einführen (sozialisatorische Maßnahmen), Gleitzeit, Maßnahmen aus Aufbau- (Prozesse) & Ablauforganisation (Struktur)


Situative Maßnahmen: 

Einzelregelungen, spezielle Maßnahmen die getroffen werden, wenn es dazu kommt, Verhaltenskontrolle (Feedback, Soll-Ist Vergleich), Anreizverfügung (Belohnung, Bestrafung)

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8. Bitte skizzieren Sie zwei personalwirtschaftliche Maßnahmen, um die Wirtschaftlichkeit (bewerteter Output (Menge * Preis): größer/bewerteter Input (Menge * Preis): kleiner) in einem Betrieb zu steigern! --> ökonomisches Prinzip

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- billigere Arbeitskräfte (Input senken), Leiharbeiter bei gleicher Leistungsfähigkeit


- geringerer Personaleinsatz durch Schulung/Motivation durch Gehaltserhöhung von 1 oder 2 der Übrigen


- teurere Verkaufspreise durch höhere Qualität/bessere Vertriebler


- höhere Qualifizierung der Arbeiter bei gleichem Preisniveau

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9. Sind die personalwirtschaftlichen Inhalte der Vorlesung „Personalmanagement“ nur für Studierende interessant, die sich in Betrieben auf Stellen in der Personalabteilung bewerben? Bitte begründen Sie Ihre Aussage!

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Nein, jeder der angestellt ist kann mit den Infos was anfangen.

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Wieso müssen sich Betriebe mit der betrieblichen Ressource „Personal“ auseinandersetzen, um ihre betrieblichen Ziele zu erreichen?

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Personal ist eine Ressource. Diese ist nötig, um Aufgaben zu erledigen.


Personal ist ein Leistungsfaktor. Der Output wird unter anderem über das Personal bestimmt.

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Welche Merkmale zeichnen einen Arbeitsvertrag aus? Nennen und beschreiben Sie drei Merkmale!

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- nicht formgebunden: egal ob mündlich, schriftlich…, Reihenfolge der Gliederung ist egal


- schuldrechtlich: einer muss Leistung leisten, der andere Bezahlung


- dauerrechtlich: bestimmte Dauer (befristet, unbefristet) 



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Überlegen Sie sich vier konkrete Themengebiete, über die im Rahmen eines Arbeitsvertrages zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Vereinbarung getroffen werden kann?

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  1. Bezeichnung der Vertragsparteien

  2. Tätigkeitsbereich

  3. Beginn der Tätigkeit

  4. Definition der Arbeitszeit

  5. Laufzeit des Vertrags

  6. Vergütung

  7. Abtretung und Verpfändung des Gehalts / Lohns

  8. Gehalts- / Lohnfortzahlung

  9. Urlaub

  10. Vertragsstrafe

  11. Kündigung

  12. Verschwiegenheitserklärung

  13. Wettbewerbsverbot

  14. Nebentätigkeiten

  15. Ausschlussklauseln

  16. SonstigeVereinbarungen


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Überlegen Sie sich ein konkretes Beispiel, dass zu dem Bereich der arbeitsrechtlichen Mitbestimmung gehört!

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Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmer durch einen Betriebsrat

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Beschreiben Sie drei Herausforderungen der Personalwirtschaft und stellen Sie deren Wechselwirkungen untereinander dar! Bitte verdeutlichen Sie Ihre Ausführungen anhand von jeweils einem konkreten Beispiel!

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1. Entwicklung der Personalaustattung


Welches Personal soll betroffen sein? 


Ziel: Entwicklung hin zu Potenzialen, in dem man Produkte umstrukturiert und hierfür andere Personalausstattung benötigt 


Biespiel: E-Autos 


2. Ökonomische Legitimierung von Personalentscheidungen:


Wirtschaftlichkeitsziel muss trotz Änderungen in Personalausstattung angepeilt werden / darf nicht vernachlässigt werden 


Ziel festlegen, um zu legitimierten Ergebnis zu kommen 


Beispiel: Optimierung des In- und Outputs, eigene Angestellte oder Leiharbeiter? 


3. Einsatz an verfügbaren Arbeitskräften:


Personalbedarf der Bereiche klären, Verfügbarkeiten überprüfen (Schwangerschaften, Azubis beachten = Konsitution/Qualifikation)


Beispiel: Bei Versetzung ins Ausland überprüfen, ob dieser Auslands-Visum erlangen kann

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Personalmanagement Kurs an der Hochschule Darmstadt - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Bitte nennen und beschreiben Sie zwei Merkmale der Sozialkategorie „Personal“!

A:

1. Arbeitsvertrag


2. Partialinklusion (nur gewisser Teil des Menschen wird Betrieb mit Leistung zur Verfügung gestellt)


3. Zuordnung zu einer Stelle

Q:

4. Benennen Sie die beiden zentralen personalwirtschaftlichen Problembereiche! Erläutern Sie diese Problembereiche anhand eines Beispiels und zeigen Sie deren wechselseitigen Beziehungen auf!

A:

Herstellung & Sicherung der Verfügbarkeit über Personal: Nutzung des Personals; Korrespondenzpostulat: Personalbedarf – Personalausstattung --> wenn > 0: Personalbereitstellung. Personal muss rekrutiert, geliehen oder versetzt werden.


Herstellung & Sicherung der Wirksamkeit des Personals: Wirkung im Sinne der betrieblichen Zielerreichung; Konformitätspostulat: Verhaltensanspruch – tatsächliches Verhalten --> wenn > 0: Personalbeeinflussung. Personal muss rechtzeitig informiert werden, Belohnungen.


Beziehung: (Je mehr Personal zur Verfügung steht, desto höher ist die Chance dass es unmotivierte Arbeiter gibt.) Von Verfügung aus: Zuordnung des Personals wirkt sich auf die Wirksamkeit des Personals aus. Von Wirksamkeit aus: Je höher die Wirksamkeit/Qualifikation/Motivation des Personals, desto weniger anderes Personal braucht man.

Q:

5. Welchen personalwirtschaftlich relevanten Entscheidungen sieht sich das Individuum, welche die Organisation in Verbindung mit dem personalwirtschaftlichen Wirksamkeits- und Verfügbarkeitsproblem ausgesetzt?

A:

Individuum: 


Bei Verfügbarkeirsproblem: Teilnahmeentscheidungen (Entwicklungsentscheidung, Mobilitätsentscheidung), Bei Wirksamkeitsproblem: Beitrittsentscheidung (rollenkonformes oder rollenüberschreitendes Verhalten)


Organisation: 


Bei Verfügbarkeitsproblem: Personalpotentialdisposition (Deckung Personalbedarfe, Ausschöpfung Personalpotential), Bei Wirksamkeitsproblem: Personalverhaltensbeeinflussung (Verhaltensreglementierung, Verhaltensanimierung)

Q:

6. Verdeutlichen Sie das Spektrum an personalwirtschaftlichen Maßnahmen, indem Sie jeweils zwei Maßnahmen aus dem Bereich der Personalbereitstellung und der Personalbeeinflussung beschreiben!

A:

Personalbereitstellung: 


Personalausstattung: Beschaffung, Freisetzung, Schulung, Versetzung, Leihen/Verleihen



Personalbeeinflussung: 


Präsituative Maßnahmen: Organisatorische Maßnahmen: Kontrollsysteme; Situative Maßnahmen: Anreizverfügung: Belohnung

Q:

7. Bitte grenzen Sie strukturelle (präsituative) Maßnahmen der Personalverhaltensbeeinflussung von dispositiven (situativen) Maßnahmen der Personalverhaltensbeeinflussung ab!

A:

Präsituative Maßnahmen: 

generelle Regelungen, Organisieren ohne dass konkrete Maßnahme eingetreten ist/ohne dass Mitarbeiter sich schon verhalten hat, Struktur schaffen, Abgrenzung einzelner Stellen, Werte einführen (sozialisatorische Maßnahmen), Gleitzeit, Maßnahmen aus Aufbau- (Prozesse) & Ablauforganisation (Struktur)


Situative Maßnahmen: 

Einzelregelungen, spezielle Maßnahmen die getroffen werden, wenn es dazu kommt, Verhaltenskontrolle (Feedback, Soll-Ist Vergleich), Anreizverfügung (Belohnung, Bestrafung)

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Q:

8. Bitte skizzieren Sie zwei personalwirtschaftliche Maßnahmen, um die Wirtschaftlichkeit (bewerteter Output (Menge * Preis): größer/bewerteter Input (Menge * Preis): kleiner) in einem Betrieb zu steigern! --> ökonomisches Prinzip

A:

- billigere Arbeitskräfte (Input senken), Leiharbeiter bei gleicher Leistungsfähigkeit


- geringerer Personaleinsatz durch Schulung/Motivation durch Gehaltserhöhung von 1 oder 2 der Übrigen


- teurere Verkaufspreise durch höhere Qualität/bessere Vertriebler


- höhere Qualifizierung der Arbeiter bei gleichem Preisniveau

Q:

9. Sind die personalwirtschaftlichen Inhalte der Vorlesung „Personalmanagement“ nur für Studierende interessant, die sich in Betrieben auf Stellen in der Personalabteilung bewerben? Bitte begründen Sie Ihre Aussage!

A:

Nein, jeder der angestellt ist kann mit den Infos was anfangen.

Q:

Wieso müssen sich Betriebe mit der betrieblichen Ressource „Personal“ auseinandersetzen, um ihre betrieblichen Ziele zu erreichen?

A:

Personal ist eine Ressource. Diese ist nötig, um Aufgaben zu erledigen.


Personal ist ein Leistungsfaktor. Der Output wird unter anderem über das Personal bestimmt.

Q:

Welche Merkmale zeichnen einen Arbeitsvertrag aus? Nennen und beschreiben Sie drei Merkmale!

A:

- nicht formgebunden: egal ob mündlich, schriftlich…, Reihenfolge der Gliederung ist egal


- schuldrechtlich: einer muss Leistung leisten, der andere Bezahlung


- dauerrechtlich: bestimmte Dauer (befristet, unbefristet) 



Q:

Überlegen Sie sich vier konkrete Themengebiete, über die im Rahmen eines Arbeitsvertrages zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber eine Vereinbarung getroffen werden kann?

A:


  1. Bezeichnung der Vertragsparteien

  2. Tätigkeitsbereich

  3. Beginn der Tätigkeit

  4. Definition der Arbeitszeit

  5. Laufzeit des Vertrags

  6. Vergütung

  7. Abtretung und Verpfändung des Gehalts / Lohns

  8. Gehalts- / Lohnfortzahlung

  9. Urlaub

  10. Vertragsstrafe

  11. Kündigung

  12. Verschwiegenheitserklärung

  13. Wettbewerbsverbot

  14. Nebentätigkeiten

  15. Ausschlussklauseln

  16. SonstigeVereinbarungen


Q:

Überlegen Sie sich ein konkretes Beispiel, dass zu dem Bereich der arbeitsrechtlichen Mitbestimmung gehört!

A:

Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmer durch einen Betriebsrat

Q:

Beschreiben Sie drei Herausforderungen der Personalwirtschaft und stellen Sie deren Wechselwirkungen untereinander dar! Bitte verdeutlichen Sie Ihre Ausführungen anhand von jeweils einem konkreten Beispiel!

A:

1. Entwicklung der Personalaustattung


Welches Personal soll betroffen sein? 


Ziel: Entwicklung hin zu Potenzialen, in dem man Produkte umstrukturiert und hierfür andere Personalausstattung benötigt 


Biespiel: E-Autos 


2. Ökonomische Legitimierung von Personalentscheidungen:


Wirtschaftlichkeitsziel muss trotz Änderungen in Personalausstattung angepeilt werden / darf nicht vernachlässigt werden 


Ziel festlegen, um zu legitimierten Ergebnis zu kommen 


Beispiel: Optimierung des In- und Outputs, eigene Angestellte oder Leiharbeiter? 


3. Einsatz an verfügbaren Arbeitskräften:


Personalbedarf der Bereiche klären, Verfügbarkeiten überprüfen (Schwangerschaften, Azubis beachten = Konsitution/Qualifikation)


Beispiel: Bei Versetzung ins Ausland überprüfen, ob dieser Auslands-Visum erlangen kann

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